Christmas Special: 9. Gründergrillen Stuttgart, 17.12.2012 @Superschanke

Liebe Gründer und Gründungsinteressierte,

wir freuen uns, mit euch vorm Jahresabschluss doch noch ein Überraschungs-Gründergrillen „Christmas Special“ zu veranstalten. Am Montag, 17. Dezember 2012 wird nochmals kräftig gutes Fleisch in der Superschanke gegrillt, bevor wir euch in die Gänsebraten-Saison entlassen. Bei dem ein oder anderen Getränk könnt ihr dann intensiv über (Geschäfts-) Ideen und Startups diskutieren und euch austauschen.

Ihr seid wieder herzlich eingeladen, uns in der Superschanke (aka Schankstelle) zu beehren. Gegrillt wird diesmal lecker Fleisch und Würste gesponsert von Paymill, dem Online-Zahlungsanbieter aus München. Außerdem gibt’s als besonderes Schmankerl Glühwein für alle oben drauf.

Die (grobe) Agenda sieht so aus:
– 19:00: Kurze Begrüßung und Gründergrillen
– 20:30: 3-4 Startups stellen sich vor -> wer möchte?
– 21:00: Gründergrillen geht weiter

Wir freuen uns schon sehr auf euch und eure Teilnahme!

PS: Feedback, Ideen, Fragen etc. einfach direkt hier oder in der Gründergrillen-Gruppe. Und nicht vergessen, auf den „Teilnehmen-Knopf“ im Facebook-Event zu drücken und das Event auch an andere Interessierte und Nicht-Facebooker weiter zu empfehlen: http://gruendergrillenstuttgart.de

UX-Pizza #1 am 11.12.2012 – Teste den neuesten Schrei!

Das erste UX-Pizza Event in Stuttgart findet am 11.12.2012 statt.

An diesem Abend treffen User auf Creators. Startups und Entrepreneure lassen Euch mit ihren Prototypen spielen und brandneue Websites und Produkte können von Euch auf Herz und Nieren getestet werden.

Als User habt ihr die Chance, (teilweise unveröffentlichte) Neuheiten auszuprobieren und durch Eure Inputs die Weiterentwicklung aktiv mit zu beeinflussen. Die Creators sind gespannt auf Euer Feedback zum Konzept, zur Nutzerfreundlichkeit und Eure Meinung zum Marktpotenzial. Da dies für beide Seiten neben viel Spaß und einer Menge Inspiration auch harte Arbeit bedeutet, gibt es Pizza für alle!

Mitmachen kann man auf zwei Arten:
User: Neue Produkte und Services auf Herz und Nieren austesten
Creators: Wertvolles Feedback für die Weiterentwicklung des Angebots (Webanwendung, Smartphone App, Produkt) gewinnen

Die Teilnahme inklusive Pizza kostet 6 €. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher müsst ihr Euch hier anmelden. Owner & Startups, die Lust haben, ihr Produkt testen zu lassen, melden sich bitte vor Ticketkauf bei d.bartel[at]startup-stuttgart.de!

Zu den Organisatoren:
Organisator Daniel Bartel: Lean Entrepreneur, Design Thinker & Product Dev bei Autonetzer.de. KoKonsum-Trendsetter, Kurator des Stuttgarter StartupDigest und Mitglied des Kernteams von StartUp Stuttgart.

Co-Organisator Michael Heimrich nimmt als Bedürfnisspezialist den Alltag von Verwendern unter die Lupe und identifiziert Schwachstellen und Potenziale in deren Umgang mit Produkten und Dienstleistungen. Aus diesen Insights entwickelt er als Berater die Basis für erfolgreiche Innovationen. Sein zweites Standbein sind Mitarbeiter-Trainings im Bereich User Research & Design Thinking. Rough Prototyping ist für ihn ein Must in der Innovationsentwicklung, low cost/fast pace seine Devise. „Scheitere früh und scheitere günstig“ lautet sein Credo. UX-Pizza ist für ihn hierzu die ideale Spielwiese.

Mehr Infos zum Event findet ihr hier: https://gidsy.com/activities/11915/ux-pizza-1-teste-den-neuesten-schrei

Ideenwettbewerb Challenge Accepted prämiert innovativste Geschäftsidee – Bewerbung bis 25.11.2012

Düsseldorf, 29. Oktober 2012 – Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die beste Idee im ganzen Land? Der Ideenwettbewerb Challenge Accepted prämiert die innovativste Geschäftsidee der Republik mit 5.000 Euro Startkapital und einem zweitägigen Business Camp.* Teilnehmen kann unter www.mybusinessbacker.de/challengeaccepted/startseite.html jeder, der glaubt, ein visionäres Konzept zu haben. Speziell Startups, Gründer aus dem Universitätsumfeld und Visionäre können ab 29. Oktober auf dieser Plattform ihre Ideen der Öffentlichkeit präsentieren.

Und so funktioniert es: Jeder Teilnehmer lädt unter www.mybusinessbacker.de/challengeaccepted/startseite.html ein kurzes Video, einige Textinformationen und ein Bild von sich oder dem Team hoch. Im Video stellen sich die Einzelperson oder das Team kurz vor. Dabei ist es egal, ob es sich um eine professionelle Aufnahme oder um einen Schnellschuss mit der Handykamera handelt. Die ergänzenden Kurztexte sollten folgende Fragen beantworten: Wer hatte die Idee? Wie sieht diese konkret aus? Wie soll damit Geld verdient werden? Welche Zielgruppe wird angesprochen?

Noch bis zum 25. November 2012 können die Teilnehmer ihre kreativen Ideen bei Challenge Accepted einreichen. Direkt im Anschluss startet eine 20-tägige Votingphase. Abgestimmt wird über das Internet. Es gewinnt die Idee mit den meisten Stimmen. Gemessen wird der Zuspruch in Form des Social Media Scores. Dabei handelt es sich um die Summe aller abgegebenen Facebook Likes, Tweets und Google+ Likes. Das Voting bleibt dadurch transparent und jeder Teilnehmer hat dementsprechend die gleiche Chance zu gewinnen. Wer beim Ideenwettbewerb letztendlich die Nase vorne hat, wird am 16. Dezember 2012 unter www.mychallengeaccepted.de bekannt gegeben.

Challenge Accepted hat sich folgenden Werten verschrieben:
• Fairness: Die Ideen sind und bleiben Eigentum der Teilnehmer. Lediglich wird mit www.mychallengeaccepted.de eine Plattform zur Verfügung gestellt, die zur Präsentation der Ideen dient.
• Kein Risiko: Die Gewinnauszahlung erfolgt unabhängig von der Realisierbarkeit der Idee und zieht keine Verbindlichkeiten nach sich.
• Transparenz: Der Teilnehmer mit den meisten Stimmen / SocialMedia-Votes gewinnt. Die Teilnehmer sehen, wie erfolgversprechend eine Vision / Idee ist.
• Teilnehmerbeschränkung: Jeder, der eine gute Idee oder Vision hat, ist herzlich eingeladen mitzumachen.

*Unter allen Teilnehmern von Challenge Accepted werden zudem ein neues iPad und 10 Amazon-Gutscheine im Wert von je 25 Euro verlost.

Weitere Informationen gibt es direkt hier: MyBusinessBacker GmbH, Marienstraße 30, 40210 Düsseldorf, E-Mail: info@mybusinessbacker.de, Internet: www.mybusinessbacker.de/challengeaccepted/startseite.html

CODE_n 13 Wettbewerb – Bewerbungsfrist endet am 30.11.12

Der weltweite CODE_n 13 Wettbewerb der GFT in Verbindung mit der CeBIT 2013 geht in die nächste Runde. Im Folgenden findet ihr Informationen zum Bewerbungsverfahren und den Awards. Bewerbt euch also noch schnell mit eurem Startup!

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Are you a digital pioneer?

Will your digital business model change the life of tomorrow? Will it inspire the way we use energy in the future?

As the world is currently facing a massive energy challenge, we need to find smart solutions that provide answers to the climate change and the impending energy shortage. Therefore, the upcoming CODE_n Contest searches for IT based solutions, services and methods meeting the energy challenge, strengthening a more intensive use of renewable energy, increasing the energy efficiency, providing a smarter energy management.

Do you dare the new?

Register here and apply now!

Registration deadline: 30 November 2012

More details about the Award:
The CODE_n Contest is structured by the following two categories:

Category 1 „Startup“: company founded, between 0-3 years old
Category 2 „Emerging company“: company founded, between 3-7 years old

The most innovative business models from each category will receive free exhibition space in a spectacular setting at CeBIT 2013. Out of these 50 start-ups or small and medium-sized enterprises one winner in each category will be selected by our renowned CODE_n jury. Both winners will receive prize money of 15.000 Euro each.

Two special prizes will be awarded:
Sponsored by Dell, the best business solution implemented on a Windows 8 mobile device (either tablet or ultrabook) will receive prize money of 10.000 Euro. The task: Use key application features delivered through the new operating system to create a datacenter management solution, project and workflow management or lifestyle integration.
Three German finalists will each get the opportunity to acquire private venture capital of up to 100.000 Euro via the crowdfunding platform Seedmatch.

Application until 30 November 2012
Announcement of 50 finalists: 15 December 2012
CeBIT: 5-9 March 2013
Award Show: 7 March 2013

Good luck to all applicants!

Mit-Unternehmer-Markt Karlsruhe am 11.12.2012

Die Geschäftsidee ist ausgezeichnet, das Konzept schon ausgefeilt und das Team – noch nicht komplett.

Beim Mit-Unternehmer-Markt am 11. Dezember 2012 können Gründer die richtigen Partner für ihr Startup finden. Umgekehrt können potenzielle Mit-Unternehmer auf ein Gründerteam stoßen, das sie verstärken möchten. In zweiminütigen Speed-Dating-Runden lernen sich die Teilnehmer kennen: der Programmierer trifft auf den Marketing-Experten, der Finanzkenner auf den Vertriebler. Der Mit-Unternehmer-Markt bringt Profis aus verschiedenen Bereichen zusammen: so können Gründerteams entstehen, in denen sich jeder mit seinem speziellen Fachwissen einbringen kann, damit alle relevanten Bereiche abgedeckt sind. Details zum Ablauf gibt es hier.

Bis zum 30.11.12 können sich Interessierte für den Mit-Unternehmer-Markt bewerben: http://www.mit-unternehmer-markt.de

Veranstaltungsort
Schalander
Haid-und-Neu-Straße 18, Zugang über Biergarten
76131 Karlsruhe
Datum: 11. Dezember 2012
Uhrzeit: 18:00 – 21:00 Uhr

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Paymill bietet Unternehmen einfache Zahlungsabwicklung

Mit Paymill ist im Sommer dieses Jahres ein weiteres Startup aus dem Hause Rocket Internet in München gestartet. Der Payment-Dienstleister macht es auch kleinen Unternehmen möglich, die Kreditkartenzahlungen ihrer Kunden direkt über die eigene Website abzuwickeln. Dafür steht eine einfach zugängliche API zur Verfügung, die kontinuierlich ausgebaut wird.

Paymill überzeugt durch Einfachheit, Schnelligkeit und Transparenz der Prozesse: Die Einbindung der Bezahlmethode Kreditkarte erfolgt unkompliziert und individuell in den eigenen Check-out-Prozess. Dabei müssen die Paymill-Kunden kein aufwendiges Anmeldeverfahren durchlaufen, innerhalb von 48 Stunden ist die Freischaltung der Zahlungsabwicklung möglich. Es fallen zudem weder Setup-Kosten noch monatliche Fixkosten an. Paymill erhält bei jeder Kreditkarten-Transaktion 2,95% des Transaktionsbetrages + 0,28€ fix je Transaktion. Die empfangenen Zahlungen bekommt man wöchtentlich auf das hinterlegte Bankkonto überwiesen. Ein umfassender Supportservice steht allen Kunden administrativ und technisch zur Seite.

Paymill ist in Deutschland zunächst mit der Bezahlmethode Kreditkarte gestartet. Die Erweiterung des Service hinsichtlich weiteren Zahlungsmethoden in Planung. Zudem ist Paymill seit Kurzem auch in anderen Ländern (insgesamt 31) verfügbar.

Für Unternehmen, die ihre Zahlungsabwicklung unabhängig von Paypal u.ä. Anbietern gestalten möchten, ist Paymill definitiv eine interessante Alternative.

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Dies ist ein Sponsored Post in Verbindung zum Startup Weekend Stuttgart.

4 x 1 Freikarte für das Startup Weekend Stuttgart zu gewinnen

Die Sponsoren doo und die synergetic agency AG des 3. Startup Weekend Stuttgart haben heute entschieden, dass sie ihre je 2 Sponsoren-Tickets zur Verlosung freigeben möchten. Wir möchten diese tolle Gelegenheit nutzen, hier kurzfristig vier Tickets zu verlosen!

Unter denjenigen, die auf hier unter dem Post bis zum Donnerstag, 15.11.2012, 16 Uhr, kommentieren, verlosen wir diese 4 Tickets.

Ihr müsst nur folgende Frage beantworten: Warum möchtet ihr unbedingt beim diesjährigen Startup Weekend Stuttgart dabei sein? Sagt uns eure Meinung!

Wir sind gespannt auf eure Kommentare und wünschen euch viel Erfolg für die Verlosung.

 

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UPDATE:

Das Losglück hat entschieden und beschert folgenden Teilnehmern ein Ticket zum 3. Startup Weekend Stuttgart:
Alex G.
Norbert K.
Nora T.
Simon H.

Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn! Wir werden alle Teilnehmer so schnell wie bernachtichtgen. An alle anderen: Vielen Dank für eure Teilnahme. Wir möchten euch als Alternative das Startup Weekend Köln ans Herz legen, welches im Januar 2013 stattfindet: http://cologne.startupweekend.org

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Linkaufbau für Startups: Zukunftsichere Methoden mit maximaler Wirkung

Gastbeitrag von Saša Ebach (Geschäftsführer bei VIPEX)

Die ewig alte Story. Startup launcht neue Website, braucht gute Rankings bei Google. Also müssen Links her. Nur wie? Nicht jede althergebrachte Technik funktioniert heute noch.

In der Vergangenheit war es so: Links wurden auf beliebige Art und Weise platziert. Kauf, Miete, Spamming, Kommentare, Linktausch, Verzeichnisse, Bookmarks etc. Hauptsache Aufwand und Kosten waren gering. Es musste schnell gehen. Von Qualität war nie die Rede. Und notwendig war sie ebenfalls nicht, denn entweder die angeschafften Links haben funktioniert oder nicht.

Diese Zeiten sind heute vorbei. Spätestens seit dem 24.04.2012 (Pinguin-Update) hat Google allen Webmastern klar gemacht, dass ein übermäßiger Invest in „allzu leichte“ Linkbuildingmaßnahmen negative Auswirkungen auf das eigene Ranking haben kann. Geht oder geht nicht wurde zu geht oder geht nicht bzw. führt zu Abstrafungen. Viele Portale haben ihre Rankings verloren und es sieht nicht danach aus, als würden diese Rankings so ohne Weiteres wiederhergestellt.

Die Schätzungen der Insider gehen auseinander. Es gibt Kollegen, die behaupten, dass in nur 12 Monaten alle althergebrachten Methoden aufhören zu funktionieren. Andere sagen, dass dies noch viele Jahre dauern wird. Niemand zweifelt jedoch mehr an Googles Plänen, die Schraube so stark anzuziehen, dass ein einfaches „Pfuschen“ überhaupt noch möglich sein wird. Gestritten wird nur noch über den Zeitraum.

Quo vadis?

Welche Möglichkeiten gibt es nach Googles groß angelegter Qualitätsoffensive überhaupt noch? Genügend. Das Zauberwort heißt: „verdienen“. Links sollen nicht mehr sinnentfremdet „aufgebaut“ werden. Alles was in Zukunft verlinkt wird, muss dies auch verdient haben. Wer Inhalte schafft, die es nicht verdient haben verlinkt zu werden, der wird es auch schwer mit den eigenen Rankings haben.

Was immer schon funktioniert hat: Mache guten Content und informiere eine interessierte Zielgruppe darüber. Viele nennen dies abfällig „um Links betteln“ und weisen darauf hin, dass dies ebenfalls gegen das Prinzip einer freiwilligen Verlinkung verstößt. Nur der sogenannte „passive organische Link“, der ohne jegliches zutun und freiwillig auf die eigene Seite gesetzt wurde, gelte als verdient und damit für die Rankingberechnung valide. Dagegen sprechen aber zwei Argumente:

  1. Bei neuen Websites, wie eben bei Startups, ist dies wohl kaum möglich. Egal wie gut König Content ist, “if you build it, they will not necessarily come”. Was niemand findet, kann auch keiner verlinken.
  2. Google oder seine offiziellen Sprachrohre haben noch nie behauptet, dass es nicht in Ordnung sei, wenn ein Webmaster andere Menschen mit Bitte um Verlinkung kontaktiert. Solange es sich um gute Inhalte und freundliche bzw. angemessene Anfragen handelt, spricht nichts dagegen.

Gute Inhalte sind die Grundvoraussetzung für eine freiwillige Verlinkung. Damit diese auch regelmäßig zustande kommen, ist es genau so wichtig andere Menschen mit originellen, gut geschriebenen und zuvorkommenden Linkanfragen darüber zu informieren. Und wenn diese dann freiwillig einen Link auf unsere Websites/Inhalte setzen, dann ist das ebenfalls wohlverdient, valide und kann somit in die Rankingberechnung einfließen.

Leider führt daran mittel- bis langfristig kein Weg vorbei.

Bevor wir über sichere Methoden reden, sollte erst geklärt sein, was denn überhaupt ein guter Link ist. Also ein Link, der gut genug ist, damit ihn Google und andere Suchmaschinen gerne als Rankingsignal heranziehen. Ein Link sollte drei Kriterien erfüllen:

  1. Erscheint der Link in einem editoriellen Kontext bzw. kommt er „mitten aus dem Text“? (Quelle)
  2. Verweist der Link auf einen redaktionellen Inhalt, der als Sachverhalt ohne kommerzielle Intention verstanden werden kann. (Ziel)
  3. Übt der Link die Funktion „Brücke zu weiterführenden Informationen“ aus? Fungiert er demnach als semantische bzw. inhaltliche Verknüpfung zwischen Quelle und Ziel?

Nur wenn alle drei Kriterien gleichzeitig zutreffen, ist der Link – im Sinne eines fachlich interessierten Lesers und damit im Sinne eines Rankingsignals für eine Suchmaschine wie Google – bedeutend.

Mit welchen Methoden lassen sich nach diesen Kriterien wertvolle Links aufbauen?

Die drei sichersten und wirkungsvollsten Methoden des organischen Linkaufbaus

Es geht also darum, mit guten Inhalten und geschickten Linkanfragen Links zu verdienen. Nur wie? Selbstverständlich kann der eine oder andere Link noch getauscht werden. Ebenso wird nicht jeder Bookmark, jeder Verzeichniseintrag und auch nicht jeder sonst gekaufte Link von Google erkannt und entwertet/abgestraft. Empfehlenswert sind jedoch – hauptsächlich aus Gründen der Rankingsicherheit – nur noch absolut saubere (sprich: organische) Methoden.

Viel Pressearbeit, Gastbeiträge und Linkbaits erzeugen das perfekte Linkprofil
Viel Pressearbeit, Gastbeiträge und Linkbaits erzeugen das perfekte Linkprofil

1. Pressearbeit; wenn, dann richtig

Mit Pressearbeit ist nicht das Eintragen und Duplizieren einer Pressemeldung in ein Presseportalnetzwerk gemeint. Das stellt nun wirklich keine „Arbeit“ dar. Pressearbeit ist Beziehungsaufbau mit Journalisten und Redaktionen. Diese Menschen sind den ganzen Tag auf der Suche nach berichtenswerten News und lassen in aller Regel mit sich reden. Neben exklusiven Meldungen sind die großen Redaktionen erfahrungsgemäß an der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und Umfragen interessiert. Wer „in die Zeitung“ will, der muss dieser schlicht etwas einzigartiges anbieten. Der Trick: Wenn eine Redaktion es veröffentlicht, dann übernehmen es viele andere auch.

2. Gastbeiträge für alle von allen

Gastbeiträge wie dieser. Insofern sie einen echten Mehrwert für den Leser darstellen, können sie an Legitimität kaum übertroffen werden. Die Qualität eines eingereichten Gastbeitrages muss sich als Mindestmaß an der durchschnittlichen Qualität der Beiträge im Gastportal orientieren und diese am besten noch deutlich übertreffen. Aus meiner persönlichen und geschäftlichen Erfahrung heraus kann ich diese Technik ganz besonders empfehlen. Sie hat direkt zwei positive Effekte:

  1. Es ist verhältnismäßig einfach mit guten Gastbeiträgen in hochwertige und reichweitenstarke Portale zu kommen. Einzelne Links aus solchen Portalen sind oft hochwirksam.
  2. Gute Gastbeiträge fördern die Reputation des Gastautoren und als Erweiterung dessen auch die Reputation des Unternehmens. Daher sollte es zur Pflichaufgabe jedes Startups gehören, dass Eure Marketingverantwortlichen in Marketingportalen Gastbeiträge einreichen, die Programmierer in Programmierportalen und die Designer in Designportalen usw.

3. Linkbaiting in 3 einfachen Schritten (mit Beispiel)

Das Linkbaiting ist ohne Zweifel die Königsdisziplin des organischen Linkaufbaus. Wie funktioniert es?

Schritt 1: Eine passende Linkzielgruppe ermitteln

Zuerst überlegt Ihr Euch, wer klassischerweise viel verlinkt. Diese Leute werden übrigens als „Linkerati“ oder die „Linkzielgruppe“ genannt. Leider gibt es kein Tool, welches Linkerati automatisch ermittelt. Im Rahmen eines kreativen Prozesses muss sich demnach jeder selbst überlegen, welche Menschen sowohl themennah als auch linkaffin (können verlinken) sind.

Beispiel: Ein Startup für Müsli. Das Problem hierbei ist, dass die „Müsliesser“ als Linkzielgruppe viel zu schwammig sind. Ist es möglich eine Kontaktliste aufzubauen, in der wir alle Müsliesser sammeln, die ebenfalls Websites haben, von denen aus sie verlinken können? Wohl eher nicht.

Wenn ich als Linkzielgruppe jedoch Kindergärten und die dort angestellten ErzieherInnen anpeile, dann sieht es schon anders aus. Gindergärten werden eher selten angeschrieben. Das ist gut, denn diese Zielgruppe nimmt sich wahrscheinlich Zeit, meine Linkanfrage vollständig zu lesen. Wie muss demnach die Contentidee formuliert sein, damit diese Zielgruppe gerne und freiwillig verlinkt? So z. B.:

„Gesundes Essen im Kindergarten – Ein Ratgeber für Kinder und ErzieherInnen“

Tipp: Um sicherzustellen, dass dieses Thema auch wirklich relevant für die Kindergärten ist, bitte einfach mal dort anrufen und mit ein paar Angestellten sprechen. Oft ergeben sich so noch bessere Ideen für gute (und notwendige) Inhalte.

Ihr kennt Euch mit Müsli aus aber sonst mit nichts? Kein Problem. Engagiert doch einfach erfahrene Experten.

Schritt 2: Linkquellen recherchieren

Der Ratgeber ist fertig auf der Website eingebunden. Jetzt muss noch eine Liste von Kindergärten her. Eine schnelle Suche bei Google [liste kindergärten] offenbart, dass es viele solcher Listen gibt. Untersucht nach Möglichkeit so viele Kindergartenwebsites wie möglich und schreibt dabei die Kontaktdaten der Verantwortlichen heraus.

Schritt 3: Die Linkanfrage

Meine Kontaktdaten schreibe ich jetzt in Wellen an. Bitte niemals mehr als 3–5 Linkanfragen gleichzeitig rausschicken. Es ist üblich, dass die ersten Antworten auf meine Linkanfragen nützliches Feedback enthalten, welche ich wiederum in meinen Ratgeber einbauen kann. Beispiel: Eine der ersten Kontaktpersonen war ein Vorsitzender namens Prof. Dr. Mustermann des Vereins für „Gesundes Essen im Kindergarten e. V.“. Herr Mustermann ist ganz angetan von Deinem Ratgeber. Er hat aber auch noch ein paar Sachen auszusetzen. Du nimmst das Feedback entgegen und erweiterst darauf basierend den Ratgeber, der dadurch noch besser geworden ist. Dann fragst Du Herrn Prof. Dr. Mustermann, ob es in Ordnung ist, wenn Du im Ratgeber schreibst „In Kooperation mit ,Gesundes Essen im Kindergarten e. V.‘ und Herrn Prof. Dr. Mustermann“. Diesen Umstand der Kooperation verwertest Du gleich an die nächsten Kontakte, z. B. so:

Sehr geehrte Frau Schmitz,

mein Name ist X und ich arbeite für Y an Z.

In Kooperation mit Herrn Prof. Dr. Mustermann vom Verein „Gesundes Essen im Kindergarten e. V.“ haben wir die Broschüre „Gesundes Essen im Kindergarten – Ein Ratgeber für Kinder und ErzieherInnen“ herausgebracht.

http://www.website.xy/ratgeber-essen-im-kindergarten.html

Vielleicht bietet der Ratgeber für Sie und Ihre „Eltern“ wertvolle Informationen. Wir arbeiten ständig an Verbesserungen für unseren Ratgeber und wollten auch Sie um Stellungnahme bitten. Falls Ihnen der Ratgeber zusagt, würden wir uns darüber hinaus sehr über ein Verweis von Ihrer Website freuen.

Sie erreichen mich unter …

Viele Grüße aus dem verregneten Stuttgart ins sonnige Berlin :-)

X Abspann

Ein Ratschlag für Startups

Linkaufbau ist im Umschwung. Google ist mit einer rigorosen Qualitätsoffensive durchgestartet und elimiert reihenweise unlegitime Links und Websites. Wer diese Säuberungsaktion überleben oder aber jetzt durchstartet und sich stabile Positionen für die Zukunft sichern möchte, der sollte sich am besten in die Lage von Google versetzen. Was finden die Ingeniuere dort wohl besser?

  1. Gekaufte Links aus minderwertigen Inhalten, welche wiederum auf Portalen existieren, die lauter solcher „Beiträge“ veröffentlichen. Oder:
  2. Freiwillig gesetzte Links aus hochwertigen Inhalten mit nützlichen Informationen für Leser, die es schlicht und ergreifend verdienen, verlinkt zu werden?

Die Antwort überlasse ich Euch.

[hr]

Über den Autor

Saša Ebach
Saša Ebach

Saša Ebach arbeitet als Geschäftsführer bei VIPEX in Köln. Dort entwickelt er Produkte für den organischen Linkaufbau BoxOfLinks. Außerdem tourt er gerade durch D/A/CH um die nächste Generation an organischen Linkaufbauern auszubilden. Auf Seine Seminare kommen Startups, Redakteure, Jounalisten, SEOs, Affiliates und viele andere Website-Betreiber, die erfahren möchten, wie sie entweder im eigenen Team skalierbare Linkaufbau-Prozesse implementieren und/oder besser externe Dienstleister steuern können.

Saša ist am 15.11.12 in Stuttgart, also am Donnerstag einen Tag vor dem Startup Weekend. Wer mehr zu diesem Thema lernen möchte, sollte sich schnell anmelden, denn die Tour findet nur noch dieses Jahr statt. Die Anmeldung erfolgt über www.linkaufbautour.de. Tipp: Eine Google-Suche nach [Rabatt-Code Linkaufbautour] könnte sich auszahlen.

Baden-Württemberg Goes Mobile 2012/2013

Projektpartner beim Launch Event finden

Ihr arbeitet gern im Team, sucht aber noch Gleichgesinnte? Dann findet euren Projektpartner beim Launch Event „APPly your Idea“ am 15.11.2012 ab 17 Uhr in der Fou Fou Bar

• Vorstellung des Wettbewerbs und der Creative Camps
• Mentoren stellen die Kategorien vor (Florian Rang, telegate AG/ Heiko Huettel, Daimler AG/ Marc Herling, Lumo Graphics GmbH/ Ralph Stock, Promotion Software GmbH)
• Talk: Creative Mobile Development (Simon Walk, Spiral Studios)
• Talk: Developing Mobile Games (Sebastian Mittag, Alexander Pieper, Studio Fizbin)
• Ggf. Pitches zu euren Ideen
• Matchmaking/ DJ Henster und APParty

Meldet euch bis zum 12.11.2012 via veranstaltung@mfg.de an. Wenn ihr einen Pitch halten möchtet, schreibt bitte auch den Titel eurer Projektidee.

Die gesamten Infos findet ihr auch nochmals hier.

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Pioneers Festival 2012 – Ein wahres Fest für Startup-Pioniere

Wir sind schon mit großen Erwartungen nach Wien gefahren – und sie wurden sogar noch übertroffen! Das Pioneers Festival war eines der hoch gepriesenen Startup-Events des Jahres und konnte diesem Ruf absolut gerecht werden. Von der perfekt abgestimmten Orga, der Hofburg als Location über die hochkarätigen Speaker und Interviews bis zur After-Party war es ein wahres Fest für Startup-Pioniere.

An den zwei offenen Konferenztagen (es gab noch einen Investorentag im Vorfeld) haben wir uns neben dem Rahmenprogramm im Hauptsaal viele spannende Talks in der Startup Academy angeschaut. Darunter waren u.a. Ash Maurya („10 steps to product/ market fit“), Tom Hulme (warum der Zweck eines Produkts am wichtigsten ist), Fadi Bishara (Tipps und Ratschläge aus dem Silicon Valley), Rob Fitzpatrick (wie man versteht, was Kunden wirklich wollen) und Andy Budd (über die Bedeutung von gutem Design für das Bestehen im Wettbewerb). Dave McClure hat in seiner Keynote außerdem über die Vor- und Nachteile von Startup-Internationalisierungen gesprochen.

Mein ganz persönliches Highlight war jedoch das Interview mit Matt Mullenweg, dem Gründer von Automattic und WordPress.com. Kein Wunder, dass das Unternehmen bei so einem positiven und entspannten Chef so gut läuft. Er versteht es, seine Mitarbeiter zu inspirieren und deren Potenzial trotz Führung durch Abwesenheit vollkommen auszuschöpfen.

Den Abschluss der zwei Konferenztage bildete die „Pioneers Challenge“ mit 8 Finalisten. Unsere Freunde von EISENHOWER aus Köln hatten es im Vorfeld unter die 16 Finalisten geschafft (aus insgesamt 850 Bewerbungen), das Rennen machte dann am Ende aber Poikos aus Großbritannien. Hier war neben dem Mehrwert des Produkts (akkurate Körpermess-Technologie, um nie wieder die falsche Größe beim Online-Kauf zu wählen) der auf den Punkt gebrachte und passionierte Pitch absolut ausschlaggebend. Die Lokalmatadoren von Klash bekamen immerhin den „Community Award“. Damit dürfen sich die Jungs auf einen vierwöchigen Trip ins Silicon Valley freuen, wo sie neben wichtigen Kontakten auch eine Villa direkt am Meer erwartet.

Alles in allem hat sich das Pioneers Festival für uns in vielerlei Hinsicht gelohnt und unheimlich Spaß gemacht. Auch hatten wir wieder die Möglichkeit, uns mit einigen Startup Weekend Organizern zu treffen. Ein super Netzwerk mit so vielen tollen Leuten und Visionen!