Online-Sprechstunde mit Iris Anesi: “Steuern im Unternehmen”, 12. Juli 2013

Unsere StartUp Stuttgart-Mentorin und Steuer-Fachfrau Iris Anesi bietet am 12. Juli 2013 um 16 Uhr ihre nächste Online-Sprechstunde rund um das Thema “Steuern im Unternehmen” an. Im Rahmen dessen steht sie euch zu all euren Fragen Rede und Antwort.

Damit alle Teilnehmer von der Sprechstunde profitieren können, ist die Teilnehmerzahl auf 12 begrenzt. Die Sprechstunde ist kostenfrei, allerdings ist eine Vorab-Anmeldung hier auf Eventbrite notwendig, um an der Sprechstunde teilnehmen zu können.

Etwa eine Stunde vor der Veranstaltung bekommen alle Teilnehmer die Zugangsdaten zum dozeo Meetingraum per E-Mail zugesendet. Für die Teilnahme am Meeting muss kein zusätzliches Programm installiert werden.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Startup Lunch Stuttgart, 3. Juli 2013

Für all diejenigen, die sich morgens und abends eher schwierig von ihrem Business bzw. ihrer Familie loseisen können, gibt es jeden 1. Mittwochmittag im Monat den Startup Lunch Stuttgart. Der nächste Lunch findet am Mittwoch, 3. Juli ab 12:30 Uhr in den Trollinger Stubn am Feuersee statt (Tisch ist reserviert auf StartUp Stuttgart). Bitte meldet euch im Facebook-Event dafür an.

Ähnlich wie beim Open Coffee Club bieten wir die Plattform, ihr bringt die Themen und die Lust auf Austausch rund um Startup-nahe Themen und alles was euch aktuell bewegt mit. Außerdem könnt ihr das Netzwerken mit einem lecker Mittagessen verbinden.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Euer StartUp Stuttgart Team

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7 Fragen, die man vor einer Gründung beantworten sollte

Gastbeitrag von Michael Negele
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Wenn es den Beruf Ideenfinder gäbe, dann hätte ich einen Full-time Job. Ich habe unendlich viele Ideen im Kopf gehabt und auf Blatt geschrieben. Viele davon habe ich nach kurzer Zeit aufgegeben. Wenige davon haben etwas mehr Zeit gefordert und nur ein bis zwei zähle ich zu meinen Projekten.

Wenn es Dir genauso geht, dann kennst Du das Gefühl – Du wachst mitten in der Nacht auf und hast diesen Moment: Eine geniale Idee. Von nun an brennst Du innerlich. Du arbeitest jeden Tag bis spät in die Nacht, Deine Gedanken geben Dir keine Ruhe und Dein Freund oder Deine Freundin glaubt, dass Du spinnst, weil das mittlerweile zum 15. Mal passiert.

Anfangs war ich mir immer ganz sicher, dass jede Idee klasse ist. Nach einiger Zeit habe ich gelernt, meine “Ideen-Flashs” zu kontrollieren. Wenn mir mittlerweile Ideen einfallen, weiß ich innerhalb von ein paar Stunden und bei nur wenigen erst nach einem Monat, ob das Sinn macht.

Um möglichst schnell schlechte Ideen abzulegen um Zeit zu sparen, stelle ich mir sechs wichtige Fragen. Jason Cohen, Gründer von WP Engine, hat mit einem seiner Blog-Beiträge die Grundlage für meinen “Spicker” geschaffen. Einige Punkte kennt der ein oder andere sicherlich bereits.

Meine Checkliste für jede Idee:

1. Was ist die Idee? Elevator Pitch (60 Sekunden)
Ich weiß, jeder spricht davon. Aber oft habe ich den Pitch nicht gelernt. Sobald man mit Kunden oder Geldgebern in Kontakt kommt, sollte der Pitch stehen. Ich gehöre zu denen, die ewig am Pitch arbeiten können. Jedes Wort spielt für mich persönlich eine große Rolle.

2. Wer ist der perfekte Kunde?
Was ich damit sagen möchte: Man sollte genau wissen, wer in Zukunft Geld für das Produkt ausgeben wird. Je genauer man den Kunden beschreiben kann, desto besser – Alter, Bildung, Präferenzen bis hin zu Listen von Messen oder Events, die für den Kunden wichtig sind.

3. Gibt es einen Unterschied zwischen Kunde und Nutzer?
Falls es einen Unterschied zwischen Kunden und Nutzern gibt, dann sollte man auch den perfekten Nutzer kennen. Jack Dorsey, Gründer von Twitter, erzählt in diesem Interview, wie wichtig es ist Geschichten über den Nutzer und Kunden zu verfassen.

4. Was sind Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren?
Ich gehe stark davon aus, dass die SWOT-Analyse und ihre vier Komponenten bei allen Lesern bekannt ist. Trotzdem muss ich mir immer selber sagen, wie wichtig diese Analyse ist.

5. Habe ich einen Wettbewerbsvorteil durch meine Erfahrung, bestehende Kunden oder ein Team aus Menschen, die sich auskennen?
Um einen wirklichen Wettbewerbsvorteil zu haben, muss man sich überlegen was man hat oder anbieten kann, das kein anderer in kurzer Zeit lernen, nachbauen oder kaufen kann.
Beispiel: Ich habe zwei Jahre lang für ein finnisches Startup namens Kupilka gearbeitet. Meine Aufgabe zu dieser Zeit war der Aufbau des internationalen Vertriebsnetzwerks. Das Wissen, das ich mir angeeignet habe und die Kontakte, die ich in dieser Zeit geknüpft habe sind der Grund, weshalb ich mich mit Ideen innerhalb der Outdoor-Industrie befasse.
“The Only Real Competitive Advantage is that which cannot be copied and cannot be bought.” (Jason Cohen)

6. Was sind meine Lösungen zu den worst case scenarios?
Was tun wenn eine andere Firma die Idee kopiert und bereits Fördermittel hat? Auch wenn man sich diese Fragen ungern stellt, sollte man sich damit außeinander setzen.
Heutzutage versuche ich immer, mir einen zweiten oder dritten Plan zu überlegen. Es braucht nämlich Zeit bis man einen Ersatzplan hat wenn mal etwas schief läuft. Dann ist es meistens zu spät.

7. Was sagen die ersten 30 potenziellen Kunden?
Ernst wird es erst, sobald man mit den ersten Kunden spricht. Mit einem Mockup (Prototypen) kann man sehr viel herausfinden. Mit 95% aller Ideen (meine persönliche Schätzung) sollte man dies auch tun (In einem gesonderten Beitrag werde ich meine Erfahrung mit solchen Interviews mit euch teilen).
Grundsätzlich: Ich suche immer den persönlichen Kontakt zu potenziellen Kunden und Nutzern. Mit einem Fragenkatalog von 5 bis max. 7 Fragen versuche ich dann herauszufinden, was der Kunde bisher genutzt hat, wie er meine Idee findet und was er dafür zahlen würde.

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Über den Autor

Michael Negele
Michael Negele

Michael Negele hat im Jahr 2010 sein Medienmanagement (B.A.) Studium abgeschlossen. Nach seinem Studium hat er zwei Jahre lang für junges Unternehmen namens Kupilka in Finnland als Sales & Marketing Manager gearbeitet. Während dieser Zeit war er für den Aufbau eines internationalen Vertriebs Netzwerkes zuständig. Danach machte sich Michael zum ersten Mal in Helsinki selbständig, bis er sich nach einem Jahr für den Umzug nach Stuttgart entschieden hat. Nun ist Michael in der Gründerphase eines Startups, das Kontakte für in- und ausländische Unternehmen vermittelt. Michael hat in Rwanda, USA, Finnland und Deutschland gelebt und spricht fließend Deutsch, Englisch und Französisch.

TechBrunch von Target Partners in Stuttgart, 11. Juli 2013

Target Partners lädt zum TechBrunch in Stuttgart am 11. Juli 2013 ein. Neben einem leckeren Brunch geht es um Networking in lockerer Atmosphäre unter Unternehmern und den VCs von Target Partners. Waldemar Jantz und Markus Grundmann freuen sich auf viele spannende Gespräche. Wer also nach einer Finanzierung für sein Projekt oder Unternehmen Ausschau hält, sollte sich dieses Event nicht entgehen lassen.

Das Networking-Event richtet sich an Technologie-Unternehmer und solche, die es werden möchten. Ein aufwändiger Pitch ist nicht erforderlich. Für die Teilnahme reicht ein kurzer und knackiger Elevator Pitch an techbrunch [at] targetpartners.de. Target Partners möchten den TechBrunch möglichst effektiv und interaktiv gestalten. Aus diesem Grund ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Sie geben Dir aber in jedem Fall ein Feedback, auch wenn es diesmal nicht klappt.

Weitere Infos zu Target Partners und dem Veranstaltungsformat gibt es auch nochmal hier. Target Partners freuen sich auf euren Pitch an techbrunch [at] targetpartners.de

Einige Tage vor vor der Veranstaltung erhältst Du weitere Infos zum Veranstaltungsort.

bwcon: Creative Financing Day, 9. Juli 2013

Veranstaltungstermin und Uhrzeit:
Dienstag, 9. Juli 2013, von 09:00 bis ca. 15:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Literaturhaus | Breitscheidstr. 4 | 70174 Stuttgart
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Finanzierungslösungen für die Kreativwirtschaft: Welche Möglichkeiten bieten Kredite, Risikokapital, Mikrokredite, Crowdfunding-Plattformen & Co.?

Geschäftsidee steht, aber das nötige Kleingeld fehlt. Und jetzt?

Der Weg zu Finanzierungsquellen ist für Gründer und Unternehmer aus der Kreativwirtschaft meist beschwerlich: Eigenkapitalschwäche, fehlende Sicherheiten, sowie schwer beurteilbare Geschäftsmodelle führen dazu, dass kreative Konzepte von Kapitalgebern oft als unsicher eingestuft werden. Beim bwcon: Creative Financing Day erfahren Gründer und Gründungswillige, welche verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und worauf es bei der Suche nach einer passgenauen Finanzierung ankommt. Ob mit Existenzgründerkrediten von Banken und Sparkassen, öffentlichen Förderprogrammen auf Bundes- oder Landesebene, durch privatwirtschaftliches Kapital von Business Angels und VC-Gesellschaften oder mit Unterstützung spezieller Förderprogramme für Ausgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen oder zur Finanzierung bestimmter Projektideen – es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Umsetzung der eigenen Geschäftsidee zu finanzieren. Experten aus der Finanzbranche geben am Vormittag Einblicke in unterschiedlichste Finanzierungslösungen: von klassischen Krediten und Risikokapital über Mikrokredite, Crowdfunding- und Crowdinvesting-Plattformen bis hin zu speziellen Förderungen für kreative Projekte.

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Am Nachmittag stehen dann gleich vier Jungunternehmer (u.a. Tobias Günther von fournova) zur Verfügung, die in parallen Workshops ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern teilen werden und Fragen gerne beantworten. Denn von wem kann man mehr lernen als von denen, die den Weg in die Selbstständigkeit bereits gewagt haben?

Das ausführliche Programm findet ihr hier.
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Anfahrtsbeschreibung:
Die Anfahrtsbeschreibung findet ihr hier.

Anmeldung & Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmeldung bis spätestens 02. Juli 2013 über das Online-Anmeldeformular.

Veranstalter:
Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) im Rahmen des Netzwerks Kreativwirtschaft Baden-Württemberg gemeinsam mit CCalps
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Ansprechpartnerin:
Bianca Kolb
Leiterin bwcon: Kreativ
Tel. 0711 – 90 715 342
kolb [at] bwcon.de

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Mehr Geld für Sportvereine – fairplaid.org bringt Crowdfunding in den Sportbereich

Sport ist ein wichtiges Thema in Deutschland und es gibt ihn in fast jeder erdenklichen Ausrichtung. Organisiert sind die Sportler meistens in Sportvereinen und davon haben wir in Deutschland eine ganze Menge, rund 90.000 an der Zahl. So unterschiedlich die angebotenen Sportarten auch sein mögen, eines haben die Sportvereine jedoch meistens gemeinsam, sie sind chronisch unterfinanziert.

Ein Startup aus Stuttgart will genau dieses Problem lösen: fairplaid.org bietet Sportvereinen die Möglichkeit, konkrete Projekte (wie etwa ein neuer Satz Bälle oder ein neuer Kunstrasen) über Crowdfunding zu finanzieren. Unterstützung für die Vereine erhofft sich das Startup dabei vor allem aus dem engeren Umfeld (Fans, Familie und Freunde) der Vereinsmitglieder.

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Für die Vereine ist das Einstellen von Projekten komplett kostenlos und auch von den Unterstützern wird keine Gebühr einbehalten. Finanzieren will sich das Team aus Stuttgart mit Hilfe von lokalen Unternehmen. Diese haben die Möglichkeit, die von den Vereinen eingestellten Projekte im Rahmen eines Sponsorings zu unterstützen. Dieses findet im Rahmen von Gutscheinen statt, die die Unterstützer der Projekte im Gegenzug für ihre Geldspende erhalten. Für jeden ausgegebenen Gutschein zahlen die Unternehmen eine Provision in der Höhe einer prozentualen Summe des Gutscheinwertes an fairplaid.org. Lokale Unternehmen haben so die Möglichkeit, ihre Bekanntheit zu steigern und neue Kunden zu gewinnen.

Die Idee für fairplaid.org kam Marthe-Victoria Lorenz während ihrer Bachelorarbeit an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Selbst jahrelang im Basketballsport aktiv und mit der finanziell oft angespannten Situation in den Vereinen vertraut, machte sie sich auf die Suche nach einer Crowdfunding-Plattform für den Sportbereich. Als sie nicht einmal in den USA fündig wurde, war ihr schnell klar: das muss ich machen.

Die erste Hürde über die sie stolperte war jedoch zunächst das Geschäftsmodell. Das tendenziell eher geringere Projektvolumen (z.B. ein Satz neue Bälle) lässt nicht genug Spielraum für eine Provision in ausreichender Höhe für fairplaid.org. Außerdem war es Marthe wichtig, dass so viel Geld wie möglich bei den Vereinen ankommt. Die Lösung fand sie schließlich in der Kombination mit dem Sportsponsoring in Form von Gutscheinen, die durch lokale Unternehmen ausgegeben werden.

Für den technologischen Unterbau der Plattform wird das Startup aus Stuttgart von einem „alten Bekannten“ aus der deutschen Crowdfunding-Szene unterstützt: Startnext.

15th Lean Startup Meetup Stuttgart, 3.7.2013

What & Where: Lean Startup Meetup (in English); Coworking0711, Gutenbergstr. 77a, 70197 Stuttgart.

When: 3rd July 2013; 19:00

Who: Anyone with entrepreneurial mind-set

Topic: How to design an OMTM (one metric that matters)

Co-contributor: Benjamin Yoskovitz, author of Lean Analytics

Cost: Free / Only what you order & if you want a small token of your appreciation for our host, the Coworking0711.

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10 Fragen an Florian Friederich von energyplace

Diese Woche haben wir unsere 10 Fragen an Florian Friederich von energyplace gestellt. Das Stuttgarter Startup bietet Verbrauchern transparente Informationen zum Energieanbieterwechsel, ohne versteckte Kosten.
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StartUp Stuttgart: Wer bist Du und welches Produkt oder Dienstleistung verkaufst Du bzw. ihr?
Florian Friederich: Ich bin Gründer und Geschäftsführer von energyplace. Über unser Portal bieten wir einen sozialen und transparenten Energieanbieterwechsel an, bei dem wir einen Verein nach Wahl mit bis zu 30 Euro unterstützen. Und das bei fairen Bedingungen und nachhaltiger Ersparnis. Versprochen!

Seit wann gibt es euch als Unternehmen?
Energyplace wurde im Oktober 2011 offiziell gegründet. Seit Dezember 2012 ist unsere Webseite online.

Wie seid ihr auf eure Gründungsidee gekommen?
Durch eigene, überwiegend negative Erfahrungen (ja, wir haben vor ein paar Jahren über ein großes Vergleichsportal zu Flexstrom gewechselt, da sie laut Trefferliste zu den „günstigsten“ Anbietern zählten) wollen wir – im Gegensatz zu den einschlägigen Tarifrechnern – die Auswahl auf kundenorientierte Energieversorger beschränken, bei denen der Kunde nachhaltig spart und sich keine Gedanken um überzogene Preissteigerungen, AGB-Tricks, Kündigungsfristen etc. machen muss.

Was habt ihr vorher gemacht und wie habt ihr als Team zueinander gefunden?
Fünf von uns haben beim Entschluss zu gründen noch studiert (von Sozialwissenschaften über BWL und Unternehmensführung bis zu Informatik war alles dabei), ein Gesellschafter war bereits in der IT-Beratung tätig.

Was waren bei der Gründung eures Startups die größten Herausforderungen?
Den Leuten zu erklären, dass es bei unserem Angebot keinen Haken gibt. Es klingt „leider“ für viele fast zu schön um wahr sein, aber unsere Idee folgt nun mal dem Sharety-Prinzip (von share=teilen u. charity=Wohltätigkeit), das den Einsatz eines hohen Anteils der Einnahmen für gute Zwecke in der Unternehmenskultur verankert. Von diesem Ansatz als Teil der Good Economy nach Paul Gutmann sind wir überzeugt und unterstützen ihn als eines der ersten Unternehmen in Deutschland überhaupt.

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Warum habt ihr euch für Stuttgart als Standort entschieden und nicht wie viele andere Startups für Berlin?
Da es geographisch in der Mitte zwischen unseren Wohnorten liegt.

Was möchtest Du Gründern speziell als Tipp mitgeben, wenn sie in Stuttgart gründen möchten?
Die Gewerbemieten sind im Vergleich zu privatem Wohnraum günstig, also traut Euch in die Stadt und lasst uns die Gründerkultur leben und pflegen.

Angenommen Du hättest die Chance einen Tag lang Bürgermeister von Stuttgart zu sein, was würdest Du verändern?
Ich würde einen autofreien Sonntag pro Monat einführen, um den Bürgern und Pendlern die Vorzüge des Fahrradfahrens bzw. der einspurigen Elektromobilität näher zubringen.

Mit wem würdest Du gerne einmal Essen gehen und warum?
Mit Warren Buffet, um ihn zu seinen Strategien für nachhaltigen Erfolg zu befragen.
Mit Stefan Mappus, um zu erfahren wie man das Gegenteil erreicht.

Wo siehst Du euch heute in fünf Jahren?
Unser Ziel ist es sich als faire und transparente Alternative zu den drei etablierten Vergleichsportalen zu positionieren. Bei uns meldet der Kunde sich nur einmal an, spart aber langfristig. Darüber hinaus kann er gemeinnützige Organisationen unterstützen, die ihm am Herzen liegen.

Vielen Dank für das interessante Interview und weiterhin viel Erfolg!

Digital Night Stuttgart Open Air Special am 3.7.2013

Nach Bayern Münchens Triple erwartet euch nun das Stuttgarter Premieren Triple am 3. Juli ab 19 Uhr im Stuttgarter Mercedes-Benz Museum:

Die erste gemeinsame Veranstaltung der verschiedenen „digitalen Netzwerke“ (social, local, mobile, online), die erste Social Media Night Open Air in der großen Freiarena des Mercedes-Benz Museums und die erste „Mobile First“ Veranstaltung komplett digital auf Euren Tablets und mobilen Endgeräten.

Wir haben 400 Plätze für den Abend reserviert und veranstalten das größte Digitalevent Stuttgarts an diesem Abend, mit Liveband, Catering-Lounge auf dem Museumshügel, tollen Sprechern und vielen Überraschungen. Die Tickets gibt es über das Xing-Event zu kaufen.

Als Hauptredner kündigen wir folgende Highlights an:
„social.open.mobile – veränderte Arbeitswelten und ihre Herausforderungen“
Stephan Grabmeier
Head of Culture Initiatives, Deutsche Telekom AG

„Global Technology Outlook – wo Social, Local, Mobile und Big Data uns noch hinführen werden“
Moshe Rappoport
Executive Technology Briefer, IBM Client Center – Zurich Research

Dazu präsentieren wir die vier Gewinner des bwGoesMobile-Award mit Elevator Pitches zu ihren Lösungen und einige weitere Überraschungen. 400 Tickets gibt es für den Abend und es wird eine hohe Nachfrage erwartet. Im Ticketpreis von 10 Euro ist bereits ein Freigetränk laut Karte enthalten. Zum anschließenden Networking unterhalten uns die Brosowskeys in der Arena, und es ist die Lounge auf dem Hügel vor dem Museum die hoffentlich laue und lange Sommernacht für uns geöffnet!

Im Parkhaus des Mercedes-Benz Museum ist für Besucher der Veranstaltung kostenfreies Parken möglich (Schranken sind im Anschluss der Veranstaltung ohne Ausfahrticket geöffnet).

Einlass aufs Veranstaltungsgelände ist ab 18 Uhr.
Beginn der Veranstaltung mit Livemusik ab 19 Uhr.
Vortragsprogramm startet 19:30 Uhr.

Die Veranstaltung setzt auf moderne Technik und Teilnehmer, die bitte alle ihren „2nd Screen“, also ihr Tablet (präferiert) oder Smartphone zur Veranstaltung mitbringen. Für diejenigen, die über kein solches an dem Abend verfügen bieten wir 100 iPads im kostenlosen Verleih für den Abend an (bitte Ausweis mitbringen zur Hinterlegung). Alle Präsentationen und eine virtuelle Twitterwall werden live und interaktiv auf die Geräte eingespielt, wir verzichten auf etablierte Präsentationstechnik an diesem Abend. WLAN steht für alle Teilnehmer kostenfrei zur Verfügung.
Hashtag für die Twitterwall: #SMCST und #DNSTR

Auf einen tollen Abend mit euch freuen sich die organisierenden Clubs:
Social Media Club Stuttgart
Online Stammtisch Stuttgart
Mobile Business Club Stuttgart
MFG Innovationsagentur für IT und Medien des Landes BaWü
StartUp Stuttgart

Der neue Startup-Tower Stuttgart – Aktueller Mittelpunkt der Gründerszene

Schon seit Ende 2011 haben es sich die RegioHelden in den renovierten Büroräumen der Marienstraße 23 gemütlich gemacht, wo gleich um die Ecke auch schon die Simpleshow und Sellaround sowie die Mutterfirma von wg-gesucht.de seit einigen Jahren in schönen alten Villen residieren.

Da die Helden dann im Laufe des Jahres 2012 die eigentlich geplante Etage für ihre rasant wachsende Mannschaft bezogen und somit weitere Bürofläche zumindest für begrenzte Zeit wieder frei wurde, kam es zum Komplett-Umzug der Startups aus der Ossietzkystraße 4 am viel zu lauten Bahnhof und der Großbaustelle in die Marienstraße. So verschlug es Conceptboard, Leihdirwas und die Autonetzer auch in den neuen Startup-Tower. Außerdem gesellten sich noch ictjob.de und F(pH)resh dazu. Das Dachgeschoss inklusiver schöner Dachterrasse schnappte sich indes Verdure, die Online-Agentur aus Ludwigsburg, die endlich mehr am Stuttgarter Geschehen dran sein möchte. Die Besatzung des Towers wächst immer noch und für eine bunte Mischung an Menschen, Ideen und Visionen ist gesorgt.

Insgesamt führt diese Konzentration an hippeligen Stuttgarter Startups, die Möglichkeit der ungezwungenen Vernetzung und die zentrale Innenstadtlage dazu, dass sich in Stuttgart endlich eine Szene mit zentralem Anlaufpunkt bildet. Hinzu kommt der Coworking0711 Space im Stuttgarter Westen, der von der Marienstraße bequem zu Fuß zu erreichen ist und immer mehr Startup-relevante Veranstaltungen anbietet.

Die Stuttgarter Szene wächst zusammen und auch alle anderen Startups, die im Norden der Stadt, in Vaihingern oder verteilt in der Stadt sitzen, lassen sich immer regelmäßiger auf verschiedensten Events sehen und vertreten die Szene auch international ganz großartig (siehe z.B. dozeo’s Teilnahme an der German Silicon Valley Tour im Mai in San Francisco).

Ich freue mich darauf, die Entwicklung des Startup-Towers weiterzuverfolgen und natürlich auf den ein oder anderen Kaffee oder Bier auf der hauseigenen Dachterrasse :)
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