Geschäftsmodell vs. Businessplan – typische Gründerfehler vermeiden, 20.11.2014 in Stuttgart

Gründungen werden digitaler und damit auch die Angebote und Anforderungen von Gründungsberatern, Investoren und Banken. Am 20.11.2014 zeigen Gründungsexperten und Toolentwickler in einer zweistündigen Best-Practice-Session auf, wie mit digitalen Instrumenten tragfähige Geschäftsmodelle entwickelt und moderne Businesspläne geschrieben werden können. Wie typische Gründungsfehler vermieden werden können wird genauso thematisiert wie die Möglichkeit, neun Monate Startkapital mit Hilfe europäischer Zuschüsse zu erhalten.

Wann: 20. November 2014 von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Wo: Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH, Werastraße 13-17, 70182 Stuttgart

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: http://bit.ly/1wlOlKk
Weitere Informationen inklusive den Programmflyer findet ihr auf der Bürgschaftsbank-Webseite unter: http://bit.ly/1x4jiTp

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Siggis Planspiel Börse 2.0 – Wie der Bundeswirtschaftsminister das Pferd von hinten aufzäumt

Die Ankündigung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, die Bundesregierung beabsichtige gemeinsam mit der Deutschen Börse AG eine Börse 2.0 zu initiieren, lief letzte Woche über alle Ticker und ließ sowohl Börsianer als auch die deutsche Startup-Community aufhorchen. In Eschborn am Hauptsitz der Deutschen Börse AG dürften nach Gabriels Ankündigung einige Fläschchen geleert worden sein, angesichts des schwergewichtigen Testimonials das man hier für den Aufbau eines „neuen“ Börsensegments gewinnen konnte. Die Abteilungen für Lobbyarbeit, Kommunikation und Marketing dürften auch heute unbesetzt bleiben, weil die beteiligten Akteure beim Börsenplatzbetreiber vermutlich immer noch völlig berauscht vom erzielten Werbewert von Gabriels Ausführungen sind.

Nüchtern betrachtet bleibt die Frage, ob das Bundeswirtschaftsministerium hier einen großen Coup für die Förderung von Innovation und Gründergeist in Deutschland gelandet hat oder lediglich die Konfetti-Parade und das Catering für die Eröffnung eines neugestalteten Börsensegments sponsert.

Brauchen deutsche Startups tatsächlich mehr Möglichkeiten Kapital an einer Börse einzusammeln oder bedarf es eher zu einem früheren Zeitpunkt des Unternehmensaufbaus staatliche Impulse und finanzielle Erleichterungen für kreative und mutige Köpfe die Unternehmen aufbauen wollen? Theoretisch betrachtet, ist der Gang an die Börse mehr oder weniger das logische Ende der Startup-Phase eines Unternehmens. Warum? Weil mit dem IPO in der Regel Gründer und/oder Investoren aus der Pre-IPO-Phase Anteile abgeben und den sogenannten Exit vornehmen. Die Besitzverhältnisse ändern sich, die Karten werden neu gemischt und die Unternehmen müssen sich in einem anderen Umfeld und anhand anderer Kriterien beweisen und werden bei Misserfolg ggf. gnadenlos abgestraft. Es ist definitiv ein politischer Irrglaube, dass man als Startup mal eben so im Vorbeigehen frisches Kapital an der Börse generiert. Vor das IPO hat die Gesetzgebung, insbesondere als Konsequenz aus dem Niedergang des Neuen Markts Ende der 90er Jahre und alle darauf folgenden Börsen- und Finanzkrisen, die (Finanzmarkt-)Regulierung gesetzt. Fast alle Gründer sind Business-getrieben und werden sich sehr genau überlegen, ob sie den von Formalitäten geprägten Gang zum Börsenparkett in Angriff nehmen wollen.

Eine völlig andere Interessenlage existiert dagegen bei den professionellen Investoren und der Beraterbranche, die Startups auf dem Weg zum IPO begleitet und dabei kräftig (mit)verdient. Bei diesen Akteuren dürfte das Interesse an einem neuen Börsensegment für junge Unternehmen naturgemäß hoch sein.

Die Börsenglocke als Antrieb?

Ist der Antrieb für Gründungs-Willige tatsächlich die Aussicht darauf, einmal im Leben auf dem Frankfurter Parkett die Glocke läuten zu dürfen? Möglicherweise in einigen wenigen Fällen. Das Gros der Gründer wird seine Motivation zur Gründung eines Unternehmens aber wohl eher aus einer großartigen Idee, der Aussicht auf Marktfähigkeit des generierten Produkts oder einer innovativen Dienstleistung und einem unbändigen Umsetzungswillen ziehen. Die Suche nach Investoren steht in dieser frühen Phase einer Unternehmung nicht zwangsläufig im Vordergrund. Die Entscheidung ob man eine Idee ausarbeitet und umsetzt, hängt viel mehr an einfachen und banaleren Aspekten als an der Existenz eines passenden Börsensegments. Die Fragen die sich viele Gründer stellen lauten tendentiell eher: Wie bestreite ich meinen Lebensunterhalt? Wie bzw. wovon soll ich meine Krankenversicherung und meine Altersvorsorge in der frühen Phase des Unternehmensaufbaus zahlen? Welche Fördermittel kann ich bekommen und welche Voraussetzungen muss ich dafür erfüllen?

Wäre es vor diesem Hintergrund nicht sinnvoller, bereits bestehende Fördermöglichkeiten für Gründer zu vereinfachen bzw. einfach mal wieder anzuwenden? Wer sich beispielsweise als Gründer im Raum Stuttgart für den Gründungszuschuss durch die Agentur für Arbeit interessiert, wird relativ zügig herausfinden, dass dieser, seit des Wegfalls des Rechtsanspruch auf die Gewährung des Zuschusses, faktisch abgeschafft wurde. Wer dennoch den Antrag auf den Gründerzuschuss stellt, sieht sich den Ermessensspielräumen und intransparenten Entscheidungen, man könnte es auch als Willkür bezeichnen, des zuständigen Sachbearbeiters, Fall- oder Kundenmanagers ausgesetzt. Förderprogramme der Förderbanken, Ministerien, Netzwerke, Initiativen und Netzwerke sind in großem Umfang vorhanden, die Antragstellung teilweise kompliziert und langwierig, was leider dazu führen kann, dass von einer Antragstellung Abstand genommen wird.

Darüber hinaus fehlt in unserem Schulsystem die Verankerung der Themen Finanzen, Wirtschaft und Steuern in die Lehrpläne. Wer sich mit dem Thema Gründung beschäftigt, kommt sehr früh und zwangsläufig an einen Punkt, an dem es sich mit Fragestellungen zu diesen Themen zu beschäftigen gilt. Ein gewisses Maß an Basiswissen kann hier durchaus hilfreich sein.

Börsenlisting füllt keine Kühlschränke

Wer als Gründer Zeit und Raum zum Experimentieren hat und für einen gewissen Zeitraum seine Existenzängste durch gezielte staatliche Fördermaßnahmen abgefedert weiß, wird vermutlich eher den Sprung ins kalte Wasser und die Unternehmensgründung wagen. Die Aussicht auf ein Listing an einer neu geschaffenen Börse kann keine Existenzängste lindern, zahlt keine Miete und füllt keine Kühlschränke.

Politische Börsen(segmente) haben sprichwörtlich kurze Beine. Vor einigen Jahren waren die gehypten Mittelstandssegmente für Unternehmensanleihen in aller Munde. Diese sollten die von der Politik geforderte Sicherstellung der Versorgung mit Krediten für den Mittelstand gewährleisten. Nachdem diese Sau durch´s Dorf getrieben war, hat die Deutsche Börse AG nun dem Bundeswirtschaftsminister einen echt alten und lahmen Gaul vor das Ministerium gestellt und damit kommunikations- und marketing-technisch tatsächlich hervorragende Arbeit geleistet. Das Pferd das Sigmar Gabriel seit letzter Woche reitet heißt NEMAX und ist bereits seit Jahren tot.

Bleibt festzuhalten, dass eine Börse 2.0 letztendlich wohl ausschließlich im Interesse von Investoren, Beratern, den Börsenberichterstattern und den Dirk Müllers dieser Welt sein dürfte. Letztgenannte reiben sich bereits jetzt wieder voller Vorfreude die Hände, um im Umfeld eines Startup-Segments durch populistisches Bashing von Startups (siehe Berichterstattung zu den IPOs von Zalando und Rocket Internet) Klicks, Einladungen in Talkshows und nette Honorare zu generieren. Auch das ist für die Förderung von Innovation und Gründergeist in Deutschland wenig förderlich.
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Bildquelle: Bankenverband – Bundesverband deutscher Banken unter CC-Lizenz BY-ND 2.0

StartUp Lunch Stuttgart, 5. November 2014

Wer sich morgens und abends eher schwierig von Business oder Familie loseisen kann, kann jeden 1. Mittwochmittag im Monat den StartUp Lunch Stuttgart zum Austausch nutzen. Der nächste Lunch findet am Mittwoch, 5. November ab 12:30 Uhr im Lichtblick statt (Reinsburgstr. 13, Tisch reserviert auf StartUp Stuttgart).

Wir bieten die Plattform, ihr bringt die Themen und die Lust auf Networking und Austuasch rund um StartUp-nahe Themen und alles, was Euch aktuell bewegt, mit. Außerdem könnt ihr das mit einem lecker Mittagessen verbinden. Bitte meldet euch im Facebook-Event an – wir freuen uns auf Euch!

Euer StartUp Stuttgart Team

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Buchvorstellung, Live Q&A & Gewinnspiel mit Alexander Osterwalder am 24.10.2014

Value Proposition Design: Verstärkung für dein Geschäftsmodell-Entwurf! Gemeinsam helfen Business Model Generation und das Value Proposition Design, Geschäftsideen zu skizzieren und sich die Fragen des Unternehmertums zu stellen:

  • Wer sind meine Kunden?
  • Worin bestehen ihre Bedürfnisse?
  • Was würde meine Kunden begeistern oder enttäuschen?
  • Welches Problem wollen wir lösen?
  • Wie verdienen wir Geld?

Alexander Osterwalder feiert mit seinen Lesern und Interessierten seine Buchvorstellung am Freitag in Stuttgart. Er steht via Videokonferenz Rede und Antwort. Zudem werden die Inhalte kurz vorgestellt, so dass die praktische Anwendung direkt erfolgen kann.

Karten für die Veranstaltung am Freitag, den 24.10.2014 gibt es hier!

Online-Kurs zu gewinnen!

Exklusiv für die Stuttgarter Gründerszene, sind drei Online-Kurse der Strategyzer Academy zu gewinnen, die alle Bestandteile des Geschäftsmodellentwurfs und des Value Proposition Design erläutern. Hier die Details zum ‪#‎VPDStuttgart Gewinnspiel: Gewinne auf dem Event mit Alex Osterwalder am Freitag in Stuttgart einen von drei Online-Kursen der Strategyzer Academy (Wert 500$). Wie? Wir verlosen in drei Kategorien:

  1. Quantity: Mehr als 100 Tweets / Facebook Posts mit #VPDStuttgart mit inhaltlichem Zusammenhang erzeugt hat.
  2. Kreativität: Kreative Einfälle, Beispiele und Anwendungsfälle zum Thema Value Proportion Design via Tweets / Facebook Posts mit #VPDStuttgart .
  3. Querdenker: In welchem Zusammenhang steht VPD mit anderen Themen / Methoden oder Alltagssituationen, die außerhalb von Lean Startup Methoden liegen? Mitteilen via Tweets / Facebook Posts mit #VPDStuttgart

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Veranstalter der Veranstaltung & des Gewinnspiels ist Bernd Albrecht, LeanThinkers.net.

Black Forest Decelerator, 8.-13. November 2014

Das Team vom Black Forest Accelerator arbeitet derzeit am Black Forest Decelerator, einem 5-tägigen Startup Event veranstaltet vom 08.-13.11.2014 in einem exklusiven Ferienhaus am Schluchsee.

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Bis zu 10 Startup-Gründer und Entrepreneure können dabei den Hochschwarzwald kennenlernen, sich austauschen, mit erfahrenen Unternehmer und Investoren beim Abendessen und bei Kaminabendessen netzwerken und sich für die kommenden Aufgaben bei Wanderungen und Thermalbadbesuchen regenerien.

Gründern aus der StartUp Stuttgart Community bietet das Team einen 10%igen-Rabatt! Gebt einfach im Anmeldebogen für das Event an, dass ihr über StartUp Stuttgart darauf aufmerksam geworden seid.

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FuckUp Night Stuttgart – Vol. I, 20. November 2014

FuckUp Nights Stuttgart ist ein Veranstaltungsformat bei dem Fuckupreneurs über ihre größten beruflichen Misserfolge und Scheitern sprechen.

Die erste FuckUp Night fand 2012 in Mexiko statt und hat sich seitdem auf der ganzen Welt als Event zum Austausch von Geschichten über’s Scheitern entwickelt.

FuckUp Night Stuttgart Vol. I

Die erste FuckUp Night Stuttgart findet am 20.11.2014 ab 19 Uhr im Komma Esslingen (Adresse: Maille 5, Zugang über Kanalstraße 33) statt. Initiiert wurde diese vom Gründerstall der Hochschule Esslingen und Accelerate Stuttgart.

„Scheitern“ gehört zum Startup, wie der Wind zum Segeln. Auf der ersten FuckUp Night Stuttgart berichten Gründer und Unternehmer über ihre Niederlagen, Untergänge und die kleinen und großen Katastrophen auf dem Weg nach oben. So soll denen die Angst vor dem Scheitern genommen werden, die den Sprung ins kalte Wasser noch nicht gewagt haben.

Speaker der ersten FuckUp Night Stuttgart sind:

  • Michael Aechtler, Mitgründer von Leihdirwas.de und Digital Strategy Consultant bei der MOSAIQ GmbH in Stuttgart.
  • Albert Pusch, Mitgründer von simmobi sowie weiteren Projekten und Head of Marketing bei der Omikron Data Quality GmbH in Pforzheim. — Bist du Unternehmer oder Manager? Und ist das eigentlich wichtig? Nach Startup Anläufen, Karriere Aufs und Abs, tiefen Sinnkrisen und großen Abenteuern, liefert Albert bei der FuckUp Night seine 10 besten Tipps, auf die es wirklich ankommt, um „erfolgREICH“ zu sein. Albert ist derzeit Marketing-Leiter von FACT-Finder.

Die Speaker werden kurz von ihren jeweiligen Fuckups berichten und dann geht es mit allen in eine offene Fragerunde. Im Anschluss gibt es dann die Möglichkeit zum Netzwerken.

Kostenfreie Tickets zum Event gibt es auf Eventbrite.

Auf dem Weg zum Pioneers Festival – StartupBus hält am 26.10.2014 in Stuttgart

Am 26.10.2014 legt der deutsche StartupBus abends einen Zwischenstopp in Stuttgart bei CODE_n ein. StartupBus ist ein Hackathon im Bus – in 72h von Idee zur Gründung (ähnlich zu Startup Weekend). Der deutsche Bus fährt von Berlin > Amsterdam > Köln > Stuttgart > München > Wien auf’s Pioneer Festival, wo der Gewinner der Busse aus sechs europäischen Ländern sein Produkt vor dem gesamten Publikum launchen wird.

In Stuttgart soll es vorwiegend um die Themen Scaling/ Growth Hacking gehen und die StartupBus Teams werden in einem kleinen Pitch Battle ihre Skalierungsstrategien vorstellen. Interessierte Startups und Corporate-Vertreter sollen außerdem die Möglichkeit bekommen, sich vor Ort zu Kooperationsmöglichkeiten auszutauschen.

Es ist außerdem eine Panel-Diskussion zum Erfahrungsaustausch von Kooperationen zwischen Startups und Corporates geplant. Falls ihr Erfahrungen in dem Bereich habt und Interesse, am Panel teilzunehmen, meldet Euch einfach kurz unten in den Kommentaren.

Meldet Euch jetzt direkt über Eventbrite für das Event an.

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Stuttgart and Cardiff – 60 years of twinning celebration in 2015

The original blog post was published on Cardiff Start.

In the 1950s, the British Foreign Office began to encourage greater partnership and conversation between British and German towns in order to counteract the negative sentiment that had inevitably built up during the Second World War. Following a period of co-operation between Wales and the region of Baden-Württemberg in Southwest Germany, their two respective capitals, Cardiff and Stuttgart, formed a twinning relationship which lasts until today.

Cardiff_flickr_Ban Salter

Next year sees the 60th anniversary of this twinning and in order to celebrate, Cardiff Start and Startup Stuttgart are joining forces. We’re still in the early stages of planning, but we’re looking for your ideas and input on how we can best use our startup skills to celebrate this anniversary, and to help our communities communicate, grow and collaborate more in the future.

Stuttgart sunset

For example, we could:

  • Form an online community to regularly swap ideas and news.
  • Organise a virtual hack weekend to create a product to engage the public in both our cities.
  • Work with our local press to highlight the successes of each others’ cities.

One idea that could be built during a hack weekend is a site or app that allows our two cities to send images/tweets/messages to each other, which would then be projected in the other city. So a woman in Stuttgart could send a picture of sunset over the Neckar river, which would be projected onto the walls of Cardiff Castle with a message.

Get in touch if you have any ideas, or want to get involved. We’d love to hear from you.

Twitter: @CardiffStart / neil(at)CardiffStart.com
Twitter: @Startupstgt / Mail: presse(at)startup-stuttgart.de

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Image sources: Ben Salter on flickr (CC License 2.0) & Christian Heinisch on flickr (CC License NC-SA 2.0)

 

Entrepreneurship Bootcamp 2014 in Mannheim, 21.-25. Oktober 2014

Sie haben Lust, sich selbständig zu machen bzw. ein Unternehmen zu gründen? Das Entrepreneurship Bootcamp ist ein interaktives Intensivseminar zu allen Themen rund um die Gründung. An vier Tagen treffen Sie auf Gleichgesinnte, Experten und Gründerinnen und Gründer, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit Ihnen teilen.

Ob Vorträge zu steuerlichen und rechtlichen Aspekten, Tipps zur Erstellung von Businessplänen und zur individuellen Finanz- und Vorsorgeplanung, Wissenswertes zur Venture-Capital-Finanzierung oder interaktive Workshops zur marktorientierten Innovation – das Bootcamp beleuchtet die verschiedensten Facetten, die mit dem Schritt in die Selbständigkeit verbunden sind.

Gemeinsam mit dem Junior Accelerator Baden-Württemberg wird auf dem Gründer-Podium die Thematik „Team und Personal: Finden, fördern, feuern?“ diskutiert. Dabei sprechen echte Mannheimer Entrepreneure mit Experten aus der Venture Capital-Branche und dem Recruiting. Außerdem steht der Besuch der Businessplan-Präsentationen des Junior Accelerators Baden-Württemberg auf dem Programm. Hierbei heißt es: Dazulernen, wenn erfolgreiche Jung-Unternehmer ihr Projekt präsentieren.

Und auch das Networking kommt nicht zu kurz: Die Pausen bieten genug Raum, spannende Kontakte zu knüpfen und ein eigenes unternehmerisches Netzwerk auf- und auszubauen.

Programmpunkte
Gründerverbünde und Förderangebote, bw:con-Wettbewerb CyberOne
Human Centered Innovation bei der Gründung
Marktforschung
Business Models
Business Model Canvas
Venture Capital
Startup-Marketing
Social Media für Existenzgründer
Vorsorge und Financial Planning für Existenzgründer
Rechtliche Grundlagen einer Gründung
Fit durch den Steuer-Dschungel

Highlights
Gründerpodium (mit Junior Accelerator): „Team und Personal: Finden, fördern, feuern?“
Besuch der Businessplan-Präsentationen Junior Accelerator

Termine
21.10.2014, 17:45 – 20:00 Uhr (Universität Mannheim; L9, 1-2; Raum 001)
22.10.2014, 17:30 – 19:00 Uhr (MAFINEX Technologiezentrum): „Von der Idee über das Konzept bis zum Businessplan“ – bw:con-Businessplanwettbewerb Cyberone
24.10.2014, 09:00 – 18:15 Uhr (Universität Mannheim; Schloss Ostflügel; Raum O 48/50)
25.10.2014, 09:00 – 18:15 Uhr (Universität Mannheim; Schloss Ostflügel; Raum O 48/50)

Teilnahmegebühren
Die Teilnahmegebühr beträgt 160 €, inkl. Catering. Studierende und wissenschaftliche Beschäftigte zahlen 60 €. Mitglieder von Absolventum Mannheim zahlen 80 €.

Sprache
Das Entrepreneurship Bootcamp findet in deutscher Sprache statt.

Kontakt
Sie haben Fragen zum Entrepreneurship Bootcamp? Kontaktieren Sie uns: bootcamp(at)mcei.de

Anmeldung
Die Anmeldung ist bis Freitag, 17.10.2014 möglich. Weitere Infos dazu hier.

Gründerkonferenz Tatendrang an der ZU Friedrichshafen, 7.-8. November 2014

Die Gründerkonferenz „Tatendrang“ an der Zeppelin Universität Friedrichshafen am Bodensee geht am 7. und 8. November 2014 in die zweite Runde!

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Tatendrang möchte Gründungsinteressierte aus den Bereichen Technologie, Design und Business zusammenbringen, denn: Unterschiede verbinden – so das diesjährige Motto. Den Teilnehmern werden zwei ineinandergreifende Konferenzformate geboten. Die TATENDRANG-Challenge ist ein Wettbewerb, bei dem in 3er-Teams an Produkten und Geschäftsmodellen zum Thema „wearable devices“ gearbeitet wird. Die Teamarbeit wird unterstützt von professionellen Coaches. Die Startup-Fair ist eine Austausch-Plattform zwischen Gründern und denen, die es vielleicht einmal werden wollen. Hier bietet Tatendrang die Möglichkeit in Vorträgen, Workshops und an Info-Ständen in Gesprächen vielfältige Einblicke in das Thema Gründen zu erhalten.

Jetzt mehr erfahren und anmelden unter: www.taten-drang.com