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Coworking, Café und WiFi – Erstes CoFi startet in Stuttgart

Schon seit längerem war ich als Digitaler Nomade auf der Suche nach einem Café mit gutem und freien W-Lan in Stuttgart. Es gibt zwar Plätze, aber im Gegensatz zu anderen Städten fühlte ich mich als Einziger mit einem Laptop am Tisch immer etwas beobachtet. Was also tun?

Als ich in Berlin gelebt habe, war ich fast täglich im Betahaus Café, im St. Oberholz oder in der Digital Eatery von Microsoft. Da mir Coworking-Spaces für kurzweilige Arbeitssessions oder spontane Treffen zu unflexibel sind und auch keine Speisen anbieten, begab ich mich auf der Suche nach Ergänzungen zu den bestehenden Angeboten. Knapp 16 Monate habe ich nach einer inspirierenden Location in der Landeshauptstadt Ausschau gehalten – so ein Café muss zentral sein. Zuletzt hatte ich zusammen mit Verdure-Gründer Ronald Hajdo Räumlichkeiten in der Königsstraße 1A (!) ausfindig gemacht, doch die Vermieter wollten lieber wieder ein Modegeschäft. Ich gebe zu, ein digitaler Wissensarbeiter welcher mehrere Stunden im Café vor dem Laptop verbringt ist nicht die umsatzstärkste Zielgruppe ;-)

Auf dem digitalen Normaden-Meetup Stuttgart von Matthias Reiter habe ich dann quasi per Zufall die perfekte Location gefunden: Das Café44 mit tollem Ambiente liegt extrem zentral am Rotebühlplatz und ist am Kletterzentrum „City Rock“ angebunden. Darüber-hinaus werden neben kalten und warmen Getränke auch kleine Speisen zu studentenfreundlichen Preisen an. Hier sollten digitale ArbeiterInnen sowie GründerInnen eine neue Heimat finden. Matthias war von der Idee so angetan, dass er die Initiative ergriff und nach Absprache mit den Betreibern das CoFi ins Leben gerufen hat – ganz „Lean“ starten wir erst einmal mit der Öffnung nahezu jeden Samstag von ca. 9 bis 17 Uhr (Termine gibt es hier).

Außenansicht - Café44 direkt am Rotebühlplatz

Außenansicht – Café44 direkt am Rotebühlplatz

So funktioniert CoFi-Coworking in Stuttgart

Egal ob Freiberufler, Künstler, Gründer eines Startups, Student, Digitaler Nomade oder Angestellter im Homeoffice, zusammen arbeitet es sich angenehmer und man kann voneinander profitieren. Egal ob man unabhängig voneinander arbeitet und verschiedene Projekte umsetzt oder auch gemeinsam an einem Projekt werkelt, gemeinsam sind schnell Hilfe und neue Mitstreiter gefunden. Schaue auf unserer Website https://cofi-coworking.com nach, wann und wo CoFi stattfindet. Lade deine Freunde, Kollegen und Interessierte ein. Pack deinen voll-geladenen Laptop sowie Kopfhörer ein und komme vorbei. Du zahlst einen einmaligen Eintritt, welcher zum großen Teil als Verzehrgutschein verwendet werden kann. Beim Personal vor Ort bekommst du den WiFi-Zugang und natürlich jede Menge leckeren Kaffee. Willst du phasenweise konzentriert arbeiten, setze dir einfach Kopfhörer auf und schon wissen Andere Bescheid, dass du nicht gestört werden willst! Weitere Orte sind in Planung und auch über die Möglichkeit, kleinere Veranstaltungen anzubieten, wird nachgedacht.

Gemütliche Atmosphäre lädt zum Austausch ein

Gemütliche Atmosphäre lädt zum Austausch ein

Einen Geheimtipp habe ich noch für die Werktage: Der Stuttgarter Fernsehturm hat oben nicht nur eine wunderbare Aussicht sondern auch ausgezeichnetes WiFi. Die Jahreskarte gibt es für nur 25 Euro!

M-Lounge beim MercedesCup am 7. Juni 2016 in Stuttgart

Die M-Lounge (ehemals Marketing-Lounge Stuttgart) ist das Event für Macherinnen und Macher und findet dieses Mal in der eigens für die M-Lounge präparierten Grand Slam Sky-Lounge des MercedesCups 2016 in Stuttgart statt.

Wieder einmal bringt die M-Lounge 150 Unternehmerinnen und Unternehmer unterschiedlichster Generationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum gemeinsamen Lernen und Austauschen zusammen. Sechs spannende Impulsvorträge – z.B. mit Dr. Carl-Heiner Schmid, der Macher hinter Europas größter Malerwerkstätte Heinrich Schmid – sowie die besondere Atmosphäre der M-Lounge lassen diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Das begrenzte Ticket-Angebot ist ab sofort unter www.m-lounge.eu/stuttgart verfügbar.

Startup Autobahn – Daimler und PlugAndPlay starten Accelerator-Programm in Stuttgart

Als baden-württembergische Antwort auf das kalifornische Silicon Valley etabliert Daimler STARTUP AUTOBAHN als neues Accelerator-Programm in Stuttgart. „Im Gegensatz zu Silicon Valley mit Software-Fokus sollen bei STARTUP AUTOBAHN nicht nur software- sondern vor allem auch hardwareorientierte Projekte im Vordergrund stehen. Wir heißen dabei internationale und auch lokale Startups herzlich willkommen“, sagt Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG und verantwortlich für die Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „Ob USA, China, Indien oder Deutschland – schon lange fokussieren wir mit unserem globalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk die Stärken verschiedener Weltregionen. Aber unsere Wurzeln sind und bleiben hier in der industriestarken Region Baden-Württemberg. Deshalb muss diese Region auch in Zukunft seine große Anziehungskraft für Innovation und Erfindergeist beibehalten und weiter stärken.“ Dafür können sich künftig auch noch weitere lokale Firmen und mittelständische Unternehmen dem Projekt STARTUP AUTOBAHN anschließen.

Startups aus der ganzen Welt sind dazu eingeladen, sich ab sofort bis zum 15. Juni 2016 für das Accelerator-Programm zu bewerben: http://www.startup-autobahn.com/de

Nach der Bewerbungsphase werden zirka 25 Startups zum Selection Day am 14. Juli 2016 eingeladen. Die Gewinner werden in das Accelerator-Programm aufgenommen, bei dem sie für drei bis sechs Monate im Rahmen eines speziellen Coachings und mit Unterstützung durch Mentoren auf den Expo-Day vorbereitet werden. Coworking Space und Hardware Lab stehen den Startups im Rahmen des Accelerator-Programms der STARTUP AUTOBAHN in der ARENA2036 Forschungsfabrik zur Verfügung. Am Expo-Day bekommen die Pioniere vielleicht die Chance ihres Lebens: Hier pitchen sie vor Investoren, um ihre Ideen weiterentwickeln zu können.

Startup Lunch Stuttgart, 1. Juni 2016

Jeden ersten Mittwochmittag im Monat findet der Startup Lunch Stuttgart statt. Alle, die abends zeitlich nicht so flexibel sind, sollten diese Gelegenheit zum Austausch nutzen. Der nächste Lunch findet am Mittwoch, 1. Juni, ab 12:30 Uhr im Besitos statt (Rotebühlplatz 21, Tisch reserviert auf Startup Stuttgart).

Wir bieten die Plattform – ihr bringt die Themen und die Lust auf Networking und Gespräche rund um Startup-nahe Themen sowie alles, was Euch aktuell bewegt, mit. Außerdem könnt ihr das mit einem lecker Mittagessen verbinden. Bitte meldet Euch im Facebook-Event an. Wir freuen uns auf Euch!

Euer Startup Stuttgart Team

‚Lingner‘ Gründergrillen Stuttgart #40 am 24. Mai 2016

Liebe Gründer und Gründungsinteressierte,
am 24. Mai 2015 wird wieder gegrillt. Ab 19 Uhr laden wir vom Startup Stuttgart e.V. zum Gründergrillen in die Superschanke (aka Schankstelle) ein.
Gesponsert wird das Event diesmal von Lingner ( www.lingner.com ),  Vielen Dank! Wir freuen uns auf die zahlreichen Gäste! Auf Facebook gibt’s auch ein Event zum Grillen.
lingner-logo-2x
Bei dem ein oder anderen Getränk könnt ihr intensiv über (Geschäfts-) Ideen, Startups und die aktuellen News aus der Szene austauschen. Wie immer steht ein Grill bereit, steckt also ein paar Taler ein, wenn ihr hungrig seid.
DAS KLEINE PROGRAMM
19:00 Uhr: Gründergrillen geht los
20:30 Uhr: Einige Startups stellen sich vor (keine vorherige Anmeldung nötig)
21:00 Uhr: Gründergrillen geht weiter
Wir freuen uns auf Euch und Eure Teilnahme!
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10 Fragen an David Wehner von Venneos

Diese Woche haben wir unsere 10 Fragen an Venneos gestellt, die seit 2012 in Stuttgart ein Hardware-Startup im BioTech-Bereich aufbauen.

Wer seid ihr und welches Produkt oder Dienstleistung bietet ihr an?

Wir sind Venneos und entwickeln sowie vertreiben unser Produkt ‚CAN Q‘. CAN Q ist das weltweit erste Siliziumchip-basierte Imaging System für die Analyse biologischer Zellen. Der Clou an dem Produkt ist ein Halbleiterchip auf dem wir biologische Zellen wie z.B. Krebszellen auf eine vollkommen neue Art und Weise untersuchen können. Auf unserer Website haben wir dazu ein kurzes Erklärvideo. Das erklärt den CAN Q und seine Funktion kurz, knapp und allgemein verständlich.

Venneos Logo

Seit wann gibt es Euch als Unternehmen und wie seid ihr auf die Gründungsidee gekommen?

Die Gründungsidee stammt aus dem Max-Planck-Institut für Biochemie in München. Dort hat Prof. Fromherz an einer Schnittstelle von Computerbauteilen und Zellen geforscht. Die Anfänge zur Erforschung dieses Bereichs gehen bis in die 1980er Jahre zurück. Über die Jahre und Jahrzehnte hat seine Forschung immer weitere Erkenntnisse hervorgebracht. 2011 kam die Idee auf, die Forschungsergebnisse in einem Startup auszugründen. Für die Förderung durch das Programm ‚EXIST Forschungstransfer‘ sind wir dann Ende 2012 nach Stuttgart ans Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme zu Prof. Spatz umgezogen. Die EXIST Zeit haben wir genutzt, um entscheidende Schritte in Richtung des ersten Prototyps zu machen. Außerdem hatten wir ersten Kontakt mit potentiellen Kunden und haben den Businessplan in unzähligen Runden immer weiter verbessert. Mitte 2014 haben wir die GmbH gegründet und etwa zur gleichen Zeit hatten wir die ersten Gespräche mit interessierten Investoren.

Was habt ihr vorher gemacht und wie habt ihr als Team zueinander gefunden?

Wir kamen frisch aus der Universität, der PostDoc-Zeit und der anwendungsorientierten Forschung. Über die Matching Plattform der Unternehmer TUM in München, persönliche Kontakte am CDTM in München und mehrere Ecken haben wir uns als Team gefunden. Die Anfangszeit war extrem interessant, da keiner von uns Erfahrung als Gründer hatte. So sind wir gemeinsam mit viel Optimismus in die Startup-Achterbahn eingestiegen – die Fahrt ist und bleibt rasant!

Was waren bei der Umsetzung von Venneos bisher die größten Herausforderungen?

Da gibt es eine ganze Menge! Zwei waren dabei besonders herausfordernd: Einerseits kamen wir aus München nach Stuttgart und hatten zu Beginn überhaupt kein Netzwerk vor Ort. Jeder der mal gegründet hat, weiß wie wichtig ein lokales Netzwerk ist. Auf dem kurzen Weg können viele Fragen v.a. mit anderen Gründern geklärt werden. Herausforderungen wie z.B. rechtliche Themen bei der Gründung, die richtige Ansprache von Investoren oder Tipps beim Recruiting lassen sich so schnell klären. Über die Zeit hinweg haben wir uns ein sehr gutes Netzwerk in Stuttgart aufbauen können. Da waren Events wie das Gründergrillen am Anfang enorm hilfreich. Da die Gründerszene in Stuttgart und Umgebung insgesamt im Aufschwung ist, gab und gibt es viele weitere Möglichkeiten zum Netzwerken. Außerdem haben wir fantastische Unterstützung durch die BioPRO und bwcon erhalten.

Venneos Teamfoto

Die zweite Herausforderung war – wie sollte es anders sein – das Einwerben der Seedrunde. Insgesamt hat sich das vom allerersten Kontakt mit Investoren bis zum Closing über mehr als ein Jahr hingezogen. Du musst Dir vorstellen, dass wir als Team ohne jegliche Gründungserfahrung davon erzählt haben, dass wir mit unserer Halbleitertechnologie die Zellanalyse revolutionieren werden. Gleichzeitig war der Prototyp zu dem Zeitpunkt noch so groß wie zwei IKEA Billy Regale und weit entfernt von sowas wie Anwenderfreundlichkeit. Durch die frühe Phase und das technische Risiko haben viele Investoren abgewinkt. Eine Gruppe von Business Angels und Family Offices aus Baden-Württemberg, der Hightech Gründerfonds sowie die Max-Planck-Gesellschaft waren bereit das Wagnis mit uns einzugehen und haben Kapital in Höhe von 1 Mio. Euro in Venneos investiert.

Im September 2015 habt ihr auch ein Funding in Höhe von 1 Mio. Euro eingesammelt. Herzlichen Glückwunsch dazu nochmal! Welche großen Schritte plant ihr mit diesem finanziellen Polster im Rücken bzw. welche Schritte habt ihr schon genommen?

Danke! 1 Mio. Euro klingt erstmal viel – aber man gibt es gerade im Bereich Hardwareentwicklung schnell aus. Mit dem Geld haben wir einerseits unser Venneos Team um weitere Mitglieder verstärkt. Andererseits haben wir den Markteintritt vorbereitet. In der Woche vor Pfingsten hatten wir unseren offiziellen Product Launch auf der Analytica in München, einer der größten Messen für Life Sciences in Europa. Allgemein haben wir alle extrem viel gelernt, eine Menge gearbeitet und viel Spaß dabei gehabt.

Warum habt ihr Euch für Stuttgart als Standort entschieden und nicht wie viele andere Startups für Berlin?

Wir sind zunächst für die EXIST Phase nach Stuttgart gekommen, da wir am MPI während EXIST alle notwendigen Einrichtungen v.a. Labore nutzen konnten. Außerdem ist für ein Hardware-Startup wie Venneos der Süden Deutschlands durch die wirtschaftliche Stärke hervorragend geeignet. Berlin ist für Software ein super Standort, war für uns aber keine Option.

Venneos_CAN Q_rendering

Was möchtet ihr Gründern speziell als Tipp mitgeben, wenn sie in Stuttgart (und der Region) gründen möchten?

Lasst euch nicht von dem Sicherheitsdenken im Ländle verunsichern. Wenn ihr gründen wollt, sucht euch die besten Teammitglieder, die ihr finden könnt und gebt Vollgas. Wenn euer Umfeld mit Unverständnis reagiert, weil ihr auch einen ‚sicheren‘ Job in einem etablierten Unternehmen annehmen könntet, dann gründet erst recht. Ihr werdet so unfassbar viel dabei lernen und eine der besten und intensivsten Zeiten in eurem Leben haben, die euch niemand mehr nehmen kann!

Angenommen ihr hättet die Chance einen Tag lang Bürgermeister von Stuttgart zu sein, was würdet ihr verändern?

Den Weg für selbstfahrende Autos freimachen!

Mit wem würdet ihr gerne einmal essen gehen und warum?

Larry Page, Sergey Brin & Elon Musk – weil sie sehr visionär denken und Ideen konsequent umsetzen.

Wo seht ihr Venneos heute in fünf Jahren?

In fünf Jahren hat Venneos einen neuen Goldstandard im Bereich der Zellanalyse in Europa und den USA gesetzt. Darüber hinaus sind wir in weiteren spannenden Segmenten aktiv, in die wir mit unserer Technologie expandieren werden. Akademische wie industrielle Kunden kennen und schätzen unsere Produkte und wir kommen Tag für Tag unserer Vision ein Stück näher:
„Integrating cell biology and silicon-chip technology to establish a new gold in research, drug development, diagnostics and beyond!”

Vielen Dank für dieses spannende Interview und alles Gute weiterhin!

Gastvortrag von Christoph Sollich aka the Pitch Doctor, 8.6.2016 an der Uni Hohenheim

Gastvortrag von Christoph Sollich in der Vorlesung Entrepreneurship: „Life’s a Pitch – wie man Menschen für Ideen begeistert“

Inhalt: Egal ob Angestellter oder Unternehmer, das Arbeitsleben ist voller Situationen, in denen man andere von seinen Ansichten, Ideen oder auch Produkten überzeugen muss. Doch wie „pitcht“ man erfolgreich? Für Startups sind Pitches vor Investoren überlebenswichtig, weshalb man von ihnen viel in dieser Hinsicht lernen kann. Dieser Vortag gibt sehr praktische Tipps hinsichtlich der drei wichtigen Bestandteile von Pitches: Inhalt (was sage ich), Performance (wie sage ich es) und Visualisierung (wie mache ich es anschaulich).

Bio: Christoph Sollich ist in Berlin und darüber hinaus als der Pitch Doctor bekannt. Nach seinem BWL-Studium und einem Abstecher in die Werbung landete er im Jahr 2007 zufällig in einem Startup, und blieb der Startup-Szene seit dem in verschiedenen Rollen treu. Seit 2012 hilft er hunderten jungen Firmen pro Jahr dabei, ihre Pitches für Investoren, Partner etc. zu verbessern. Er ist Mentor / Coach für zahlreiche Accelerator-Programme, Inkubatoren und Startup-Events in Europa und Nordafrika. In seiner Freizeit bringt er seiner 2015 geborenen Tochter das Laufen, Sprechen und vor allem natürlich Pitchen bei.

Wann und wo?
Universität Hohenheim
8. Juni 2016, 12:15–13:45 Uhr
Euroforum – Katharinasaal

Countdown: Code_n Contest – Bewerb dich jetzt bis zum 31. Mai 2016!

Der Countdown für den CODE_n CONTEST läuft! 

Der Wettbewerb
In diesem Jahr dreht sich im Wettbewerb alles um die 4 Themen: Applied Fintechs | Connected Mobility | HealthTech | Photonics 4.0.

Bewerbung mit eurem digitalen Geschäftsmodell werden noch bis zum 31. Mai 2016 angenommen. Als Gewinn winken den Top 50 Finalisten die Präsenz während des new.New Festivals sowie die Chance auf den mit 30.000€ dotierten CODE_n Award. www.code-n.org/contest

Das new.New Festival findet im ZKM in Karlsruhe vom 20. bis 22. September statt.

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MedTech Startup School Tübingen – Application Deadline: May 31, 2016

The MedTech Startup School Tübingen will be back this summer and you can be part of it! Application deadline is May 31, 2016!

Who can participate?

We believe in the power of the academic world to generate innovations to make the world better. So we are trying to build this “machine” where in goes a an idea from the research lab or the university hospital on day zero, and on day 100 out comes a working prototype that can taken up by investors or industry and developed into a product. But without people, ideas don’t turn into anything: So the key ingredient that makes all this work is the participants and the process that we teach them (see Steve Blank’s Startup-Owners Manual). We want the participants to learn how to start a company and to realize from this experience that they can do it.

What are the participants going to learn?

It’s an intense 100 days, every week a different part of the business model canvas will be validated by the teams and in parallel to understanding the need and the market, the prototype will actually be built. The course is part teaching (by Prof. Högsdal and Daniel Bartel) and part practical execution, with help from many experts and mentors following the Lean Start-up methodology: achieving a lot with minimal resources. In short, the teams learn how to build something that people want, and will actually build it.

Learn more and apply until May 31, 2016: https://www.startupschool-tuebingen.com

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Unternehmersprechstunde am 18.05.2016

Am 18.05.2016 findet die dritte Unternehmersprechstunde am StartUp Campus Stuttgart statt.

Generelle Infos zur Unternehmersprechstunde findet Ihr hier.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber zwingend erforderlich und findet sich hier:
http://www.tempotrovi.com/view/VE-UCET9-3W3BP

Als Mentoren stehen folgende Unternehmer bereit:

  • Manuel Götz (XING)
  • Andreas Haufler (XING)
  • Johannes Pichler (XING)
  • Michael Haufler (XING)

Es stehen nur begrenzt Beratungstermine zur Verfügung also am besten sofort anmelden!