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1. Gründergrillen 2017

Das erste Gründergrillen in 2017 war ein voller Erfolg!

Ein Abend – über 15 Pitches – lecker Gegrilltes vom Schankstellen-Grill – Danke, dass ihr alle dabei wart!

Und hier sind unsere Start-ups:

Michael Reutter – michael.reutter@aucobo.de – Industrie 4.0, Digitalisierung Produktion – Sucht: Marketing Praktikant

Tassilo Bestler – tassilo.bestler@thismo.com – Messaging, Chat, mobile App – Sucht: Kunden, Partner, User, Marketing Lead

Abdula Hamed – a.hamed@mycleaner.com – mobile Fahrzeugreinigung – Sucht: Praktikant

Swjato Cicer – s.cicer@gzis.de – IT-Security Webseiten – Sucht: Partner/Reseller

Julian Eisenschmidt – julian.eisenschmidt@gmail.com – Projekt PROA Rennwagen – Sucht: Fahrzeugtechniker

Yassin Chairi – info@verytalk.de – Entrepreneur in Residence – Sucht: CTO/Vertrieb

Achim Hoth – a.hot@ubidis.com – Smart Home Display – Sucht: Partner, Investoren

Michael Haufler – mha@scireum.de – IOS, App, $ – Sucht: iOS Entwickler, Startup/Freelancer für spannendes Projekt

Michael Raschke – michael.raschke@blickshift.de – autonomes Fahren – Sucht: Entwickler, Vertrieb

Waldemar Wall – w.wall@azubiversum.de – App, Ausbildung – Sucht: Co-Founder, Vertrieb

David Wehner – info@venneos.com – Next Generation analysis of biological cells – Sucht: Investoren, Application Scientists

Konstantin Neumann – kn_science@yahoo.com – Eatable: essbarer Trinkhalm – Sucht: Kontakte zu Verkäufern (Hotels, Restaurants)

Simon Häntsch – simon@ironbeardgames.com – Marketing, Vertrieb, Online Marketing – Sucht: Kontakte

Daniel Basic – sales@palmensaft.com – Palmensaft, Kokoswasser – Sucht: Bars, Gastro

Inessa Goll – inessa.goll@me.com – Online Markteting, Styling, Fashion Tips – Sucht: Fotograf, Webdesign, Make-up Artist

Rouven Groetzki – rouven@capmee.de – Fashion Retail – Sucht: Kontakte für Retail

Daniela Zimmermann – zimmermann@bwcon.de – Katanaproject.eu, Landwirtschaft Food Accelerator – Sucht: Unternehmer, Techies in Food und Agriculture

René Greiss – rene@gymmer.de – Fitness, Sport, App – Sucht: Netzwerk, kreativer Austausch

Adnan Ribic – ado@stadtlandei.de – Eier, Milch und Maultaschen: immer und überall – Sucht: Geld, Mitgründer

Wir freuen uns auf das nächste Gründergrillen im März! Termin folgt!

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Startup Weekend Reutlingen 10-12.03.2017

Ein Wochenende – viele Ideen

Gründer treffen sich im März an der Hochschule Reutlingen

Eine Geschäftsidee innerhalb von  54 Stunden entwickeln – das ist erklärtes Ziel des Formats Startup Weekend. Wie bereits zuvor im Jahr 2014 hat sich dieses Jahr ein Organisationsteam aus Freiwilligen zusammengefunden, das diese Veranstaltung nach Reutlingen bringt. Vom 10. bis 12. März bieten sie für Gründungsinteressierte jeglichen Hintergrunds den Rahmen, um Gleichgesinnte zu treffen und dabei fokussiert sowie begleitet von Mentoren ihre Ideen zur Geschäftsreife zu entwickeln. Das Team, das am Sonntagabend eine Jury erfolgreich von seiner Idee überzeugt, darf sich über einen Preis freuen. Michael und Tobias von Startup Stuttgart werden als Mentor bzw. Juror auch vor Ort sein.

Die Veranstaltung findet in den Räumen der Hochschule Reutlingen statt. Weitere Information und Anmeldung unter:

http://www.up.co/communities/germany/reutlingen/startup-weekend/10377

Kontakt: rtstartupweekend@gmail.com

Sponsoren: Bosch, Stadt Reutlingen, Hochschule Reutlingen, wexelwirken, mymuesli und stattys

 

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Kunstflug-Manöver für den RC Helikopter lernen – AVIrem im Kurzportrait

Mit AVIrem wollen Ulrich Beyle und Patrick Zajonc Piloten von ferngesteuerten Hubschraubern und Flugzeugen Kunstflug beibringen, ohne eine Vielzahl der teuren Fluggeräte zu Schrott zu fliegen. Dafür haben sie eine motorisierte Fernsteuerung (StickMover) erfunden. Mit der zugehörigen Software können die Piloten die Kunstflugfiguren direkt am Rechner üben und die Feinmotorik erlernen. Wir haben uns das von Ulrich Beyle genauer erklären lassen.

 

Wo habt ihr Euch kennengelernt und wie kam es, dass ihr zusammen ein Firma gegründet habt?

Wir kennen uns schon etwas länger. Ich war glaube damals 18 Jahre und Patrick nur unmerklich älter, als er die Treppen zu unserem Gewölbekeller runter stieg um gemeinsam historischen Schwertkampf zu trainieren, natürlich noch mit anderen. Nach ein paar Jahren der gemeinsamen Auftritten in historischen Gewändern rief er mich eines Tages an und erzählt mir von der Idee der “Lehreinheit” wie er den StickMover bzw. die Holzschachtel damals noch nannte.

Wir wussten von früher, dass wir sehr gut miteinander konnten und unsere Gedanken auch in den gleichen Bahnen laufen. Manchmal ist es erschreckend, erleichtert aber die Kommunikation ungemein. Nach einem weiteren halben Jahr Protoypenentwicklung sowie unzähligen Tests mit verschiedenen Kameras haben wir uns entschlossen, eine Firma zu gründen und unser Produkt selbstständig auf den Markt zu bringen.

 

Was macht AVIrem und wen möchtet ihr damit erreichen?

Wir stellen den StickMover her. Dieser dient Piloten im RC (Remote Control) Bereich Figuren und Manöver zu erlernen. Seien es waghalsige 3D Flüge mit dem Heli oder Flächenmodellen oder Flüge mit FPV Quadcoptern oder Multicoptern. Wer mit einem RC Modell abheben und landen kann und gerne mehr können würde ist unser Publikum.

Mit AVIrem werden Manöver direkt am PC „vorgeflogen“ und können so einfach erlernt werden.

 

 

Wie ist Euer Hintergrund und woher kommen die Kontakte zur RC Welt?

Patrick hat schon Jahre vor der Gründung RC Flug betrieben. Hauptsächlich mit Helikoptern. Er kam genau zu dem Problem vor dem fast jeder Pilot einmal steht. Er sieht einen Flugmanöver und denkt. “Geil, will ich auch können!” Auf die Frage wie das geht an den Piloten kommt meist leider nur ein Schulterzucken und eine wage Aussage wie, “…bisschen hier kommen lassen, dann da nach steuern und oben dann voll rüber reissen…” Wir sprechen hier über Aktionen die in Millisekunden angesteuert werden. Ein Fehler und das Model liegt im Acker und 100-600 € sind futsch.

 

Von der Idee zum fertigen Produkt war es ein langer weg, mit welchen Herausforderungen hattet ihr zu tun?

Mit viel. Da Patrick aus der IT kommt und ich aus dem medialen Bereich konnten wir diese Punkte schon mal sehr gut abdecken. Er war außerdem ja noch Erfinder, Bastler, und RC Kenner. Bei mir kamen die Eigenschaften wie Business, Design und Usability hinzu. Schwierigkeiten hatten wir trotzdem, gerade das Thema Spritzguss. Dass es nicht günstig wird war uns recht schnell klar, dass wir dort Hilfe brauchen ebenfalls. So kam es, dass wir uns bei Nico Niewind (Turnier Pilot seit er 6 Jahre alt ist und ein bekannte Größe der RC Szene) sowie dessen Vater (ehemaliger RC Pilot und CAD Ingenieur) trafen um unsere “Vesperbox” – sie sah leider wirklich so aus – zu optimieren, aufzupolieren und für RC Piloten anzupassen.

Prototypen – von der „Lehreinheit“ über die „Vesperbox“ zum fertigen Produkt.

 

 

In Eurem Beraterkreis sind auch Profi Piloten, wie waren die Reaktionen auf die ersten Prototypen und wie arbeitet ihr zusammen?

Nico und sein Vater waren sofort Feuer und Flamme, auch die Reaktion von anderen Piloten den wir unser Gerät vorgestellt haben und die ja die AVIskills – also die “nachfühlbaren” Videos einfliegen war schlichtweg Begeisterung. Klar gab es auch kritische Stimmen von Beta Testern. So hatten wir zum Beispiel einen sehr guten Piloten aus Stuttgart, der meinte: “Die Idee ist super, aber mir bringt sie gar nichts. Ich kann schon alles. Hättet ihr damit nicht vor ein paar Jahren kommen können, dann hätte ich viele Stunden am Simulator sparen können.”  Ganz erspart hätte er sie sich nicht unbedingt, aber seine Lernkurve wäre um einiges steiler gewesen.

 

Hardware ist immer mit Investitionskosten verbunden, wie habt ihr die lange Entwicklungszeit finanziert?

Das war recht Lustig. Wir schrieben einen Businessplan, Präsentation, Hochrechnungen usw. Diese gaben wir unseren Verwandten und Freunden eigentlich zum Korrekturlesen. Als Antwort haben wir dann gehört: “Seite 3, Absatz 2 da fehlt ein Komma und ich bin mit X% dabei.” Wir mussten also gar nicht an die breite Öffentlichkeit gehen, sondern sind nun in einer Firma mit sehr entspannten Investoren. Natürlich geht es denen am Ende auch um Geld, aber das ist ja auch gut so. Von der Dauer haben wir ein wenig länger gebraucht als gedacht. 3,5 statt einem Jahr.

 

Aktuell läuft die Kickstarter Kampagne, wie geht es bei erfolgreichem Funding weiter?

Die Kickstarter Kampagne machen wir hauptsächlich um den Spritzguss zu bezahlen und das Produkt auf den Markt zu bekommen,

Dann werden erstmal die Spritzgusswerkzeuge produziert und es gehen die ersten 1.000 Stück in die Fertigung. Wenn alles gut läuft werden wir auch nach der Kampagne weiter verkaufen und uns an die Entwicklung des StickMovers 2 machen können. Die Pläne dazu liegen schon in der Schublade, alleine Zeit und ein Budget fehlt aktuell.

 

Aktuell läuft die Kickstarter Kampagne für die Produktion der ersten Serie.

 

Was sind Eure Ziele für AVIrem? Kommen neben RC Helikoptern und Flugzeugen weitere Anwendungen hinzu?

Jup. Drohnen, Multicopter, FPV, Paraglider… eigentlich alles was fliegt und ferngesteuert ist. Wir werden weiterhin die besten Piloten einfliegen lassen und das Lernen für den normalen Piloten erleichtern. Vielleicht erlebt das Hobby RC Flug durch uns eine kleine Renaissance.

 

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg mit der Kampagne!

 

AVIrem im StartupSpot

Das Spot-Profil von AVIrem.

Zwei alte Kumpel hatten eine großartige Idee… so fangen viele erfolgreiche Gründungsgeschichten an. Die StickMover-Story geht so ähnlich. Zunächst hatte Patrick Zajonc die zündende Idee. Als Computer-Experte und langjähriger Hobby-Modellflieger schaute er eines Tages mal wieder einem echten Modellflug-Profi zu, wie er waghalsige Figuren flog. Patricks großer Wunsch: So möchte er eines Tages auch fliegen können. Patrick probierte alles aus. Er versuchte es mit einem Buch. “Ich habe bald gemerkt, dass ich die Verbindung zwischen dem Buch und meinen Fingern nicht hinkriege.“ Auch mit einem Video klappte es nicht wirklich. „Du kannst deine Aufmerksamkeit nicht zwischen Auge und Hand aufteilen – die Schwierigkeit ist, beides zusammenzubringen.“ Zu dieser Zeit lernte Patricks kleiner Sohn gerade, seinen Namen zu schreiben. „Ich habe gesehen, wie er den Stift hielt und wusste plötzlich, was zu tun war. Du wirst nie etwas durch Zuschauen lernen – du musst es selbst tun.“ Seit diesem Moment vor vier Jahren fing Patrick an, über seiner Erfindung zu tüfteln. Bald holte er sich Unterstützung dazu und fragte seinen alten Freund Ulrich F. Beyle, ob er mitmachen will. Er wollte und steuert seitdem seine Kompetenz im Bereich Medien, Design und Business bei.


Du hast auch ein Startup in Baden-Württemberg gegründet? Dann trag dich kostenlos in den StartupSpot Baden-Württemberg ein. >> Jetzt eintragen!

 

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Gründergrillen #48 am 22.02.2017 – das erste Gründergrillen in 2017

Liebe Gründer, Gründungsinteressierte und Mitglieder von Startup Stuttgart e.V.,
das neue Jahr beginnt hervorragend, denn am 22.02.2017 wird wieder gegrillt. Ab 19 Uhr laden wir vom Startup Stuttgart e.V. zum Gründergrillen in die Superschanke (aka Schankstelle) ein.

Bei dem ein oder anderen Getränk könnt ihr intensiv über (Geschäfts-) Ideen, Startups und die aktuellen News aus der Szene austauschen. Wie immer steht ein Grill bereit, steckt also ein paar Taler ein, wenn ihr hungrig seid. Mitglieder erhalten – wie bisher – ihre Wurst umsonst. Einfach kurz bei uns vorbeikommen!
DAS KLEINE PROGRAMM
19:00 Uhr: Gründergrillen geht los
20:00 Uhr: Einige Startups stellen sich vor (keine vorherige Anmeldung nötig)
20:30 Uhr: Drinks n´ Chat
Wir freuen uns auf Euch und Eure Teilnahme!
Eure Michaela und Isabel
Und wer Lust hat als Sponsor dabei zu sein – kommt einfach auf uns zu! Wir freuen uns auf neue Sponsoren!
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Startup Autobahn – Expo Day 09.02.2017

Am 09 Februar war es soweit – die Startups des ersten Programms der Startup Autobahn haben vor rund 1000 Gästen in der Arena 2036 ihre Ergebnisse präsentiert. Eröffnet wurde von Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, der noch mal betonte, dass es sich bei der Startup Autobahn um eine langfristig angelegte Aktivität handelt und es ein Bekenntnis gegenüber der Region Stuttgart ist.

Mit den neuen Partnern des Programms: HP Enterprise, Porsche, ZF, BASF sowie Murata unterstrich Källenius, dass es sich mit Startup Autobahn um eine offene Plattform, mit dem gemeinsamen Ziel Startups und Industrie zusammen zu bringen, handelt.

Hier geht es zu einem Artikel über den Expo Day auf IdeenwerkBW.

 

Expo Day

Ola Källenius
Vorstandsmitglied der Daimler AG

Fritz Kuhn, OB Stuttgart

Saeed Amidi, Plug and Play

 

 

 

 

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otego aus Karlsruhe gewinnt den 6. Venture Capital-Pitch „Best of Baden-Württemberg“

15 Start-ups präsentierten sich vor finanzstarkem Publikum in der L-Bank Rotunde

Stuttgart – 3. Februar 2017. Unter dem Motto „Best of Baden-Württemberg“ stellten gestern die innovativsten High-Tech-Gründer des Bundeslandes bei der sechsten Ausgabe des Venture Capital-Pitches in der Stuttgarter L-Bank Rotunde rund 220 Gästen aus dem deutschsprachigen Raum ihre Geschäftskonzepte vor. Unter allen pitchenden Start-ups wählte das Publikum seine Favoriten. Bewerben konnten sich alle Start-ups, die ihren Fokus auf die Bereiche IT, Life Science oder Technik gelegt, ihren Unternehmenssitz in Baden-Württemberg und einen Kapitalbedarf von mehr als 500.000 Euro haben.

Das Rennen um den ersten Platz machte otego aus Karlsruhe: Dessen gedruckte thermoelektrische Generatoren nutzen Umgebungswärme, um eine Vielzahl drahtloser Kleingeräte des Internet of Things energieautark zu betreiben. „Vorstellen kann man sich unser Produkt quasi als eine Solarzelle für Wärme“, erklärte CEO Frederick Lessmann. „Diesen Publikumspreis zu erhalten, bei dem unterschiedliche Investoren, Business Angels und Wirtschaftsförderer mit abgestimmt haben, ist wirklich ein gutes Gefühl“, freute er sich. Es bekräftige ihn, bis Mitte des Jahres die Finanzierung zur Entwicklung der Serie in trockenen Tüchern zu haben.

v.l.n.r. Hubert Wicker, Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, Frederick Lessman, CEO des Sieger-Start-ups otego, Dr. Ulrich Theileis, stv. Vorsitzender des Vorstands der L-Bank sowie Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V.

Den zweiten Platz auf dem Siegerpodest sicherte sich Ad-O-Lytics. Das Start-up aus Ulm entwickelt onkolytische, also tumor-auflösende Viren als innovativen Wirkstoff für virotherapeutische Krebsmedikamente. Der dritte Platz ging an das Karlsruher Start-up robodev, das individuelle, auf einem intelligenten Modulbaukasten basierende Automatisierungslösungen für die wirtschaftliche Produktion und Montage kleiner Stückzahlen anbietet.

Veranstalter des 6. VC-Pitches ist VC-BW, die Gründungs-Initiative von Stuttgart Financial, sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau. Ziel der Veranstaltung ist es, regionale, nationale und internationale Investoren mit jungen, besonders innovativen und wachstumsstarken Unternehmen aus Baden-Württemberg zusammenzubringen. Auf diese Weise bekommen Financiers auch über die Landesgrenzen hinaus einen breiten Überblick über aktuelle Entwicklungen und den Erfindungsreichtum in Baden-Württemberg.

„Die Rahmenbedingungen in Baden-Württemberg sind bestens, damit aus jungen Start-ups erfolgreiche Unternehmen heranwachsen: Hier gibt es eine Vielzahl an Netzwerken, die Gründer mit unterschiedlichsten Dienstleistungen bei den ersten Schritten unterstützen, attraktive Förderprogramme und zahlreiche finanzkräftige, innovationsorientierte Risikokapitalgeber“, sagte Dr. Ulli Spankowski, Leiter von Stuttgart Financial. „Beim VC-Pitch möchten wir den besten Start-ups des Landes die Chance geben, sich mit Geldgebern zu vernetzen.“ Dass dies auch auf Investoren-Seite gut ankommt, belege die hohe Teilnehmerzahl von rund 220 Gästen aus der VC- und Start-up-Szene.

„Mit Blick auf den Mittelstand von morgen ist eine dynamische Gründungskultur für Baden-Württemberg ein entscheidender Erfolgsfaktor. Deswegen ist es unser Ziel, das Gründerland Baden-Württemberg auf der Basis der bisherigen Erfolge weiterzuentwickeln und noch attraktiver und dynamischer zu machen“, betonte Ministerialdirektor Hubert Wicker aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau. Das Wirtschaftsministerium arbeite daher an einem neuen Konzept zur Gründungsförderung, das bewährte Förderprogramme aufnimmt und gleichzeitig mit neuen Maßnahmen an aktuelle Bedarfe angepasst wird.

Dr. Ulrich Theileis, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der L-Bank, unterstrich die Bedeutung der High-Tech-Gründer: „High-Tech-Start-ups setzen von Anfang an auf die Transformation bestehender Prozesse und Geschäftsmodelle, auf Vernetzung und Internationalität.“ Für Theileis gehört dabei gerade in Zeiten einer drohenden protektionistischen US-amerikanischen Wirtschaftspolitik der freie Güter- und Kapitalfluss zu den notwendigen Grundvoraussetzungen. „Als die Förderbank des Landes tun wir viel, damit expandierenden, technologiestarken Start-ups aus Baden-Württemberg ausreichend Risikokapital für den globalen Wettbewerb zur Verfügung steht. So haben wir 2016 fast 24 Mio. Euro neu in Venture Capital investiert und sind derzeit in Überlegungen, unser VC-Angebot schlagkräftig weiterzuentwickeln.”

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EinDollarBrille

EinDollarBrille in den Wizemann Spaces am 24.02 und 04.03

Ein toller Artikel aus der Stuttgarter Zeitung über ein „Startup“ mit dem „Ziel“ 150 Millionen Menschen mit einer Brille mehr Lebensqualität zu bieten. Wer mehr erfahren möchten kann am 24. Februar oder 4. März Markus Urff in den Wizemann Spaces treffen.

Anmeldung ist erforderlich: markus.urff@onedollarglasses.org

Artikel aus der Stuttgarter Zeitung
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.das-entwicklungshilfeprojekt-ein-dollar-brille-mal-seh-n.7461713b-ff7f-4154-94ac-be7d79977e8c.html