Die junge deutsche Gründerszene wird zunehmend durch Gründungen im Tech-/ Online-Bereich dominiert. Aber auch Offline-Gründungen gibt es immer wieder. Birgit Gröger und Sebastian Schips von Meine Möbelmanufaktur verbinden die Vorteile aus beiden Welten: Das Startup aus Köngen bei Stuttgart bietet nach Maß und persönlichen Gusto im Online-Konfigurator erstellte Möbel an, die in der Familienschreinerei Schips dann hergestellt und dem Kunden direkt geliefert werden. Man wählt im Konfigurator eine individuelle Größe, Aufteilung, Farbe und die gewünschten Funktionen. Zur Vereinfachung des Prozesses gibt aus auch schon Beispiele, an denen man sich orientieren kann. Neben Regalen, Schränken und Tischen fertigt die Möbelmanufaktur auch ganz individuell Möbel nach den Skizzen der Kunden an. Bisher haben schon mehr als 100 Einzelstücke die Schreinerei zum Kunden verlassen.

Nach der Gründungsidee gefragt, antwortet Birgit Gröger: „Wir haben nach einem Weg gesucht, den traditionellen Handwerksbetrieb mit dem Vertriebskanal Internet zu verbinden. Und wollten dabei für den Kunden ein echten Mehrwert schaffen. Bei uns ist jeder selbst sein Designer und bestimmt wie sein Zuhause aussieht. Und da die Kunden den Entwurf und die Planung selbst übernehmen ist das individuelle Möbelstück nicht teurer als ein hochwertiges Produkt aus dem Möbelhaus von der Stange.“

Neben dem bisherigen Geschäftserfolg konnten die beiden Gründer dieses Jahr außerdem den Gründerwettbewerb der WirtschaftsWoche für sich entscheiden. Gegen rund 100 andere Unternehmen war Meine Möbelmanufaktur angetreten, gegen 4 andere Finalisten mussten sie sich am Ende durchsetzen, u.a. Coffee Circle aus Berlin und Restube aus Pforzheim. Als Gewinn ab es ein Paket von Sachleistungen im Wert von bis zu 300.000 Euro.

Für Gröger und Schips war es eine aufregende Erfahrung, die dem Unternehmen auch neben dem Gewinn viel gebracht hat: „Durch den Wettbewerb haben wir von Lesern und Redaktionen Aufmerksamkeit erhalten. Unser Traffic auf der Seite hat sich vervielfacht, die Facebook Fans wachsen und unsere Hotline ist gut ausgelastet. Zu unserem Gewinn gab es als Preis noch ein Beratungspaket von starken Partnern. Das ermöglicht uns Themen anzugehen, die man als Startup sich sonst nicht leisten kann.“, sagt Birgit Gröger.

Wir sagen an dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch und wünschen Birgit und Sebastian weiterhin viel Erfolg.

Heute haben wir wieder unsere „10 Fragen an“ für euch: Diesmal wurden diese von Tobias Günther, CEO und der Gründer der fournova GmbH, beantwortet. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

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StartUp Stuttgart: Wer bist Du und welches Produkt oder Dienstleistung verkaufst Du?
Tobias Günther: Ich bin CEO und Gründer der fournova GmbH. Wir entwickeln und vertreiben Software-Produkte. Unser erstes Produkt ist das Entwickler-Tool „Tower“ (www.git-tower.com), ein Mac-Client für das Versionskontrollsystem Git.

StartUp Stuttgart: Seit wann gibt es euch als Unternehmen?
Tobias Günther: Wir sind als Startup seit Anfang 2010 dabei. Nach ca. 12 Monaten Entwicklungszeit gibt es Tower seit Februar 2011 am Markt.

StartUp Stuttgart: Wie bist Du bzw. ihr auf die Gründungsidee gekommen?
Tobias Günther: Versionskontrolle ist mittlerweile ein wichtiger Aspekt in der professionellen Software-Entwicklung. Ohne eine vernünftige grafische Oberfläche sind Versionskontrollsysteme nur leider sehr unangenehm zu bedienen. Für Git – das Versionskontrollsystem unserer Wahl – gab es bis vor einiger Zeit noch keine vernünftige GUI. Und da beschlossen wir, selbst ein solches Tool zu entwickeln.

StartUp Stuttgart: Was hast Du vorher gemacht und wie habt ihr als Team zueinander gefunden?
Tobias Günther: Nach 6 Jahren als Geschäftsführer einer kleinen Web-Agentur wurde mir bewusst, dass ich nicht ewig in der Dienstleistungsbranche verbringen wollte. Meine beiden Kollegen Julian und Alex, die gegen Ende der Agenturzeit zu mir gestoßen waren, fanden die Aussicht auf ein eigenes Produkt ebenfalls spannend. Als die Idee dann gefunden war, legten wir los!

StartUp Stuttgart: Was waren bei der Gründung Deines Startups die größten Herausforderungen?
Tobias Günther: Ein Produkt ohne Fremdkapital aufzubauen ist eine große Herausforderung. Wir mussten recht lange sowohl Dienstleistungsprojekte als auch die Produktentwicklung parallel betreiben. Das ist ganz schön anstrengend…
Vermutlich die größte Herausforderung ist aber, gute und verlässliche Leute ins Team zu holen. Es gibt meines Erachtens keinen wichtigeren Erfolgsfaktor. Hier scheine ich aber ein glückliches Händchen zu haben – ich bin sehr stolz auf mein Team voller großartiger Menschen!

StartUp Stuttgart: Warum habt ihr euch für Stuttgart als Standort entschieden und nicht wie viele andere Startups für Berlin?
Tobias Günther: Tja, wie soll ich es sagen… wir tanzen sozusagen auf beiden Hochzeiten ;-) Wir haben ein Büro in Stuttgart und eines in Berlin. Stuttgart war keine strategische Entscheidung; für mich ist es schlichtweg mein Lebensmittelpunkt.
Andererseits bietet Stuttgart als Standort aber tatsächlich auch einige Vorteile gegenüber Berlin: mit einer großen und hochklassigen Hochschullandschaft aber relativ wenigen Startups hat man etwas weniger Wettbewerb bei der Suche nach guten Mitarbeitern.

StartUp Stuttgart: Was möchtest Du Gründern speziell als Tipp mitgeben, wenn sie in Stuttgart gründen möchten?
Tobias Günther: Sucht ganz dringend das Gespräch mit anderen Startups und Unternehmern! Wir können viel voneinander lernen und dadurch ein paar Umwege vermeiden. Wir können uns oftmals ganz einfach gegenseitig helfen. Und wir kommen im gemeinsamen Gespräch auf ganz neue Ideen.
Meldet euch bei mir – ich würde mich sehr freuen!

StartUp Stuttgart: Angenommen Du hättest die Chance einen Tag lang Bürgermeister von Stuttgart zu sein, was würdest Du verändern?
Tobias Günther: Startups sollten in guter, zentraler Lage zu einem vernünftigen Preis an tolle Büroräume kommen können. Es ist so schwierig und teuer, an etwas kleinere Flächen heranzukommen. Meist muss man dann entweder auf eine gute Lage oder eine schöne Atmosphäre verzichten.
Ein zentraler, schöner Office-Space, in dem sich viele Startups ansiedeln und austauschen können, würde die Startup-Szene in Stuttgart definitiv voran bringen.

StartUp Stuttgart: Mit wem würdest Du gerne einmal Essen gehen und warum?
Tobias Günther: Generell finde ich Gespräche mit anderen Unternehmern, die ein Produkt erfolgreich auf den Markt gebracht haben, sehr spannend. Ich bin hier nicht fixiert auf möglichst klangvolle Namen ;-)

StartUp Stuttgart: Wo siehst Du fournova heute in fünf Jahren?
Tobias Günther: In fünf Jahren werden wir in allen Bereichen viel dazu gelernt haben. Wir werden im richtigen Markt mit der richtigen Strategie ein rundes Produkt anbieten.

Vielen Dank für das interessante Interview. Wir wünschen Dir und euch weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

Vor ziemlich genau 10 Monaten ging der erste Artikel auf StartUp Stuttgart online. Wir standen noch unter dem Eindruck des Startup Weekend Stuttgart, als Kathleen, Harald und ich Anfang Dezember 2011 die Entscheidung getroffen haben, mit StartUp Stuttgart eine Anlaufstelle für die Gründerszene in Stuttgart zu bieten.

Inzwischen sind wir nicht mehr nur zu dritt, sondern haben ein großartiges Team, das uns hilft StartUp Stuttgart weiter voranzubringen. Doch nicht nur personell haben wir uns verstärkt, auch inhaltlich haben wir uns neu ausgerichtet und wollen in Zukunft noch mehr Angebote für Gründer in Stuttgart und der Umgebung (dem Neckar Valley) bereit stellen. Der Anfang dieses Weiterentwicklungprozesses stellt der Relaunch unserer Webseite dar.

Ein neues CD für StartUp Stuttgart

Im Zuge des Redesigns unserer Webseite haben wir unser Corporate Design komplett überarbeitet. Der Dank geht hier insbesondere an unseren großartigen Creative Director Ingo Wonner, der unsere neue Bild- und Wortmarke entworfen hat.

Bildmarke StartUp Stuttgart

Bildmarke StartUp Stuttgart

Unsere neue Bildmarke, ein aus Polygonen zusammengesetztes brennendes Pferd, symbolisiert auf der einen Seite unsere Landeshauptstadt und steht auf der anderen Seite für das Startup Manifest. Das Polygon soll dabei die Diversität der Gründerszene im Neckar Valley repräsentieren.

Wortmarke StartUp Stuttgart

Wortmarke StartUp Stuttgart

Unsere neue Wortmarke wurde ebenfalls von Grund auf überarbeitet und orientiert sich an unserem alten Logo. Ein gewisser Wiedererkennungseffekt sollte also gegeben sein.

Umstrukturierung der Inhalte und neue Angebote

Redaktionelle Inhalte

Nicht nur optisch haben wir uns komplett neu aufgestellt, auch inhaltlich gibt es eine neue Ausrichtung. In Zukunft findet ihr alle Startup-Vorstellungen und Interviews mit Gründern unter der Rubrik Startups. Alle Veranstaltungen und Nachberichterstattungen sind in der Rubrik Veranstaltungen zu finden. Tipps und Tricks für Gründer sowie Fachartikel zu unterschiedlichen Themen gibt es ab sofort unter der Rubrik Tipps.

Wenn du Lust hast, Autor für Startup Stuttgart zu werden oder einen Gastartikel schreiben willst, freuen wir uns über eine E-Mail von dir!

Sponsoring

Auch wenn StartUp Stuttgart komplett ehrenamtlich betrieben wird, fallen immer wieder Kosten an. Da wir diese nicht auf Dauer selbst tragen können, haben wir uns entschieden ein Sponsoring-Modell in Form von Werbeträgern auf startup-stuttgart.de einzuführen. Ihr könnt uns also ab sofort unterstützen indem ihr die Werbeplätze bucht und habt gleichzeitig noch den positiven Effekt, unsere Zielgruppe mit eurer Botschaft zu erreichen.

Also, unterstützt uns mit der Buchung einer Anzeige :)

Neckar Valley Netzwerk

Unter dem Begriff Neckar Valley Netzwerk wird es in Zukunft unterschiedlichste Angebote und Dienstleistungen für und von der Gründerszene in und um Stuttgart geben. Zu Beginn wird es eine Jobbörse für Startups geben. Schreibt uns einfach eine Mail an jobs@startup-stuttgart.de um euren Job auf StartUp Stuttgart zu listen. Aber auch ein Dienstleisterverzeichnis sowie ein Förderatlas mit allen Förderangeboten für Gründer sind geplant.

StartUp Stuttgart braucht dich

Du bist StartUp Stuttgart! Um die Gründerszene in Stuttgart weiter voran zu bringen und eine ernstzunehmende Community aufzubauen, brauchen wir deine Hilfe! Wir freuen uns über jede helfende Hand, jeden Sponsor und auch über alle, die in ihrem Netzwerk von StartUp Stuttgart erzählen. Willst auch du helfen die Gründerszene in Stuttgart zu gestalten? Dann schreib uns eine E-Mail.

Wir hoffen, euch gefällt unser Redesign und unsere neuen Angebote genau so gut wie uns und freuen uns über Feedback in den Kommentaren :)

In unserer Reihe „10 Fragen an…“ haben wir diesmal Hilke Heitmann und Tanja Andrin von kesselkocher.de interviewt, die wir letztens schon hier vorgestellt haben. Viel Spaß beim Lesen und guten Hunger;)

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StartUp Stuttgart: Wer seid ihr und welches Produkt oder Dienstleistung verkauft ihr?
Hilke & Tanja: „Stuttgarts neuer Kühlschrankfüller“ lautet die Kernbotschaft unseres Unternehmens. kesselkocher.de ist ein Lieferservice für Stuttgarter, der den Kunden die komplette Essensplanung für die ganze oder Teile der Woche abnimmt. kesselkocher.de beliefert die Haushalte mit sämtlichen Zutaten für vollwertige Mahlzeiten. Das Besondere ist, dass die Rezepte mitgeliefert werden. Der Kunde kann wählen, ob er Zutaten für 3, 4 oder 5 Mahlzeiten bekommen möchte. Die Lieferung erfolgt immer montags, nachmittags bis abends, der Kunde kann seine Wunschlieferzeit angeben.

StartUp Stuttgart: Seit wann gibt es euch als Unternehmen?
Hilke & Tanja: Wir sind seit September 2011 als GbR angemeldet. Allerdings haben wir erst im Frühjahr 2012 die ersten Schritte Richtung Kundschaft gemacht und die Werbetrommel angekurbelt.

StartUp Stuttgart: Wie seid ihr auf eure Gründungsidee gekommen?
Hilke & Tanja: Wir kochen gerne und sind auch sehr kreativ dabei. Da vielen Berufstätigen oder Müttern die Ideen fehlen oder sie einfach keine Zeit haben entsprechend einzukaufen, haben wir uns gedacht: Wir wollen und können helfen!

StartUp Stuttgart: Was habt ihr vorher gemacht und wie habt ihr als Team zueinander gefunden?
Hilke & Tanja: Wir beide machen das Projekt kesselkocher.de neben unseren bisherigen Jobs. Wichtig ist nur, dass wir immer Montag frei haben, denn da ist ja unser Power-Tag für die Kesselkocher.
Wir sind schon lange befreundet und als uns die Idee kam, die eigene Firma zu gründen, hat uns das total gereizt und wir konnten es gar nicht mehr abwarten.

StartUp Stuttgart: Was waren bei der Gründung eures Startups die größten Herausforderungen?
Hilke & Tanja: Anfangs war es schwierig, die für uns passenden Partner zu finden. Uns war wichtig, dass die Qualität stimmt und die Lebensmittel größtenteils regional sind. Daher wollten wir da keine Kompromisse eingehen.
Bei Rechtsfragen und anderen Vorgaben auch hinsichtlich des Handelns mit Lebensmitteln, haben wir viel Unterstützung bekommen.

StartUp Stuttgart: Warum habt ihr euch für Stuttgart als Standort entschieden und nicht wie viele andere Startups für Berlin?
Hilke & Tanja: Weil wir beide schon lange und auch sehr gerne in Stuttgart wohnen und auch unbedingt hier bleiben möchten. Daher haben wir auch direkt unser Logo und auch den Namen auf Stuttgart, den Kessel, abgestimmt.

StartUp Stuttgart: Was möchtet ihr Gründern speziell als Tipp mitgeben, wenn sie in Stuttgart gründen möchten?
Hilke & Tanja: Einfach fragen, denn das kostet bekanntlich nichts;). Wir hatten einen klasse Termin in Stuttgart im Gründerbüro im Rathaus. Dort haben wir wertvolle Tipps erhalten. Genauso von der IHK. Familie und Freunde haben auch immer Tipps, manchmal brauchbar, manchmal eher weniger:)

StartUp Stuttgart: Angenommen ihr hättet die Chance einen Tag lang Bürgermeister von Stuttgart zu sein, was würdet ihr verändern?
Hilke: Wir würden vor jedem Haus in Stuttgart einen Parkplatz für die Kesselkocher einrichten, so dass wir besser anliefern können:)
Tanja: Im Stau stehen nervt, vor allem mit Termindruck, also dürften alle Lieferservices die Bus- & Taxispur benutzen;)

StartUp Stuttgart: Mit wem würdet ihr gerne einmal Essen gehen und warum?
Hilke & Tanja: Natürlich mit Jamie Oliver, der ist sympathisch und hat bestimmt einige tolle Rezeptideen für uns!

StartUp Stuttgart: Wo seht ihr euch heute in fünf Jahren?
Hilke & Tanja: Heute in fünf Jahren haben wir unser Liefergebiet erweitert, wir haben Angestellte, die für uns ausliefern und jemanden der unsere Buchhaltung für uns macht. Einkaufen gehen bleibt aber Chefsache und auch die Rezepte lassen wir uns nicht nehmen.

Vielen Dank für das interessant Gespräch! Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg auf dass Stuttgarts Privatküchen nur so vor gesundem Essen strotzen.

Es gibt wieder Neues aus der Stuttgarter Gründerszene zu berichten: Seit Anfang Juni 2012 ist der Print on-demand Shop Instashirt von Sebastian Freytag online.

Wer jetzt denkt „Ach nee, schon wieder so was…“ wird durch eine durchdachte Geschäftsidee und einen schön designten Shop überzeugt. „Mit Instashirt.de haben wir ein Angebot geschaffen, das es so nicht in Deutschland gibt“, so der Gründer Sebastian Freytag. Die Vorraussetzungen, um Instashirt nutzen zu können, sind denkbar einfach. Instagram-Nutzer können mit ihrer iPhone- oder Android-App Fotos mit Filtern versehen und diese direkt mit der Community teilen.

Um beispielsweise eine Tasse mit den eigenen Fotos zu gestalten, muss man über ein aktiv genutztes Instagram-Konto verfügen. Auf der Website von Instashirt kann man sich dann mit seinem Instagram-Konto einloggen und damit eine Verknüpfung zwischen Instashirt und Instagram herstellen. Nach dem Login wählt man einfach aus den vielfältigen Designs aus und versieht diese mit seinen Fotos. In einem einfach zu bedienenden Editor kann das Motiv in der Größe angepasst und aus einer Vielzahl an Farben und Größen ausgewählt werden. Neben der mobilen Version kann man auch ganz einfach über die Website bestellen. Dabei stehen eine Vielzahl an Produkten zur Verfügung, z.B. Buttons, Tassen, T-Shirts, Kapuzenjacken & -pullover, Kopfkissenbezüge, Langarm-Shirts, Stoffbeutel, Tops und Trinkflaschen.

Bei der Produktion und Logistik der Produkte setzt Instashirt auf Spreadshirt als hochwertigen Partner. Die Produktion und der Versand der Unikate dauert ca. 5 bis 7 Werktage. Instashirt ist bisher auf Deutsch, Englisch und sogar Französisch verfügbar und beliefert neben dem europäischen auch das nordamerikanische Ausland. Hier wird also ein großer internationaler Markt mit viel Umsatzpotenzial angegangen (man denke an all die Massen an Instagram-Photos auf den Handys der globalen Bevölkerung).

Durch diese vielfältige Verwendungsmöglichkeit der eingefangenen persönlichen Momente werden sicherlich viele Instagram-Nutzer auf das Angebot von Instashirt aufmerksam werden, denn eine solche Lösung hat bisher gefehlt.

Wir wünschen Sebastian alles Gute und weiterhin viel Erfolg mit Instashirt und sind gespannt, wann uns die ersten Stuttgarter mit Instashirts über den Weg laufen :)

Heute haben wir wieder ein Stuttgarter Startup unsere 10 Fragen beantworten lassen, diesmal von Matthias Dietrich von den Unusuals. Viel Spaß beim Lesen.

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StartUp Stuttgart: Wer bist Du und welches Produkt oder Dienstleistung verkaufst Du bzw. ihr?
Matthias Dietrich: Ich bin CTO der Unusuals GmbH & Co. KG, Berlin (mit der IT in Stuttgart). Wir sind ein „Social Business Network“ für die weltweite Werbebranche. Weltweit in der Tat, denn wir haben Nutzer aus über 80 Ländern der Welt, Europa und Nordamerika sind bei uns fast gleichauf vertreten. Bei uns können sich alle Personen, die an der Erstellung von Werbung im klassischem Sinne beteiligt sind, mit ihren Werken präsentieren, sich vernetzen und damit Akquise machen. Zudem machen wir die weltweite Branche auf einer interaktiven Map sichtbar und transparent, was das Finden von interessanten Personen stark vereinfacht.

StartUp Stuttgart: Seit wann gibt es euch als Unternehmen?
M. Dietrich: Die Idee zu Unusuals wurde ca. 2007 von Nayer Paknia und Stephan Braungardt geboren und als Prototyp in die Welt gesetzt. Nachdem sich gezeigt hatte, dass damit ein valider Punkt der Werbebranche angesprochen wird, gab es 2010 einen Neustart mit der Gründung der GmbH & Co. KG. Damals bin ich mit einigen anderen in die Firma eingestiegen, gleichzeitig wurden damit ein paar Vollzeitarbeitsplätze geschaffen :-).

StartUp Stuttgart: Wie seid ihr auf eure Gründungsidee gekommen?
M. Dietrich: Da ich bei der Gründung nicht selbst anwesend war, kann ich hier nur Dinge vom Hörensagen erzählen…
Der Begriff „Web 2.0“ war 2007 gerade auf seinem Höhepunkt (wie man heute sagt), und aus diesem Hype entstand auch die Idee zur Vernetzung der weltweiten Werbebranche, die damals immer noch nicht so richtig im Internet angekommen war. Einige Firmen hatten zwar bereits Websites, aber das gezielte Finden von benötigten Personen (z.B. Location Scouts, Set Designer, …) gestaltete sich damals meistens nach diesem Schema: mühsames Abfragen von Kontakten, die jemanden kennen der jemanden kennt, der gerade Zeit hat… Oder man wusste es einfach, z.B. durch Erfahrung.

Nachdem Facebook und StudiVZ so langsam Einzug in Deutschland hielten, kam die Idee auf, die Werbebranche zu „revolutionieren“ und digital zu vernetzen. Das Internet und eine Platform für Werber würde vieles einfacher gestalten: Werbefilme und andere Referenzarbeiten müssten nicht mehr per Post versendet werden, um Aufträge zu erhalten, Leute könnten international ohne umständliche Wege gefunden und angesprochen werden. Diese Idee wurde dann in die Tat umgesetzt.

StartUp Stuttgart: Was habt ihr vorher gemacht und wie habt ihr als Team zueinander gefunden?
M. Dietrich: Wir sind aktuell 50% aus der Werbebranche und 50% aus der IT. Nayer Paknia war zuvor Regisseurin von Werbefilmen und Musikclips, Stephan Braungardt leitet die Berliner Niederlassung der Produktionsfirma „Neue Sentimental Film“. Ich war zuvor freiberuflicher Softwareentwickler und bin es zum kleinen Teil immer noch. Dann gibt es noch Patrick Goldmann, der als Softwareentwickler auch in Stuttgart angestellt ist.

Gefunden haben wir uns im Sommer 2010, als ich mehr wollte als „nur“ Freiberufler zu sein. Durch einen gemeinsamen Bekannten, der damals Angel Investor war und heute einen Inkubator in Berlin führt, wurden wir einander bekannt gemacht. Ich hatte zu der Zeit Kontakte zu mehreren Startups, jedoch war Unusuals das interessanteste von allen. Es gab im damals noch kleineren Team sehr viele kreative Ideen, unter anderem Pinky (siehe: http://www.wheres-the-bear.com), der/die eine Verbindung in die Offline-Welt der Werbebranche herstellte und die Leute begeisterte. Auch, dass nicht ein lokaler Markt, sondern von Anfang an die Branche auf der ganzen Welt angesprochen wurde und das tatsächlich funktionierte, imponierte mir.

StartUp Stuttgart: Was waren bei der Gründung eures Startups die größten Herausforderungen?
M. Dietrich: Wie gesagt, zur Gründung selbst kann ich nicht viel sagen. Allerdings sind mir keine besonderen Probleme bekannt. Ich kann aber ein wenig von den Herausforderungen und damit verknüpften Problemen beim „Neustart“ berichten…

Die Gründung der GmbH & Co. KG hat natürlich einen ziemlich großen Aufwand und Diskussion mit Anwälten und Steuerberatern mit sich gebracht. Die Tatsache, dass wir über 600km entfernt in Stuttgart arbeiten hat sich auch als Herausforderung erwiesen, die wir inzwischen aber auch recht gut meistern.

StartUp Stuttgart: Warum habt ihr euch für Stuttgart und Berlin als Standorte entschieden und nicht wie viele andere Startups nur für Berlin?
M. Dietrich: „Entschieden“ wäre da wohl etwas übertrieben ;-). Ich bin in Stuttgart aufgewachsen, liebe die Gegend und hatte hier als Freiberufler meinen Sitz. Aus verschiedenen Gründen hatte ich mit meiner Frau entschieden, vorerst hier in Stuttgart bleiben zu wollen. Aus diesem „vorerst“ sind nun bald zwei Jahre geworden und unser erster, fester Mitarbeiter arbeitet in unserem „inoffiziellen“ Stuttgarter Büro. Ein Umzug nach Berlin ist grundsätzlich nicht ausgeschlossen, es gibt verschiedene Gründe, warum das sinnvoll sein kann.

StartUp Stuttgart: Was möchtest Du Gründern speziell als Tipp mitgeben, wenn sie in Stuttgart gründen möchten?
M. Dietrich: Vernetzt euch mit anderen Startups und Gründern! Wir hatten unser Büro zuvor im wunderschönen Ludwigsburg, aber waren — trotz Sitz im Film- und Medienzentrum — recht isoliert. Jetzt, in der Ossietzkystraße, bekommen wir viel mehr von der Gründerszene mit, was in manchen Momenten echt aufbauend sein kann!

StartUp Stuttgart: Angenommen Du hättest die Chance einen Tag lang Bürgermeister von Stuttgart zu sein, was würdest Du verändern?
M. Dietrich: Es gibt ein paar Dinge, die ich an/in Stuttgart ändern würde, aber ein Tag reicht da wohl nicht aus ;-).
Grundsätzlich würde ich die Stadt gerne fahrradfreundlicher gestalten. Es gibt zwar ein paar Fahrradwege, aber durchgehend muss man sich immer wieder auf die Straße begeben. Gerade mit Kindern auf dem Kindersitz hab ich da immer ein schlechtes Gefühl.

Die Preise des öffentlichen Nahverkehrs könnte man auch etwas absenken… Für Gelegenheitsfahrer sind die zu hoch und das Erhöhen von Parkgebühren, also den Umkehrschluss, halte ich nicht für sinnvoll.
Ich denke das sind die wichtigsten Dinge erstmal :-).

StartUp Stuttgart: Mit wem würdest Du gerne einmal Essen gehen und warum?
M. Dietrich: Ich glaube mit meiner Frau ;-). Denn seit unser kleiner Sohn auf der Welt ist, den ich über alles liebe und über dessen Bereicherung meines Lebens ich mich sehr freue, haben wir viel weniger Zeit für einander…

StartUp Stuttgart: Wo siehst Du euch heute in fünf Jahren?
M. Dietrich: In fünf Jahren… Das ist eine lange Zeit. Dann ist Unusuals ein fester Bestandteil der Werbebranche, nicht mehr wegzudenken und wir sind bei jedem Werbe(film)festival als Partner an Board und bilden den Arm dessen ins Internet… Wir starten bereits mit der Partnerschaft mit dem REKLAME FILMPREIS in Frankfurt im November ;-).

Vielen Dank Matthias für die spannenden Antworten und euch viel Erfolg weiterhin!

Seit einigen Wochen beobachten wir nun schon mit großer Aufmerksamkeit das taufrische Stuttgarter Startup Mädchenflohmarkt. Nachdem das gleichnamige Offline-Event im Frühjahr schon unerwartet viel Andrang erfahren hatte, wurde der Online-Shop schon gehypt, bevor er überhaupt live geschaltet wurde. So schafften es die Macher hinter dem Projekt auch, innerhalb von nur vier Wochen 50.000 Facebook-Fans zu aktivieren (mittlerweile sind sie sogar schon fast bei 90.000). Wow, wir ziehen unseren Hut. Hier wird eine Nische bedient, die genau den Zeitgeist trifft: hochwertige Mode + unkomplizierte Verfügbarkeit + Nachhaltigkeit durch Second-Hand. Erste Copycat-Bestrebungen in Berlin sprechen auch dafür, dass hier noch einiges passieren wird.

Wie der Name schon vermuten lässt, spricht Mädchenflohmarkt die weibliche Zielgruppe an. Prinzipiell funktioniert der Online-Shop so, dass jede ihre Markenkleidung, die sie nicht mehr anzieht, aber noch super tragfähig ist, zum Verkauf anbieten kann. Für diejenigen, die ihren Kleiderschrank vom Ballast der letzten Jahre befreien wollen und ihre Kleidungsstücke gleich bergeweise einstellen wollen, gibt es einen speziellen Concierge-Service, der das Photographieren und Einstellen der Stücke übernimmt. Vorreiterinnen der Modeblogger-Szene haben hier den Weg geebnet und direkt am ersten Tag, als der Shop online gegangen ist, war schon ein Drittel der verfügbaren Artikel ausverkauft.

Im Gegensatz zu Ebay und anderen Plattformen finden sich auf Mädchenflohmarkt tatsächlich richtige Schmuckstücke und besondere Mode-Highlights. Man merkt zudem die Liebe zum Detail und zu Mode im Allgemeinen. Kein Wunder, denn hinter der Plattform stecken die E-Commerce und Fashion-Experten von edelight, deren Erfolg für sich spricht. Und auch die breite Öffentlichkeit ist schon hellhörig geworden. Letzte Woche hat u.a. RTL Explosiv das Team in Stuttgart besucht und den Concierge-Service mitverfolgt. Die Plattform spricht also auch die breite Masse an.

Wir wünschen den Machern von Mädchenflohmarkt weiterhin viel Erfolg und wir freuen uns sehr, dass sie die Stuttgarter Startup-Szene so erfolgreich bereichern.

Im Herbst 2011 gründeten Tanja Andrin und Hilke Heitmann kesselkocher.de, einen Lieferservice für Stuttgarter, der den Kunden die komplette Essensplanung für die ganze oder Teile der Woche abnimmt. kesselkocher.de beliefert die Haushalte mit sämtlichen Zutaten für vollwertige Mahlzeiten. Das Besondere daran ist, dass die Rezepte mitgeliefert werden. Als Kunde kann man dabei wählen, ob man Zutaten für 3, 4 oder 5 Mahlzeiten bekommen möchte. Die Lieferung erfolgt immer montags, nachmittags bis abends; die Wunschlieferzeit kann man angeben.

Nach der Gründungsidee zu kesselkocher.de gefragt, antwortet Hilke Heitmann: „Weil uns beiden gesunde Ernährung wichtig ist und weil wir gut und gerne kochen. Da kam uns die Idee, dass wir dieses gerne weitergeben würden und so ist die Idee entstanden. Durch unser Studium hatten wir auch schon eine grobe Ahnung wie so was funktionieren könnte; eine eigene Firma. Sobald die Idee da war, haben wir sofort losgelegt.“

Die Frische und Regionalität der Lebensmittel ist den beiden Jung-Unternehmerinnen besonders wichtig. Fleisch, Gemüse und Fisch stammen von ausgesuchten, regionalen Bauern und Händlern aus Stuttgart und Umgebung, so dass die Herkunft immer bekannt ist. Bestellt wird ganz einfach im Webshop. Dort wählen die Kunden derzeit aus, ob für zwei oder vier Personen geliefert werden soll. Unter mehreren Gerichten können die Kunden sich dann aus zwei Auswahlmöglichkeiten ihr Wunsch-Wochenmenü zusammenstellen. Nach Auswahl der Wunschlieferzeit liefern Tanja Andrin und Hilke Heitmann die Lebensmittel persönlich.

Aktuell sind die Stuttgarterinnen noch in der heißen Startphase: „Die erste Auslieferung war vor ca. 12 Wochen. Jede Woche haben wir schon optimiert und auch wertvolle Tipps von unseren Wiederbestellern erhalten, so hat sich jetzt schon einiges zum Besseren verändert. Mittlerweile haben wir sogar schon einige Stammkunden. Das ist eine tolle Erfahrung und bestätigt uns, dass wir auf einem guten Weg sind.“, meint Hilke Heitmann.

Wir wünschen den Gründerinnen alles Gute und viel Erfolg beim Auf- und Ausbau dieser spannenden Geschäftsidee. Und natürlich allen Kunden guten Appetit – schaut doch einfach mal rein.

In unserer Reihe „10 Fragen an…“ freuen wir uns, dass Johanna und Laura Kutter von tour de sens die 10 Fragen beantwortet haben. Mit ihrer wunderbaren Geschäftsidee konnten sie auch zum Elevator Pitch auf der Gründerzeit Anfang März 2012 die Jury überzeugen und erreichten den dritten Platz. Herzlichen Glückwunsch dazu nochmals an dieser Stelle!
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Startup Stuttgart: Wer seid ihr und welches Produkt oder Dienstleistung verkauft ihr?
Johanna & Laura: tour de sens veranstaltet Reisen für Blinde, Sehbehinderte und Sehende. Wir bieten integrative Reisen an, die Blinden und Sehbehinderten autonomes und barrierefreies Reisen ermöglichen und gleichzeitig allen die Chance geben, mehr als nur Sehenswürdigkeiten zu erleben.

StartUp Stuttgart: Seit wann gibt es euch als Unternehmen?
Johanna & Laura: Seit Herbst 2011.

StartUp Stuttgart: Wie seid ihr auf eure Gründungsidee gekommen?
Johanna & Laura: Unser Anliegen war es seit längerem, das Reisen für diejenigen zu erleichtern, die mit Barrieren im Tourismus zu kämpfen haben. Die Idee zu tour de sens reifte schließlich während vieler gemeinsamer Aktionen mit der Stuttgarter Bezirksgruppe des Blinden- und Sehbehinderten Verbandes und während vieler Gespräche mit einem blinden Spanier, der in Lauras Straße in Granada Lottoscheine verkaufte.

StartUp Stuttgart: Was habt ihr vorher gemacht und wie kam es dazu, dass ihr als Schwestern die Entscheidung getroffen habt, zusammen zu arbeiten?
Johanna & Laura: Laura ist seit einigen Jahren als Reiseleiterin und Produktmanagerin in der Reisebranche unterwegs. Ihre Spezialgebiete sind vor allem Spanien und Kuba. Johanna war zur Gründung frisch mit dem Wirtschaftsstudium fertig und hat nebenher für ein Fraunhofer Institut gearbeitet. Als Schwestern wollten wir zusammenarbeiten, da wir beide den Traum der Selbständigkeit leben wollten und weil wir ein Super-Team sind. Mit unseren Qualifikationen – Touristik und BWL – ergänzen wir uns perfekt und liefern eine solide Basis für tour de sens.

StartUp Stuttgart: Was waren bei der Gründung eures Startups die größten Herausforderungen?
Johanna & Laura: Die gesetzlich vorgeschriebenen Regelungen zu Touristik-Versicherungen und die sehr spezielle umsatzsteuerrechtlichen Behandlung von Reiseveranstaltern machten uns anfangs ganz schön zu schaffen. Hier half letztlich kein BWL-Studium und kein Gründerseminar sondern allein: Gesetzestexte wälzen und Steuerberater engagieren.

StartUp Stuttgart: Warum habt ihr euch für Stuttgart als Standort entschieden und nicht wie viele andere Startups für Berlin?
Johanna & Laura: Dass in Stuttgart unser wichtigstes Netzwerk innerhalb unserer Zielgruppe verankert ist hat eine große Rolle für die Entscheidung gespielt. Und, um es mit Kraftklub zu sagen: „Ich will nicht nach Berlin!“. Berlin-Leben haben wir beide schon hinter uns. Viel wichtiger sind jetzt Spätzle und Maultaschen!

StartUp Stuttgart: Was möchtet ihr Gründern speziell als Tipp mitgeben, wenn sie in Stuttgart gründen möchten?
Johanna & Laura: Geht zur Gründerzeit und nehmt am Elevator Pitch teil! Man kann sich nie genug Feedback für seine Idee holen.

StartUp Stuttgart: Angenommen ihr hättet die Chance einen Tag lang Bürgermeister von Stuttgart zu sein, was würdet ihr verändern?
Johanna & Laura: Wir würden ein Tastmodell für das Alte Schloss in Auftrag geben und die Verkehrsplaner auf mehr Barrierefreiheit einschwören. Und natürlich würden wir gebieten: reißt nicht zu viele historische Gebäude ab!

StartUp Stuttgart: Mit wem würdet ihr gerne einmal Essen gehen und warum?
Johanna & Laura: Mit dem blinden Bergsteiger Andy Holzer, weil er uns mit seinem Mut und seiner Vision fasziniert und uns sicherlich viele gute Ratschläge für tour de sens geben könnte.

StartUp Stuttgart: Wo seht ihr euch mit tour de sens heute in fünf Jahren?
Johanna & Laura: In fünf Jahren ist tour de sens bekannter Spezialist für barrierefreies Reisen und hat dazu beigetragen, dass Barrieren im Tourismus und Barrieren zwischen Blinden und Sehenden tatsächlich abgebaut wurden.

StartUp Stuttgart: Vielen Dank für das tolle Interview. Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg für tour de sens!

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