Gründergrillen unterwegs #67 mit Stuttgart Financial an der Börse Stuttgart

Es war wieder ein grandioser Abend mit tollen Pitches, leckerem Essen (Danke Niko Pitoulis), einer tollen Location, vielen netten und interessanten Menschen und eine tollen Sponsor!

 

Gepitcht haben am 08.08.2018 beim Gründergrillen unterwegs #67:

Jonas Schweizer – j.schweizer@laserhub.de – Laserhub als Tech-Arbeitgeber – Sucht: Teccies, CAD, Controlling

Simon Scheffler –  simon.scheffler@kjubo.com – KJUBO die Software-Schmiede – Sucht: Java Script Dev., Kunden, Partner

Christoph Lutz – gchrlutz7@web.de – Immobilien-Crowdfunding – Sucht: Softwareentwickler, Marketing

Dirk Haun – dirk@haun-online.de – Pitch-Coaching, TED Talk Stuttgart – Sucht: Kunden, Zuschauer

Anton Hermann, Manuel Eyno – manuel@spacegoats.io, anton@spacegoats.io – Amazon Vertriebsservice – Sucht: Kunden, Investoren

Sylvie Römer – www.studionook.com – Smartphone Crossbody Slings – Sucht: Kunden, Empfehlungen, Follower

Michael Heimrich – michael@rockmysleep.com – Endlich gute Einschlaflieder – Sucht: Landing Page Optimierung, Marketing, PR, Social Media Experte

Fei Hong – info@drfeihong.com – Mindful Joyful Birth – Sucht: Investoren, Clients, Business Partner

Teodora Ivanova – info@lifepushup.com – Online Handel Sportbekleidung – Sucht: Investoren, Partner

Ali Javaid – aijavaid@gmail.com – Brücke zwischen I3.0 und I4.0 – Sucht: Projektpartner, Investoren

Ulli Spankowski – ulli@sowalabs.com – Bison – Sucht: Produkt-Entwickler

Henning Schürig – www.bedigital.de – Digitalisierung, Online-Markting, SEO – Sucht: Kunden

Cornelia Zeiger – karmaconny@posteo.de – Social Media Content – Sucht: Kunden

Thomas Poschen – info@remipay.com – Remipay – Sucht: Kunden

Janina Reimold – janina.reimold@sindelfingen.org – Gründerzentrum in Sindelfingen – Sucht: Start-ups, Erfahrungswerte

Betina Poschen – betina@mauzundwauz.com – Petfluencer – Sucht: Influencer, Brands

 

Vielen Dank an unseren Sponsor Stuttgart Fianancial, Venture Zphere und an alle, die dabei waren! Wir freuen uns auf das nächste Gründergrillen #68 am 11.September in der Schankstelle mit PKF!

Euer Startup Stuttgart Team

Im September startet der 5. Batch von ACTIVATR – einem Programm zur Gründung von Corporate Startups, bei welchem Startup-Pioniere und Mitarbeiter der Corporates in interdisziplinären Teams über drei Monate hinweg zusammenarbeiten.  Wir haben uns mit Stefan Karl von Pioniergeist unterhalten, um einmal mehr darüber zu erfahren….

 

StaStu: Für alle die es nicht kennen: Was genau ist der ACTIVATR? Was habt ihr euch damit zum Ziel gesetzt?

Stefan: Der ACTIVATR ist ein Programm zur Gründung von Corporate Startups. Von unseren etablierten Partnerunternehmen definierte ‘Innovation Challenges‘ dienen im ACTIVATR als Ideenbasis, die im Laufe des Programms in innovative Geschäftsmodelle übersetzt werden. Dabei arbeiten Startup-Pioniere und Mitarbeiter dieser Unternehmen in interdisziplinären Teams zusammen und werden über drei Monate in allen Belangen unterstützt.

Neben ausgründungsreifen Startups steht ganz klar der Lerneffekt aller Teilnehmer und das vermitteln einer Startup-Kultur im Vordergrund.

Im September startet die mittlerweile 5. Runde des ACTIVATR

StaStu: Das Programm gibt es mittlerweile seit 3 Jahren. Wie kam es zu der Idee?

Stefan: Auf der einen Seite stand der Wunsch der etablierten Unternehmen, Startup-Themen mitzugestalten und ihre Schwierigkeit, passende Startups für Beteiligungen oder Kooperationen zu finden. Auf der anderen Seite die Herausforderung für Startups, mit einer innovativen Idee, aber ohne Zugang zu Ressourcen und Netzwerk Fuß zu fassen. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelten wir  mit einigen Partnerunternehmen den ersten ACTIVATR, der die Corporate- und Startup-Welt für beide Seiten gewinnbringend zusammenbringt und dabei Startup als universelles Lösungsprinzip einsetzt.

 

StaStu: Das nächste Programm steht bereits in den Startlöchern. Wer kann sich bei euch bewerben? Jeder?

Stefan: Für unseren mittlerweile fünften Batch, der im September starten soll, suchen wir ab sofort wieder Menschen mit Startup-Mentalität, die die Welt verändern möchten. Im besten Fall besitzen sie Gründungs- oder Startup-Erfahrung und können sich vorstellen auch langfristig echte unternehmerische Verantwortung zu übernehmen.

StaStu: Gibt es ein Auswahlverfahren?

Stefan: Nach der Anmeldung auf www.activatr.xyz möchten wir die Startup-Pioniere zunächst persönlich kennen lernen. Gibt es ein Match zwischen uns, laden wir die Pioniere zu unserem Eröffnungs-Format, dem JUMPSTARTR am 06./07. September, ein. Bei diesem 2-tägigen Geschäftsmodell-Hackathon lernen sich alle am Programm beteiligten Akteure besser kennen. Teams werden zusammengestellt und es wird gemeinsam entscheiden, wer am weiteren ACTIVATR-Programm teilnehmen kann.

 

StaStu: Was sind die Benefits eines Startups bei euch mitzumachen?

Stefan: Wir suchen nicht direkt fertige Startups, sondern motivierte Startup-Pioniere, die die Gelegenheit bekommen wollen, ein Corporate Startup mitzugründen. Im ACTIVATR wird ein intensives Programm geboten. Erfahrene Mentoren und themenspezifischen Experten geben wertvollen Input. Die persönliche Lernkurve unserer Teilnehmer ist deshalb erfahrungsgemäß sehr steil. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Corporates stehen außerdem Ressourcen eines etablierten Unternehmens zur Verfügung und ein potentieller Finanzierungspartner zur Seite.

 

StaStu: Wie sieht es auf der Seite der Corporates aus? Gibt es da eine thematische Eingrenzung oder kann jedes interessierte Unternehmen sich bei euch melden?

Stefan: Grundsätzlich ist der ACTIVATR offen für sämtliche Unternehmen, was auch die Bandbreite an bisherigen Kooperationsunternehmen von Automobilzulieferer, über Bank bis Energieversorger unterstreicht. Künftige Batches werden sich aber verstärkt auf einzelne Branchen wie Fintech oder Mobilität oder Technologien wie Künstliche Intelligenz oder Blockchain fokussieren.

 

StaStu: Könnt ihr uns ein oder zwei Erfolgsgeschichten aus den vergangenen Runden nennen?

Stefan: Wir sind stolz auf alle innovativen Geschäftsideen und Startups, die sich aus den vergangenen vier ACTIVATR Batches entwickelt haben. Allein dieses Jahr durften wir schon zwei ACTIVATR Ausgründungen feiern, an denen wir uns neben den Corporate Partnern und teilweise auch Drittinvestoren mit beteiligt haben: Im April die Vialytics GmbH, die sich mit Hilfe von künstlicher Intelligenz der Instandhaltung von Straßen annimmt und gerade aktuell die Xavin GmbH – eine Crowdfunding-Plattform, die Vereine bei der Finanzierung von tollen Projekten unterstützt.

 

Danke Stefan für das Interview und den Einblick in euer Programm!

 

Stefan Karl arbeitet ist seit Anfang 2018 als Community Manager bei Pioniergeist tätig.Er studiert Internationale Ökonomie an der Eberhard-Karls Universität in Tübingen und arbeitet nebenher viel an eigenen Projekten in der Gastronomie, der Musik- und Videoproduktion sowie als Moderator.

 

 

Gründergrillen #66 mit CODE_n im Restaurant SW34 am 17.07.2018!

CODE_n Gründergrillen #66

Vielen Dank an die tollen Pitches von:

Daniel – Daniel-mi@web.de – Faserverbund und Industrie – Sucht: Partner

Thomas – thomas@insightity.de – Mobile Ticketing App – Sucht: App-Entwickler (EXISTS-Voraussetzung)

Florian – fk@aceart.de – Webentwicklung / Softwareentwicklung – Sucht: Kunden

Elias – info@polunio.de – Govermental Technology / Citizen Collaboration – Sucht: Krypthographen / Pilotprojekte / Mitstreiter

Yasmin – service@getflip.de – Mischung von WhatsApp/Facebook für Unternehmen – Sucht: Kunden

Katharina – info@informationlovers.com – UX design, UCD, UI Design – Sucht: Projekte / Kunden

Michael – Michael.Raschke@blickshift.de – (Webseite & Apps) Eye-Tracking – Sucht: Praktikanten/Werksstudenten

Harald – harald@coworking0711.de – CoWorking0711 – Sucht: CoWorker Stgt, Herrenberg, Esslingen

Jens – heinrich@naise-solutions.com – Autonome Roboter für die Intralogistik – Sucht: Praktikanten / Werksstudenten

Stefan – Stefan.Karl@pioniergeist.xyz – ACTIVATR – Sucht: Co-Gründer

Zina – ze@sisaso.de – SISAO – Vermittlungsplattform für Aufträge – Sucht: Investor

Christian – info@blepi.de – Haustier App Blepi – Sucht: Tierbetreuer

CODE_n Gründergrillen #66

Vielen Dank auch an unseren Sponsor CODE_n für das Gründergrillen #66! Wir freuen uns auf das nächste Gründergrillen #67 am 8.8 mit VentureZphere.

Euer Startup Stuttgart Team

Startup Garage?! Klingt zuerst einmal nach „tüfteln“, „schrauben“ und „machen“, vor allem aber nach „ausprobieren“. Und genau das soll es sein! Seit mittlerweile drei Jahren bieten Prof. Dr. Andreas Kuckertz und sein Team aus Mitarbeitern und Mentoren den Studierenden in Hohenheim ein Raum, um Gründen schmackhaft und erlebbar zu machen. Wie das Konzept im Genauen aussieht, wo man sich den Outcome einmal anschauen kann und welche Erfolgsbeispiele es gibt hat uns Andreas Kuckertz im Interview erzählt…

 

StaStu: Hallo Herr Kuckertz, vielen Dank für das Interview! Fangen wir direkt an: Was genau ist die Startup Garage Hohenheim? Was ist das Konzept dahinter?

Andreas Kuckertz: Mit der Startup Garage haben wir an der Uni Hohenheim ein praxis‐ und vor allem handlungsorientiertes Lehr‐ und Lernformat meines Lehrstuhls. Dabei ist die grundsätzliche Idee: Die Startup Garage Hohenheim macht Unternehmertum in einem geschützten Raum für besonders motivierte Studierende aller Fakultäten möglichst realistisch erlebbar.

Die Startup Garage Hohenheim – voll besucht bei den finalen Pitches 2017/2018
(Foto: Felix Pilz)

StaStu: 2015 wurde das erste Pilotprojekt durchgeführt. Wie kam es zu der Idee?

Andreas Kuckertz: Wir haben damals viel mit Gründerinnen und Gründern der Uni gesprochen – was wir jetzt natürlich auch noch tun. Und dabei wurde schnell deutlich, dass gerade ein praxisorientiertes Lehrformat fehlte, das bei der Weiterentwicklung von Ideen unterstützt. Wir haben uns im Lehrstuhlteam zusammengesetzt und überlegt, wie genau ein solches Format aussehen könnte. Und dann ganz schnell den ersten Piloten der Startup Garage Hohenheim ausgerollt. Mein Mitarbeiter Martin Allmendinger hat das damals stark nach vorne getrieben.

 

StaStu:Was hat es eigentlich mit dem Namen auf sich? Handelt es sich tatsächlich um eine Garage?

Andreas Kuckertz: Da muss man ehrlich sein: Erst einmal ist das natürlich nur ein Bild. Und für Hohenheim sollte es angesichts unserer Stärke in Agrar und Food wohl auch eher ein Gewächshaus sein – was eigentlich auch ganz gut zu Startups passen könnte. Aber die Garage wird ja gemeinhin mit Hackern, Tüftlern und Machern assoziiert und das wollen wir auch deutlich machen. Das Programm ist unsere Spielwiese für die Entwicklung unternehmerischer Ideen. Im Vergleich zum „Hörsaal“ impliziert die „Garage“ eine Fehler- und Experimentierkultur, die die Studierenden ermuntert, Dinge einfach mal zu machen. Wir nehmen diese Idee der Garage auf und verwandeln auch einen traditionellen Hörsaal schnell in ein Zentrum der Experimentierfreude und Kreativität.

„Einen Raum bieten um Gründen erlebbar zu machen“ – das ist das Ziel der Startup Garage Hohenheim (Foto: Felix Pilz)

StaStu: Auf der Homepage gibt es die Möglichkeit sich zu registrieren. Ist jeder eingeladen mit seiner Idee zur Startup Garage Hohenheim zu kommen? Gibt es Auswahlkriterien, welche man erfüllen muss?

Andreas Kuckertz: Das gilt für alle Hohenheimer Studierenden aller Fakultäten, ganz unabhängig davon, was sie genau studieren und wie weit sie fortgeschritten sind. Das ist gerade das Tolle. Wenn ein Team beispielsweise aus Doktoranden der Naturwissenschaften, Bachelorstudierenden der Kommunikationswissenschaften und Masterstudierenden der Agrar- und Wirtschaftswissenschaften besteht, dann werden auf einmal ganz ungewohnte Dinge möglich. Gerade an den Schnittstellen der Disziplinen entstehen spannende Lösungen für drängende gesellschaftliche, ökologische und ökonomische Herausforderungen. Die einzige Voraussetzung, die die Studierenden zur Startup Garage Hohenheim mitbringen sollten, ist eine extrem hohe intrinsische Motivation – wer so ein Programm nur für Creditpoints durchlaufen würde, ist dort ganz sicher nicht richtig.

Finale der Startup Garage WS 2017/2018 (Foto: Felix Pilz)

StaStu: Gibt es eine Erfolgsstory der Startup Garage, die Sie uns erzählen können? Ein Startup, welches danach wirklich gegründet hat?

Andreas Kuckertz: Klar. Da gibt es inzwischen einige. Ich denke beispielsweise an Visioverdis, Oya und HRM Business Solutions. Aber wir wollen ja nicht nur Unternehmen ermöglichen, sondern noch ein Stück weit früher andocken und unternehmerische Charaktere unterstützen. Dann kann für mich eine Erfolgsgeschichte auch so aussehen wie die von Ann-Sophie Claus. Sie hat in der Startup Garage Hohenheim 2016 erstmals an einer Startup-Idee gearbeitet, diese schnell wieder verworfen und dann praktische Erfahrung in einem Startup gesammelt. Als nächstes hat sie zusammen mit Sinja Stadelmaier „The Female Company“ gestartet und damit 2017 das Startup Weekend Stuttgart sowie das Hubert Burda Bootcamp 2018 gewonnen. Und auch auf der NOAH-Konferenz in Berlin präsentiert. Darum geht’s. Wir wollen mit der Startup Garage Hohenheim Studierende zu unternehmerischen Persönlichkeiten ausbilden und sind erfolgreich, wenn uns das gelingt.

 

StaStu: Die derzeitige Runde ist beinahe abgeschlossen – am 10.07 sind die finalen Pitches. Kann man sich bereits wieder für eine neue Runde bewerben?

Andreas Kuckertz: Die finalen Pitches am 10. Juli sind öffentlich und finden ab 18 Uhr in der TMS der Universität Hohenheim statt – da freuen wir uns natürlich über Besucher. Und ja, Anmeldungen für die nächste Runde der Startup Garage Hohenheim im nächsten Wintersemester sind jetzt über die Homepage möglich.

 

StaStu: Es gibt in der Region bereits einige Spaces, Programme und Acceleratoren. Was macht die Startup Garage Hohenheim anders/ einzigartig?

Andreas Kuckertz: Hohenheim ist eine ganz besondere Universität und das prägt dann auch die Ideen, die dort entwickelt werden. Genauso wie Gründungsprojekte aus der Hochschule der Medien oder der Uni Stuttgart stark von ihren jeweiligen Hochschulen geprägt werden. Insofern hat das alles seine Berechtigung – mit der Startup Garage stehen wir nicht in Konkurrenz zu diesen Angeboten, sondern bieten unseren Studierenden einfach einen guten Weg ins lokale Ökosystem hinein. Besonders ist sicherlich auch unser Fokus auf Initiative. Mit Leif Brändle haben wir gerade einen der wenigen deutschen zertifizierten Personal Initiative Trainer – da wird am Ende nicht über Innovation geredet, sondern wirklich Innovation gemacht.

Prof. Dr. Andreas Kuckertz leitet das Fachgebiet Unternehmensgründungen und Unternehmertum (Entrepreneurship) an der Universität Hohenheim (Foto: Felix Pilz)

 

StaStu: Zum Abschluss: Was suchen Sie gerade? Neue Teilnehmer? Coaches? Ideen?

Andreas Kuckertz: Ich habe ja schon gesagt, die Startup Garage soll auch ein erster Schritt Richtung Stuttgarter Ökosystem sein und Studierenden den Weg über die Uni hinausweisen. Deshalb haben wir auch jede Menge Mentoren … von denen können wir gar nicht genug haben. Wir sind dankbar für jeden, der sich engagieren will und seine Erfahrungen einbringen mag. Wir kommen auch gerne aus der Uni heraus zu den unterschiedlichsten Startup-Veranstaltungen. Das könnten tolle Erfahrungen für Studierende sein.

 

Vielen Dank Andreas Kuckertz für den tollen Einblick in die Startup Garage Hohenheim.

Wer sich den Outcome einer solchen Phase gerne einmal persönlich anschauen möchte hat bald die Chance dazu: am Dienstag, den 10.07 17.00 – 20.00 Uhr werden die finalen Versionen der aktuellen Runde der Öffentlichkeit präsentiert. Keine Panik! Alle Fußball Fans kommen natürlich auch auf ihre Kosten – im Anschluss an die Veranstaltungen wird das Halbfinale der Fußball WM übertragen.

Mehr Infos findet ihr auf Startup Garage Hohenheim.

 

 

Gründergrillen #65 mit den H/W/S Startup-Steuerspezialisten um Tobias Sick am 14.06. als Abschluss der Innolution Night!

        

Danke an die tollen Pitches:

Dennis Dautel – dennis.dautel@dvag.de – Deutsche Verrechnungsstelle – Sucht: Kunden

Alexander Kufner – a.kufner@talentjaeger.gmbh – Jäger des verlorenen Talents/neue Mitarbeiter – Sucht: Kunden

Vladimir Grega – projekt.iliq@gmail.com – iLIQ – Sucht: Elektroniker, Finanzierung

Alexa Notte – fragen@rezemo.de – Kaffeekapsel aus Holz – Sucht: Kunden

Philipp Zajac – zajac@rehago.en – Rehago – Sucht: Entwickler, Marketing

Michael Carusone – michael@cavallo-limoncello.de – Limoncello – Sucht: Vertriebswege, Produktionsstätte

Sasanka Potluri – sp@atmontech.com – Messung der Luftverschmutzung – Sucht: Investoren

Andreas Obrebski – obrebski@gmx.de – Smartphone-Erweiterungen – Sucht: Marketing, Vertrieb

Sahin Deisenhofer – sd@uno-immobilien.de – Leads – Sucht: Co-Founder

Dave Tjiotl – info@chillchoc.de – legaler Hanfkakao – Sucht: Vertrieb, Investoren

Antonia Waskowiak – aswaskowiak@gmail.com – Schule in Kenia – Sucht: Unterstützung

Eva Jarosova-Korte – info@blepi.de – Tierbetreuung – Sucht: Kunden, Partner

Kevin Liebholz – k.liebholz@neckar-hub.com – Innovation Hub – Sucht: Kunden, Partner, Investoren

Per Guth – per@thingglabs.de – Consulting – Sucht: Kunden

Kevin Klett – kk@monikit.com – Epilepsie – Sucht: Alles

Alischa Hauser – girlsforgirlscommunity@gmail.com – GirlsforGirls Community (geflüchtete Frauen) – Sucht: Instagram Follower, Frauen, Investoren

Sylvia Frank – info@generationen-mosaik.de – Austauschplattform für jung und alt – Sucht: Menschen, die Spaß am Umgang mit älteren Menschen haben

Danke auch an unseren Sponsor H/W/S (www.hws.de) um Startup-Steuerspezialist Tobias Sick (www.startup-steuerspezialist.de) für das tolle Gründergrillen #65!

Wir freuen uns auf das nächste Gründergrillen unterwegs #66 am 17.7.!

Euer Event-Team

 

H/W/S - Steuern/Prüfung/Recht - www.hws.de

H/W/S (www.hws.de) begleitet seine Mandanten von der ersten Idee über die Unternehmensgründung, Finanzierung und Marktetablierung bis zur Expansion und Internationalisierung und ist spezialisiert auf die Beratung von Startups und Existenzgründern.

Das Leistungsspektrum der mehrfach als „TOP-Steuerberater“ ausgezeichneten Kanzlei umfasst Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung, Unternehmensberatung und vieles mehr. Von der Wahl der richtigen Rechtsform und Finanzierungsart bis hin zur laufenden Beratung bei der Expansion unterstützt H/W/S seit Jahrzehnten Wachstumsunternehmen auf dem Weg zum Erfolg.

Das Team um Startup-Steuerspezialist Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Tobias Sick (www.startup-steuerspezialist.de) und die Steuerberater Patrick Hummer und Volker Zehnle zählt zahlreiche namhafte Startups der Region zu seiner Mandantschaft, bietet diesen weitreichende Erfahrungen und Kontakte in der Startup-Szene und ermöglicht Startups eine unkomplizierte, speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnittene Beratung sowie in sämtlichen Phasen den Zugang zu qualitativ hochwertigsten, lösungsorientierten und flexiblen Beratungsleistungen.

H/W/S unterstützt bei

  • der Wahl der optimalen Rechtsform
  • der Erstellung von Gründungsunterlagen inkl. Businessplan
  • der Klärung von Fragen zur Finanzierung und zu Fördermitteln
  • der Implementierung der Kosten-, Investitions- und Rentabilitätsrechnung sowie dem Aufbau von Budgetrechnungen und Controllingsystemen
  • der Professionalisierung bzw. Übernahme der Finanzbuchhaltung
  • der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung
  • sämtlichen steuerlichen sowie bilanzpolitischen Fragestellungen
  • der Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen
  • der Liquiditäts- und Finanzplanung
  • Finanzierungsverhandlungen und Finanzierungsrunden
  • bei der Investorensuche und Beteiligung neuer Gesellschafter
  • bei anstehenden Due Diligence Prüfungen und beim Exit

Gründergrillen #64 mit Menold Bezler in der Schankstelle am 15.05.2018!

Vielen Dank an die tollen Pitches von:

Julia – jumue.92@gmail.com – Fotografie – Sucht: Kunden/Aufträge

Simon – simon.drees@outletcity.com – Digitalisierung Outletcity Metzingen – Sucht: Entwickler, Produktmanager, Projektmanager

Tobias – Tobias.Latza@gmx.de – Online Tauschplattform – Sucht: Partner für Affiliate Vertrieb

Stefan – stefan.bee@bmsmarketing.eu – Gründerpackage – Sucht: Existenzgründer

Christian – christian.korte@jakomedien.de – Blepi App – Sucht: Tierfreunde

Roland – hohem.lr@mail.de – Gesundheit – Sucht: Begeisterte bewusste Menschen

Jan – jan.m.trautwein@gmail.com – AER Throw your GoPro – Sucht: Investoren/Team/Kooperation

Tom – tom.fahsel@primax3d.de – 3D Druck – Sucht: Ideen, Kunden

Vielen Dank auch an unseren Sponsor Menold Bezler für das Gründergrillen #64! Wir freuen uns auf das nächste Gründergrillen #65 am 14.6 mit H/W/S Startup-Steuerspezialisten im Rahmen der ersten Stuttgarter Startup-Night im Amici!

Euer Startup Stuttgart Team

Und jährlich grüßt… die Mitgliederversammlung. Am 26.04 hat Startup Stuttgart alle Mitglieder eingeladen sich im Wirtschaftsministerium in Stuttgart zur diesjährigen Mitgliedervollversammlung einzufinden – und um die 30 Mitglieder sind diesem Ruf gefolgt.

Großen Dank an dieser Stelle an das Wirtschaftsministerium, speziell an Arndt Upfold, der ein ganz hervorragender Gastgeber war! Bei Snacks und Getränken jeder Art blieb keiner hungrig oder durstig! Für all diejenigen, die nicht dabei sein konnten haben wir die Highlights hier kurz zusammengefasst.

 

Was war letztes Jahr so los bei uns?

Zunächst einmal möchten wir zu Beginn gerne kurz anmerken, dass Startup Stuttgart ein ehrenamtlicher Verein ist. Jeder der sich im Verein engagiert macht es freiwillig, unentgeltlich und ganz wichtig – in seiner Freizeit. Wir haben viele Ideen, was wir gerne tun möchten, verbessern könnten und in welchen Bereichen wir uns mehr einbringen wollen, dass wir nicht alles davon realisieren können liegt leider an unserer begrenzten Zeit.  Nichtsdestotrotz haben wir im letzten Jahr – danke unseres erweiterten Teams – einiges umgetrieben: Eine Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren, exklusive Kaminabende für Mitglieder, Unterstützung bei diversen Startup Weekends, ein neuer Beirat wurde gegründet, Startup Gipfel BaWü, VVS Firmentickets für Mitarbeiter von Firmenmitgliedern, Austausch und Hintergrundgespräche mit der Presse, der Stadt Stuttgart, dem Wirtschaftsministerium, der HdM, Uni Hohenheim und vielen anderen Stakeholdern wie Startup Autobahn, CODE_n, Activatr, Business Angels der Region Stuttgart, Wizemann, um einmal einiges davon zu nennen. Seit letztem Jahr bieten wir neben der normalen Mitgliedschaft auch Firmenmitgliedschaften und Vergünstigungen für Studenten an.

Startup Gipfel BaWü – Quelle: Wirtschaftsministerium

Titelbild Gründergrillen #61

Gründergrillen in der Schankstelle

 

Was haben wir uns in diesem Jahr vorgenommen?

Im Vorfeld zur Mitgliederversammlung haben wir einen kurzen Fragebogen an alle versendet, um ein Stimmungsbild unserer Mitglieder zu bekommen, was sind eure Erwartungen an den Verein? Was läuft eurer Meinung nach gut? Wo sollten wir stärker werden? Die erhaltenen Rückmeldungen haben uns geholfen den Fokus für das Laufende Jahr spezifischer auszurichten.

Ein wichtiger Punkt ist es sicherlich das Gründergrillen, als unser Signature-Event, weiter auszubauen und zu professionalisieren – wir sehen hier noch großes Potential. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart und dem Wirtschaftsministerium intensivieren, Impulse setzen und die Metropolregion stärken. Viele Dinge passiert heute bereits im Hintergrund, viele Mitglieder Benefits die wir bieten sind heute wenig bekannt – das möchten wir transparenter gestalten und unsere Kommunikationskanäle intensiver nutzen um euch darüber zu informieren.  Aktuelles Beispiel ist hier die neue Kooperation mit der Messe Stuttgart – exklusiv für unsere Mitglieder gibt es spezielle Angebotspakete für Messen in Stuttgart. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

 

Wir danken allen ganz herzlich fürs kommen, für die Inputs und Ideen und hoffen viele von euch beim nächsten Gründergrillen zu sehen.

Falls der eine oder andere jetzt Lust bekommen hat sich ehrenamtlich bei Startup Stuttgart einzubringen – bitte gerne melden! Wir freuen uns :) Und neue Mitglieder sind natürlich auch willkommen!

Gründergrillen #63 mit der IHK in der Schankstelle am 27.04.2018!

Vielen Dank an die tollen Pitches beim Gründergrillen #63 von:

Maik Berthold – info@casegaming.de – Case-Gaming – Sucht: Social Media Marketing, Elektrotechniker, Investoren

Florian Balch – florian@kammama.de – Zeit für das Wesentliche – Sucht: viel arbeitende Menschen

Tobias Kruschhausen – mail@kruschhausen-cycles.de – Kruschhausen Cycles – Sucht: Vorbestellungen, Marketing

Amelie Hübner – amelie@singa-deutschland.de – Singa Business Lab Stuttgart – Sucht: Mentoren, Sponsoren, Stipendien für Entrepreneure

Ulf Kühnapfel – ulf@virtualQ.io – VirtualQ – Sucht: Mitarbeiter

Vincent Kadiri – vincent.m.kadiri@gmail.com – Tüftl – Sucht: App Developer

Uli Kauffmann – uli.kaufmann@enerd.me – eNerd.me – Sucht: Investoren, Web-Entwickler, Marketing

Eva Korte – info@blepi.de – blepi, Dein Haustier-Freund – Sucht: Tiersitter, Tierfreunde

Daniel Aichinger – aichinger@kbk-demografieberatung.de – Wirtschaftsjunioren Gründerwettbewerb – Sucht: Gründer

Christine Costa, Vladimir Grega  – projekt.iliq@gmail.com – iLIQ – Sucht: Elektrotechniker, Investoren

Julian Tresouski – julian.t@mail.de – AIRBISTRO – Sucht: Team

Harald Amelung – harald@coworking0711.de – Coworking0711 – Sucht: Coworker

Sebastian Schiller – drink@ksk-vintage-winery.de – Wein, Crowd Production – Sucht: Weininteressierte, Mithelfer im Weinberg

Michael Raschke – michael.raschke@blickshift.de – Eye-Tracking-Analyse – Sucht: Praktikanten, Studis, Mitarbeiter

Vielen Dank auch an unseren Sponsor IHK für das Gründergrillen #63! Wir freuen uns auf das nächste Gründergrillen am 15.5 mit Menold Bezler!

Euer Startup Stuttgart Team

Am 08.10 ist es soweit, CODE_n veranstaltet in Stuttgart erstmals das new.New Festival. Auch wenn der Termin noch eine Weile hin ist, laufen die Vorbereitungen des 3-tägigen Events bereits auf Hochtouren. In diesem Jahr steht alles im Zeichen der künstlichen Intelligenz – technologische Intelligenz für u.a. Mensch und Industrie. Wir haben uns mit Moritz Gräter, Geschäftsführer von CODE-N, unterhalten um mehr über die Veranstaltung zu erfahren und erste Insights für euch zu entlocken. War ihr erwarten könnt, was noch gesucht wird und warum dieses Event sich von anderen unterscheidet erfahrt ihr in unserem Interview.

 

StaStu: Dieses Jahr veranstaltet CODE_n vom 08.10 – 10.10 in Stuttgart das new.New Festival. Könnt ihr uns ein bisschen darüber erzählen, was das new.New Festival ist? Was habt ihr euch damit zum Ziel gesetzt?

Moritz: Das new.New Festival bringt all diejenigen zusammen, die sich maßgeblich für Technologie und Entrepreneurship begeistern. Mit dem Festival wollen wir die Chancen der digitalen Transformation nicht nur greifbar machen, sondern laden ein, die DNA digitaler Innovation zu erkunden.
Unser Ziel ist es, eine unkonventionelle Kommunikationsplattform zu bieten, auf der sich digitale Pioniere begegnen und so den nächsten gemeinsamen Schritt in der Gestaltung neuer, zukunftsweisender Geschäftsmodelle zu machen.

 

StaStu: Was hat es eigentlich mit dem Namen „new.New Festival“ auf sich?

Moritz: Der Name des Festivals ist angelehnt an das Buch „The new New“, in dem der CODE_n Initiator Ulrich Dietz der eigentlichen Entstehung von Innovation auf den Grund geht. Er sprach dafür mit vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten, die mit ihrem neuen Denken Maßstäbe gesetzt haben. Genau das ist unser Anspruch: Das neue Neue – und die nachhaltige Förderung von Innovation!

 

StaStu: 2016 fand das erste new.New Festival in Karlsruhe statt. Wie wird sich das Event in Stuttgart von dem in Karlsruhe unterscheiden?

Moritz: Das new.New Festival 2016 war für uns die Weiterentwicklung unseres Leuchtturmevents, das zuvor vier Jahre auf der CeBIT stattfand. CODE_n steht ja für „Code of the new“, was wir auch immer in unsere Formate einfließen lassen. Mit jeder neuen Auflage des Festivals greifen wir natürlich auf unsere Best Practices zurück, erfinden uns aber gleichermaßen immer ein Stückchen neu.
Unterstützt wird dieser Ansatz insbesondere auch durch das jährlich wechselnde Thema und die sich daraus ergebenen Einflüsse und Anforderungen, um tief hinter die Fassade von Buzzwords schauen zu können. 2018 steht alles im Zeichen der künstlichen Intelligenz – technologische Intelligenz für u.a. Mensch und Industrie.

 

StaStu: Werdet ihr das nächste Mal wieder nach Karlsruhe gehen oder nun dauerhaft in Stuttgart bleiben?

Moritz: Ebenso wie das Festivalkonzept bewerten wir die Standortfrage in jedem Jahr für uns neu. Für uns ist es wichtig zu betonen, dass wir uns nicht gegen eine Stadt oder Region entscheiden, sondern in dem jeweiligen Jahr FÜR einen bestimmten Veranstaltungsort. Der thematische Fit in diesem Jahr ist mit Stuttgart, als Landeshauptstadt, perfekt – ebenso wie Karlsruhe der perfekte Partner für das Festival 2016 war.

 

StaStu: Wen möchtet ihr damit gerne erreichen? Wer ist eure Zielgruppe?

Moritz: Grundsätzlich adressieren wir alle Technologie begeisterten Menschen, die zudem die Mentalität von Entrepreneuren in sich tragen. Die digitale Transformation macht nicht bei bestimmten Positionen halt. Deshalb gehören zu unserer Zielgruppe Innovationstreiber etablierter Unternehmen, ambitionierte Startups, Medien und Investoren – ebenso wie auch Studenten, potenzielle Gründer oder Mitarbeiter von morgen.

Unsere Übersichtsgrafik gibt noch etwas mehr Einblick, welche Bereiche aus der Wirtschaft, Wissenschaft oder auch innerhalb eines Unternehmens von einer Teilnahme am Festival profitieren kann.

Zielgruppe des new.New Festivals 2018

StaStu: Könnt ihr uns bereits ein Highlight der Veranstaltung verraten?

Moritz: Spätestens den 9. Oktober 2018 sollte sich jeder fest im Kalender eintragen. Wie in jedem Jahr küren wir während der Award Show den Gewinner des diesjährigen CODE_n CONTEST. Alle Teilnehmer geballt an einem Ort – optimale Bedingungen, um zu netzwerken und zu feiern. Weitere Highlights werden wir nach und nach veröffentlichen. Unser Team arbeitet fleißig an einem spannenden Programm und einigen Überraschungen. Schaut regelmäßig auf unserer Website  vorbei, meldet euch für den Newsletter an oder folgt uns.

 

StaStu: 2016 fand das new.New Festival in Karlsruhe statt – unter anderem mit 52 ausgewählten Startups. Wird das in 2018 wieder der Fall sein? Falls ja – Nach welchen Kriterien wählt ihr eure Startups aus? Wie kann man sich bewerben? 

Moritz: In diesem Jahr suchen wir international die 50 bahnbrechendsten Geschäftsmodelle in folgenden Themenbereichen:
– Machine Intelligence: z.B. Deep Learning, Machine Learning, NLP, Neuronale Netze, Robotics…
– Beyond Reality: neue Geschäftsmodelle in den Bereichen Augmented, Virtual und Mixed Reality sowie Digital Twin
– Cryptographic Trust: all die Startups, die eben dieses Vertrauen ermöglichen: z.B. Blockchain/ Distributed Ledger, Cyber Security u.v.m.

Bewerbungsschluss ist der 13. Mai 2018. Nur noch einen Monat!
Ausführliche Informationen zum CONTEST und der Registrierungsmöglichkeit könnt ihr ebenfalls auf unserer Homepage finden.

 

StaStu: Teil der Veranstaltung wird die der CODE_n CONTEST sein – was ist das? Wer kann mitmachen? Und was kann man gewinnen?

Moritz: Mit dem CODE_n CONTEST suchen wir zum jeweiligen Festival-Thema weltweit nach den spannendsten Geschäftsmodellen im Bereich zukunftsgestaltender Technologien.
Als Gewinn winkt nicht nur die Aussicht auf einen der begehrten CODE_n Awards, sondern auch die prominente Einbindung über die 3 Tage des Festivals. Neben dem kostenfreien Stand binden wir unsere Finalisten auch in das weitreichende Programm ein. Aber auch nach dem Festival ist nicht Schluss. Einmal Finalist bedeutet, für immer Alumnus. Auch nach dem Festival stehen wir unserer „CODE_n Family“ zur Seite und schaffen Raum für weitere gemeinsame Aktivitäten oder Kommunikation.

Teilnahmebedingung ist die Technologiebasis des Geschäftsmodells sowie das Alter des Unternehmens: Die Gründung muss in oder nach 2013 erfolgt sein.

CODE_n CONTEST sucht weltweit nach den spannendsten Geschäftsmodellen im Bereich zukunftsgestaltender Technologien

StaStu: Zur Zeit gibt es viele Veranstaltungen in der Startup Szene, was unterscheidet euer Event von anderen? 

Moritz: Der entscheidende Unterschied ist, dass das new.New Festival kein Startup-Event ist. Unser Event ist, wie unsere Zielgruppe zeigt, eine Veranstaltung für digitale Pioniere, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Entstehung neuer, nachhaltiger Geschäftsmodelle zu fördern und zu beschleunigen. Dazu gehören junge Unternehmen ebenso wie auch etablierte Unternehmen, Mittelstand wie Global Brand, Wissenschaft wie Politik und viele Inspirationsgeber, Wegbereiter und Querdenker. Ein Innovationsevent zum Mitmachen also.

 

StaStu: Wann würdet ihr die Veranstaltung als Erfolg verzeichnen?

Moritz: Eines der Feedbacks in 2016 lautete, dass wir die richtigen Themen und Speaker auf die Bühnen gebracht haben. Die Qualität von Inhalt und Austauschformaten war so hochwertig, dass genau die richtigen Teilnehmer vor Ort waren, mit denen man sich in Ruhe und Tiefe vernetzen konnte.

Ein anderes Feedback haben wir in der Besetzung der “Stände“ erhalten: Auf welcher anderen Veranstaltung dieser Größenordnung trifft man die Bereichs- oder Geschäftsleitung direkt  und eben nicht nur Hostessen?
Das ist für uns ein wahnsinnig großes Kompliment und zeigt, dass die Bemühungen in die richtige Richtung gehen. Eben das ist eines unser Ziele. Die richtigen Menschen zusammenbringen und so Neues entstehen zu lassen.
Noch immer erreichen uns Nachrichten – 1,5 Jahre nach der letzten Veranstaltung – welche neuen Kooperationen oder Investitionen sich zwischen den Startup-Finalisten und Corporate-Partnern  oder Besuchern ergeben. Das soll so bleiben und wir tun unser Bestes, noch besser zu werden.

 

StaStu: Sucht ihr noch etwas aus der Szene? Startups, Unterstützer, Redner?

Moritz: Wir freuen uns immer über motivierte Mitstreiter und die Erweiterung unserer Community.
Liebe Stuttgarter, ihr seid herzlich eingeladen, euch als Startup, Volunteer oder Speaker zu bewerben, als Multiplikator zu fungieren oder euch tatkräftig als Partner einzubringen. Das Ökosystem Stuttgart ist toll vernetzt – lasst uns das gemeinsam präsentieren.

 

Vielen Dank Moritz für deine Zeit und deine Antworten  – wir drücken euch für Oktober die Daumen!

Für alle anderen gilt: tragt euch den Termin in die Kalender ein :)

Als Geschäftsführer von CODE_n steht Moritz Gräter mit seinem Team als Beschleuniger für wegweisende Geschäftsmodelle. CODE_n ist ein branchenübergreifender Innovations-Hub für digitale Pioniere, Vordenker und Innovatoren, dessen Ziel es ist, die Entstehung neuer Business Cases nachhaltig zu fördern. Startups und etablierten Unternehmen werden auf verschiedensten Wegen in den Dialog gebracht und regen so in diesem Kraftfeld Innovationen an. CODE_n steht für „Code of the New“, die DNA der Innovation. Das Ziel: Mit neuem Denken und mutigen Ideen gemeinsam den digitalen Fortschritt voranzutreiben.

Moritz Gräter – Geschäftsführer von CODE_n

Stell dir vor du hast drei Minuten Zeit – also ziemlich genau die Dauer einer Aufzugsfahrt – um dein Startup / deine Idee vor einer Jury und Publikum vorzustellen und das ohne digitale Präsentationsmedien. Das ist die Idee beim Startup BW Elevator Pitch, der sich zum Ziel gesetzt hat Gründern eine Bühne für ihre Ideen zu bieten und das regionale Ökosystem weiter auszubauen. Wir wollten mehr wissen – über die Veranstaltung, den Ablauf, die Motivation dahinter und haben uns darüber mit der Wirtschaftsministerin Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut unterhalten.

 

StaStu: Hallo Frau Ministerin Hoffmeister-Kraut, können Sie uns sagen, wie ein Elevator Pitch abläuft?

Wirtschaftsministerin: Bei 15 Vorentscheiden bieten wir in ganz Baden-Württemberg Gründerinnen, Gründern und Start-ups die Gelegenheit, sich mit ihren Produkten und ihren Dienstleistungen zu präsentieren. Dabei stehen immer zehn Teams auf der Bühne und jede Präsentation dauert exakt drei Minuten. Direkt im Anschluss an die Pitches der Teams stellt die Jury Fragen. Sie entscheidet auch über die Preisträger. Das Publikum wird auch nach seiner Meinung gefragt und wählt den Publikumsliebling. Die Gewinnerinnen und Gewinner der Elevator-Pitch-Vorentscheide treten dann im Landesfinale gegeneinander an. Das Finale findet am 21. Juni in der L-Bank in Stuttgart statt. Dort wird dann also das beste Gründungsteam des Jahres ausgezeichnet.

 

StaStu: Was war die Motivation den Elevator Pitch BW ins Leben zu rufen? Was ist die Zielsetzung?

Wirtschaftsministerin: Wir wollen den Gründergeist im Land weiter beleben. Das war und ist uns sehr wichtig, vor allem vor dem Hintergrund, dass immer weniger Menschen eine eigene Firma gründen. Mit dem Wettbewerb verfolgen wir mehrere Ziele: Wir wollen Gründerinnen und Gründern eine Bühne für ihre Ideen bieten. Die Geschäftsmodelle werden durch die Jury bewertet und „pitchen“ ist eine super Übung, seine Ideen zu präsentieren. Außerdem kann man bei unseren Elevator Pitches andere Gründerinnen, Gründer und Gründungsinteressierte kennen lernen und Kontakte im regionalen Start-up-Ökosystem knüpfen. Wir wollen außerdem die baden-württembergische Bevölkerung für Existenzgründung und Unternehmertum sensibilisieren. Tolle Ideen gibt es auch hier um die Ecke – nicht nur im Fernsehprogramm.

Landesfinale des Elevator Pitch 2016/2017 – Platz 2: Idana

StaStu: Was sind die Bedingungen um mitzumachen? Kann jedes Startup / jede Idee Pitchen?

Wirtschaftsministerin: Mitmachen dürfen volljährige Gründungswillige, die an einer Idee oder einem Projekt arbeiten und Teams in der Vorgründungsphase. Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis maximal drei Jahre nach Start der Geschäftstätigkeit möglich. Außerdem muss der Standort des Unternehmens in Baden-Württemberg liegen oder die Gründung muss im Land angestrebt werden. Wer einmal auf der Bühne eine Idee präsentiert hat, darf mit dieser Idee nicht noch einmal teilnehmen. Im nächsten Jahr darf sich dieselbe Person gerne wieder mit einer neuen Idee bewerben. Thematisch ist der Elevator Pitch ganz offen. Nur unsere beiden Special Cups haben einen Fokus: Beim DEHOGA Cup geht es um Konzepte aus den Bereichen Gastronomie und Hotellerie und deren Zulieferindustrien. Der SOCIAL IMPACT Cup fokussiert auf Social Entrepreneurship.

 

StaStu: Was ist die Motivation für ein Startup bei einem Pitch mitzumachen?

WirtschaftsministerinDie Teams nehmen aus ganz unterschiedlicher Motivation am Wettbewerb teil. Teams in der frühen Phase wollen ihre Idee vor der Jury und dem Publikum testen und auf Basis der Fragen und des Feedbacks weiterentwickeln. Gründerinnen und Gründer, die schon mit ihren Produkten und Dienstleistungen am Markt sind, suchen nach Kunden, Kooperationspartnern, weiteren Teammitgliedern oder Investoren. Außerdem gibt es auch Preisgelder zu gewinnen, die die L-Bank sponsert. Auch die sind ein Anreiz beim Start-up BW Elevator Pitch an den Start zu gehen.

 

StaStu: Wo kann man sich die nächste Veranstaltung ansehen?

WirtschaftsministerinFünf regionale Vorentscheide liegen noch vor uns. Der nächste findet am 27. April beim Kongress „Stuttgart gründet“ statt. Der Wettbewerb macht aber auch noch Station in Pforzheim, Weingarten, Heilbronn und Karlsruhe. Ein Highlight wird das Landesfinale am 21. Juni in Stuttgart, wo alle Siegerteams der Vorentscheide gegeneinander antreten. Alle Termine stehen auf www.startupbw.de. Die Teams freuen sich auf zahlreiche Zuschauer und Unterstützer!

Wirtschaftsministerin Frau Hoffmeister-Kraut bei der Eröffnung des Elevator Pitch

StaStu: Von den Startups, die in den letzten Runden weit gekommen sind/ gewonnen haben – gibt es hier eine Erfolgsstory, die Sie uns erzählen können?

WirtschaftsministerinAus den letzten Elevator-Pitch-Runden können wir viele kleine und große Erfolgsgeschichten erzählen. Manche Teams haben durch den Pitch neue Mitarbeiter, Partner und hilfreiche Kontakte gewonnen. Andere haben darüber Kontakte zu Investoren geknüpft. Viele Teams haben nach der Teilnahme beim Wettbewerb ihre Ideen und Geschäftsmodelle mit Leidenschaft, Mut und Fleiß weiterentwickelt und dabei das Jury-Feedback einfließen lassen. Es wurden auch erfolgreich Crowdfunding-Kampagnen abgeschlossen, da denke ich an Idana Tomes GmbH oder Fridi unverpackt. Und es wurden weitere Preise bei anderen Gründerwettbewerben abgeräumt, zum Beispiel von Baupilot GmbH beim CyberOne 2017 oder VRehaGO beim Life´s a pitch-Award von Samsung.

 

StaStu: Gibt es nach den Pitches/ Veranstaltungen noch Support für die einzelnen Startups oder begrenzt sich die Unterstützung darauf eine Bühne zu bieten um die Bekanntschaft zu steigern?

WirtschaftsministerinDie Teams beim Elevator Pitch können nach der Veranstaltung auf mehreren Ebenen von der Teilnahme profitieren. Gespräche, die im Umfeld des Wettbewerbs geführt werden, bringen neue Kontakte und eine bessere Vernetzung. Über die Veranstaltungen und die vorgestellten Ideen wird regelmäßig in den lokalen Medien berichtet. Die Fotos und Videos, die unser Event-Team erstellt, dürfen die Teilnehmenden kostenlos für ihre eigenen Vermarktungs- und Kommunikationsaktivitäten nutzen. Einige Wochen nach den Veranstaltungen bekommen alle Teilnehmenden das zusammengefasste Jury-Feedback zur Verfügung gestellt. Das kann bei der weiteren Entwicklung der Idee unterstützen und eine wichtige Hilfestellung sein. Bei Bedarf vermitteln wir auch Kontakt zu den sechs Institutionen bzw. Netzwerken, die vom Land und ESF gefördert werden, um eine kostengünstige Gründungsberatung durch eine Expertin oder einen Experten anzubieten. Da nutze ich direkt die Gelegenheit und weise auf unsere Beratungsgutscheine für Gründungsinteressierte hin.

 

Vielen Dank Frau Ministerin Hoffmeister-Kraut für das Interview und Ihre Zeit.

Wer am 27.04 noch nichts vor hat ist mehr als willkommen, sich den Elevator Pitch beim Kongress „Stuttgart gründet“ einmal selbst anzusehen.