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Ringvorlesung Uni Stuttgart: Existenzgründung, ab 23. Oktober 2014

Ringvorlesung rund um die Themen Entrepreneurship, Businessplan, Unternehmensgründung und -leitung:

In der Ringvorlesung geben Experten/innen aus Wissenschaft und Wirtschaft interessante Einblicke in den Bereich Existenzgründung. Es werden außerdem einzelne Aspekte gründungsrelevanter Themen behandelt und diskutiert. Die Ringvorlesung wird als fachübergreifende SQ im Kompetenzbereich 4 anerkannt, 3LP bei Bachelor und Master.

Zielgruppe: Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Gründungsinteressierte und auch externe Teilnehmer von außerhalb der Universität.

Datum, Zeit: regelmäßige Veranstaltung ab 23.10.2014 bis 12.02.2015; 15.45-17.15 Uhr
Ort: Uni Stuttgart – Campus Vaihingen, Pfaffenwaldring 7, 70569 Stuttgart, Raum V 7.01

Das Programm mit den einzelnen Themen ist hier abrufbar.

06_Mitten Aus der Early Stage Phase_Michael Negele
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Erfahrungen mitten aus der Early Stage-Phase

Gastbeitrag von Michael Negele
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Seit November letzten Jahres beschäftige ich mich mit diversen Themen, die es vor der Gründung eines Startups gibt. Die wichtigsten davon möchte ich heute zusammenfassen. Da ich noch nicht gegründet habe, bin ich zur Zeit in der so genannten „Early Stage“ Phase.

Das Team muss halt stimmen.
Ich gehöre zu den sogenannten Solo-Gründern, wobei ich mich intensiv mit dem Thema Team in letzter Zeit beschäftigt habe. Das richtige Team an Leuten ist eines der wichtigsten Punkte, die für die Gründung eines erfolgreichen Startups zählen. Allerdings, sollte man vorsichtig bei der Auswahl der Team-Mitglieder sein. Wunderbar ist es wenn man unheimlich gute Leute findet, die wirklich von der Idee überzeugt sind und mit denen man bereits intensiv zusammengearbeitet hat. Diese Leute sind schwer zu finden, weshalb es einige Monate brauchen kann bis man das Team zusammengestellt hat.

Wichtig ist, dass man darauf achtet, dass man keine Leute ins Team holt die vielleicht gut sind, aber nur halbherzig an der Sache mitarbeiten. Viel wichtiger ist es, dass man bereit ist, gemeinsam ein tolles Unternehmen und Produkt zu bauen. Startups sind nunmal hart, und schlechte Zeiten gibt es viel öfters als man denkt – Deshalb braucht man Leute die gerade in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren können.

80% der Zeit: Produkt.
Wenn du mit deinem Team in der Early Stage Phase bist dann sollte man sich mit der hauptsächlich mit dem Produkt und den Nutzern/ Kunden beschäftigen. Ich persönlich versuche soviel Zeit wie möglich in das Produkt zu investieren. Denn nur wenn das Produkt stimmt und man Nutzer gefunden hat, die bereit sind, für das Produkt zu bezahlen, hat man die Idee validiert.

Eines von zwei Büchern, die ich sehr empfehlen kann sind: “Pretotype it!” von Alberto Savoia, der das Team von Google Adwords aufgebaut hat. Das Buch ist kostenlos und hier auch auf deutsch erhältlich. Das zweite Buch ist “The Lean StartUp” von Eric Ries.

Product Management: Keep it Lean.

Eine Frage, mit der ich mich ebenfalls intensiv beschäftige ist wie man das Projekt/ Team überhaupt managt. Hier gibt es unendlich viele Ansichten, je nach dem welche Erfahrung bzw. welches Studium man hinter sich hat. Ein erfahrener Projektmanager hat da ein ganz andere Herangehensweise als ein Software-Ingenieur oder Product Manager, der bereits ein Startup oder mehrere Projekte geführt hat.

Fakt ist: Gerade in der Early Stage würde ich vorschlagen, dass man bloß nicht zu viel Zeit in zu viel Bürokratie hinein steckt. Vielmehr würde ich versuchen, dass man das Team so lean wie möglich managt und sich mehr in Richtung Product Management orientiert. Mentoren, die sich mit deinem Produkt/ Markt auskennen, können dir bei der Strukturierung unheimlich weiterhelfen.

Wenn du mehr zum Thema Product Management in Startups herausfinden möchtest, empfehle ich dir zum Beispiel die Ressourcen auf Blossom.io.

“Der Product Manager ist der Filter zwischen allen Ideen die gut klingen und den Ressourcen die man hat. Je genauer der Filter, desto besser.” – Thomas Schranz, Blossom.io

Fokus: Arbeite an dir selber.
Gerade in einer solchen Phase im Leben ist körperliche und geistige Fitness unheimlich wichtig. Jeder Gründer kennt die Situation: Man hat mal wieder einen schwierigen Tag und man fängt wieder an, an sich und seiner Idee zu zweifeln. Wenn das zu lange geht, dann steckt man ohne es zu merken in einer Depression. Das Team, die Kunden und die Freunde und Familie merken es wenn man nicht fokussiert ist.

Man sollte mehrere Methoden finden, die einen wieder “einfangen” können. Wichtig ist: genügend Schlaf (6-8 Stunden) und versuchen, täglich zur gleichen Uhrzeit ins Bett zu gehen. Wichtig ist auch, dass man sich bewusst und gesund ernährt (ich selber verfolge eine Paleo Diät) und vier Mal die Woche intensiv Sport treibt oder viel Zeit in der freien Natur verbringt. Da ich mich intensiv mit dem Thema Fitness und Gesundheit beschäftige, kannst du mir gerne jederzeit eine E-Mail an michael[at]gymbooth.com schicken, wenn du weitere Tipps brauchst.

Ich persönlich finde auch, dass es sehr wichtig ist, wenn man eine Person kennt mit der man über die schlechten Tage sprechen kann und von der man direktes Feedback bekommen kann. Sei es die Freundin oder Ehefrau, einen guten Freund, einen Co-Founder oder sogar einen Psychologen. Hier geht es darum, dass man seine Ängste ausspricht und die Person gegenüber einfach zuhört.

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Über den Autor

Michael Negele
Michael Negele ist Gründer von www.gymbooth.com (davor NELKE), einem Startup, das Foto-Kabinen für Fitness-Studios entwickelt. Michael hat davor drei Jahre für Kupilka als Sales & Marketing Manager gearbeitet. Während dieser Zeit war er für den Aufbau eines internationalen Vertriebsnetzwerkes zuständig. Danach machte sich Michael zum ersten Mal als Marketing-Berater selbständig. Michael hat in Rwanda, USA und Finnland gelebt.
Gastbeitrag Stuttgart - Wennsnichtlauft
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Die harten Zeiten eines Gründers. Was tun wenn’s mal nicht so läuft?

Gastbeitrag von Michael Negele
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Das Gründen eines eigenen Startups ist hart. Zu 90% der Zeit beschäftigt man sich mit Problemen aller Art die gelöst werden müssen und von denen man kaum auf Facebook oder Twitter spricht. Meistens sind Gründer ganz alleine wenn es darum geht, wichtige Entscheidungen zu treffen. Gerade diejenigen, die in der frühen Phase einer Gründung stecken haben es schwer (Early Stage). Was kann man also tun, um weiterzukommen?

Aus Fehlern lernen.
Die richtige Einstellung zu Fehlern und Misserfolgen ist wichtig. Egal wie viel Erfahrung man als Unternehmer gesammelt hat, Fehler und Misserfolge gehören dazu. Schlimm wird es aber, wenn man den gleichen Fehler immer wieder macht. Fehler müssen nämlich akzeptiert und analysiert werden bevor man eine gute Lösung finden kann. Je jünger man ist, desto mehr Fehler kann man sich erlauben. Sobald man verheiratet ist oder Kinder hat wird es viel schwieriger, denn man trägt auch Verantwortung für andere.

Den richtigen Mentor finden.

Fehler können am besten vermieden werden, wenn man um Rat bei einem Mentor bittet. Ein guter Mentor ist erfahren und erfolgreich mit dem was er tut. Er muss aber auch Interesse am Erfolg Deines Startups haben. Ein Mentor kann ein Professor sein, ein früherer Arbeitgeber oder ein erfolgreicher Gründer. Mentoren muss man aber nicht persönlich kennen oder treffen. Wichtig ist zu wissen, dass viele CEOs oder Spezialisten wenig Zeit haben. Aus diesem Grund sollte man gleich mehrere Leute kontaktieren. Es gibt immer jemanden, der bereit ist zu helfen.

Denke nicht an den Erfolg, sondern an den Weg dorthin.
Als Jungunternehmer ist man die meiste Zeit nicht erfolgreich. Selbst wenn man gegründet hat und ein tolles Team und Investoren hat, kommt der Erfolg erst später. Wenn er überhaupt kommt. Der zu starke Fokus auf den Erfolg ist aus meiner Sicht nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte man darauf achten, dass man als Team gemeinsam Spaß und Freude an der Arbeit hat und an der gemeinsamen Lösung von Problemen.

Think about the journey, not the destinations!
– Steve Vassalo, Foundation Capital.

Gib Dir eine Auszeit.
Zu viel Arbeit und zu wenig Freizeit ist ungesund für Seele und Körper. Die Arbeit eines Gründers zählt zu den schwierigsten und braucht deshalb viel Ausgleich. Folgendes muss man sofort tun wenn man merkt, dass man nicht mehr klar denken kann: Sport treiben, ins Wellness (ja, auch wenn man gerade Geld sparen muss), Fitness, Skateboarden, Snowboarden, Reisen, Freunde treffen oder Zeit mit der Familie verbringen. Jeden Monat sollte man mindestens zwei, drei Tage für Vergnügen einplanen.

Gastbeitrag Stuttgart - Wennsnichtlauft

Finde den richtigen Geldgeber.
Gerade zu Beginn einer Gründung fehlt das Geld. Wenn man dazu noch eine Familie ernähren muss, ist man auf jede Hilfe angewiesen. Also was tun wenn das Geld knapp ist? Zu den wichtigsten Aufgaben eine Gründers gehört die Suche nach dem richtigen Geldgeber. Letztendlich kommt es aber darauf an, ob man sich 100% sicher ist mit dem was man vor hat. Wenn ja, dann sollte man schnellstmöglich mit Inkubatoren, Business Angels, Investoren und Banken sprechen (z.B. KfW-Gelder). In einigen Fällen sind aber auch Freunde und Familie bereit, zu investieren.

Denke immer an einen Plan B.
Zu einem guten Plan gehört ein Plan B. Beispiel: Wenn du morgen vor einem Investor pitchen wirst kannst Du Folgendes machen, um Deine Nervosität zu senken: Du kontaktierst einen zweiten Investor und machst einen weiteren Termin aus. Dieser Schritt ist dein Plan B. Er gibt Dir die nötige Selbstsicherheit, die Du für Dein Treffen morgen benötigst. Wenn alles gut läuft kannst du den zweiten Termin immer noch absagen. Wenn das Gespräch aber nicht gut läuft, weißt Du, dass Du noch einen anderen Interessenten hast. Diese Methode dient zur Vorbereitung für den schlimmsten Fall und kann für alle Situationen genutzt werden, die man selbst nicht kontrollieren kann: Verhandlungen & Gespräche mit Investoren, Partnern, Banken, etc.

Gib nicht auf.
Etwas ändern und weiter machen ist einfach: Du hörst auf, an einer erfolglosen Idee weiter zu arbeiten und fängst sofort mit einer neuen und verbesserten Idee an. Viel unangenehmer ist es, wenn es darum geht, Misserfolge öffentlich zu machen. Die Diskussionen mit Freunden und Familie, die sich wundern was man eigentlich vor hat, gehören da immer dazu. Am besten ist es, wenn man alle rechtzeitig aufklärt. Das wichtigste ist, dass Du entschlossen bist und genau weißt, wo es lang geht. Höre dabei auf Deine innere Stimme, wenn nötig ändere Deinen Plan (Pivot) und gib Gas!

Wenn Du das Gefühl hast, dass alles nicht wie geplant läuft und Du etwas mehr Erfahrung brauchst, dann schau Dir die StartUp Stuttgart Jobbörse an. Dort sind einige Startups aus der Region Stuttgart gelistet, die alle nach super Leuten wie Dich suchen. Sammel mehr Erfahrung bei diesen Unternehmen, erhole Dich etwas und vielleicht fällt Dir dann die Idee Deines Lebens ein.

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Über den Autor

Michael Negele
Michael Negele ist Gründer von NELKE, einem Startup, das Foto-Kabinen für Fitness-Studios entwickelt. Michael hat davor drei Jahre für Kupilka als Sales & Marketing Manager gearbeitet. Während dieser Zeit war er für den Aufbau eines internationalen Vertriebsnetzwerkes zuständig. Danach machte sich Michael zum ersten Mal als Marketing-Berater selbständig. Michael hat in Rwanda, USA und Finnland gelebt.
Flowers
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Gründen ist nicht immer ein großes Startup-Festival

Aus aktuellem Anlass möchte ich heute meine Gedanken mit euch teilen, dass es beim Gründen und in Startups an sich nicht nur rosige Zeiten gibt. Dies ist ein Thema, welches in der großen Runde oftmals nicht angesprochen wird, deshalb ist es mir umso wichtiger, das an dieser Stelle mal zu tun.

Gründen macht Spaß. Gründen bringt die Möglichkeit, endlich selbst etwas zu bewegen und zu sehen, wie das eigene Schaffen direkte Ergebnisse bringt. Viele machen sich selbständig, um frei von den Zwängen des Angestellten-Daseins zu sein und ihr eigenes Ding durch zuziehen. Das bringt viele Vorteile mit sich, aber auch einige Schattenseiten. Nicht zuletzt, weil man sich wieder anderen Zwängen ausgesetzt sieht. Neben finanziellen Sorgen, ständigen strategischen Entscheidungen und Problemen mit Kunden (wenn man denn schon welche hat), ist die emotionale Belastung nicht zu verachten. Man trägt die Verantwortung für ein Unternehmen, oftmals auch für ein Team, dessen Wachstum man meist so schnell nicht geplant hatte. Und diese Verantwortung wiegt schwer, vor allem wenn man abends nach dem Arbeitstag nicht abschalten kann – und das können vor allem in den Anfangsjahren die wenigsten. Viele tragen ihre Probleme mit nach Hause und vergessen dabei, dass es auch ein Leben außerhalb des Unternehmens gibt. Umso mehr, wenn zu Hause niemand wartet. Hinzu kommen auch Zweifel an dem, was man tut. Hat das alles seine Richtigkeit? Wird sich die Arbeit lohnen? Wann habe ich endlich wieder ein paar freie Tage am Stück?

Auf Dauer hinterlässt das Spuren. Wer ist schon in der Lage, unversehrt zwei Jahre oder mehr einen Dauersprint hinzulegen? Wer ein wenig die US Startup-Szene verfolgt, hat in den letzten Wochen mitbekommen, dass es selbst die nach außen hin sehr stark wirkenden Gründer und Innovatoren nicht schaffen (u.a. Internet-Aktivist Aaron Swartz und Jody Sherman, CEO von Ecomom) diesem Druck standzuhalten.

Es gibt natürlich wie immer Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen ist die Belastung enorm. Zum Glück wachsen wir an unseren Aufgaben. Und viele lässt die Unterstützung von Freunden, Familie und auch durch die Community die schwierigen Zeiten durchstehen. Wichtig ist dabei, dass die Community nicht nur nimmt, sondern auch gibt und sich gegenseitig unterstützt, wo es nur geht.

Die Schwierigkeit liegt darin, zu erkennen, wenn jemand Unterstützung benötigt. Die meisten sind zu stolz, nach außen zuzugeben, wenn mal etwas nicht so glatt läuft. Angst vor Versagen, zu vielen Fragen, Schadenfreude…

Deshalb mein Appell an euch: Sprecht miteinander, fragt nach, tut etwas, helft euch. Engagiert euch, in welcher Form auch immer. Gebt der Community das zurück, was ihr von ihr bekommt bzw. bekommen habt. Denn nur so kann sie sich weiterentwickeln und blühen!
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Übrigens hilft es auch, ab und zu oben genannte Startup-Festivals zu besuchen, um sich mit anderen Gründern auszutauschen und den motivierenden Spirit mit nach Hause zu nehmen.

Was ist eure Meinung zu dem Thema? Habt ihr bestimmte Rituale oder Rezepte, um motiviert zu bleiben und der Verantwortung gerecht zu werden?

cyberforum

Mit-Unternehmer-Markt Karlsruhe am 11.12.2012

Die Geschäftsidee ist ausgezeichnet, das Konzept schon ausgefeilt und das Team – noch nicht komplett.

Beim Mit-Unternehmer-Markt am 11. Dezember 2012 können Gründer die richtigen Partner für ihr Startup finden. Umgekehrt können potenzielle Mit-Unternehmer auf ein Gründerteam stoßen, das sie verstärken möchten. In zweiminütigen Speed-Dating-Runden lernen sich die Teilnehmer kennen: der Programmierer trifft auf den Marketing-Experten, der Finanzkenner auf den Vertriebler. Der Mit-Unternehmer-Markt bringt Profis aus verschiedenen Bereichen zusammen: so können Gründerteams entstehen, in denen sich jeder mit seinem speziellen Fachwissen einbringen kann, damit alle relevanten Bereiche abgedeckt sind. Details zum Ablauf gibt es hier.

Bis zum 30.11.12 können sich Interessierte für den Mit-Unternehmer-Markt bewerben: http://www.mit-unternehmer-markt.de

Veranstaltungsort
Schalander
Haid-und-Neu-Straße 18, Zugang über Biergarten
76131 Karlsruhe
Datum: 11. Dezember 2012
Uhrzeit: 18:00 – 21:00 Uhr

10 Gründe, warum man in Stuttgart gründen sollte

Viele kreative Leute bringen viele gute Ideen hervor. Diese Pipeline haben wir sehr gerne genutzt und 10 Gründe zusammen getragen, warum man in Stuttgart (bzw. Baden-Württemberg) gründen sollte. Wir danken allen, die etwas beigetragen haben.

Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass wir hier keineswegs Berlin als Startup-Hauptstadt Deutschlands schlecht machen möchten oder in Konkurrenz treten wollen. Wir möchten einfach Stuttgart etwas mehr mit ins Rampenlicht rücken ;). In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen.
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Die Gedanken sind frei
In Stuttgart kann man im Szenecafé um die Ecke offen über seine Geschäftsidee plaudern, ohne dass ein Wettbewerber am Nachbartisch sitzt. (© Daniel Bartel)

Starke Infrastruktur
In Stuttgart und Baden-Württemberg gibt es eine hervorragende Infrastruktur. (© Andreas Griesbach/ Marc König)

Hör auf zu reden und schaff‘ was
In Stuttgart zählen Taten mehr als Worte „schwätz net, schaff was“. (© Michael Aechtler)

Netzwerk, Netzwerk, Netzwerk
In Baden-Württemberg gibt es die relevanten Kontakte und Netzwerke, um ein Wachstumsunternehmen zu entwickeln. (© Marc König)

Was uns nicht umbringt macht uns stark
Um es in Stuttgart zu schaffen musst du gut sein, ein starken Willen und Durchhaltevermögen besitzen. (© Michael Aechtler) //
Hier im kargen, profitorientierten Süden muss sich das Pflänzchen zwar durchkämpfen, aber wer es hier schafft, kann es überall schaffen. (© Carolin Gaiser)

Förderung ahoi
Vielseitige Förderprogramme unterstützen Jungunternehmer und alle, die es werden wollen. (© Marc König/ Andreas Griesbach)

Aufbau Südwest
Es brechen momentan viele Strukturen in der Stadt auf. / In Stuttgart hat man die Chance, etwas aufzubauen anstatt dem Trend zu folgen. (© Michael Aechtler)

Der Kunde ist König
Eine starke Kundenbasis und wirtschaftliches Potenzial bringen den nötigen Anschub. (© Sami Rabieh)

Events wohin das Auge reicht
In Stuttgart bewegt sich was: Lean Startup Meetup, Gründerzeit BW, TEDxStuttgart, Gründergrillen und das Startup Weekend sind nur einige Events, die sich gerade etablieren und immer mehr Leute auch von extern nach Stuttgart bringen.

… und der kulinarische Grund, warum man in Stuttgart gründen sollte: Endlos-Versorgung mit Maultaschen und Schupfnudeln :)


© Diana Dzagnidze