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Am 25. Mai ist nicht nur Europawahl. In Stuttgart wird auch ein neues Stadtparlament und für die Region wird die Regionalversammlung gewählt. Eine Chance für die Stuttgarter Gründerszene? Welche Positionen und Meinungen vertreten die Parteien und Gruppierungen, welche Chancen und Risiken sehen sie? Da die Wahlprogramme so gut wie gar keine Aussagen zur den jeweiligen Positionen bezüglich Existenzgründungen und Startups beinhalten, haben wir einen Fragebogen entworfen und an alle Listengruppierungen verschickt – die da wären:

GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Freie Wähler, SÖS, DIE LINKE, REP, AfD, PIRATEN, STAdTISTEN, Studentische Liste – junges Stuttgart

(Die Reihenfolge entspricht dem amtlichen Stimmzettel.)

Die Antworten zu den folgenden Fragen veröffentlichen wir dann – sofern wir sie rechtzeitig erhalten – vor der Wahl hier im Blog.

  1. Wie setzen Sie sich für mehr Gründergeist in Stuttgart gerade bei jungen Menschen ein?
  2. Wie wollen Sie Stuttgart als Standort für neue Gründungen und Startups attraktiver machen, so dass diese nicht bspw. nach Berlin abwandern?
  3. Wie wollen Sie mehr vermögende Mitbürgerinnen und Mitbürger als Business Angel für junge innovative Unternehmen in Stuttgart gewinnen?
  4. Wie wollen Sie Stuttgart als Standort für Venture Capital Fonds attraktiver machen?
  5. Wie wollen Sie Gründungen von Nichtakademikern fördern?
  6. Wie stehen Sie zu Privatinitiativen und Graswurzelbewegungen in der Gründerszene und wie wollen Sie diese in die Aktivitäten der städtischen Gründerförderung einbeziehen?
  7. Wie wollen Sie dem Bedarf an bezahlbarem Büroraum speziell für Gründer und Startups begegnen? Wie stehen Sie bspw. zu der Forderung nach einem lokalen Gründerzentrum, wie sie im Bürgerhaushalt eingebracht wurde (https://www.buergerhaushalt-stuttgart.de/vorschlag/3762)?

Wir sind gespannt auf die Antworten, die wir dann gern hier veröffentlichen werden.

Bildquelle: CC BY-ND 2.0 von Dennis Skley auf Flickr