Duschbrocken – sympathische Startup-Gründer aus Stuttgart

Immer wieder freut man sich über lokale Erfolgsgeschichten, die nationale Bekanntheit und Größe erlangen. So haben auch Johannes Lutz und Christoph Lung den schwäbischen Erfinder- und Startup-Geist in die Welt hinausgetragen und sind jüngst in DER Startup-Sendung im deutschsprachigen Raum, in „Die Höhle der Löwen“, aufgetreten und konnten einen erfolgreichen Deal mit dem Löwen Ralf Dümmel erzielen.

Die beiden Gründer haben sich auf Reisen getroffen und nach einer ausgelaufenen Shampooflasche beschlossen, ein festes Shampoo in Form einer Seife, die aber keine Seife ist, zu produzieren und die auf Plastiktuben sowie die Nachteile des „alten“ Seifenstücks verzichtet.

Vom ersten Prototyp zur erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne

Unter dem Motto „Fest ist the best“ und „flüssig überflüssig machen“ tüftelten sie an dem Rezept für ihre 2-in-1 Dusch- und Shampoo-„Seife“ herum, um nach 20 Prototypen an ihrem finalen Ergebnis festzuhalten.

Nach der Pilotphase, in der die Seife in der eigenen Produktion mit einer Pizzateigmaschine hergestellt wurde, werden die „Duschbrocken“ inzwischen aufgrund der explodierten Nachfrage in zwei Seifenmanufakturen in Deutschland und Österreich hergestellt.

Nach ihrem rasanten Erfolg und einer sehr erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne wurden Johannes und Christoph von der Erfolgssendung „Die Höhle der Löwen“ kontaktiert, um dort mitzumachen. So erzählte uns Johannes, dass sie nach der Einladung nur eine Woche Zeit hatten um sich auf das „Casting“ vorzubereiten. Um nicht nur bei den harten Zahlen und Fakten sicher zu sein, sondern auch beim Pitch, bot das Team von VOX Unterstützung in Form eines Unternehmensberaters, der die Story nochmal von außen beleuchten und Tipps für den Pitch geben sollte.

Johannes Lutz & Christoph Lung, die beiden Gründer von „Duschbrocken“

Die Aufzeichnung zu „Die Höhle der Löwen“ – Blick hinter die Kulissen

Da die Aufzeichnung in Köln war, begab sich das Gründerteam für einen langen Drehtag gen Norden mit der Absicht, den Duschbrocken einem nationalen Publikum vorzustellen.

Höchstkonzentriert durchliefen sie Briefings durch das TV-Team, welches Sie den ganzen Tag betreute.

Der Dreh selbst dauerte insgesamt etwa zwei Stunden. So wurden die Gründer nach ihrem Pitch für etwa 1 ¾ Stunden von Fragen der Jury durchleuchtet – weit mehr als man im Fernsehen immer in der zusammengeschnittenen Fassung zu sehen bekommt. Da die Löwen jedoch im Vorfeld keine Infos zu den pitchenden Startups bekommen, ist die Länge der Fragen vor einem Investment auch verständlich.

Duschbrocken bei „Die Höhle der Löwen“ am 21.04.2020

Insgesamt waren Johannes und Christoph sehr zufrieden mit Ihrem Auftritt und konnten sich über einen Deal mit ihrem „Traum-Löwen“ Ralf Dümmel freuen. Sein breites Wissen und Netzwerk für den Vertrieb über Einzelhandelsketten und andere Vertriebswege ebnet den Weg für den Duschbrocken in vielen Läden.

Ausbau der Kapazitäten

Das Wachstum, von 100 bis 150 Duschbrocken pro Tag auf inzwischen mehrere tausend Duschbrocken/Tag, welche inzwischen in zwei Seifenmanufakturen in Deutschland und Österreich hergestellt werden, ist wirklich sehr bewundernswert. Doch ist bei den Gründern merklich der Boden unter den Füßen „hängengeblieben“, denn die Brocken werden weiterhin mit viel Liebe zum Detail in ihrer „Schaumstation“ verpackt und zu den Kunden CO² neutral versendet. Hierbei zählt die Nähe zum Kunden als einer der Hauptstärken des Unternehmens. Diese ermöglicht die hohe Individualisierung und führt zu der hohen Kundenzufriedenheit und zu Wiederholungskäufern, welche auch den Löwen imponierten.

Traum-Löwe Ralf Dümmel beim Test des „Duschbrocken“

Wirtschaftlicher Erfolg, so Johannes, kommt durch zufriedene Kunden. Nur wenn ein Mehrwert dem Kunden geliefert werden könne, habe ein Unternehmen langfristig eine Zukunft.

Tipps für Unternehmensgründer

Anderen Unternehmensgründern legt Johannes ans Herz, unkompliziert und unbürokratisch zu denken. Alle administrativen Tätigkeiten bieten keinen sofortigen Mehrwert – der Fokus muss zunächst auf dem Produkt liegen. Auch weil dieses Mantra in Deutschland nicht immer leicht umzusetzen ist, lohnt es sich, sobald das Produkt steht, externe Profis wie Rechtsanwälte, spezialisierte Steuerberater wie den „Startup Steuermann“ Tobias Sick von HWS oder Profis für den Online-Shop (um auch dem Ansturm nach der TV-Ausstrahlung gewachsen zu sein) mit an Bord zu holen und bestimmte Aufgaben abzugeben und auszulagern.

Durch ihren Auftritt bei der Höhle der Löwen mit mindestens 2 bis 3 Millionen Zuschauern hoffen die beiden Duschbrocken-Gründer ein weites Publikum zu erreichen und von in ihrem neuen Online-Shop zu überzeugen. Die Duschbrocken wird es daneben ab sofort auch flächendeckend im Einzelhandel zum Kauf geben.

Die Duschbrocken im Einzelhandel nach der DHDL-Show

Mit dem Duschbrocken treffen die Gründer exakt den Nerv der Zeit – indem Sie darauf achten, ihre Produkte frei von Plastik, nachhaltig und vegan herzustellen. Neben diesen Zielen war es für die Gründer aber ebenso wichtig, dass sich der Duschbrocken gut anfühlt, sehr gut riecht und vor allem beim Duschen viel, viel schäumt!

Wir wünschen dem sympathischen Stuttgarter Startup weiterhin sehr viel Erfolg!


Text: Colin Lieb
Bilder: Johannes Lutz


Spoontainable produziert nachhaltiges und sogar essbares Besteck

„Wir konnten letztes Jahr über eine Million Löffel verkaufen und dadurch einen wirklich guten Markteintritt hinlegen“, berichtet Amelie Vermeer, Geschäftsführerin von Spoontainable. Löffel verkaufen? Ja, aber nicht etwa aus Edelstahl oder Silber. Es sind nachhaltig produzierte und gleichzeitig essbare Löffel für den Eisgenuss.

Spoontainable nennt sich das Startup, das an der Universität Hohenheim seinen Anfang nahm. Der Name ist ein Portmanteau aus Spoon (Löffel) und Sustainable (nachhaltig). Er klingt aber auch nach Entertainment und Spaß, kurzum: nach Nachhaltigkeit, die genussvollen Spaß erlaubt.

„Spoonie choc“ und „Spoonie classic“. Wer könnte dazu schon nein sagen? Doch die Eisdielen bleiben angesichts der Corona Pandemie natürlich auch in Deutschland erst mal geschlossen. Das trifft das Geschäftsmodell von Amelie Vermeer und Co-Gründerin Julia Piechotta mitten ins Herz. Die jungen Frauen nehmen es gelassen: „Wir machen das Beste daraus. Derzeit sind wir mitten im Umzug mit unserem Geschäft nach Heidelberg.“

Iss mich, ich schmecke lecker und bin nachhaltig  

„Wir wollen der Anbieter für nachhaltiges Einwegbesteck und -geschirr werden und damit die To-go-Branche revolutionieren“, sagt Jungunternehmerin Amelie. So sehr den engagierten Gründerinnen die Corona Pandemie einen Strich durch dieses Geschäftsjahr machen dürfte, so sehr dürfte ihnen das Plastikverbot, das nächstes Jahr für Einmalplastik gilt, positiv in die Hände spielen. 

Also nicht nur Löffel? „Wir sind da noch im Prozess. Der Unternehmensname könnte sich also nochmal ändern“, verrät Amelie. Doch das werde sich herausstellen, wenn sie weitere Produkte auf den Markt bringen. All das gelte es dann zu planen. „Die Spoonies sind unsere erste Marke. Und je nachdem, zu welchem Zeitpunkt wir weitere Besteckteile produzieren, kommen noch weitere Marken dazu.“

Wie steht es mit der Hygiene? „Man kann unsere Produkte mit den essbaren Waffeln vergleichen, die die Eisdielen ausgeben“, so Amelie. Im Übrigen seien die Spoonies in 500er Verpackungen abgepackt und vorschriftsmäßig einmal in einer Folie umgeschlagen.

Gleiche Interessen und Arbeitsauffassung

Amelie und Julia kennen sich seit ihrem Masterstudiengang Management in Hohenheim, den sie beide vor wenigen Wochen abgeschlossen haben. Bei Spoontainable haben sie die Aufgaben gut verteilt; Julia konzentriert sich auf Marketing und Finance, Amelie auf den Vertrieb und die Produktionskommunikation.

Wieso haben die beiden überhaupt gegründet, statt einem sicheren Job nachzugehen? „Wir sind in Hohenheim zu einer Projektgruppe hinzugestoßen, in der es darum ging, Alternativen zu Plastik zu entwickeln. Uns beiden hat das sehr viel Spaß gemacht. Zudem sind Julia und ich Menschen, die etwas anfangen und es dann auch gerne richtig machen.“ Deshalb haben die beiden Studentinnen das Projekt kurzerhand fortgesetzt, ein „super funktionierendes“ Rezept entwickelt für einen essbaren Löffel, ein Patent angemeldet und dann die Firma gegründet.

„Wir sind da mit der Zeit einfach reingepurzelt“, schmunzeln sie. Damit stand auch bald die Entscheidung, es mit einem Alleingang zu versuchen und den neben dem Studium ernsthaft zu verfolgen. „Es lief tatsächlich super an, und wir hatten so tolles Feedback, dass wir uns nach dem Studium jetzt komplett selbständig gemacht haben“, bilanziert Amelie. 

Straffes Zeitmanagement und gutes Team

Die größte Herausforderung für die beiden Frauen war die Zeit. „Als wir kurzerhand beschlossen hatten, die Firma großzuziehen, brauchten wir ein richtig gutes Zeitmanagement, da wir darüber hinaus noch in Vollzeit studierten und zudem noch Nebenjobs hatten.“ 

Das sei sehr anspruchsvoll gewesen, funktioniere aber mit einem guten Team. „Man hat halt weniger Freizeit als die Kommilitonen“, resümiert Amelie und fügt lachend hinzu: „und wie vermutlich fast jedes Startup hatten wir natürlich Finanzierungsprobleme.“ 

Spoontainable ist komplett eigenfinanziert. Eine Crowdfunding Kampagne haben sie vor zwei Jahren gemacht und dabei rund 12.000 Euro gesammelt. „Das hat uns am Anfang sehr geholfen, weil allein Patent, Anwaltskosten und Gründung ordentlich Geld verschlucken“. Seitdem tragen sie sich über ihre Umsätze, zahlen sich bisher noch nichts aus. „Aber das kommt dann natürlich mit der Zeit“, zeigen sich beide zuversichtlich. Die schwarze Null jedenfalls haben sie erreicht.

Und wie soll es weitergehen? Auch da sind die Gründerinnen ambitioniert. Letztes Jahr konnten sie über eine Million Löffel verkaufen und somit einen wirklich guten Markteintritt hinlegen. Diesen Erfolg wollen sie jetzt weiterverfolgen. „Vielleicht ab Sommer“, hoffen beide.

Probleme lösen, ohne neue zu kreieren

Was macht die beiden so sicher, dass ihre Erfolgskurve steil nach oben verläuft? „Wir haben als USP, Unique Selling Point, dass wir nicht nur essbares Besteck herstellen, sondern auch nachhaltiges“, betont Amelie und erklärt, Spoontainable verwende Reststoffe der Lebensmittelindustrie, also Produkte, die üblicherweise weggeworfen werden. „Wir upcyceln diese Reststoffe und machen daraus unsere Spoonies.“ Wer ihr Besteck nicht essen wolle, könne es guten Gewissens einfach wegwerfen. Weder zum Schaden der Umwelt, noch sei es Lebensmittelverschwendung. 

Was den Gründerinnen von Spoontainable besonders wichtig ist: „Wir provozieren kein neues Problem. Im Gegenteil. Wir gehen zwei Probleme gleichzeitig an und lösen sie.“ Außer dass sie dem Plastik als Essgeschirr den Kampf angesagt haben und eine essbare Lösung aus Reststoffen anbieten, gleichen sie ihren CO2 Ausstoß nach eigenen Aussagen komplett aus. Zudem sind die Produkte vegan. Einer der Spoonies ist auch glutenfrei. „Wir versuchen wirklich, die komplette Lieferkette so nachhaltig wie möglich zu gestalten.“

Skalierbare Rezepte und einfaches Erfolgsrezept

Das Ziel ist klar definiert: Mit Spoontainable wollen Amelie und Julia der Anbieter Nummer eins für nachhaltiges Einwegbesteck werden und mit Löffeln, Gabeln, Messern, Rührstäbchen und vielleicht sogar Geschirr dafür eine breite Produktpalette aufbauen. 

Die Grundrezepturen aus Kakaoschalenfasern und Haferfasern sind gleichfalls erweiterbar. Doch die beiden Gründerinnen wollen sich nicht verzetteln, konzentrieren sich derzeit auf ihre Spoonies mit zweierlei Geschmacksrichtungen, der neutralen und der mit leichtem Kakaogeschmack.

„Das wichtigste ist meiner Meinung nach wirklich das Team – dass es sich so gut es geht ergänzt und dass man mit dem Team auch wirklich durch alle Phasen, auch die schwierigen, gehen kann“, sind sich Amelie und Julia sicher.

Außerdem sei es wichtig, in jeden Wettbewerb zu gehen, der sich anbiete. „Nutzt jede Möglichkeit, um Eure Idee vorzustellen“, so der Rat. Amelie und Julia haben letztes Jahr an sehr vielen Wettbewerben teilgenommen. „Das Feedback und die ganze Medienaufmerksamkeit, die man da bekommt, das ist wirklich sehr wertvoll.“ Die beiden Gründerinnen haben nicht nur teilgenommen, sie konnten auch häufig gewinnen, wie ein Blick auf die vielen Pokale und Urkunden im Regal ihres neuen Büros verrät.

Momentan sind sie wieder zu zweit, nachdem sie zwischenzeitlich einen Praktikanten bei sich hatten. Aber sobald die Krise vorbei ist, wollen sie ihr Team ausbauen.

Text: S.Roeder
Bilder: Amelie Vermeer


Regelmäßig werden auf der ganzen Welt Startup Weekends organisiert und durchgeführt. Diese helfen angehenden Unternehmern und Gründern dabei, ihre Fähigkeiten auszubauen und sich Netzwerke in ihrer Region aufzubauen. Zudem wird in Teams für bis zu 54 Stunden mit Hochdruck an Ideen gearbeitet, um diese am Ende vor einer Jury zu pitchen und wertvolle Preise zu gewinnen. Diese sollen es erleichtern, anschließend die Gründung bzw. die Umsetzung der Idee anzugehen.

Um euch Vorfreude auf die Startup Weekends in 2020 zu machen, haben wir hier einen Rückblick zum Startup Weekend 2019 in Reutlingen verfasst. 

Am 27. September letzten Jahres war es in Reutlingen endlich soweit: die Karten waren verkauft, das Essen organisiert, die Sponsoren gefunden und ab 18:00 Uhr trafen die ersten Teilnehmer ein. Das Startup Weekend, organisiert von ehemaligen Teilnehmern und vom Center for Entrepreneurship an der Hochschule Reutlingen, konnte beginnen. 

Nach einer Vorstellungsrunde der Eventorganisatoren und Comunityleaders ging es gleich los mit dem Pitchen von potentiellen Startup Ideen, an denen noch nicht gearbeitet worden war. Obwohl viele noch keine oder wenige Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht hatten, kamen zügig über sechs Vorschläge vor die Runde, was für den Innovationsgeist der Teilnehmer sprach. Die Teams wurden gebildet, wobei nur Ideen weiterverfolgt wurden, welche mindestens drei weitere Mitglieder anwerben konnten. Anschließend durften sich die Teams, ausgerüstet mit Aufgaben, Motivation und ganz viel Red-Bull bis in die Nacht hinein organisieren und austauschen. 

Am zweiten Tag ging es direkt früh weiter. Neue Ideen oder Ansätze wurden mit den extra angereisten Coaches und Mentoren besprochen. Bereitgestellte Schemas (z.B. Value Proposition Canvas, Business Model Canvas) halfen den mitunter unerfahrenen Teilnehmern konkrete Ansätze zu finden und der Gründungsidee ihre Fehler, Schwachstellen oder Opportunitäten zu entlocken.

Nach dem bereitgestellten Lunch mussten die Ideen in ihren Grundsätzen finalisiert werden. Da das Wochenende nun mal aus nur insgesamt 54 Stunden bestand, waren die nächsten Schritte: einen Prototyp erstellen, diesen durch fremde Testpersonen validieren und gegebenenfalls pivoten, bevor am Abend ausgelassen gefeiert wurde.

Da am letzten Tag mittags die Jury zum finalen Pitch angekündigt war, war am Sonntag die Hektik groß. Präsentationen wurden vorbereitet und die Pitches mit Experten trainiert und perfektioniert. Um 18 Uhr war es dann soweit. Die Jury hörte sich unter tosendem Applaus die Pitches an und gab nach längerer Beratung die drei Gewinnerteams preis.

Gewinnerteams: Die Gewinnerteams waren: #3 Fin-Night, #2, Sparfuchs, #1 Deine IT-Helfer (heute: Remca).

Nach einem gemeinsamen Grillabend verabschiedeten sich die Teilnehmer und nahmen wertvolle Erfahrungen sowie neu gewonnene Freundschaften mit. 

Herzlichen Dank an Markus Flammer (Stadt Reutlingen), Tobias Sick (Startup Stuttgart e.V.), Mario Buric (Crowd Nine), Christopher Schmidhofer (Wexelwirken), Osiander und die Sponsoren für die Bereitstellung der schönen Preise!

Ein großes Dankeschön geht an unsere Juroren Michael Gebhard, Isabelle Elser, Nisha Munzig und Mario Buric für ihre hervorragende Arbeit und an die Sponsoren.

Bezüglich Startup Weekends für dieses Jahr halten wir euch selbstverständlich auf dem Laufenden. In Reutlingen wird das Startup Weekend voraussichtlich wieder im September stattfinden.

Bis zum nächsten Event!


Text: Colin Lieb
Bilder: Colin Lieb