Manch einer mag bei Porsche Ventures denken, die investieren doch nur im Automobilbereich?

Falsch gedacht! Die Beteiligungseinheit des Stuttgarter Sportwagenherstellers beteiligt sich auch in völlig anderen Branchen. Porsche Ventures wurde 2016 gegründet und investiert weltweit in innovative Technologien und Geschäftsmodelle. Angestrebt werden Beteiligungen an jungen Firmen, die sich in der Früh- und Wachstumsphase befinden.

So hat sich Porsche Ventures erst kürzlich an dem Berliner Unternehmen VAHA beteiligt. Gegründet wurde VAHA vor eineinhalb Jahren und stellt einen interaktiven Fitness-Spiegel her. Mithilfe von künstlicher Intelligenz wird jede Bewegung analysiert. Dies macht eine Echtzeit-Korrektur der Übungen vor dem Spiegel möglich.

Wie aber kannst du Kontakt zu Porsche Ventures aufnehmen? Über deren Webseite kannst du ganz einfach dein Pitchdeck einreichen.
Brauchst du noch einmal etwas Input, wie du einen richtig guten Pitch hältst? Dann schau auf dem YouTube-Channel von Start-up BW ASAP vorbei!

Alexander Brem: Professor und Netzwerker

„Ich kann als BWLer einen Physiker, einen Maschinenbauer oder einen Architekten anrufen und mit ihnen zusammen an einem Projekt arbeiten. Und die haben auch alle Lust darauf. Das kenne ich sonst von nirgendwo.“ Begeisterung klingt aus jedem seiner Sätze über die neue Funktion an der Universität Stuttgart. Für ihn ist Netzwerken, interdisziplinäres Denken und eine generelles Über-den-eigenen-Fachtellerrand-Schauen offensichtlich ein Lebenselixier, was das berufliche Dasein ausmacht.

Seine Professorenstelle an der Universität Stuttgart ist nicht irgendeine. Brem füllt gewissermaßen eine doppelte Rolle aus. Die beschreibt er so: „Ich darf das Institut für Entrepreneurship und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart aufbauen und leiten. Zudem umfasst dieses Institut einen Lehrstuhl für Entrepreneurship in Technologie und Digitalisierung, gefördert vom Daimler-Fonds im Stifterverband, dessen Inhaber ich in Personalunion bin.“ Das heißt: Brem ist ein auf Lebenszeit ernannter Universitätsprofessor. Davon sind die ersten maximal zehn Jahre über den Stifterverband gefördert und somit über jeden etwaigen Zweifel ob der Freiheit von Forschung und Lehre erhaben. 

Professur auf Lebenszeit – das klingt ein wenig nach „Beamtenstadel“ und so gar nicht passend zur Startup Szenerie, die sich schnell bewegt. Wer Alexander Brem aber sprechen hört und kennenlernt, der glaubt ihm unwillkürlich, dass seine Motivation die der kreativen Unruhe ist. Der Mann will bewegen – das war auch seine Motivation, nach Stuttgart zu kommen, eine Stadt, die bislang nicht zu den bekanntesten Startup Städten Europas gehört.

Mittendrin im Startup Panoptikum

Die Fülle an Aufgaben, die seine Position beinhaltet, ist so ganz nach dem Geschmack des umtriebigen Betriebswirts. Denn die Professur ist auch Teil des Cyber Valley, eine der größten Forschungskooperationen zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) in Europa. Hier ist er beim Thema Entrepreneurship mit den Kollegen der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts eng verbunden. Last but not least sitzt er physisch in der Arena 2036, der Forschungsplattform für die Mobilität und Produktion der Zukunft. „In diesem modernen Gebäude befinden sich meine Räumlichkeiten, direkt im Stockwerk darunter sitzt die Startup Autobahn. Dort bin ich als Vertreter der Uni Stuttgart engagiert“, komplettiert er die Liste seiner Zuständigkeiten. 

Arena 2036

„Diese Aufgabenfülle war auch einer der Gründe, warum ich nach Stuttgart gekommen bin. Denn es macht mir Spaß, in Netzwerken zusammenzuarbeiten, Menschen und Dinge über die Universität hinaus zusammenzubringen“, erklärt er hoch motiviert.

Der zweifache Familienvater hatte mehrere Optionen, entschied sich aber bewusst für Stuttgart. Das gesamte Paket habe gestimmt. Vor allem aber, weil die „Uni Stuttgart hervorragend interdisziplinär arbeitet. „Das hat mich angesprochen und hat sich auch bewahrheitet“, berichtet er voller Begeisterung. Für den Professor ist die Universität Stuttgart beim Thema Entrepreneurship und Gründung ein roher Diamant, dem es den Feinschliff zu verpassen gilt.

Denn klar ist ihm schon jetzt: Das Potential ist da. „Es ist eine Großstadt, es ist eine Landeshauptstadt, mit viel Industrie mit langer Tradition. Aber gleichzeitig ist das ganze Thema Startup in vielen Bereichen in den Kinderschuhen – zumindest verglichen mit ähnlichen Städten wie München“, so seine Diagnose. Und es mache keinen Sinn, Konzepte wie Silicon Valley blind kopieren zu wollen, das werde nicht funktionieren. Dafür brauche es einen schwäbischen Weg, der die lokalen Stärken zu einem funktionierenden Ökosystem für Innovationen und Unternehmertum weiterentwickelt. Denn von der ersten Idee bis hin zum idealtypischen Börsengang müssen sehr viele Zahnräder ineinander greifen, das kann niemand alleine lösen.

Studierende an die Hand nehmen

So es ihm gelingt, seine Studierenden auch nur mit einem Bruchteil seiner Motivation zu infizieren, wäre das schon ein großer Erfolg. Alle Stuttgarter Institutionen haben bereits mehr oder weniger gut ausgebaute Anlaufstellen, die Gründer unterstützen. Brem kümmert sich „mit seinem tollen Team um seine Leute an der Uni Stuttgart“, und das sind immerhin über 25.000 Studierende und mehrere tausend Doktorandinnen und Doktoranden. Er rät grundsätzlich jedem, die Angebote zu nutzen, die es vor Ort gibt. Das machten nämlich viele nicht, wie er beobachtet. „Egal, ob man eine konkrete Gründungsidee hat oder nicht, es empfiehlt sich, sich möglichst frühzeitig an der eigenen Institution den richtigen Ansprechpartner zu suchen. Da gibt es auch Veranstaltungsformate und ich würde jeden motivieren wollen, diese auch in Anspruch zu nehmen“, betont er. Dazu gehören Lehrformate, zum Beispiel zu Schutzrechten, aber auch Netzwerkveranstaltungen. Denn später lerne man sich so über die eigenen Organisationsgrenzen hinweg kennen, zum Beispiel in der Meisterklasse oder bei Startup BW. „Aus der Forschung wissen wir, dass passend zusammengesetzte Teams mit komplementären Kompetenzen und Erfahrungen entscheidend sind für den unternehmerischen Erfolg. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass sich in einem Netzwerk frühzeitig die richtigen Personen treffen.“

Wer also kommt alles zu Brem und seinen Veranstaltungen? „Die meisten Formate, die wir als Institut anbieten, sind für alle Studiengänge typischerweise offen. Wir haben also vom Maschinenbauer, Elektrotechniker, über den BWLer bis hin zum Physiker, Mathematiker oder Architekten im Prinzip alle Disziplinen, die sich vermutlich in dieser Konstellation nicht treffen würden.“ Die Kunst besteht nun darin, aus dieser Heterogenität ein stimmiges Konzept zu formen, weil der BWLer natürlich mit einem ganz anderen Vorwissen kommt als etwa ein Chemiker. „Mit unseren Formaten versuchen wir, die einen nicht zu langweilen, aber die anderen nicht zu überfordern. Das ist tatsächlich ein Balanceakt.“

Die Saat fürs Gründen frühzeitig legen 

So er es versteht, seine Teilnehmer zu motivieren, im Optimalfall zu begeistern und gar zum Gründen anzuregen, ist das Ziel erreicht. Aus seiner Erfahrung nennt er eine zehn Prozent Regel: „Von den 25.000 Studierenden an der Universität Stuttgart interessieren sich potentiell 2.500 für das Thema eigene Gründung, und von diesen gründen wieder idealerweise zehn Prozent. Das muss man wissen und das ist auch in Ordnung, genau für diese 250 Personen betreibt man den großen Aufwand – und wenn einige erfolgreiche Unternehmen entstehen, zahlt sich dieser auch aus.“ Genau hier liegt das große Potential für Stuttgart, da es hier schon viele gute Initiativen gibt, die aber noch nicht konsequent aufeinander abgestimmt sind. 

„Ich glaube, wir Macher brauchen einfach die Einstellung, dass wir alle miteinander an demselben Ziel arbeiten. Es geht darum, sich gegenseitig die Bälle zuzuspielen, auch wenn man augenscheinlich zunächst im Wettbewerb steht. Man muss sich kennen, eine persönliche Beziehung aufbauen und Win-Win-Situationen finden. Uns muss bewusst werden, dass die Konkurrenz um die besten Köpfe in den anderen deutschen und internationalen Großstädten sitzt, aber nicht in Stuttgart selbst.“

Seinen Studierenden gegenüber sieht sich Alexander Brem mit seinen Mitarbeitern als „Antreiber“, wie er sagt. Er versucht, sie für sein Thema, das der Gründungskultur, nachhaltig zu begeistern – vom ersten Bachelor-Semester bis hin zu den Promovierenden. Ich will diesen Gründergeist stärker in alle Aspekte eines Studiums einbringen und sichtbar machen. Zusammen mit meinen vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen in den zehn Fakultäten kann das gelingen.“ Dafür kann er nun auch eine sehr zentral gelegene Räumlichkeit mitten im Campus, direkt unter der Mensa nutzen. „Diesen Raum wollen wir für Pitch Events und andere Veranstaltungen nutzen. Hier soll regelmäßig Betrieb sein, gerne wird dieser auch für die Stuttgarter Netzwerkpartner zur Verfügung stehen. Ziel ist es, das Thema Entrepreneurship auch visuell bei den Zielgruppen präsent und erlebbar zu machen, die Startups können ihre Produkte ausstellen und vieles mehr. Das meine ich mit Kultur“, berichtet er voller Leidenschaft. 

Gründen kann jeder – und man kann es lernen

Brem wollte gleich nach dem Abschluss seines Studiums der Betriebswirtschaft als Diplom-Kaufmann im Jahr 2004 „irgendetwas gründen.“ Das hat er dann zusammen mit drei Kollegen auch getan, und zwar im Bereich Consulting – aus Mangel an technologischen Ideen, was er auf den fehlenden Kontakt zu den Ingenieurwissenschaften zurückführt. „Das war nun wirklich keine ausgefallene Geschäftsidee – und trotzdem haben wir es geschafft, damit sehr erfolgreich zu sein. Mit diesem Beispiel versuche ich auch immer alle zu motivieren, die wirklich innovative Geschäftsideen haben, aber noch an der Idee oder sich zweifeln.“ 

Mit Promotion in der Tasche und nach weiteren dreieinhalb Jahren Vollzeit als Geschäftsführer und Berater in seinem Unternehmen zog es ihn im Jahr 2011 an die Uni in die Forschung und Lehre zurück. Nach drei Jahren als Juniorprofessor für Ideen- und Innovationsmanagement wechselte er an die technische Fakultät der University of Southern Denmark, wo er als Professor und Sektionsleiter „erstmals richtig mit Ingenieuren und Designern zusammenarbeiten konnte“, kehrte dann abermals nach Nürnberg zurück, weil ihm dort ein Lehrstuhl für Technologiemanagement als Lebenszeitprofessur angeboten wurde.

Alexander Brem

Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen

So gut ihm die Stelle gefiel, so sehr trieb ihn doch die Suche nach einer neuen Herausforderung um. Die brachte ihn letztendlich nach Stuttgart – im Januar 2020. „Hier bot man mir genau die Voraussetzungen, nach denen ich gesucht hatte.“ Brem war viel unterwegs, hat viel aus seinen Fehlern und denen anderer gelernt. Diese Erkenntnissen kommen nun seinen Studierenden zugute. 

Doch auch aus der Forschung kann er einiges weitergeben. Erst kürzlich durfte er sich über eine Platzierung in der Spitzengruppe eines Rankings der WirtschaftsWoche freuen, welches die forschungsstärksten Betriebswirte in Deutschland, Österreich und der Schweiz kürte. 

„Ich durfte das Thema Startup von allen Seiten kennenlernen: Als Forscher, Hochschullehrer, Gründer, Berater, aber auch als Juror oder Gutachter“, betont der 41 Jahre alte Niederbayer. Er weiß, dass der Funke viel leichter auf seine Studierenden überspringt, wenn der Lehrende neben der Theorie auch die Praxis beherrscht.

Motivation ist ansteckend

„Genau das ist das Schöne an meinem Job. Einerseits mit meinem Team die Studierenden für das Thema Entrepreneurship begeistern. Anderseits zwei Stunden später im Büro sitzen und darüber zu forschen. Das ist eine prima Kombination“, sprudelt es aus ihm heraus. „Das ist beim Thema Gründen meines Erachtens auch besonders wichtig. Da muss ein Funke überspringen. Denn die meisten Studierenden besuchen meine Veranstaltungen freiwillig.“

Ein erstes Jahr voller neuer Begegnungen in seiner Professur ist fast zu Ende, bedingt durch die Corona-Pandemie natürlich mit vielen Unwägbarkeiten und unvorhergesehenen Änderungen. Und schon jetzt ist er sich sicher: „Da ist noch für ein paar Jahre gut zu tun.“ Und dann? Ihm fällt sicher etwas Neues ein. 

Text: S. Roeder

Bilder:
Uni Stuttgart -Regenscheit, Universität Stuttgart
Portrait Alexander Brem – Max Kovalenk
Arena 2036 – Arena 2036

Im vergangenen Beitrag ging es darum, wie du deine Chancen auf Preisgeld in einem Accelerator Programm oder einem Gründungswettbewerb steigern kannst. Erwähnt wurde unter anderem auch Start-up BW ASAP, hier entwickelst du deine Idee zu einem ausgereiften Geschäftsmodell. Welche Möglichkeiten sich dir in Baden-Württemberg darüber hinaus bieten, erfährst du im Folgenden.

Zu Beginn ist es wichtig, dass du dir im Klaren darüber bist, dass jeder Accelerator einen anderen Schwerpunkt hat. So setzen die einzelnen Programme ihren Fokus auf Geschäftsmodelle in den Bereichen Life Science, Tech & IT, Energie, Nachhaltigkeit, Textil und Kreativwirtschaft.

Der Life Science Accelerator Baden-Württemberg deckt den Bereich Life Science ab. Befindet sich dein Geschäftsmodell also im Bereich Biotechnologie, Pharma und Medizintechnologie, könnte das die richtige Anlaufstelle für dich sein. Ein Beispiel aus der Praxis und mehr zum Programm findest du hier.

Der M.Tech Accelerator Stuttgart setzt seinen Schwerpunkt, wie der Name schon sagt, auf Engineering und Mobilität. Dir wird geholfen, dein Geschäftsmodell bis zur Marktreife zu bringen. Der M.Tech Accelerator unterstützt dich in sechs verschiedenen Bereichen. Dir wird ein Arbeitsplatz geboten, du erhältst Technologie- und Marktzugang sowie ein kompetentes Netzwerk, Produktionsunterstützung sowie Hilfestellung bei deinem Weg zum Unternehmer und der Suche nach Investoren. All diese Dinge werden dir innerhalb von 12 Monaten geboten. Hierbei gibt es keine Bewerbungsfristen, der Einstieg ist jederzeit möglich. Mehr zum Programm und der Bewerbung findest du hier.

Der BadenCampus Accelerator spezialisiert sich ebenfalls auf den Tech-Bereich. Jedoch mit den Schwerpunkten Mikrosystemtechnik und Nachhaltigkeitstechnologien. Der BadenCampus sieht sich als Innovationsplattform, die Startups, mittelständische Unternehmen, Kommunen, Talente und wissenschaftliche Einrichtungen miteinander verbindet. Geboten werden dir neben Räumlichkeiten und Kooperationspartnern auch Coaching, diverse Workshops und ein großes Netzwerk. Mehr zum Programm und der Bewerbung findest du hier.

Auch im Bereich IT hast du eine spannende Auswahl. Das CyberLab in Karlsruhe beispielsweise setzt seinen Schwerpunkt auf IT und angrenzende Hightech-Branchen. Es erwartet dich ein Netzwerk aus über 1.200 Unternehmen, Mentoring durch erfahrene Unternehmer, persönliches Coaching und ein gemeinsamer Workspace in einer Burg. Das PreLab könnte dir den Einstieg ins CyberLab erleichtern. Hierbei handelt es sich um ein intensives Training für Startups, das dem CyberLab vorgelagert ist. In sechs Terminen wird dein Geschäftsmodell analysiert und gechallenged. Mehr zum CyberLab und PreLab findest du hier.

Up2B aus Walldorf/Heidelberg ist ein weiterer Accelerator mit Schwerpunkt im IT-Bereich. Jedoch fokussiert sich Up2B auch auf die Segmente Industrie 4.0, Internet of Things und Big Data. Der Fokus in jeder dieser Bereiche liegt auf dem Business-to-Business, kurz B2B, Kundensegment. Auch hier hast du die Wahl zwischen verschiedenen Programmen. „Up2B breakthrough“ ist für frühphasige Startups ausgerichtet und liefert dir Zugang zum B2B Ökosystem. „Up2B productbooster“ eignet sich für Startups, die bereit für den Markteintritt sind. In einem fünfwöchigen Programm soll dein angestrebtes Ziel erreicht werden.

„Up2B firecamp“ betrifft alle Startups, die Investment Ready sind. Innerhalb von fünf Tagen sollen die Grundsteine für dein erstes Investment gelegt werden. Mehr zu den einzelnen Programmen und der Bewerbung findest du hier

Bewegt sich dein Geschäftsmodell im Energiesektor, ist der Energie-Accelerator AXEL in Karlsruhe die richtige Anlaufstelle für dich. Ein großes Angebot, mit Coaching, Team Building, Produktentwicklung, Co-Working Spaces und verschiedenen Programmen erwartet dich. So kannst du mit AXEL beispielsweise prüfen, ob dein Team alles hat, um das Produkt auf den Energiemarkt zu bringen. Auch bei der Verkürzung der für den Energiesektor typisch langen Produktentwicklungs- und Vermarktungszyklen wird dir geholfen. Mehr zu den einzelnen Programmen und der Bewerbung findest du hier.

SMART GREEN ist ein Accelerator in Freiburg bei dem alle Zeiger auf Umwelttechnik, Energie, Green Digital und nachhaltigem Konsum stehen. Du hast die Auswahl zwischen verschiedenen Programmen. Jedes dieser Programme verfolgt verschiedene Ziele, bei denen du intensiv von Anfang bis Ende begleitet wirst. „Seed“ beispielsweise ist das Einsteigerprogramm, bei dem ihr euch mit einer vielversprechenden Idee oder mit einem ersten Prototyp bewerben könnt. „Grow“ hilft dir dabei Kooperations- oder Investitionspartner zu finden. Wenn du schon etwas weiter bist, dann könnte „Pre-Seed“ für dich geeignet sein. Weitere Programme von SMART GREEN und Details zur Bewerbung findest du hier.

Auch für Geschäftsmodelle aus dem Bereich Textil wird dir Unterstützung geboten. Der Textil.Accelerator an der Hochschule Reutlingen setzt den Fokus auf die Themen Fair Fashion und Smart Textiles. In einem 4-monatigen Qualifizierungsprogramm entwickelst du dein Geschäftsmodell mit Startup Methoden und stärkst dein unternehmerisches Wissen. Des Weiteren bieten sich dir mietfreie Arbeitsplätze in den FirstStep-Bürocontainern der Hochschule Reutlingen. Zusätzlich kannst du die Technologie-Labore der Fakultät Textil & Design nutzen. Mehr zum Programm und der Bewerbung findest du hier.

Der Sandbox Accelerator aus Stuttgart fokussiert sich auf die Kreativwirtschaft und ist somit die optimale Anlaufstelle für alle Kreativköpfe. Hierbei handelt es sich um ein 4-monatiges Accelerator-Programm. Gefördert werden Teams oder Einzelpersonen mit einer Geschäftsidee in den Bereichen Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Buch-, Presse- und Werbemarkt, Software- und Games-Industrie, Architektur- und Kunstmarkt, Designwirtschaft und darstellende Künste. In verschiedenen Seminaren und Mentoring Sessions erhältst du zum einen das erforderliche unternehmerische Wissen und auf der anderen Seite Tools und Werkzeuge zur Validierung deines Geschäftsmodells. Mehr zum Programm und der Bewerbung findest du hier.

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Gut zu wissen: Für Gründer, Startups, Freiberufler und junge Unternehmen gibt es in Deutschland rund 500 Förderprogramme. Das reicht von Förderkrediten über Banken, öffentliche Beteiligungen und Zuschüsse, Gründerinitiativen bis hin zu Wettbewerben und Beratungsangeboten.

Im Jahr 2019 wurden vom Bund rund 1,9 Milliarden Euro bewilligt. Unter die geförderten Parteien fielen auch Startups. Zuschüsse und Preisgelder sind für Startups die wohl lukrativste Möglichkeit. Warum? Sie müssen in der Regel nicht zurückgezahlt werden. Doch begibt man sich auf die Suche nach dem passenden Programm, kommen viele Fragen auf. Welche Zuschüsse und Preisgelder gibt es? Wofür gibt es diese? Wer bekommt überhaupt welche? Wo gibt es Informationen und wer unterstützt bei der Antragsstellung? Alles Fragen, die du dir sicher schon einmal gestellt hast.

Betrachten wir dies am Beispiel eines Accelerator-Programms oder eines Gründungswettbewerbs. Die Preisgeld Vergabe wird in der Regel durch Sponsoren abgewickelt. Hierbei kann es sich sowohl um öffentliche Stellen wie Kommunen oder Ministerien, aber auch Unternehmen und Verbände handeln. Das Preisgeld geht in jedem Fall an die innovativste und beste Idee. Die Entscheidung hierfür liegt einer Jury zugrunde. In einer solchen Jury wirst du Experten aus den verschiedensten Bereichen finden. Das können Kapitalgeber, Sponsoren, Technikexperten oder Professoren sein.

Sehr wichtig an dieser Stelle ist über die Voraussetzungen der Teilnahme Bescheid zu wissen. In der Beschreibung des jeweiligen Programms oder Wettbewerbs findest du die Teilnahmebedingungen. Diese solltest du dir sorgfältig durchlesen. Bevor wir uns typische Bewertungskriterien anschauen, ein kurzer Hinweis auf ein Accelerator-Programm, auf das du dich aktuell noch bewerben kannst. Die Rede ist von Start-up BW ASAP. Dem Academic Seed Accelerator Program.

Bill.less beim Finale von Start-up BW ASAP

ASAP ist ein semesterbegleitendes digitales Start-up-Programm. Bewerben können sich Studierende, Alumni & wissenschaftliche Mitarbeiter aus Baden-Württemberg. Man kann jederzeit einsteigen. Die Devise ist, ortsunabhängig, flexibel und eigenständig arbeiten. Für ASAP brauchst du kein ausgereiftes Geschäftsmodell. Du brauchst einfach nur eine Idee. Innerhalb von 5 Challenges entwickelst du deine Idee zu einem validierten Geschäftsmodell. Deine Idee kannst du dann beim Finale am 18.02.21 präsentieren und bis zu 1000€ Preisgeld und Plätze in weiterführenden Förderprogrammen gewinnen.
Du kannst dich nach wie vor bis Anfang Februar für die aktuelle Runde bewerben. Mehr zu ASAP, den einzelnen Challenges und der Bewerbung findest du hier.

Welche Kriterien sind es aber nun, nach denen dein Geschäftsmodell beim Finale von ASAP aber auch bei anderen Wettbewerben und Accelerator-Programmen bewertet wird? Zum einen spielt der Innovationsgrad eine große Rolle. Anders ausgedrückt, wie hoch deine Erfindung oder Idee im Hinblick auf die Technik oder das Vorgehen einzustufen ist. Ein weiterer Faktor ist der Markt. Wichtige Argumente sind die Größe und die Anzahl der Kunden. Weitere Kriterien sind der Wettbewerb und Referenzen. Das heißt, wie hebt sich dein Vorhaben von der Konkurrenz ab und ob es bereits erste Nutzer, Kunden oder Kooperationspartner gibt.

Ein Punkt, dem du immer begegnen wirst, ist das Thema Finanzierung. Deine Argumente zur angestrebten Finanzierung müssen plausibel sein. Auch Meilensteine spielen eine enorme Rolle bei der Bewertung. Der Fokus liegt hier vor allem auf deinem Fortschritt innerhalb des Wettbewerbs oder des Accelerator-Programms. Zu guter Letzt, das wohl wichtigste Bewertungskriterium: das Team. Vor allem in den frühen Phasen entscheidet dies über Erfolg und Misserfolg. Der Eindruck, den du mit deinem Team machst, spielt hierbei eine große Rolle. Auch Stärken und Schwächen werden genau beleuchtet.

Merke dir, die Voraussetzung für ein erfolgreiches Startup ist das Team. An dieser Stelle beginnt alles. Ihr werdet viele Stunden, Tage und Monate miteinander verbringen. Die Herausforderungen werden mit jedem Meilenstein größer. Das bedeutet aber auch ein höheres Stresslevel. Etwas, das sich mit Sicherheit auch auf alle Teammitglieder auswirkt. In Zeiten wie diesen zeigt sich, ob ein Team funktioniert oder nicht.

Du hast noch kein Weihnachtsgeschenk für deine Liebsten? Dann ist dieser Beitrag perfekt für dich. Denn im Folgenden stellen wir dir drei Produkte von Startups aus der Region Stuttgart vor, da ist mit Sicherheit etwas für dich dabei!

Das erste Produkt ist ChillChoc. Der Anti-Stress-Kakao hilft beim Entspannen und Stress abbauen durch natürliche Hanfblätter. Nachhaltig und komplett vegan! Keine Sorge, der Hanf in ChillChoc ist völlig legal.

Das Motto von ChillChoc: “Du kannst alles schaffen, wenn du auch chillst!” Möglicherweise ist das genau das richtige Geschenk für deine Liebsten!

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Das nächste Produkt ist etwas für alle Kaffeeliebhaber, die mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bei BØNKA Coffee Club kannst du eine Tasting Box mit vier ausgewählten Kaffees bestellen. Diese sind von unterschiedlichen Specialty Coffee Röstereien. Allesamt aus dem Süden Deutschlands.

Zusammengefasst BØNKA Coffee Club ist das perfekte Geschenk für alle, die Kaffee lieben!

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Das letzte Produkt könnte das ideale Geschenk für alle Reisebegeisterten sein. Mit Thailand in a Box muss man dafür aber nicht mal in den Flieger steigen, denn das Thailand-Feeling kommt nach Hause. In der Box befinden sich Dinge, die typisch für Thailand sind. Vom roten Thai Curry und Thai Bier bis zum traditionellen Holzgeschirr. Genau das Richtige für alle Thailand Liebhaber!

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Mit der Spindiag GmbH und dem Hahn-Schickard-Institut für Mikroanalysesysteme haben zwei Freiburger Startups gemeinsam einen erfolgreichen PCR-Schnelltest für das Coronavirus entwickelt. Die Entwicklung wurde vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium mit sechs Millionen Euro gefördert.

Der PCR-Schnelltest wird künftig am Klinikum Stuttgart eingesetzt. Die Ergebnisse sollen bereits innerhalb 40 Minuten zur Verfügung stehen. Diese Erfindung hat laut Wirtschaftsministerin Nicole-Hoffmeister-Kraut (CDU) auch eine große Bedeutung für den Entwicklungsstandort Baden-Württemberg. Die Entwicklung des Schnelltests sei ein Beleg für die Innovationskraft der Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Baden- Württemberg.

Die Förderung des Wirtschaftsministeriums für die beiden Medizintechnik-Startups lief seit April. Sieben Monate später wurde der Test der Öffentlichkeit vorgestellt und der erfolgreiche Marktstart verkündet. Diese Innovation zeigt, das neben unseren Leitbranchen Maschinenbau und der Automobilindustrie zunehmend auch die Gesundheitsindustrie sowie Gesundheitsdienstleistungen an Bedeutung gewinnen.

Das bringt also auch gute Chancen für dich, wenn du eine Idee zu einem Startup  aus der Gesundheitsbranche hast oder möglicherweise bereits in der Umsetzung steckst. Welche Möglichkeiten hast du aber, zu mehr Reichweite zu gelangen oder Unterstützer zu finden? Startbase könnte hier die richtige Anlaufstelle für dich sein, unabhängig davon, in welcher Phase du dich gerade befindest.

Welche Möglichkeiten bieten sich dir aber darüber hinaus? Der Life Science Accelerator Baden-Württemberg könnte für dich eine interessante Anlaufstelle sein. Der Accelerator besteht aus drei Modulen, “Medical Innovations Explorer”, “Medtech Startup School” und dem “Startup Booster”. Im Rahmen des ersten Moduls werden zunächst über verschiedene Kanäle medizinische Probleme, Bedürfnisse und Ideen in Forschungseinrichtungen und Kliniken identifiziert. Hierzu wird wöchentlich ein “HealthDesign-Workshop” mit Hospitation im Universitätsklinikum veranstaltet.

Im Rahmen des zweiten Moduls “Medtech Startup School” wird ein 100-tägiges Innovations- und Entrepreneurship Training veranstaltet. Dies soll Studierenden und Wissenschaftlern bei der Umwandlung von innovativen Ideen in validierte Geschäftsmodelle unterstützen. Im dritten Modul “Startup Booster” wird Startup-Teams in der Pre-Seed oder Seed-Phase geholfen, ihren Entwicklungsprozess weiter zu beschleunigen und zu optimieren.

Mehr Infos zu den einzelnen Modulen und der Bewerbung findest du hier.

Vom 27. bis 29. November war es wieder soweit. Das Startup Weekend in Stuttgart öffnete seine Türen – zum ersten Mal völlig digital.  

In 54 Stunden ging es von der Idee bis zum Geschäftsmodell. Welche Eindrücke RückMal, das Gewinnerteam aus dem ersten digitalen Startup Weekend gewinnen konnte, haben sie uns erzählt. 

Startup Stuttgart: Wie würdet ihr eure Geschäftsidee in drei Sätzen beschreiben? Stellt bitte noch in einem vierten Satz das Team vor.

RückMal: Viele Menschen leiden bereits in jungen Jahren an Rückenbeschwerden. In zahlreichen Problem-Interviews fanden wir heraus, dass dies besonders durch das viele Arbeiten an statischen Tischen bedingt ist und sich Kunden mehr Flexibilität auch an ihren privaten Schreibtischen wünschen – gerade jetzt im Homeoffice.
Unsere Idee: Mit den höhenverstellbaren „RückMal“-Stellfüßen, die einmalig unter den Tischbeinen befestigt werden, bieten wir eine Möglichkeit, den eigenen statischen Tisch in einen höhenverstellbaren Tisch umzuwandeln und das ohne den Kauf eines neuen, teuren Tisches, bei dem der Kunde womöglich Abstriche im Design machen muss.Unser Team arbeitet seit Oktober passioniert daran dieses Problem zu lösen und besteht aus Ramona Fäustle, Nina Kleiner, Carina Kreidler & Christina Kunz.

Startup Stuttgart: Welche Voraussetzungen sollte man eurer Meinung nach für die Teilnahme am Startup Weekend mitbringen? Braucht man Vorkenntnisse/eine Idee/ein Team?

RückMal: Das Startup Weekend eignet sich für Personen, die Interesse an Kreativität, Lösungsfindung, aber auch Geschäftsmodellen haben. Es ist aber auch eine gute Möglichkeit, um einfach nur Startup-Luft zu schnuppern. Ideen entwickeln sich oft währenddessen. Man kann sich aber auch anderen Gruppen, die bereits eine Idee haben, anschließen.

Es ist sicherlich hilfreich, wenn man sich vorher bereits mit den Grundlagen der Problem- und Kundenvalidierung, Produktentwicklung und Co. beschäftigt hat. Man wird aber auch von erfahrenen Coaches, Mentoren und den anderen Teilnehmern an die Hand genommen und lernt diese Dinge sowieso durch „Learning by doing“- dafür ist das Startup Weekend perfekt.

Startup Stuttgart: Mit welcher Erwartung seid ihr in das Startup Weekend reingegangen und hat sich diese bestätigt? Falls nicht, wie würdet ihr eure Erfahrung beschreiben?

RückMal: Unser Ziel war es, uns mit Coaches, Mentoren, Interessierten und Gründern zu vernetzen und auszutauschen, neuen Input zu bekommen und in intensiven Arbeitssessions an unserer Idee zu arbeiten. All diese Erwartungen wurden erfüllt. Aufgrund der Tatsache, dass das Event online war, war das Networking aber leider nicht ganz so intensiv. Dennoch hat sich das Orga Team viel Mühe gegeben, um das Ganze so gut wie möglich umzusetzen. 

Startup Stuttgart: Was waren für euch die drei größten Learnings aus diesem Wochenende?

RückMal: Erstens, dein Startup steht und fällt mit deinem Team. Zweitens, nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch und drittens, der Kunde hat recht und das immer.

Startup Stuttgart: Wie habt ihr die Unterstützung seitens der Mentoren wahrgenommen?

RückMal: Es ist immer gut, von einer außenstehenden Person Feedback zu erhalten. Der Input unserer Mentoren war sehr wertvoll. Sie haben das Konzept kritisch hinterfragt, gleichzeitig haben sie uns aber auch motiviert, weiter zu machen. Durch die Erfahrung und Expertise der Mentoren wurden uns sehr hilfreiche Tipps mitgegeben. Wir freuen uns sehr, auch über das Startup Weekend hinaus mit den Mentoren in Kontakt bleiben zu können.

Startup Stuttgart: Das diesjährige Startup Weekend war völlig digital, welches Resümee zieht ihr nach diesem intensiven Wochenende?

RückMal: Wir hatten ehrlich gesagt gehofft, dass es vor Ort stattfinden kann, denn viele zwischenmenschliche Aspekte bei der Teamarbeit und auch Networking gehen einfach über digitale Tools verloren. 

Dennoch war das Online Event für uns eine klasse Erfahrung mit tollen Kennenlern-Sessions und Expertenvorträgen, die gezeigt haben, dass solche Formate mit der richtigen Planung und Einstellung der Teilnehmer auch funktionieren. Die Zoom-Räume und Slack-Gruppen waren für uns quasi wie physische Räume, in denen wir uns treffen konnten. So waren wir immer mit allen verbunden. Auch Mittagspausen oder das Abendessen haben wir immer als Team zusammen in Zoom verbracht, so war es auch digital ein riesen Spaß.

Die Erfahrung von RückMal zeigt, auch ein digitales Startup Weekend steckt voller Chancen. Nun heißt es für das Gewinnerteam um Ramona, Nina, Carina und Christina weiter am Geschäftsmodell zu arbeiten. Das können sie zum Beispiel bei Start-up BW ASAP machen. In 5 Challenges geht es von der Idee zum validierten Geschäftsmodell und einen Großteil hiervon haben sie durch die Teilnahme am Startup Weekend bereits gemeistert.

Der Gewinner von diesem Jahr steht fest, aber auch im nächsten Jahr heißt es wieder, in 54 Stunden von der Idee bis zum Geschäftsmodell! 

Du möchtest dabei sein? Trage dich für unseren Newsletter ein und verpasse kein einziges Event mehr!

Startbase nutzt die Transparenz des deutschen Gründer-Ökosystems. Die Plattform ermöglicht, das eigene Startup sichtbar zu machen und alle relevanten Informationen darüber zu präsentieren.

Die Vision von Startbase ist eindeutig, eine zentrale, pulsierende Plattform aufbauen, die dabei hilft, Deutschland als eines der führenden Startup-Ökosysteme der Welt zu etablieren. Der Fokus für den Anfang liegt darauf, die Art und Weise zu vereinfachen, wie Startups Investoren, Unternehmen und andere sinnvolle Organisationen aus Deutschland und dem Ausland finden und mit ihnen in Kontakt treten können. So will Startbase dafür sorgen, dass junge innovative Unternehmen schneller wachsen.

Wie kann Startbase dir also helfen? Fragen, die dir während deiner Gründung mit Sicherheit begegnen werden, sind, wo bekomme ich eine Finanzierung für meine Gründungsidee her und wie mache ich am besten auf mich aufmerksam? Genau bei diesen Dingen kann Startbase dir helfen.

Ein entscheidender Punkt ist hier nämlich die Verbesserung der Themen Sichtbarkeit und Traktion. Alles was du machen musst, ist ein Onepager über deine Gründungsidee zu erstellen. Dabei unterstützt dich die Plattform und führt dich durch die verschiedenen Fragen. Im Anschluss ist dein Startup für interessierte Parteien sichtbar, ob für Investoren oder andere Kooperationspartner.

Im Allgemeinen wird auch die Kommunikation mit Investoren erleichtert, denn Startbase erleichtert den Prozess, mehr Informationen über dein Unternehmen anzufordern. Du musst einfach nur deine Onepager-Informationen auf dem Laufenden halten.

Und das Beste an der ganzen Sache ist, alles ist völlig kostenfrei. Mach dir selber ein Bild und schau einfach mal auf der Seite von Startbase vorbei und verhelfe deinem Startup zu mehr Sichtbarkeit!