alphabeet ist ein Start-up, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat,
Gartenwissen für jeden zugänglich zu machen und nach und nach ein nachhaltigeres Bewusstsein in der Gesellschaft zu verankern. alphabeet ist eine App für den erfolgreichen ökologischen Gemüseanbau. Mit einem Beetplanungstool, einer aktiven Community, individuellen Arbeitsanweisungen und fundiertem Gartenwissen begleitet sie Gärtnerinnen durchs ganze Gartenjahr – von der Anzucht bis zur Ernte.
Jede:r kann die App kostenlos nutzen und sich über selbst angebautes,
frisches Gemüse freuen.

Laptop und Smartphone mit geöffneter alphabeet Anwendung

Wir haben alphabeet unsere Fragen gestellt:

Können auch Leute ohne “grünen Daumen” mit alphabeet zum
Gärtner werden?

„Auf jeden Fall! aphabeet ist dann der grüne Daumen, den man mit der
App immer in der Hosentasche hat.“

Wie sieht die alphabeet-Community-Hilfe aus?

„Unsere Community besteht aus erfahrenen Gärtner:innen, ebenso wie Anfänger:innen. In der App kann jeder Fragen rund ums Gärtnern an die Community stellen, die dann von den anderen beantwortet werden können. Anstatt dass jeder für sich alleine gärtnert, machen wir daraus
eine gemeinschaftliche Erfahrung.“

Woher kommen all die Informationen, die in euer Pflanzendatenbank
gespeichert sind?

„Die Informationen werden von unser Community, sowie unseren
Agrarbiologinnen zusammengetragen. Die Pflanzdatenbank lebt von der
Community und wächst täglich. Damit die hinterlegten Informationen auch
stimmen, werden Sorten, die von Mitgliedern aus der Community angelegt
wurden, von einem Team aus erfahrenen Gärtner:innen und unserem
Team geprüft und bei Bedarf verbessert.“

Woher weiß alphabeet, wie ich mein Beet am besten bepflanzen soll?

alphabeet verwendet die von den User:innen eingegebenen
Standortbedingungen wie Licht und Bodenqualität und ermittelt anhand
dieser Parameter und hinterlegten Information über
Pflanznachbarschaften einen individuellen optimierten Beetplan. Mit
einem baldigen Update werden dann zusätzlich auch Fruchtwechsel über
die Jahre berücksichtigt.“

Logo alphabeet

alphabeet möchte Gärtner:innen beim ökologischen Gemüseanbau unterstützen und frustrierende Ergebnisse beim Gärtnern vermeiden. „Jeder sollte eigenes Gemüse anbauen können.“ Das ist ihre Mission. „Ob Anfänger:in oder Profi, reich oder arm, ambitioniert oder Larifari. Wir wollen die größte
Gartencommunity der Welt aufbauen und Gärtnern sozial, cool und
zugänglich machen.“ Ihr Ziel ist es, Gärtnern für eine ganze Generation
neu zu definieren: als soziales Erlebnis. Für ein nachhaltiges Bewusstsein
in der Gesellschaft.

Vielen Dank alphabeet!

Heute Abend, am 27. April 2021, findet von 18:30 bis 20:30 das Online Event INNOVATIONSSTARTER statt.

Der INNOVATIONSSTARTER bringt Student*innen, Professor*innen, Fachleute, KMUs, Startups und die interessierte Öffentlichkeit zusammen, um gemeinsam mit Expert*innen erste Innovationen zu entwickeln. Organisiert is das Event von GründES!, das Center for Entrepreneurship der Hochschule Esslingen und seinem Partner Code_n. 

Nach einem kurzen Vortrag am Anfang der Veranstaltung werden die Teilnehmer*innen eine Aufgabenstellung zum Thema Nachhaltigkeit innovativ bearbeiten und ihre Ergebnisse am Ende diskutieren. 

Speaker und Innovationsexperte Mark Kugel, der mit seinem Startup, der yuri GmbH, den Raumfahrtmarkt aufmischt, wird die Veranstaltung begleiten.

Hier kannst du dich kostenlos für heute abend anmelden.

Studierende, Alumni und wissenschaftliche MitarbeiterInnen aus Baden-Württemberg können sich ab sofort für die sechste Runde des Academic Seed Accelerator Program Baden-Württemberg (kurz: ASAP BW) anmelden.  

ASAP BW ist gefördert vom Wissenschaftsministerium und Teil der Landesinitiative Start-up BW, der Landeskampagne des Wirtschaftsministeriums zur Förderung und Unterstützung von Gründungen und Start-ups in Baden-Württemberg. Konzipiert als landesweiter Wettbewerb, richtet sich das Programm an Studierende und Alumni aller Fachrichtungen und Semester sowie wissenschaftliche Mitarbeitende baden-württembergischer Hochschulen und Universitäten. In fünf aufeinander aufbauenden Stufen, sogenannte Challenges, können die Teams selbstorganisiert und von zuhause aus ihre Gründungsideen, die beispielsweise im Rahmen des Studiums entwickelt wurden, zu validierten Geschäftsmodellen weiterentwickeln. Hierfür nutzt ASAP BW moderne Ansätze der agilen Startup-Welt wie Design Thinking, Customer Validation und Business Model Generation, die strukturiert auf der Lernplattform zusammengefasst sind.

„Mit ASAP forcieren wir den Übergang in unsere acht Start-up BW Acceleratoren. Dort erhalten substanzielle Gründungsideen professionelle Unterstützung, Beratung und Begleitung“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Das Ziel des Programms ist es, jedes Semester die besten Start-up-Ideen zu finden und ihnen den Übergang in weiterführende Förderprogramme zu erleichtern. Damit bildet ASAP BW die Brücke zwischen Lehre und den zahlreichen Angeboten intensiver Betreuung von Gründungsvorhaben.

Und dass bei dem Wettbewerb wirklich die Ideen der Teams im Vordergrund stehen, weiß auch Gianna Zeyns, Gründerin von Bønka Coffee: „Ich finde auf jeden Fall, dass mir die ASAP-Challenges ziemlich viel gebracht hat. Einfach einen Leitfaden an die Hand gelegt zu bekommen und es lohnt sich definitiv, sich dort anzumelden […]. Man bekommt Unterstützung und wenn es gut läuft, kommt man am Ende sogar noch in’s Finale!“

Neben individueller Betreuung haben ausgewählte Teams wieder die Möglichkeit, ihre Ideen beim Finale vor einer Fachjury zu präsentieren und Preise zu gewinnen. Die Teilnahme bei ASAP BW ist kostenlos und unverbindlich. Anmeldungen für die sechste Runde sind ab sofort und bis etwa bis Mitte Juli auf www.asap-bw.com möglich.

Weitere Informationen gibt es hier.

Zur Onlineanmeldung.

Die Pressemitteilung zur Förderung der Acceleratoren wurde vergangene Woche veröffentlicht:

Das Wirtschaftsministerium fördert fünf weitere Start-up BW Acceleratoren aus Reutlingen und Stuttgart in den Jahren 2021-2022. Insgesamt wird damit die Weiterentwicklung von 13 Acceleratoren mit insgesamt 5,1 Millionen Euro unterstützt. Die ersten acht Bewilligungsbescheide an Projektpartner aus Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg, Mannheim, Ulm, Stuttgart und Tübingen waren bereits im März überreicht worden. Sie können damit ihre branchenspezifische Gründungsunterstützung mit Landesmitteln gezielt ausbauen. „Von unserer Förderung profitieren die Gründerinnen und Gründer im Land unmittelbar, denn die Start-up BW Acceleratoren unterstützen sie kostenlos bei ihren anspruchsvollen, hoch innovativen Gründungsvorhaben“, betonte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Damit heben wir das Potenzial, langfristig den Mittelstand von morgen zu sichern. Er macht einen bedeutenden Teil von Baden-Württembergs Stärke aus.“

Die weiteren Bewilligungsbescheide wurden an das ESA Business Incubation Centre (BIC) 2.0 BW, den Fintogether-Accelerator, die Sandbox der Hochschule der Medien Stuttgart, Steyg Next und an den Textil-Accelerator Stoff im Kopf überreicht.

Im Innovationsvergleich der EU ist Baden-Württemberg auch 2020 die Region mit dem größten Innovationspotenzial. Mit 81 Punkten auf dem Innovationsindex liegt das Land 19 Punkte vor Bayern. Beim Innovationsindex werden Investitionen an Geld und Personal in Forschung und Entwicklung, der Stellenwert forschungsintensiver Industriezweige und das Erfindungsreichtum berücksichtigt. Die Auswirkungen der Corona Pandemie wurden in dem alle zwei Jahre durchgeführten Vergleich nicht berücksichtigt. Neben dem ersten Platz Baden-Württembergs beim Innovationsvergleich des Statistischen Landesamts wurde Stuttgart bei einer Auswertung des Startupdetectors Platz 4 der bundesweiten Startup Gründungen. Mit 141 Gründungen im Jahr 2020 liegt Stuttgart zwar noch hinter Berlin, München und Hamburg, konnte aber die Anzahl der Gründungen im Vergleich zum Jahr 2019 um +48% steigern.

Das Innovation Greenhouse ist die zentrale Anlaufstelle der Universität Hohenheim für alle Themen im Bereich Unternehmensgründung / Entrepreneurship und Innovation. Das Innovation Greenhouse ist somit der Kern des unternehmerischen Ökosystems der Uni Hohenheim und die Schnittstelle zu allen relevanten Akteuren außerhalb von Hohenheim.

Wir haben unsere Fragen gestellt:

Was bietet das Innovation Greenhouse an?

“Wir bieten ein breites Spektrum an Aktivitäten, Veranstaltungen und Dienstleistungen rund um das
Thema Unternehmensgründung und Innovation an. Dabei versuchen wir, auf die Bedürfnisse unserer
Zielgruppen passgenau einzugehen. Übergeordnet lassen sich unsere Aktivitäten in 4 Bereiche
untergliedern: Akademie, Events, Service und Kommunikation.
Unter Akademie bündeln wir alle fortbildenden Angebote. Beispielsweise Vorlesungen für Studierende oder Workshops, um die grundlegenden Tools entlang des Gründungsprozesses zu erlernen. Und natürlich begleiten wir gründungsinteressierte Teams von der Entwicklung ihrer Idee bis zur Realisierung und tatsächlichen Gründung.
Darüber hinaus organisieren wir verschiedene Events rund um das Thema Unternehmensgründung und Innovation und bringen dadurch auch Fachwissen von unseren Alumni und anderen PartnerInnen mit ein.
Es gibt eine Reihe an Veranstaltungen, bspw. zum Umgang mit Scheitern, Corporate Matching, Idea
Slams, Finanzierung, aber auch ganz pragmatischen informellen Austausch und Treffen mit
verschiedenen Persönlichkeiten aus der Startup-Community .
Unser Service umfasst Dienstleistungen, die angehende GründerInnen kostenlos in Anspruch nehmen können, z.B. Rechtsberatung, Zugang zu unseren NetzwerkpartnerInnen, unserem FabLab und OneButton-Studio zur Ideenumsetzung und -testung oder auch Hilfe bei der Einwerbung finanzieller Mittel. Gute zielgerichtete Kommunikation ist uns ebenfalls sehr wichtig. Wie kommuniziere ich als StartUp mit begrenzten Mitteln, wie nutze ich digitale Kommunikationsmittel, wie pitche ich vor Investoren? Neben Schulungen und einem Umfangreichen Equipment haben wir hier auch Kommunikationspakete zu vergeben, die beispielsweise Google Ads Kosten übernehmen.”

An wen richtet sich das Angebot und wer kann teilnehmen?

“Unser Angebot richtet sich im Prinzip an alle Stakeholder der Universität Hohenheim: 1) Studierende,
WissenschaftlerInnen und Mitarbeitende , 2) andere AkteurInnen des unternehmerischen Ökosystems, und 3) Studieninteressierte.
Unser Fokus richtet sich primär auf die Studierenden, Mitarbeitenden und WissenschaftlerInnen aller
Fakultäten und Einrichtungen der Uni Hohenheim. Wir wollen vor allem einen Gründergeist und ein
„Entrepreneurial Mindset“ generieren, das zu problemorientiertem Handeln anregt und Proaktivität im
Umgang mit Problemen und deren Lösung hervorbringt. Universitäten sind ja bekanntlich ein Raum der Kreativität, des freien Denkens und auch des Ausprobierens. Genau diese Punkte sollen Studierende hier erleben können, in einem Umfeld, das Fehler erlaubt und Lernen gutheißt. Mit vergleichsweise wenig Druck, aber vielen Möglichkeiten, entstehen dadurch erfahrungsgemäß tolle Dinge.
WissenschaftlerInnen, die am Puls der Innovation sind, bestärken wir darin, ihre Forschungsergebnisse in innovative Lösungen zu übersetzen. ForscherInnen befinden sich in anderen Lebensphasen als Studierende und haben oftmals andere Bedenken aber auch Erfahrungen mit dem Thema Gründung.
Deshalb bieten wir hier auch zugeschnittene Programme speziell für WissenschaftlerInnen an.
Für unsere externen Partner sind wir ebenfalls Ansprechstation und Kooperationspartner für Projekte,
Ideen, Entwicklung vorhandener Ideen und vieles mehr.
Für Studieninteressierte, denen es schon frühzeitig wichtig ist, eine unternehmerische Orientierung zu entwickeln, oder während ihres bevorstehenden Studiums aktiv an einer besseren Zukunft mitzuwirken, sind wir Leuchtturm, Ansprechpartner und Motivator. Deshalb engagieren wir uns auch in Schulen.”

Welche Rolle spielt die Universität Hohenheim?

“Diese Fragen muss man differenziert betrachten – die Rolle der Universität Hohenheim als Ganzes
gegenüber der Rolle des Innovation Greenhouse im Besonderen.
Als eine der führenden Universitäten im Bereich Agrar- und Ernährungswissenschaften ist die Universität Hohenheim ein wichtiger Treiber hin zu einer nachhaltigen Bioökonomie. Ergänzt wird das durch eine ebenfalls gut aufgestellte Sozial- und Wirtschaftsfakultät. Damit ist für Ideen und Innovationen im wahrsten Sinne ein guter Nährboden vorhanden.
Das Innovation Greenhouse ist Teil der Universität Hohenheim und spricht alle Stakeholder der Uni an. Passend zu den Profilen der Universität ist auch der Name „Greenhouse“ entstanden. Hier wächst etwas heran, hier entsteht etwas, in einem geschützten Raum. Der Input kommt dabei auf mitarbeitender Seit von den beiden Lehrstühlen für Entrepreneurship (Prof. Dr. Andreas Kuckertz) und Innovation (Prof. Dr. Bernd Ebersberger). Von teilnehmender Seite wird der Input natürlich von den Studierenden und WissenschaftlerInnen der Uni Hohenheim eingebracht.”

Die Vision des Innovation Greenhouse ist es die Universität Hohenheim zu einer der gründungsstärksten Universitäten Deutschlands zu entwickeln, um nachhaltige Innovationen zu generieren und dabei eine unternehmerische Denkweise zu schärfen, die Probleme lösungsorientiert und proaktiv angeht. Das Ziel ist es langfristigen Nutzen für die Gesellschaft zu stiften, der weit über den eigentlichen Nutzen für die GründerInnen hinaus geht.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

Heute Abend, am 20. April 2021 findet von 19:15 Uhr bis 21 Uhr die Founders Night mit Jan Junker, dem Co-Founder von Ubimax und VP von TeamViewer statt. Registriere dich hier und nutze die Chance, Jan Junker persönlich kennenzulernen und ihm deiner Fragen zu stellen oder schaue dir den Fouders Night Talk hier im YouTube Livestream an.

Jan Junker hat im Jahr 2014 das Unternehmen Ubimax gegründet, welches schon früh das Thema Augmented Reality aufgegriffen hat und mit der Nutzung von Datenbrillen Softwarelösungen für verschiedenste Anwendungsbereiche aus Produktion, Logistik und Service anbietet. Ubimax konnte so zahlreiche Arbeitsprozesse verschiedenster Unternehmen optimieren und wurde 2020 vom deutschen Softwarekonzern TeamViewer übernommen.

Nutze die Chance und sei live dabei.

Conceptboard ist ein kleines Unternehmen aus Stuttgart und ein Pionier im Bereich Visual Collaboration. Conceptboard ermöglicht es Teams, die remote arbeiten so zu agieren als würden sie alle gemeinsam um einen Schreibtisch herumsitzen und dort Inhalte platzieren, ordnen, strukturieren und kommentieren. Das in Echtzeit und unterstützt von einem umfangreichen Werkzeugkasten, der das Arbeiten mit Bildern, Texten, Tabellen, Videos und vielem mehr, einfacher, produktiver und unterhaltsamer macht.
Dazu bieten sie in der cloudbasierten App auch zahlreiche Vorlagen und Konzeptideen für Workshops und Meetings an, die selbst ungeübten Moderatoren ermöglichen zu tollen Ergebnissen zu kommen.
Wir hatten die Möglichkeit Conceptboard unsere Fragen zu stellen.

Wie hat alles bei euch angefangen?

“’Malen! Man müsste doch auch im Internet irgendwie gemeinsam malen können‘, dachte sich Gründer Daniel Bohn vor mittlerweile schon über zehn Jahren. Aus dieser Idee wurde dann ziemlich schnell die Vision online, gemeinsam, zeitgleich und visuell – an Konzepten und Strategien arbeiten zu können. Daher der Name Conceptboard. Gemeinsam mit seinem Co-Gründer und Tech Lead Christian Schröder wurde über die Jahre und mit vielen Auf und Abs dann das Unternehmen Conceptboard, das mittlerweile zwar immer noch recht klein aber schon Global Player in dem Bereich der Visual Collaboration ist, mit großen und kleinen Kunden aus der ganzen Welt. “

Was unterscheidet Conceptboard von Konkurrenzprodukten wie miro?

“Miro ist auch ein tolles Produkt. Aber wie es eben auch schwer ist sich bei Autos zwischen Mercedes und Cadillac zu entscheiden, haben Beide wohl eine Daseinsberechtigung. Miro ist etwas größer und internationaler aufgestellt. Wir kommen dagegen aus dem deutschen Markt heraus und betrachten unsere Entwicklung und Herangehensweise als “Made in Germany for the world”. Dies wird vor allem in kleinen aber wichtigen Details sichtbar, wie beispielsweise in der umfänglichen DSGVO Konformität unserer Cloud App.”

Wie habt ihr es geschafft, große Unternehmen wie Siemens als einen eurer
Kunden zu gewinnen?

“Die beiden Gründer kommen ursprünglich aus der IT Beratung von Großunternehmen und Konzernen. Eines der Hauptthemen der Beiden waren Prozesse und IT Sicherheit. Das Wissen und die Erfahrungen aus dieser Zeit sind eins zu eins in die Entwicklung der App sowie des Unternehmens eingeflossen. Somit wurde schon sehr früh der Grundstein gelegt in der Zukunft auch als Software Dienstleister für die Big Player zu agieren.
Da geht es oft um viele kleine Details, welche Großkonzerne von einem Dienstleister erwarten. Was Siemens angeht gehörte da natürlich auch Glück dazu – aber als der Anruf kam waren wir als Start-Up in einer guten Ausgangsposition.”

Was ist eure Zukunftsvision mit Conceptboard?

“Durch die Pandemie sind wir stark gewachsen, was toll ist. Allerdings bringen solche schlagartigen Wachstumsschübe auch neue Herausforderungen mit sich. Die nächsten Monate und Jahre wird es für uns hauptsächlich darum gehen unsere App technisch weiterzuentwickeln, also noch mehr Funktionen und Integrationen zu anderen Programmen und digitalen Dienstleistungen. Zum Beispiel haben wir vor kurzem die Integration von Conceptboard in MS Teams abgeschlossen. Das war ein Meilenstein. In dieser Richtung gibt es noch weitere konkrete Pläne.
Für diese Entwicklung und Wachstum muss auch unser Team weiter wachsen. Wir schaffen im Moment zahlreiche neue Stellen für erfahrene Leute in allen Unternehmensbereichen. Development und Programmierung, Operations, Sales und Customer Success. Auch möchten wir wieder vermehrt Praktikanten die Möglichkeit geben bei uns Erfahrungen zu sammeln. Also wer Lust hat, einfach mal auf die Homepage schauen und CV schicken.”

Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg an Conceptboard.

Ihr seid ein Startup und steht vor einer konkreten Herausforderung zum Thema Nachhaltigkeit und wollt praxistaugliche Lösungen für eure Challenge?

MFG Baden-Württemberg sucht Startups als Challenge Geber*innen für das Programm HOLA Design Thinking. Als Startup könnt ihr eure Herausforderungen beim Thema Nachhaltigkeit zur Verfügung stellen, diese werden dann von den hochschulübergreifenden Teams aus Studierenden, Hochschuldozent*innen und Professionals mit der Kreativmethode Design Thinking angegangen.

Bei HOLA Design Thinking stehen die Themen Klimaschutz, nachhaltiger Konsum, Gleichberechtigung und Barrierefreiheit im Vordergrund. Alle nachhaltigen Herausforderungen von Startups können zur Challenge der Teilnehmer*innen werden. 

Im digitalen achtwöchigen Programm von Ende August bis Ende Oktober profitieren Startups und Teilnehmer*innen gegenseitig voneinander.

Startups können sich bis zum 19. April 2021 hier bewerben.

Teilnehmer*innen finden hier die Möglichkeit zur Bewerbung.

Die Startup:con, die am 15. April 2021 in ihre erste Runde geht, ist der virtuelle Marktplatz für alle, die sich für Startups und das Gründen interessieren. Das Startup-Center der Universität Tübingen lädt alle Interessierten dazu ein von 16:30 hr bis 18:30 Uhr die virtuellen Stände zu besuchen, um dabei das vielfältige Angebot für Startups in Tübingen kennenzulernen und Kontakte in der Startup-Szene zu knüpfen. Außerdem stellen die lokalen Startup-Teams ihre Geschäftsmodelle in 90-Sekunden langen Pitches vor. Nachdem Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer um 16:30 die Veranstaltet eröffnet hat und die Startup-Teams Einblicke in ihre Arbeit gegeben haben, bleibt genug Zeit für Austausch auf dem digitalen Marktplatz. Die Vision des Startup-Centers ist es, mit der Startup:con eine Plattform für einen regelmäßigen Austausch untereinander zu schaffen.

Hier kannst du dich als Teilnehmer anmelden.