Am 9. Februar 2022 hat der Bau des Innovationszentrums Campus Lab der Campus Founders in Heilbronn begonnen. Die Campus Founders bilden seit 2019 werteorientiert die nächste Generation von verantwortungsvollen Gründer:innen und Innovator:innen aus und fördern das Startup- und Innovations-Ökosystem in Heilbronn-Franken, einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Europas.

Die Campus Founders begleiten junge Menschen ganzheitlich auf ihrer unternehmerischen Reise, vermitteln ein unternehmerisches Mindset, schaffen Vorbilder und vereinen dabei praktisches Wissen, fortschrittlichste Methoden und ein internationales Netzwerk.

Vor zwei Wochen war Spatenstich des neuen Zuhauses für zukünftige Gründer:innen und Innovator:innen, dem Campus Lab. Der Spatenstich markierte dabei nicht nur den Baubeginn, sondern symbolisiert auch einen Meilenstein in der Entwicklung von Campus Founders. Es ist der Beginn eines umfassenden Engagements für die Entwicklung von Startups und deren Erfolg.

2019 starteten die Campus Founders mit ihren ersten Programmen und Workshops. 2024 soll das neue sieben stöckige Gebäude mit Platz für Treffen, Büros, Co-Working-Spaces, Gastronomie und einen Event-Bereich bezogen werden. Sogar ein Fitnessstudio soll es im Campus Lab geben.

Auf dem Campus der Hochschule Esslingen wurde vor rund einem Monat der MakerSpacES! eröffnet. Der MakerSpace ist eine moderne Kreativwerkstatt für Gründungsinteressierte der Hochschule. Hauptziel ist es, Studierende fakultätsübergreifend zusammenzubringen, um Innovationen zu entwickeln, neue Ideen auszuprobieren und Raum für den Bau von Prototypen zu bieten.
Für die Rund 180 Quadratmeter große Kreativwerkstatt wurde das ehemalige Gaslabor der Hochschule frisch renoviert. In den verschiedenen Räumen haben Innovationsbegeisterte unter anderem Zugriff zu 3D-Druckern, Holzbearbeitungsmaschinen, Elektrowerkzeug und professioneller Fotoausrüstung. Der MakerSpaceES! vom Center for Entrepreneurship der Hochschule Esslingen wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Seit dem 19. Januar 2022 können alle Hochschulangehörigen ihre Ideen im MakerspaceES! verfolgen, testen und weiterentwickeln.

Jedes Jahr wertet „Top 50 Start-ups“ deutschlandweit über 100 Gründungswettbewerbe aus, um die besten 50 Startups Deutschlands zu küren. Das Ranking wird durch eine Punktevergabe zu objektiven Kriterien, wie zum Beispiel der Anzahl an Gründungswettbewerben, bei denen ein Startup Preisträger wurde, der wievielte Platz jeweils erreicht wurde, wie hoch das Preisgeld ausfiel oder ob es sich dabei um regionale oder bundesweite Wettbewerbe handelte. Aus über 850 Startups, die dabei in Betracht gezogen wurden, wurden nun die Top 50 gekürt.

Platz 1 erreichte dabei das Startup traceless materials aus Hamburg, das ein Bio-Kunstoffersatz-Material aus Agrarreststoffen entwickelt.

Auch einige Startups aus Baden-Württemberg haben es unter die Top 50 2021 geschafft. Ganze neun Gründerteams haben einen Platz unter den besten 50 Startups Deutschlands bekommen. Damit sind baden-württembergische Startups bei der diesjährigen Auswertung am häufigsten vertreten.

Das Startup Bauta aus Bruchsal belegt dabei mit dem insgesamt sechsten Platz, den ersten Rang im länderinternen Vergleich. Bauta erstellt Bildsensoren, die zum Schutz der Privatsphäre bei optischer Datenerhebung dienen.

Die weiteren Baden-Württemberger Startups der Top 50 sind Detago, A.S.S.I.S.T, Bytefabrik.ai, Medicalvalues, Layzr.gg, eye2you, Wasser 3.0 und yuri.

Am Donnerstag, den 17. Februar 2022, fand das bereits siebte Finale von ASAP BW statt. Es pitchten wieder einmal die besten Teams aus ganz Baden-Württemberg ihre Ideen live via Veertly und YouTube Stream. Zu gewinnen gab es dabei hochkarätige Preise. Overall Winner dieser Runde wurde das Startup designmyhouse von der Hochschule der Medien in Stuttgart, Hochschule Pforzheim und FernUniversität Hagen.

Beim Academic Seed Accelerator Program (kurz: ASAP BW) entwickeln Teams aus ganz Baden-Württemberg jede Runde zahlreiche innovative Geschäftsideen. Um diese zu fördern, wurde ASAP BW im Jahr 2018 ins Leben gerufen.
Beim siebten Finale wurde wieder live aus dem TV-Studio der Hochschule der Medien Stuttgart gesendet. Nachdem Moderator Nico Bühler das Publikum begrüßte ging es direkt los. Die besten 26 der insgesamt über 120 Teams durften ihre innovativen Geschäftsideen vor zahlreichen Zuschauer:innen, Hochschule- und Unternehmensvertretenden, Investor:innen und weiteren Akteuren aus dem Startup-Ökosystem in Baden-Württemberg pitchen.

Nach den spannenden Pitches hatten einige weiterführende Förderprogramme des baden-württembergischen Start-up-Ökosystems die Möglichkeit, ihre Angebote vorzustellen und ausgewählte Teams des Finales mit einer Wildcard direkt in ihr Programm zu holen. Es waren Vertreter*innen des Gründermotors, des Social Impact Labs, der Campus Founders, der Sandbox, der KI Garage, von fintogether, code_n, GWW Campus Mensch, Steyg und vielen weiteren sogenannten Boosts dabei.

Zum Overall Winner der aktuellen Runde kürte die Jury das Startup designmyhouse, eine Plattform die junge Architekt:innen und Leute mit einem Bauvorhaben verbindet und Designideen bereitstellt. Das Gewinner-Startup erhielt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro, welches von der L-Bank zur Verfügung gestellt wurde sowie eine Nominierung zum Startup BW Elevator Pitch. Die Gründer:innen von designmyhouse kommen von der Hochschule Pforzheim, der Hochschule der Medien Stuttgart sowie Fernuni Hagen. Den Business Model Award gewann das Startup TABBO, das eine Plattform-App anbietet, die Gastronomiebetrieben ermöglicht, 100 % digital zu werden. Der Innovation Award ging an Faibrics, ein Startup, das ein Qualitätskontrollsystem für textile Nähte auf Basis von künstlicher Intelligenz anbietet. Das Startup Baana gewann mit seiner fairen Kleidung aus Bananenfasern den Impact Award.
Audience Darling war diesmal das Startup Walking Buddies, dessen Ziel es ist, den Heimweg von Frauen sicherer zu machen, indem sich Frauen über ihre App vernetzen und treffen können, um dann gemeinsam nach Hause zu laufen. Der Best Pitch Award ging an das Startup karriereheld, welches Unternehmen eine Plattform bereitstellen will, um ohne Stellenausschreibungen und Bewerbungsunterlagen passende Mitarbeitende für ihre Teams zu finden

Weitere Gewinnerteams sowie eine Übersicht über die Preise, die Jury sowie die Aufzeichnung des Finales findest du hier.

Beim gestrigen Gründergrillen hatten Gründungsinteressierte wieder die Möglichkeit sich zu vernetzen und auszutauschen. 20 Teilnehmer:innen aller Altersgruppen haben sich beim digitalen Gründergrillen zu Pizza und Burgern getroffen und konnten mit Gleichgesinnten diskutieren. Es waren Gründer:innen von jungen Startups, Seriengründer:innen, Investor:innen und Leute, die in Zukunft gründen wollen mit dabei. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde hatten die Teilnehmer:innen beim Open Pitch die Möglichkeit ihr Startup vorzustellen, nach Partnern und Co-Foundern zu suchen oder ihr aktuelles Thema anzusprechen. Während des Gründergrillens hatten alle Teilnehmer:innen die Möglichkeit sich Essen zu bestellen, 10 Euro der Bestellung hat dabei Startup Stuttgart e.V. übernommen. Nach den Pitches wurden Breakoutrooms unter anderem zu den Themen Fördermittel und Softwareentwicklung eröffnet, im Hauptraum wurde weiter über allgemeine Gründungsbezogene Themen gesprochen. Nach knapp über zwei Stunden geselligem Austausch verabschiedeten sich die letzten Teilnehmer:innen. 
Wir freuen uns auf das nächste Gründergrillen am 23. März 2022! Seid dabei! Informationen folgen auf all unseren Kanälen.

Das Stuttgarter Startup The Hempany, das mittlerweile deutschlandweit seinen Hanfsamendrink in allen Alnatura-, Rossmann- und Basicfilialen verkauft, hatte eine Gerichtsverhandlung wegen der Bewerbung ihres Hanfsamendrinks mit dem Kunstbegriff „Milck“. In einer Unterlassungsklage wurde das Startup aufgefordert, den Kunstbegriff „Milck“ nicht mehr zu verwenden. Er sei zu ähnlich zu Milch und damit irreführend für Verbraucher:innen. Vor Gericht gab es jetzt tatsächlich eine Niederlage für das Startup. In den verlinkten Berichten der Frankfurter Allgemeine und der Süddeutschen Zeitung findest du alle Infos rund um die Klage gegen das Stuttgarter Startup.

Noch bis zum 27. Februar kannst du dich bei der Sandbox bewerben! Die Sandbox ist der Accelerator für Geschäftsideen im Bereich Medien, Design, Software und allen digitalen Geschäftsmodellen. Innerhalb von 4 Monaten lernst du alles was du zum Thema Gründung wissen musst. Durch verschiedene Inputs, Mentorings und die Sandbox-Community bekommst du das unternehmerische Wissen zur Entwicklung und Umsetzung einer Geschäftsidee, wirst mit Rat und Tat begleitet und erhältst Zugang zu einem umfangreichen Netzwerk. Es spielt dabei keine Rolle, ob du mit deinem Team nachhaltige Verpackungsalternativen ohne Plastikmüll anbieten willst, ihr an einer cloudbasierten Softwarelösung für die Energietechnikbranche arbeitet oder ob ihr ein Konzept für individuell angepasstes digitales Fitnesstraining entwickelt habt.

Bewerben können sich alle Studierenden und Absolvent:innen, Nicht-Studierende mit oder ohne Ausbildung, Jungunternehmer:innen und alle, die davon träumen ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Das 4-Monate-lange Programm ist kostenlos.

Hier kannst du dich bewerben.

In einer Finanzierungsrunde hat die Stuttgarter Mitarbeiter-App Flip über 26 Millionen Euro eingesammelt. Flip entwickelt eine Kommunikationsplattform für Unternehmen, bei der auch operativ Beschäftigte eingebunden werden. Arbeiter:innen am Band oder im Supermarkt sollen durch den personalisierten Newsfeed, Gruppenchats und weitere Zusatzfunktionen aktiv in die interne Unternehmenskommunikation einbezogen werden. Flip konnte bisher unter anderem Porsche, Edeka, Rossmann, die Baumarktkette Toom und Mahle als Kunden gewinnen.

Mit der Finanzierung will Flip europaweit expandieren und sein eigenes Wachstum vorantreiben.

Bei der Finanzierungsrunde beteiligten sich institutionell Cavalry Ventures, LEA Partners, der Berliner Fonds HV Capital und Notion Capital aus London. Desweiteren sind Matthias Müller, Roland Berger, Kurt Lauk, der frühere BASF-Chef Jürgen Hambrecht, Ex-Vorstandschef des Pharmahändlers Celesio Fritz Österle und die Flixbus-Gründer Jochen Engert und Daniel Krauss als Business Angels an der Finanzierung beteiligt.

Stefan Brehm und Konstantin Schmitz sind die Gründer der predori GmbH sowie Entwickler des gleichnamigen Patentrecherchetools predori. Konstantin brennt für KI, Stefan ist deutscher Patentassessor. Zu wissen, was man aus patentrechtlicher Sicht darf, ohne Rechte Dritter zu verletzen, und was noch schutzfähig ist, um das eigene Patentportfolio auszubauen, ist Voraussetzung für eine Vielzahl unternehmerischer Entscheidungen. Schnelle Patentrecherchen sind riskant; gute Patentrecherchen sind teuer. Um diesen Status Quo zu überwinden wurde das Patentrecherchetool predori entwickelt. Durch den Einsatz neuester Technologien der maschinellen Sprachverarbeitung und durch einen interaktiven Workflow, in dem die künstliche Intelligenz von predori Nutzer:innen bei der optimalen Formulierung einer Suchanfrage unterstützt, gelingen hoch präzise und treffsichere Patentrecherchen im Handumdrehen.

2018 sind Stefan und Konstantin auf die Probleme bei Patentrecherchen gestoßen. Stefan sammelte als Werkstudent in einer Patentanwaltskanzlei Erfahrungen im Bereich Patentrecherche, zeitgleich war Konstantin dabei, sich auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz weiterzuentwickeln. Während ihres Studiums der Physik und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Ulm kam ihnen 2018 die Idee predori ins Leben zu rufen. Nach einer Reihe von Prototypen fanden sie 2020 den richtigen Weg, um Patentrecherchen nachhaltig zu vereinfachen und zu verbessern. Ihre Fähigkeiten, Patentrecht und künstliche Intelligenz, haben sich bei der Entwicklung hervorragend ergänzt.

Wir haben Stefan und Konstantin von predori unsere Fragen gestellt:

Warum wird bei der Patentrecherche eine Vereinfachung durch KI benötigt?

„Schau, jährlich kommen über eine Millionen neue Patentdokumente hinzu, gleichzeitig gilt aber alles was seit James Watt und der Dampfmaschine bis heute veröffentlicht wurde als Stand der Technik. Im Grunde sehr viele Datenpunkte, sodass Patentrecherchen schon aufgrund der Datenmenge schwierig sind. Dazu kommt, dass Patentrecherchen bisher vom Workflow her sehr viel Erfahrung benötigen – ein Erfinder kann also nicht ohne Weiteres mit dem Recherchieren loslegen. Digitalisierung im Patentwesen hatte bislang bedeutet, dass man den Workflow von Papier in den Computer holt. Gerade bei Patentrecherchen hat sich der mühselige Workflow seit den Zeiten der großen Papierberge nicht weiterentwickelt. KI ist also das Mittel der Zeit, um nicht gegen den „digitalen Papierberg“ zu arbeiten, sondern mit ihm zu interagieren.

Das weitaus größte Problem ist aber die Sprachbarriere: Patente dürfen ein eigenes Vokabular einführen. Patentanwälte sagen dazu: Patente bilden ihr eigenes Lexikon. Und gerade da liegt die Problematik. Wenn du zum Beispiel eine besondere Kameralinse für Smartphones suchst wirst du wohl kaum nach einer „Fokussiervorrichtung für eine Anordnung zum Einfangen von Bildern in einem mobilen Endgerät zur Telekommunikation“ suchen. Genau so heißt deine Idee aber vielleicht in Patenten. predori hilft dir nun dadurch, dass unser Sprachmodell in der Lage ist deine allgemeinsprachliche Beschreibung in „Patentsprech“ zu übertragen. Somit kannst du deine Suche mit weiteren Begriffen, die du selbst nicht in Erwägung gezogen hättest, optimieren und findest was du suchst.

Gleichzeitig ermöglicht die Unterstützung durch KI natürlich auch schnellere Recherchen, da große Textmengen Nutzerfreundlich aufbereitet werden können. Vor dem Hintergrund immer größerer Datenmengen und der zunehmenden Anzahl an Patentrechtsstreitigkeiten wird zukünftig kein Unternehmen und keine Patentanwaltskanzlei mehr ohne KI recherchieren können.“

Inwieweit unterstützt eure KI den Prozess der Patentrecherche?

„Unsere KI hilft dem Nutzer schrittweise die Recherche durchzuführen. Im ersten Schritt hilft die KI dabei, die technischen Merkmale einer Suchanfrage herauszuarbeiten. Anschließend schlägt die KI alternative Formulierungen und Synonyme vor, die in den über 150 Millionen Patentdokumenten gewonnen werden. Zudem Analysiert die KI die Ergebnisse, arbeitet die Relevanten Textstellen heraus und Markiert dem Nutzer, warum die sie , also die KI, ein Dokument für relevant hält.

Der zentrale Ansatz von predori ist es, dass die KI „nur“ ein Werkzeug für Nutzer:innen ist. Patentrecherchen kommen nicht ohne menschlichen Sachverstand aus. Durch die gegenseitige Wechselwirkung menschlicher Intuition und künstlicher Intelligenz entsteht aber etwas völlig Neues – einfach auffindbare Patente auch für nicht Patentfachleute wie beispielsweise Entwickler:innen oder Produktmanager:innen. predori steht daher vor allem für Mensch+KI Interaktion.“

Kann die KI auch bei der Markenrechtsrecherche unterstützen?

„Markenrecherchen sind derzeit nicht in unserem Fokus. Hierfür gibt es bereits eine Reihe wirklich guter und sogar kostenloser Lösungen.“

Was sind eure Tipps für andere Gründer:innen?

„Sucht euch die richtigen Mitgründer:innen, die performant und qualifiziert genug sind mit euch einen sehr langen und anstrengenden Weg zu gehen. Bei uns im Team gab es in vier Jahren zwar unzählige schwere Diskussionen aber nicht einen Konflikt. Baut euer Team groß genug auf. Denkt groß. Fangt an zu machen. Nehmt Angebote wie den Gründermotor oder (in anderen Bundesländern) vergleichbare Acceleratoren an. Schützt euer geistiges Eigentum von Beginn an und recherchiert gefälligst mit predori ;-)“

In der Zukunft wollen Stefan und Konstantin predori zum begehrtesten Patentrecherchetool für Unternehmen und Patentanwälte weiterentwickeln. Ihre Vision lautet: „Enable knowledge-based Strategy“.

Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg predori!

Am Donnerstag, den 17. Februar 2022, findet von 16 bis 18 Uhr das große Finale der siebten Runde von ASAP BW statt. Hier pitchen die besten Teams aus ganz Baden-Württemberg ihre Ideen live via Veertly vor einer Jury und Publikum. 

Das Academic Seed Accelerator Program (ASAP BW) ist ein landesweiter Wettbewerb für Gründungsideen aller Hochschulen aus ganz Baden-Württemberg. In 5 Challenges konnten Studierende, Absolvent:innen und wissenschaftliche Mitarbeitende in den letzten Wochen und Monaten wieder von zuhause aus ihre Ideen zu einem validierten Geschäftsmodell weiterentwickeln.

Die besten Teams dürfen beim bereits siebten Finale am 17.02.2022 von 16 bis 18 Uhr ihre Ideen virtuell und live vor Publikum und Jury präsentieren. In verschiedenen Kategorien können sie Preise gewinnen, die Preisgelder in Höhe von bis zu 1.000 Euro beinhalten. Außerdem können sie direkt Plätze und Unterstützung in weiterführenden Förderprogrammen in Baden-Württemberg, wie etwa den Landesacceleratoren, gewinnen. Diese stellen sich ebenfalls im Rahmen des Finales vor, um den Teams sowie dem Publikum einen Einblick in das Start-up Ökosystem des Landes zu bieten.

Das Ziel des Wettbewerbs ist es, jedes Semester die besten Start-up-Ideen und -Teams aus dem Hochschulumfeld aus ganz Baden-Württemberg zu finden und ihnen den Übergang in die weiterführende Förderprogramme des Landes zu erleichtern.

Sei live dabei! Hier kannst du dich als Zuschauer:in anmelden.