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Acht Startups präsentierten sich am 09.07.2020 beim Demo Day der Gründermotor Meisterklasse#3 vor dem buntgemischten Publikum aus potenziellen Investoren, Partnern und Interessierten. Drei Minuten hatten die Teams jeweils Zeit – drei Minuten, um die Zuhörer von ihrer innovativen Gründungsidee zu überzeugen. 

Ministerpräsident BaWü Winfried Kretschmann eröffnete den Abend und brachte es mit folgendem Zitat auf den Punkt. „Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Green Tech, Mobilitätswandel – das ist die Zukunft. Und ohne neue, junge Unternehmen und ihre explosive Kreativität kommen wir hier nicht weit. Startups bilden die Basis für einen neuen digitalen Mittelstand und vielleicht auch für eines der nächsten Weltunternehmen. Wir brauchen solche Macher wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der 3. Gründermotor-Meisterklasse. Ihr Erfolg ist auch der Erfolg unseres Landes und wir müssen alles tun, sie zu unterstützen.“ 

Die gesamte Veranstaltung fand getreu der Vision von Gründermotor statt: „Gründermotor vereint Startups, Corporates und Wissenschaft, um die Gründerpersönlichkeiten und Wachstumsunternehmen von morgen zu formen.“ Die Startups hatten seit dem Launch Event im April das Programm der Gründermotor Meisterklasse durchlaufen. Bei der Entwicklung eines investment- und skalierfähigen Geschäftsmodells wurden sie hierbei von erfahrenen Mentoren, Co-Piloten, Gründern sowie starken Corporate Partnern unterstützt.


Diese Meisterklasse war jedoch anders als die vorausgegangenen. Das komplette Programm fand  online und remote statt und so war dieser Tag ein ganz besonderer. Alle Teilnehmenden, also die Teams, die Mentoren, die Co-Piloten und das Gründermotor-Team sahen sich an diesem Tag zum ersten Mal in “real life”, da das große Finale als einzigartiges Hybrid-Event stattfand.

Beim großen Finale der Meisterklasse präsentierten sich folgende Teams:

●  AskYourUI – automatisiertes Testen von User an Interfaces, ohne Code 

  • auvisus – Self-Checkout in der Kantine durch Bildverarbeitung 
  • bill.less – Digitalisierung von Kassenbelegen
  • EMECTRIC – maßgeschneiderte Lithium-Ionen-Batteriesystemen
  • MyCabin – digitale Plattform zur Vermittlung von naturnahen Übernachtungsmöglichkeiten
  • SAM-Dimension – präzise Unkrautkontrolle durch Drohnentechnologie
  • Twenty-One Semiconductors – Technologieplattform für den Laser der Zukunft
  • WRS Energie – transparente Druckluftkosten für Unternehmen

Natürlich gab es für die Teams auch etwas zu gewinnen. Die Preise wurden von Prof. Dr. Peter Middendorf an die Gewinnerteams übergeben. Das Team von SAM-Dimension konnte dabei den Jurypreis für sich gewinnen, während sich  MyCabin den Publikumspreis und das Team von bill.less den Mentorenpreis sicherte.

Das Video vom Demo Day in voller Länge findet ihr hier. Den Zusammenschnitt hier

Die Meisterklasse #4 startet bereits am 09. Oktober 2020 mit dem Launch Event. Interessierte können sich ab sofort bewerben und finden hier weitere Informationen.

Über Gründermotor:

Das Programm Gründermotor verfolgt das Ziel, die Lücke zwischen Startups und der freien Wirtschaft, insbesondere im Hinblick auf die Investment- und Wachstumsfähigkeit junger Gründerteams zu schließen. Damit vereint die Initiative Wirtschaft, Wissenschaft und Startup-Szene und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt.  

Text und Fotos: Gründermotor

Durch die aktuelle Gefahr durch Covid-19 sind einige deutsche Unternehmen dazu übergegangen, ihrer Belegschaft das Home-Office zu ermöglichen. Bereiche und Branchen in denen dies nicht möglich ist, sind vor eine harte Probe gestellt. Im Gespräch mit dem Baden-Württembergischen Wirtschaftsministerium haben wir über Liquiditätsengpässe und Maßnahmen des Landes gesprochen.

Das Baden-Württembergische Wirtschaftsministerium schaltet nun endgültig in den Krisenmodus. Hierfür werden nicht kritische Projekte zurückgestellt und das Krisenteam in seiner Größe fast verdreifacht. Das oberste Ziel des Wirtschaftsministeriums ist derzeit, dass – egal ob junges oder altes Unternehmen – jeder zu der benötigten Liquidität kommt, um diese harte Zeit zu überstehen. 

Im Rahmen dieser Herausforderungen wurde auf den 3-Stufen-Plan des Bundes verwiesen. Nach den etablierten Unterstützungsmaßnahmen (Stufe 1) wurde seit dem 13.3. die zweite Stufe eingerichtet. Dieses umfasst auch das Bundespaket für die Wirtschaft, welches aktuell 460 Mrd. € umfasst. So sagte auch Jörg Kukies, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium: „Wir haben stark darauf geachtet, dass die Banken auch schnell Mittelzusagen geben können, ohne beim überwiegenden Teil der Darlehen auf eine zweite Entscheidung des KfW zu warten“. Aktuell wird erarbeitet, in welchem Rahmen das Land diesen Schirm für Baden-Württemberg weiteraufspannen kann, wobei hier vor allem auch darauf geachtet wird, wem nicht schon vom Bund geholfen wird. 

So sagte auch unser Gesprächspartner vom Baden-Württembergischen Wirtschaftsministerium, dass zinsgünstige Liquiditäts-Kredite sowie ggf. Zuschüsse von der L-Bank beantragt werden könnten. Bei fehlenden oder nicht ausreichenden Sicherheiten kann die Finanzierung durch eine Bürgschaft gegenüber der Hausbank des Unternehmens unterstützt werden. Dabei steht jedoch das Hausbankprinzip weiterhin im Mittelpunkt und ist der Dreh- und Angelpunkt solcher Anträge.
Ein Beispiel für eine mögliche Soforthilfemaßnahme ist die Kombination aus dem Liquiditätskredit und der Kombi Bürgschaft der Bürgschaftsbank B-W oder der L-Bank. Hierbei sind Risikoübernahmen von zwischen 50 % und bis zu 80% möglich.

Die Frage wird sein, ob die „nur“ 80%ige Haftungsfreistellung für die Hausbank reichen wird. In unseren Gesprächen mit mehreren Banken stellte sich heraus, dass dies höchstens für vor der Corona-Krise gut laufende Unternehmen nun hilfreich sein könnte. Denjenigen, die vorher schon kaum überlebensfähig waren, werden auch diese staatlichen Maßnahmen voraussichtlich kaum helfen auch wenn zumindest von staatlicher Seite die Kreditvergabemechanismen aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation deutlich gelockert werden. Vorrangiges Ziel aber auch von staatlicher Seite ist die „Rettung“ der vor der Krise gesunden Unternehmen.

Neben den bereits bekannten Angeboten wie dem Kurzarbeitergeld für Mitarbeiter und das Arbeitslosengeld für Selbstständige, ist derzeit auch ein „Kurzberatungsprogamm“ im Gespräch, um bei Liquiditätsdarlehen für Kleinunternehmer Hilfe im „Papierkrieg“ anzubieten.

Baden-Württemberg schaut auch derzeit auch zu den anderen Ländern und versucht, funktionierende Programme zu übernehmen. Hierbei liegt der aktuelle Fokus nach der „Bundes-Bazooka“ auf einer „Länder-Schrotflinte“, um möglichst vielen kurzfristig zu helfen. Feinjustierung müssen dabei hintenanstehen und werden laufend implementiert.
Wichtig ist auch, dass derzeit die 3-wöchige-Insolvenzmeldepflicht für Unternehmen bis zum 30. September 2020 ausgesetzt wurde. Dies, so Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD), „(…) solle verhindern, dass Unternehmen nur deshalb Insolvenz anmelden müssen, weil die von der Bundesregierung beschlossene Hilfen nicht rechtzeitig bei ihnen ankommen“. Diese Verlängerung ist voraussichtlich an einige Bedingung geknüpft, so auch, dass der Insolvenzgrund mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zusammenhängt.

Weitergehend wird der Fokus der meisten Startups darauf liegen, ihre Liquidität sicherzustellen. Das kann heißen, vorher aufgebaute Cash-Positionen während der Krise zu nutzen, weitere Finanzierungsmöglichkeiten zu beleuchten und Kosten für den Zeitraum zu senken. 

Update:
Der Bund hat inzwischen ein Fond für die Mini-Firmen und Selbstständige auf den Weg gebracht. Dieser wird vorraussichtlich am Montag im Eilverfahren von der Regierung beschlossen.  Aus Teilnehmerkreisen hieß es, im Gespräch seien Zuschüsse von 9000 bis 10.000 Euro für Firmen bis 5 Beschäftigte und bis zu 15 000 Euro für Firmen bis zehn Beschäftigte – für eine Dauer von bis zu 3 Monaten.
So auch der DIHK-Präsident Eric Schweitzer: „Wenn der Umsatz über Nacht auf Null rauscht, stehen sonst hunderttausende Unternehmen, Kleinstbetriebe und Solo-Selbstständige innerhalb von Wochen vor dem Nichts. Sie brauchen jetzt innerhalb von Tagen eine Perspektive, mit ihrem Geschäft die unverschuldete Corona-Krise die nächsten Monate überstehen zu können.“
Der Fond soll 40 Mrd. € umfassen, wobei 10 Mrd. € für Zuschüsse markiert sind und 30 Mrd. € in Form von Zinsgünstige Darlehen ausgegeben werden sollen.

Wir wünschen euch allen viel Erfolg und Durchhaltevermögen, vor allem aber: Bleibt Gesund und minimiert die Chancen, euch anzustecken!

Beim siebten Expo Day hagelte es gute Nachrichten in den Wagenhallen – für Startup Stuttgart und die Gründerszene in der Region.

Startup Stuttgart freut sich über prominenten Zuwachs. Seit diesem Jahr ist die Innovationsplattform Startup Autobahn Mitglied des eingetragenen Vereins, dessen Ziel es ist, die lokale Startup-Szene zu fördern und das Netzwerk zwischen Gründern und etablierten Playern zu stärken. Dafür ist der sogenannte Expo Day der Startup Autobahn ideal. Jetzt fand der bereits siebte in Stuttgarts Wagenhallen statt. Mit einem neuen Rekord: Bereits 29 internationale Partner, zu denen Weltmarktführer wie Daimler als Begründer der Startup Autobahn, Porsche und seit diesem Jahr auch Bosch, Motherson aus Indien oder Yangfeng Automotive Interiors aus China gehören, stellten diesmal ihre Kooperation mit 27 Startups aus aller Welt vor – und deren nicht weniger als 40 innovative Ideen.

Seit dem Gründungsjahr haben Startup Autobahn powered by Plug and Play mit 220 Startups an über 320 Pilotprojekten in den Bereichen Mobility, Produktion und Unternehmen, viele davon aus der Region Stuttgart, zusammengearbeitet. Davon sind bisher bereits 60 Projekte bei den Unternehmenspartnern implementiert. Damit ist Startup Autobahn die effizienteste Plattform europaweit, nicht wenige sagen weltweit.

Prominenz und Studenten im Dialog auf Augenhöhe

Über tausend Besucher brachte der Expo Day im Februar in den Wagenhallen zusammen. Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und Mercedes-Benz AG und Nachfolger von CEO Ola Källenius als Entwicklungschef, unterstrich in seiner Rede den ambitionierten Weg der Automobilindustrie allgemein und Daimler im speziellen hin zur CO2 neutralen Mercedes-Benz Autoflotte im Jahr 2039. Wie das gelingen solle? Mittels einer eindeutig nachhaltigen Gesamtstrategie im Konzern, bei der Startups auch eine Rolle spielen können.

Verkehrsminister BaWü Winfried Hermann

Baden-Württembergs Verkehrsminister und Grünenpolitiker Winfried Hermann berichtete von Fortschritten in der nachhaltigen Mobilität und war voll des Lobs der Arbeit und Erfolge von Startup Autobahn.

Weltweit erfolgreicher Magnet gen Stuttgart

Woher kommt dieser Erfolg? Raymond Chow von Daimler und einer der Treiber der Startup Autobahn, ist stets mittendrin im Geschehen. „Expo Day ist der Super Bowl der Startup Autobahn“, charakterisiert er das Mega-Event für Stuttgarts Startup Szene, das im Jahr 2016 startete und seit 2018 zweimal im Jahr, im Winter und im Spätsommer, stattfindet. Wie der Name Autobahn nahelegt, geht es um Speed und auch schwerpunktmäßig um die Mobility-Themen, aber nicht ausschließlich.

Christoph Röscher (Startup Stuttgart), Saeed Amidi (Plug and Play), Raymond Chow (Daimler)

Das Geniale am Expo Day: Gründer aus aller Welt können sich dank der Einrichtung Startup Autobahn und ihres Akzelerators Plug and Play an einem Ort, für eine Veranstaltung, für einen oder gar nur einen halben Tag treffen, um auf einen Schlag Dutzende Unternehmen zu treffen. Eine phantastische Möglichkeit für zielgerichtetes intensives Networking und Anbahnen von Geschäften in Stuttgart.

Schon in kurzer Zeit ist es mit der unbürokratischen Einrichtung gelungen, die Region weltweit bekannter zu machen für Startups – mit dem Ziel, ein agiles und nachhaltiges Ökosystem in der Region aufzubauen, berichtet Sascha Karimpour, Managing Director von Plug and Play Germany. Dass sich dieses Zusammenspiel zwischen den Etablierten einerseits und innovativen Gründern andererseits so erfolgreich entwickelt, liegt vor allem daran, dass Startup Autobahn eine neutrale Innovationsplattform in der Heimat des Automobils ist, die eine vertiefte und betreute Zusammenarbeit zwischen zentralen Partnern aus der Industrie und jungen Technologieunternehmen moderiert.

In kurzer Zeit ist Startup Autobahn zu Europas größter Innovationsplattform geworden, an deren Expo Days Plug and Play Chef und Gründer Saeed Amidi auch immer aus dem Silicon Valley einfliegt. Mit ungefähr je einem Drittel von Startups aus Deutschland, Europa und weltweit beweist alleine schon dieser Mix, wie ungeheuer attraktiv die Veranstaltung ist.

Startup Stuttgart e.V. Partner der Startup Autobahn

Seit Anfang dieses Jahres ist die weltweit angesehene Innovationsplattform nun auch offiziell Mitglied von Startup Stuttgart. „Seit Gründung der Startup Autobahn gab es eine enge Beziehung zwischen Startup Stuttgart und der Startup Autobahn“, sagt Christoph Röscher, Vorstandsvorsitzender von Startup Stuttgart. „Die Mitgliedschaft ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass die Zusammenarbeit noch enger, der Austausch noch intensiver wird und ein gemeinsames Interesse daran besteht, die Startup-Region weiterzuentwickeln“.

Große Bühne für Pilotprojekte

Erfreulicherweise wächst und gedeiht das Öko-System im und um den Großraum Stuttgart. Es ist vital, Lösungen zu finden und die richtigen Leute herauszufiltern. Darauf hat sich Startup Autobahn spezialisiert.

Die Startups im Programm der Autobahn werden gescoutet oder man kann sich auch direkt dort bewerben. Sofern man die erste Runde schafft, findet ein matchmaking zwischen den Startups und den Unternehmen des Programms statt. In den folgenden hundert Tagen werden gemeinsam Pilotprojekte erarbeitet. Innerhalb dieser gut drei Monate entscheidet sich, ob eine Idee danach weiterverfolgt oder abgeblasen wird. Das spart allen Beteiligten Zeit, Geld und Energie.

Diesmal hieß es große Bühne für so erfolgreiche Pilotprojekte von Startups wie Biomyc aus Bulgarien, das zusammen mit Mercedes-Benz daran arbeitet, für die Montage maßgeschneiderte und nachhaltige Schutzmaterialien zu entwickeln. Way Ahead Technologies aus Zürich, das ursprünglich aus dem Gaming Sektor kommt, hat eines von acht Pilotprojekten zusammen mit Porsche entwickelt. Unzufrieden mit der bisherigen Lane Detection, also Spurerkennung für Fahrzeuge, tüftelten Dominik Stocker und Roger Ruegg daran, ein 3D basiertes System zu entwickeln, das Fahren in Echtzeit erlaubt. Und – für Porsche Fahrer wichtig – auf der Rennstrecke der weltweiten Porsche Experience Centres die jeweils beste Streckenführung voraussagt.

Von Stuttgart aus Fahrzeug in Tel Aviv durch den Verkehr gesteuert

Spektakulär das Pilotprojekt zwischen T-Systems und Ottopia aus Tel Aviv: Über eine Entfernung von 4.000 Kilometern steuerte ein Fahrer über Pedalerie und Display in den Wagenhallen einen Pkw durch den Verkehr in Tel Aviv. Unfallfrei. Dort sitzen zwei Personen im Fahrzeug, um eingreifen zu können, falls das Netz zu langsam ist oder sonst ein Fehler passiert. Denn laut Ottopia Gründer Amit Rosenzweig ist das Netz in Tel Aviv sogar schlechter als das in Deutschland. Und auch hierzulande ist 5 G noch lange nicht flächendeckend installiert.

Um für die Fernsteuerung auch unter schwierigen Netzwerkbedingungen Sicherheit und Zuverlässigkeit bewerkstelligen zu können, verwendet Ottopia AI, die die Qualität des Mobilfunknetzes in den nächsten Sekunden vorhersagt.

Das niederländische Startup Wem.io wiederum kooperiert erfolgreich mit der globalen Austauschplattform DXC Technology aus Böblingen. Mittels der wegweisenden no code platform Technologie von WEM.io konnte ein virtueller und skalierbarer Konferenzraum in lediglich zwei Tagen und von nur zwei Entwicklern realisiert werden. Dadurch können auf Basis einer sicheren Übertragungsumgebung Mitarbeiter, Kunden und Startups im globalen Austausch näher zusammenrücken und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Genau das braucht die Zeit der Industrie 4.0.

Showdown für Studentische Pitches

Im Vorfeld zur Präsentation der vielen erfolgreichen Pilotprojekte konnten lokale Studenten von Universitäten und Hochschulen aus der Region Stuttgart ihre Ideen dem illustren Publikum vorstellen. Ob Healthager, Healthynator, My Cabin, My Flask, Pan Shave, Park Pie, Rocky Motion, Smile Mobile oder Stagepro – die Schwerpunkte der jungen Gründer lagen auf Gesundheitsthemen und Nachhaltigkeit. Das Finale von startup BW ASAP, dem Academic Seet Accelerator Program, machte seinem Namen alle Ehre: Die Studenten warteten nicht länger, sondern machten sich sofort an die Umsetzung ihrer Ideen und nutzten die Bühne, für ihre aktuellen Startup Ideen vor potentiellen Unterstützern zu werben.

Nils Hoegsdal Innovationsbeauftragter und Prorektor an der Hochschule der Medien, HdM, in Stuttgart sieht die Startups in der Region als potentielle Arbeitgeber für seine Studierenden und Partner für Innovationsprojekte. „Wenn von den 15 hier präsentierten Ideen nur fünf weitermachen, ist das schon ein riesiger Erfolg“, freut er sich für die Studierenden. „Wir sind froh, dass wir Startup Autobahn in Stuttgart haben. Das ist im Bereich Mobilität die absolut beste Plattform weltweit“, sagt Hoegsdal.

From Lab to App – vom Labor in die Praxis

Egal auf welchem Level, immer geht es darum, möglichst effizient und schnell Talente herauszufiltern. 1.350.000 Tech Startups gehen jedes Jahr an den Start. Wie kann man als Unternehmen da schnell gute Ideen herausfiltern und den Startups zu mehr Geschäft verhelfen? Dem Team der Startup Autobahn ist es schon jetzt gelungen, Stuttgart und Umgebung auf die internationale Startup Landkarte zu setzen. So heißt es im Herbst wieder: Bühne frei für den nächsten Expo Day mit vielen weiteren erfolgreichen Innovationen für Baden-Württemberg.

Text: S Roeder
Fotos: Startup Autobahn, Startup Stuttgart e.V.

Das nächste Gründergrillen #78 findet am 24.September in der Schankstelle statt.

Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit unserem Sponsor STARTUP AUTOBAHN.

STARTUP AUTOBAHN ist eine Innovationsplattform mit offenen Türen für Entrepreneure aus dem Mobilitätsbereich. Sie vermittelt zwischen Startups und Großkonzern und bringt damit spezifisches Tech-Know-how mit umfassender Automotive-Kompetenz zusammen. Ziel dabei: In 100 Tagen herausfinden, ob man für Kooperation oder Investment zusammen kommt.

Los geht es mit einem weltweiten Scouting aus mehr als 1000 Startups. In intensiven Arbeitsphasen mit unseren Fachexperten bewerten und filtern wir die Startups nach Themenclustern und qualifizieren ca. 30 zukunftsfähige Startups.

Jetzt wird’s spannend. Als potentieller Lieferant starten Startups zusammen mit der Daimler AG in 100 Tagen ein gemeinsames Pilotprojekt.

Den Abschluss krönt der finale Expo Day. Zwei Mal im Jahr stellen die Zukunftsträger ihre wegweisenden Pilotprojekte vor, rund um das umfassende Feld der Zukunft der Mobilität und der Produktion.

Kommt zum Gründergrillen #78 und informiert euch!

Unser kleines, aber feines Programm:

• 19:00Uhr: Gründergrillen beginnt
• 20:30 Uhr Der Speaker-Slot mit offenen Pitches: Startups stellen sich vor (normale Pitches, keine Anmeldung erforderlich)
• ca. 21:15 Uhr: Drinks n´ Chat

Wir freuen uns auf unseren Sponsor STARTUP AUTOBAHN und EUCH. Nutzt die Chance und stellt euch und euer Startup beim Gründergrillen #78 am 24.9 in der Schankstelle vor!

Euer Startup Stuttgart Team!

Hinweis:
Während der Veranstaltung werden Foto-/Film- und Tonaufnahmen erstellt, welche zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Vereinswebseite www.startup-stuttgart.de und/oder unseren Social Media Kanälen verwendet werden. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklärst Du dich mit der Veröffentlichung von Fotos/Videos einverstanden, auf denen auch Du abgebildet bist.

Gründergrillen #75 am 11.6 mit Next Shed

Wir freuen uns auf das nächste Gründergrillen #75 am 11.6 in der Schankstelle!

Dieses Mal als Sponsor beim Gründergrillen #75:

Gegründet als Hersteller für Sheddächer, erfindet sich Eberspächer immer wieder neu. Next Shed ist auf diesem Spirit gebaut. Als Innovationszweig der Eberspächer Gruppe treiben wir Ideen voran und unterstützen Intra- und Entrepreneure dabei, sie zum Leben zu erwecken. Next Shed kombiniert Incubation mit Venturing – das Beste aus 2 Welten an einem Ort.

Als Incubator stehen wir internen und externen Venture-Teams beratend und operativ zur Seite – wir bieten euch Wissen, Netzwerke und kreative Freiräume.

Als Venturing-Einheit der Eberspächer Gruppe sind wir für Start-ups ein strategischer Partner und Investor, für etablierte Unternehmen Schnittstelle bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder.

Kommt zum Gründergrillen #75 und informiert euch!

Unser kleines, aber feines Programm:

• 19:00Uhr: Gründergrillen beginnt
• 20:30 Uhr Der Speaker-Slot mit offenen Pitches: Startups stellen sich vor (normale Pitches, keine Anmeldung erforderlich)
• ca. 21:15 Uhr: Drinks n´ Chat

Wir freuen uns auf unseren Sponsor Next Shed und EUCH. Nutzt die Chance und stellt euch und euer Startup beim Gründergrillen #75 am 11.6 in der Schankstelle vor!

Euer Startup Stuttgart Team!

Hinweis:
Während der Veranstaltung werden Foto-/Film- und Tonaufnahmen erstellt, welche zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Vereinswebseite www.startup-stuttgart.de und/oder unseren Social Media Kanälen verwendet werden. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklärst Du dich mit der Veröffentlichung von Fotos/Videos einverstanden, auf denen auch Du abgebildet bist.

Gründergrillen #74 Follow-up

Hier das Follow-up zu unserem Gründergrillen #74 am 17.05.19 in der Schankstelle: neue und bekannte Pitcher und Gäste, eine neue Bar und wieder ein famoser Abend beim Gründergrillen #74 mit der IHK.

Hier alle Pitchenden des Gründergrillen #74:

  • Tobias – tobias.koengeter@wirbelwind.com – Individualisierung von Drucksachen – Sucht: Austausch, Ideen, Beteiligung
  • Carsten – wissmann@businesswochen.com – Start-up Award Böblingen – Sucht: Teilnehmer
  • Detlev – info@krause-kollegen.de – Fair Business Club – Sucht: Unternehmer
  • Lara – lara@benetofoods.com – www.Benetofoods.com – Insekten: High Protein Foods – Sucht: Netzwerk, Praktis, Investoren
  • Sebastian – donath@socialimpact.en – Social Impact Lab: Startup Inkubator -Sucht: Stipendiaten
  • Volkan – volkan@grow.de – Talent- Coach für KMU´s – Sucht: Social Media Agentur
  • Dirk – www.privacyweekstuttgart.org – Privatsphäre, Datenschutz – Sucht: Teilnehmer
  • Matthias – matthiasreichert2911@googlemail.com – Investorgruppe
  • Ismail – ismailt199@web.de – Eigenpräsentation – Sucht: Kontakte
  • Marcel – marcel@germanmediagroup.de – GMG German Media Group – Präsentationen – Sucht: Kunden
  • Daniel – daniel.vetterkind@panista.de – glutenfreie Backwaren – Sucht: Kunden, Netzwerk
  • Christian – info@blepi.de – Blepi App Platform – Sucht: Investoren
  • Felix – email@felixleber.de – gotarsi App – Sucht: Marketing, Investoren
  • Timo – t.kern@pmc-services.de – PMC: Startup Beratung – Sucht: Startup, Kunden
  • Michelle – baessler.michelle@gmail.com – COSI: Coworking und Babysitting – Sucht: Partner, Investoren
  • Sven – sven.feliks@svote.io – Svote-App – Sucht: User, Partner
  • Priyanka – artbook.platform@gmail.com – ArtBook Platform für Künstler und Galerien- Sucht: Investoren, Kontakte

Vielen Dank an die IHK und an alle Pitcher! Wir freuen uns auf das Gründergrillen #75 am 11.6 in der Schankstelle!

Euer Startup Stuttgart Team!