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Das Weiterbildungszentrum der Hochschule der Medien lädt alle Interessierten herzlich zum virtuellen After-Work-Event am Donnerstag, 01. Juli 2021 von 18 – 19.30 Uhr. Unter dem Motto „Was braucht man für ein erfolgreiches Gründertum im digitalen Zeitalter?“ nehmen Prof. Dr. Nils Högsdal, Dr. Jordi Mauri und Manuel Pflumm Sie mit auf die Reise zu Ihrer möglichen Gründerpersönlichkeit.

In seinem Vortrag gibt Herr Prof. Dr. Högsdal antworten auf die Frage: Warum die neue digitale Welt eine exponentielle Welt ist und was du dafür wissen und können musst. Die Leistungsfähigkeit vieler digitaler Technologien verdoppelt sich alle 18-24 Monate. Sein Vortrag untersucht was dies für Unternehmen, deren Geschäftsmodelle und für Beschäftigte bedeutet und welche Kompetenzen dir helfen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

Prof. Dr. Nils Högsdal vertritt an der Hochschule der Medien Stuttgart die Lehrgebiete Corporate Finance und Entrepreneurship mit einem Schwerpunkt auf Innovationsentwicklung, (Corporate) Entrepreneurship und Lean Startup. Er ist Prorektor für Innovation und Studiengangsleiter des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Intra- und Entrepreneurship (tech) (MBE) seitens der HdM.  Für seine Lehre erhielt er 2015 den Landeslehrpreis. Nils Högsdal war viele Jahre als Geschäftsführer bei TATA Interactive Systems tätig und verantwortete den internationalen Bereich der Planspielaktivitäten unter der Marke „Topsim“. Neben seiner Lehrtätigkeit ist er nun in der Startup-Szene als Investor und Mentor sowie als Juror unter anderem für Jugend Gründet und den Landespreis für junge Unternehmen in Baden-Württemberg aktiv.

In ihrem Workshop nehmen dich Herr Dr. Jordi Mauri und Herr Manuel Pflumm auf eine kurzweilige, interaktive Reise zur Gründerpersönlichkeit: Bin ich eine Gründerpersönlichkeit? Was motiviert mich zur Selbständigkeit? Welche Kompetenzen bringe ich mit, welche muss ich mir noch aneignen, um erfolgreich zu gründen? Ziel des Workshops ist es, dich entdecken zu lassen, welche Gründerperson du sein könntest.

Dr. Jordi Mauri verfügt durch seine Tätigkeit als Innovationsmanager für Universitäten, KMUs und Industrieverbände im europaweiten Kontext über eine langjährige Praxiserfahrung. An der Universität in Valencia (UPV) hat er sich intensiv mit der Gestaltung von innovativen Prozessen in Unternehmen und Regionen auseinandergesetzt.

Nach über 10 Jahren als Führungskraft und Geschäftsführer eines E-Learning-Anbieters entschied sich Manuel Pflumm seinen eigenen unternehmerischen Weg zu gehen und das gleich doppelt. Mit seinem Unternehmen talentturbine GmbH begleitet er Kunden dabei, Talentmanagement als Führungsprinzip im Unternehmen zu verankern. Darüber hinaus ist er auch Mitgründer der Leaderfy GmbH, einem Ed-Tech-Startup im Bereich der Führungskräfteentwicklung, das mit einer hochdynamischen Simulation die Zukunftsfähigkeit des Führungsverhaltens erproben lässt. Als diplomierter Wirtschaftswissenschaftler und systemischer Coach ist Manuel Pflumm zudem Dozent im Masterstudiengang Intra-und Entrepreneurship.

Du kannst dich direkt bei weiterbildung@hdm-stuttgart.de oder hier über Linkedin für das Event anmelden.

Vom 21. Juni bis zum 25. Juni 2021 findet die Investor Week 2021 von der Vector Venture Capital und acitoflux statt.
Die Investor Week 2021 bietet einen vielfältigen Mix aus Keynotes, Tandem-Pitches von Investor:innen und deren Startups, Podiumsdiskussionen und Tech-Insights. Zusätzlich erwarten dich internationale Speaker und Investor:innen aus Asien, Afrika, Nordamerika und Europa, die über Finanzierung von Startups, Technologietrends und Innovations-Ökosysteme diskutieren. Außerdem kannst du dich darauf freuen erfolgreiche VC’s & CVC’s zu treffen und aufstrebende Startups zu entdecken. Es werden neue Metriken von digitalen, datengetriebenen Geschäftsmodellen vorgestellt und du erhältst spannende Einblicke in verschiedene Kulturen und Ansichtsweisen durch die Satelliten-Events.
Sei dabei und bewirb dich hier.

In vielerlei Hinsicht können Startups zum Erreichen von Nachhaltigkeitszielen beitragen. Am 17. Juni 2021 veranstaltet die Designfactory um 17:15 Uhr einen Vortrag mit drei spannenden Gästen zum Thema wie nachhaltige Startups starten und wie man beim Smart Green Acccelerator durchstartet.
Julia Mayer vom Smart Green Accelerator zeigt in ihrem Vortrag Förderungsangebote und Perspektiven, die nachhaltige Startups haben. Der Smart Green Accelerator unterstützt und „beschleunigt“ ausgewählte, erfolgsversprechende Startups der Green Economy mit seinen drei Programmen. In den unterschiedlichen Programmen, die sich in den Phasen, in denen sich die jeweiligen Startups befinden unterscheiden, werden die Geschäftsmodelle der Startups gecheckt, wird nach Finanzierungen oder Förderungen gesucht und es werden Kontakte zu Marktexpert:innen hergestellt. Auch Kooperationen mit etablierten Unternehmenspartnern können beim Smart Green Accelerator aufgebaut werden.
Philipp Preiss von der Design Factory Pforzheim stellt euch in seinem Vortrag die Nachhaltigkeitsberatung für Startup-Ideen vor und begeistert Studierende für das Thema Innovation und Gründung.
Zum Schluss wird Anina Kusch vom Projekt GrüNetz das Online Event mit ihrem Vortrag zum Thema Markteintritt grüner Gründungen durch zielgerichtete Vernetzung mit dem Mittelstand ergänzen.
Hier findest du den Link zur Teilnahme und weitere Informationen zum Vortrag.

Am Freitag, den 11. Juni 2021, findet der PLAN G Foundertalk  mit Ingmar Hoerr, dem Gründer von CureVac, statt. Der Erfinder der  mRNA-Technologie, der damit die Pharmaindustrie revolutioniert, ist Kandidat für den Nobelpreis. Im Talk erzählt er wie er Menschen wie Dietmar Hopp, Bill Gates und Elon Musk mit seinem festen Glauben an die eigene Vision überzeugen konnte und wie er es trotz riesigen Rückschlägen geschafft hat, das Impfen neu zu erfinden. Seine Idee rettet heute Millionen Menschenleben. Sei am Freitag von 16 Uhr bis 16:30 Uhr dabei und erfahre, welche Botschaften Ingmar Hoerr für dich parat hat.

Hier kannst du dich für den Zoom-Foundertalk anmelden.

Das Medizintechnik-Startup Inovedis aus Albstadt hat sich eine Seed-Finanzierung in Höhe von 1,8 Mio. € gesichert. Das Startup verbindet technisches Know-How mit Chirurgenerfahrung und entwickelt so eine neue Operationstechnik bei Schulterverletzungen. Zusammen mit ihrem Team, bestehend aus Chirurg:innen, Entwickler:innen und Regulationsexpert:innen, arbeiten sie an der nächsten Generation von Implantaten zur Gewebefixierung. Die Anschubfinanzierung für die Inovedis GmbH wurde von den Startup BW PreSeed und Protect Programmen finanziert. Beteiligt sind der High-Tech Gründerfonds, die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, die Volksbank Albstadt ChancenKapital und einige private Investor:innen.

Knowunity ist eine digitale Plattform für Schüler:innen, die eine riesige Auswahl an Lernzetteln, Präsentationen und vielem mehr für Schüler:innen bereitstellt. Sie sind ein sehr junges Team mit derzeit 17 Mitarbeitern. Ihre Nutzer können sich über die Plattform austauschen und gegenseitig Fragen stellen. Man könnte es eine Art Spotify für den Schulalltag nennen. Bereits während ihrer Schulzeit, parallel zum Abitur, gründeten Benedict Kurz und vier weitere Freunde Knowunity.

Wir haben ihnen unsere Fragen gestellt:

Wie funktioniert Knowunity?

„Schüler:innen können alle ihre Fragen beantwortet kriegen, auf der anderen Seite stehen hochqualifizierte Schüler:innen, die ihre Lernmaterialien hochladen. Das macht es möglich, dass sich deutschlandweit Schüler:innen gegenseitig unterstützen können. Der große Vorteil: Das Lernen wird stark vereinfacht, da die Schüler:innen meist auf einer Wellenlänge sind.“

Wie seid ihr dazu gekommen während der Schule euer Startup zu gründen?

„Wir hatten als Schüler selbst gemerkt, dass es keine gute Plattform gibt, um sich mit anderen Schüler:innen auszutauschen und zu lernen. Also dachten wir uns: “Das kann doch nicht sein”. Wir wollten schon immer etwas aufbauen, bzw. etwas gründen. Daher war das für uns perfekt, da wir die Problematik selbst erlebt haben.“

Wie hat euer Umfeld reagiert?

„Alle waren eigentlich sehr positiv gestimmt. Geholfen hat vor allem, dass ich auch aus einer Unternehmerfamilie komme. Das war für alle dann irgendwie ganz normal.“

Wie habt ihr es geschafft in kürzester Zeit so viele Downloads zu erreichen?

„Ich denke unser Produkt ist einfach wirklich sehr gut. Es wächst sehr schnell, da sich die Schüler:innen gegenseitig von uns erzählen und empfehlen. Dadurch haben wir sehr viele organische Downloads. Aber auch TikTok hat uns sicherlich sehr gut geholfen.“

Was sind eure Tipps für andere Gründer:innen?

„Bleibt immer dabei, zeigt Durchhaltevermögen und trefft vor allem schnelle Entscheidungen. Probiert Dinge aus und traut euch selbst etwas zu!“

In der Zukunft will Knowunity die digitale Plattform für Schüler:innen weiter aufbauen, dass sie dann von Millionen Schüler:innen auf der Welt genutzt wird und ihnen den Schulalltag erleichtert.

Vielen Dank Knowunity!

Heut Abend, am 01. Juni 2021, findet ab 19:15 die FoundersNight der PionierGarage mit Gast Gaurav Aggarwal statt. Aggarwal hatte bereits zahlreiche Positionen bei Microsoft, LinkedIn und Google und hat 2020 die AI-basierte Plattform für virtuelle Warteschlangen Sleek mitgegründet. Heute ist sein Unternehemen bereits eines der Forbes AI 50 Unternehmen und zählt somit zu den vielversprechendsten Unternehmen für Künstliche Intelligenz in den USA. Von 19:15 Uhr bis 19:45 Uhr findet im YouTube Livestream ein Q&A mit Aggarwal statt. Anschließend kannst du Gaurav Aggarwal persönlich im Zoom-Meeting kennenlernen. 

Nutze die Chance und sei dabei!

Hier kommst du zum YouTube Livestream.

Und hier zur anschließenden Gesprächsrunde auf Zoom.

Am Dienstag, den 08. Juni, veranstaltet der Startup Campus 0711 von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr die digitale Karrieremesse Students meet Startups. Studierende haben hier die Möglichkeit innovative Unternehmen kennenzulernen und Startup-Luft zu schnuppern. Es werden verschiedenste Praktikumsplätze und Jobs in den jeweiligen Startups angeboten. In den kurzen Pitches der Startups erfährst du mehr über die einzelnen Startups, danach kannst du dich persönlich mit ihnen an den einzelnen Ständen austauschen. In den Pitches, die nach der Begrüßung und einem Inputtalk stattfinden, stellen die Startups nicht nur sich selbst vor, sondern auch ihre derzeit offenen Stellen. Bis 18:00 Uhr hast du dann die Chance dich auszutauschen und die digitale Messe zu besuchen.

Hier geht’s zur kostenlosen Anmeldung.

Panakeea ist ein Startup mit echter Bio-Kosmetik. Echt bio, weil jedes Produkt garantiert zu mindestens 99% bio und zu 100% natürlich ist. Alle Produkte sind regional, nachhaltig und dermatologisch getestet. Zertifiziert sind alle Produkte mit Ecocert Cosmos Organic, außerdem PETA Cruelty Free, also tierversuchsfrei. Fast alle Produkte sind vegan und tragen das Siegel von The Vegan Society. André und Kerstin aus Korntal-Münchingen haben panakeea vor der Geburt ihrer Tochter Mathilda, die inzwischen 2 Jahre alt ist, gegründet. Sie ist der Grund, warum sie auch ein Babypflegeöl im Programm haben. Panakeea ist ein Familien Startup. Sie haben keine Investoren und panakeea gehört ihnen zu 100%. Somit können André und Kerstin panakeea so weiterentwickeln, wie sie es sich vorstellen.

Wir haben ihnen unsere Fragen gestellt.

Was macht panakeea nachhaltig?

„Um wirklich nachhaltige Kosmetik anzubieten, machen wir einiges, was ich gerne im Detail erkläre. Alle Produkte sind in Glas abgefüllt und auch im Versand verzichten wir zu 100% auf Kunststoffe. Wir setzten voll auf recyclebare Materialien, die im besten Fall bereits recycelt sind. Nur unsere Faltschachteln (Transportschutz) sind aus „frischem“ Karton, aber FSC-zertifiziert. Unsere Etiketten sind aus Steinpapier und verbrauchen -50% CO2 im Vergleich zu normalen Papieretiketten. Alle eingesetzten Kleber (Etiketten und Paketlebeband) sind vegan. Unseren Strom beziehen wir als echten Grünstrom. Zudem arbeiten wir kontinuierlich daran weniger Verpackungsmaterial einzusetzen und unseren Abfall zu reduzieren. Und nicht nur zu guter Letzt entstehen im Anbau der natürlichen Bio-Inhaltsstoffe weniger schädliche Klimagase als im Vergleich zu konventionellen Inhaltsstoffen. Da panakeea mindestens 99% Bio-Inhaltsstoffe in jedem Produkt garantiert, sind unsere Produkte also besonders nachhaltig. Das Ganze macht nicht nur uns als Unternehmen und unsere Produkte nachhaltig, sondern das gesamte Einkaufserlebnis inklusive Versand.“

Warum habt ihr panakeea gegründet?

„Wir sind seit eh und je passionierte Bio-Liebhaber mit starkem Interesse für Nachhaltigkeit, Regionalität und ein plastikfreies Leben. Ich suche 2015 vergeblich nach einer Pomade ohne erdölbasierte Rohstoffe, ohne Paraffin und ganz bio. Leider finde ich keine und entwickle so meine eigene. Schnell findet die Pomade Anklang im Freundeskreis, aber da sind wir zeitlich noch weit weg von panakeea. Erst später, durch einen Zufall, treffe ich an der Tankstelle auf die Sänger Alec und Sascha der Band The BossHoss. Ich erzählte ihnen von meiner Bio-Pomade und BossHoss zeigten sich interessiert. Ich sendete ein paar Muster und 3 Monate später ruft der Bandmanager an und fragt, wo man die Pomade kaufen könne. Unsere Marke panakeea ist geboren, das war 2016. Wir verkaufen unsere Produkte aber erst seit April 2020. Hatten also jetzt erst unser 1-jähriges.“

Warum Bio-Kosmetik?

„Nur Bio-Inhaltsstoffe können folgendes bieten:

1. Verbot synthetischer Pestizide und Verbot von Genveränderung

2. Schutz der Natur- und Artenvielfalt, Gewässer und Böden

3. Reduzierung von Klimagasen: Geringere CO2- und N2O-Emissionen

4. Höhere Einkommen und besserer Lebensstandard für Lieferanten in Entwicklungsländern

Und so macht es für uns Sinn, dass Kosmetik so viel wie möglich Bio-Inhaltsstoffe haben soll. Denn nur dann ist die Kosmetik gut für unseren Körper selbst, aber auch den Planeten und alle anderen Menschen. Und panakeea bietet dies, weil panakeea Produkte garantiert zu mindestens 99 Prozent bio und zu 100 Prozent natürlich sind.“

Habt ihr Tipps für andere Gründer:innen?

„Ich kann nur bestärken, was wohl jeder schon oft gehört hat: durchhalten. Lasst eure Idee nicht kleinreden, glaubt an sie und haltet durch. Rückschläge sind normal. Es gilt stets aufzustehen und weiterzumachen. Orientiert euch an denen, die an euch glauben, nicht an denen, die eh immer etwas zu nörgeln haben. Und seid darauf gefasst, dass auf einmal jede:r Bundestrainer:in ist und vieles besser weiß. Seht es positiv und zieht die guten Ratschläge heraus. An panakeea sieht man, ich habe 2016 angefangen und erst seit 2020 gibt es die panakeea Produkte auf dem Markt. Manchmal braucht es etwas länger, aber das hat Gründe und ist ok so, wenn es Gründe gibt. Wofür ich im Rückblick mehr Zeit planen würde ist das Produktdesign, die Homepage und der Onlineshop. Das hat alles viel länger gedauert, als ich anfangs dachte und geplant hatte. Informiert euch auch gründlich, ob es EU-Vorschriften oder lokale Gesetze für eure Produkte gibt, denn auch hier können versteckte Kosten oder zeitverlängernde Dinge auf euch zu kommen. Und gerade eine gute Planung der Zeit und Kosten halte ich für wichtig.“

In der Zukunft will panakeea wachsen, um mehr Menschen und Märkte von ihren Produkten zu überzeugen und damit in ganz Europa bekannt werden. Die übergeordnete Mission ist aber, dass sie davon überzeugt sind, dass freier Zugang zu Bildung, zu Frischwasser und zu medizinischer Versorgung Güter sind, die jedem Menschen zur freien Verfügung stehen müssen. So wollen sie schon zeitnah mit einem Teil ihres Umsatzes genau solche sozialen Projekte unterstützen. Außerdem wollen sie beweisen, dass Bio-Kosmetik wirklich Bio, nachhaltig und regional sein kann.

Vielen Dank panakeea!

Der Startup Monitor des Bundesverbands Deutsche Startups e.V. ist der zentrale Pulsmesser des deutschen Startup-Ökosystems. Die Umfrage richtet sich an alle Startups und sammelt anonymisiert Informationen zu euch, eurem Startup, euren Herausforderungen und euren Zielen. Um zu zeigen, wie wichtig Startups für unsere Wirtschaft und Gesellschaft sind und wie sie positive Akzente in der Corona-Krise setzen können, braucht der Bundesverband Deutsche Startups e.V. eure Zahlen. Im letzten Jahr haben 1946 Startups mit 4745 Gründer:innen und insgesamt 25966 Mitarbeiter:innen beim Deutschen Startup Monitor teilgenommen.

Mache jetzt auf dich, dein Startup und deinen Gründungsstandort aufmerksam und nimm hier an der Befragung zum Deutschen Startup Monitor teil!