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Am Donnerstag, den 02. Juni 2022, veranstaltet der Startup Campus 0711 von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr die Karrieremesse Students meet Startups. Studierende haben hier die Möglichkeit innovative Unternehmen kennenzulernen und Startup-Luft zu schnuppern. Es werden verschiedenste Praktikumsplätze und Jobs in den jeweiligen Startups angeboten. In den kurzen Pitches der Startups erfährst du mehr über die einzelnen Startups, danach kannst du dich persönlich mit ihnen an den einzelnen Ständen austauschen. In den Pitches, die nach der Begrüßung und einem Inputtalk stattfinden, stellen die Startups nicht nur sich selbst vor, sondern auch ihre derzeit offenen Stellen. Gesucht werden Bachelorand:innen, Masterand:innen, Praktikant:innen oder Mitarbeitende. Stattfinden wird das Event im [frei]raum auf dem Campus im Pfaffenwaldring 45, 70569 Stuttgart. Hier geht’s zur kostenlosen Anmeldung.

Auf dem Campus der Hochschule Esslingen wurde vor rund einem Monat der MakerSpacES! eröffnet. Der MakerSpace ist eine moderne Kreativwerkstatt für Gründungsinteressierte der Hochschule. Hauptziel ist es, Studierende fakultätsübergreifend zusammenzubringen, um Innovationen zu entwickeln, neue Ideen auszuprobieren und Raum für den Bau von Prototypen zu bieten.
Für die Rund 180 Quadratmeter große Kreativwerkstatt wurde das ehemalige Gaslabor der Hochschule frisch renoviert. In den verschiedenen Räumen haben Innovationsbegeisterte unter anderem Zugriff zu 3D-Druckern, Holzbearbeitungsmaschinen, Elektrowerkzeug und professioneller Fotoausrüstung. Der MakerSpaceES! vom Center for Entrepreneurship der Hochschule Esslingen wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Seit dem 19. Januar 2022 können alle Hochschulangehörigen ihre Ideen im MakerspaceES! verfolgen, testen und weiterentwickeln.

Der FEMALE FOUNDERS CUP ist auch dieses Jahr wieder auf der Suche nach erfolgreichen Unternehmerinnen- und Gründerinnenteams, die ihre Geschäftsideen, Produkte und Dienstleistungen im dreiminütigen Pitch vor einer Fachjury präsentieren.

Die Teilnehmerinnen des Finales erhalten direktes Feedback von ausgewiesenen Expertinnen und erhalten fundiertes Pitch- und Kameratraining. Es können Preisgelder und ein Ticket für das Start-up BW Elevator Pitch Landesfinale gewonnen werden.

Ihr seid angehende Gründerinnen, Unternehmerinnen und Start-ups- und Gründungsteams mit mindestens 50 % Frauenanteil aus Baden-Württemberg? Dann bewerbt Euch jetzt, sichert Euch einen der zehn Plätze beim Start-up BW FEMALE FOUNDERS CUP und erhaltet eine angemessene Plattform für die Präsentation Eurer Geschäftsideen!

Sieben der zehn Startplätze werden durch ein Onlinevoting bis zum 17. Februar 2022 vergeben, drei weitere Plätze werden von Fachexpertinnen bestimmt.

Hier kannst du dich bewerben.

Ulf Kühnapfel ist Co-Founder und Chief Revenue Officer von virtualQ. virtualQ
unterstützt seit 2014 große und Enterprise Kunden dabei über Datenoptimierung Ihren
Kundenservice auf das nächste “Level” zu heben. Kundenservice wird so zum Wow-Faktor und
einer einzigartigen digitalen Customer Experience.
Als Technologie-Startup für intelligentes Rückruf -, Terminmanagement und Voice Assistenten
made in Stuttgart und Berlin, nimmt virtualQ eine Vorreiterrolle ein, wenn es um den Einsatz von
Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Data Science im Kundenservice geht. So
unterstützen sie bereits eine Vielzahl führender Unternehmen, von mittelständischen Unternehmen wie Haufe Lexware bis hin zu Konzernen wie EnBW.

Wir haben Ulf Kühnapfel von virtualQ unsere Fragen gestellt:

Wie seid ihr zu eurer Idee gekommen?
„Hier ist ein Fun Fact: Die Idee ist in meiner damaligen Wohngemeinschaft in Stuttgart
West entstanden. Dort hatten wir Probleme mit einem großen Internet- und
Telekommunikationsanbieter und wandten uns mit unserem Anliegen telefonisch an den
Kundenservice. Nach 40 Minuten Wartezeit wurde meine Verbindung gekappt, und ich
wurde rausgeschmissen. Ein extrem frustrierende Erlebnis. Das wollen und müssen wir
ändern.“

Wie funktioniert VirtualQ?
„Ganz einfach heruntergebrochen, helfen wir unseren Kunden, schnell und einfach unplanbares
Anrufvolumen im Kundenservice in planbares zu verwandeln und dadurch Warteschleifen
abzuschaffen. Wir nutzen hierbei virtuelles Warten, bei dem wir die Position des Nutzers in einer
Telefonwarteschleife einnehmen und ihn informieren, sobald er an der Reihe ist. Im Zweifel
beantworten wir hier auch schon sein Anliegen automatisch. Hierzu setzen wir intelligente Rückrufe, auslastungsbasierte Terminvergabe, Algorithmen (Peak-Management) und Voice Assistenten ein, um die Erreichbarkeit und Effizienz im Kundenservice maßgeblich zu verändern. Mit diesen Lösungen unterstützen wir, neben den Endkunden, vor allem auch maßgeblich Unternehmen dabei, deutlich kostenneutraleren und kundenfreundlicheren Service anbieten zu können.“

Wie viel Zeit wird durch VirtualQ gespart?
„Wir können auf über 450 Millionen eingesparte Warteminuten blicken und über 5
Millionen Endnutzer unserer Lösung verzeichnen. Diese Zahlen machen uns unglaublich
stolz.“

Welche Tipps habt ihr für andere Startups im B2B Bereich?
„Anderen Startups im B2B-Bereich würde ich ans Herz legen, ganz klar zu definieren, in welchen
Markt sie genau wollen und aus welchen Gründen. Ist es ein klarer Wachstumsmarkt und wenn
nicht, sucht Euch einen Markt der mehr Potenzial hat. Stichwort Market first!
Ganz wichtig ist auch: Die Sales Strategie ist im B2B Bereich wesentlich relevanter als im B2C.
Wie genau wollt Ihr Euren Marketing, Sales Development und Sales Funnel aufbauen, wie
umsetzen und wie geht Ihr in den Kundenkontakt?
Arbeitet hier gerade mit den ersten Kunden sehr eng zusammen und holt Euch viel Input, bevor
Ihr anfangt zu Skalieren. Investiert von Anfang an in Customer Success und Kundenbetreuung.
Zudem hat Pricing im B2B und Enterprise ein sehr wichtige und strategische Funktion –
Investiert hier frühzeitig in Pricing Expertise und steckt mehr Hirnschmalz in ein gutes Pricing
Modell. Im Zweifel, steigt erst mal 3 mal so hoch ein, wie Ihr es am Anfang für möglich haltet ;)
Das sind wichtige Umsätze, die Ihr gerade im B2B braucht, um Euer Produkt
weiterzuentwickeln.“

In Zukunft will virtualQ auch außerhalb der D/A/CH Region die datengetriebene Customer
Service Optimierungs Suite und Plattform für Groß- und Enterprise-kunden sein, die
Kundenservice vom “Cost” in ein “Profit-Center” wandelt. Sie wollen “a world without waiting” zur
weltweiten Realität machen.

Am 09. und 10. November 2021 findet die zweite digitale In Situ Game Changer Fair statt. Auf der internationalen Game Changer Fair bekommst du mit was europaweit in Sachen Startups und sozialen Innovationen geboten ist. Die Teilnehmer:innen aus den sechs Partnerländern Österreich, Slowenien, Polen, Kroatien, Italien und Deutschland präsentieren sich auf dem zweitägigen Event. Außerdem warten spannende Panel Diskussionen, ein Rahmenprogramm mit hochkarätigen Speakern und die Finalisten der internationalen Trainingsprogramme auf dich!

Hier kannst du dich kostenlos anmelden und findest weitere Informationen.

Die nächste Runde der Startup Academy der Universität Tübingen beginnt im Oktober 2021 und ist offen für alle Gründungsinteressierten und Teams mit einer Geschäftsidee, die sie voranbringen wollen.
Um euch bestmöglich zu unterstützen, bietet die Startup Academy „Entrepreneurship Essentials“ für alle Fachrichtungen eine „Life Science Series“ für Projekte aus den Bereichen Medizin, Biotechnologie, Pharmazie und ähnlichen, sowie eine „Social Innovation Series“ für soziale Initiativen und Projekte. Mit der kostenlosen Teilnahme könnt ihr von einer Vielzahl von praxisnahen Workshops profitieren. Expert:innen werden euch dabei unterstützen, eure Ideen voranzubringen und euer Startup auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.
Hier gelangst du zur Anmeldung.

Am Donnerstag, den 29. Juli 2021, findet von 16 bis 18 Uhr das große Finale der sechsten Runde von ASAP BW statt. Hier pitchen die besten Teams aus ganz Baden-Württemberg ihre Ideen live via Zoom vor einer Jury und Publikum. 

Das Academic Seed Accelerator Program (ASAP BW) ist ein landesweiter Wettbewerb der besten Gründungsideen aller Hochschulen aus ganz Baden-Württemberg. In 5 Challenges konnten Studierende, Absolvent*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen dieses Semester wieder von zuhause aus ihre Ideen aus dem Studium zu einem validierten Geschäftsmodell weiterentwickeln.

Die besten Teams dürfen beim bereits sechsten Finale am 29.07.2021 von 16:00 – 18:00 Uhr ihre Ideen virtuell und live via Zoom vor Publikum und Jury präsentieren. Gewinnen können sie tolle Preise aus verschiedenen Kategorien mit Preisgeldern, einem Platz in der Sandbox, dem Social Impact Lab Stuttgart, Unterstützung im Social Impact Lab, der Möglichkeit einen Platz in der Meisterklasse #6 im Gründermotor zu ergattern, sowie Plätze im Next Shed Incubator von Eberspächer, dem Fintogether Accelerator und einigen weiteren Förderprogrammen. Außerdem gibt es seit dieser Runde ganz neu die Chance auf eine Einladung zum Start-up BW Elevator-Pitch und auch diesmal können Zuschauer*innen ihr Favoriten-Team wählen.

Das Ziel des Wettbewerbs ist es jedes Semester die besten Start-up-Ideen und -Teams aus dem Hochschulumfeld aus ganz Baden-Württemberg zu finden und ihnen den Übergang in die Landesacceleratoren und andere weiterführende Förderprogramme zu erleichtern. Bis zum 19. Juli können Teams noch ihre Bewerbung bei ASAP BW einreichen und sich damit für das Finale #6 qualifizieren. Auch Sie können dabei sein und die besten Teams unserer Hochschulen live erleben! Anmeldung und weitere Info findest du hier.

619 junge Unternehmen aus Baden-Württemberg haben sich dieses Jahr für den Landespreis beworben. Noch nie gab es so viele Teilnehmer:innen. Heute Nachmittag haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann und die Vorsitzende des Vorstands der L-Bank Edith Weymayr im Livestream die Top 3 gekürt.
Die drei Gewinner-Teams sind die comemso GmbH aus Ostfildern, die SchoolCraft GmbH aus St. Johann und die Arztpraxis im GeLo in Lorch.

Die comemso GmbH wurde 2010 vom Ehepaar Anita und Kiriakos Athanasas gegründet. Sie konnten sich mit ihrem Unternehmen für Prüf- und Messtechnik weltweit auf dem Gebiet der Elektromobilität einen Namen machen und haben ihr 5000 m2 großes Forschungs- und Entwicklungszentrum eingeweiht.
Fabian Röken, der Gründer der SchoolCraft GmbH, stellt mit seinem Team selbstentwickeltes, interaktives Unterrichtsmaterial zur Verfügung mit dem Lehrende selbstständig Vorlagen für ihren Unterricht erstellen können.
Die Arztpraxis im GeLo verfolgt die Vision Menschen auf dem Land ärztliche Versorgung auf höchstem Niveau zur Verfügung zu stellen. Neben einer eigenen Arztpraxis, die auch als Lehrpraxis der Uni Tübingen genutzt wird, wurde auch ein ganzes Gesundheitszentrum initiiert.
Wer die weiteren Finalist:innen waren erfährst du hier.

Start-up BW Young Talents ermöglicht Schülerinnen und Schülern in Baden-Württemberg einen praktischen Einblick in die Start-up-Welt. Im Rahmen der Start-up BW Landeskampagne wurden 25 Innovations-Workshops für Schülerinnen und Schüler der baden-württembergischen Schulen durchgeführt. Je nach Pandemie-Geschehen wurden diese Workshops vor Ort, online oder hybrid durchgeführt. In diesen eintägigen Workshops entwickelten die Jugendlichen eine innovative Geschäftsidee und konnten sich für die Landesauswahl qualifizieren. Neun Schülerteams haben es geschafft und stellen nun beim Landesfinale im Rahmen eines dreiminütigen Elevator-Pitches ihre Geschäftsidee in einer Video-Konferenz vor.
Am Freitag, den 16. Juli, findet von 10 bis 13 Uhr das große Landesfinale im Livestream statt. Die Teams der Finalist:innen stammen aus Aalen, St. Georgen, Nagold, Neckargmünd, Renningen, Reutlingen, Mössingen und Stuttgart. Neben den Pitches und der Siegerehrung erwarten dich außerdem Einblicke in die Welt der Startups, zum Beispiel von den Gründerinnen von Spoontainable, das mit seinen essbaren Eislöffeln den Gesamtsieg beim Start-up BW Elevator Pitch Landesfinale 2019 geholt hat.
Hier gelangst du am Freitag zum Livestream.

Das Karlsruher Startup kites, das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Sprachen in Echtzeit übersetzt, wurde von der uns mittlerweile allgegenwärtigen Videokonferenz-Plattform Zoom gekauft. Der Software as a Service Anbieter kites macht es möglich Videokonferenzen direkt mit Untertiteln zu versehen und diese sinnvoll in andere Sprachen zu übersetzen. Durch die verwendete KI können ganze Sätze schon übersetzt werden, bevor sie überhaupt zu Ende gesprochen wurden. Ursprünglich hat kites die Software für wissenschaftliche Konferenzen und einen Auftrag des EU-Parlaments entwickelt, jetzt soll die Technologie in sämtliche Zoom-Calls implementiert werden. Die kites Mitarbeiter:innen werden in Zukunft das Engineering Team des Videokonferenz Anbieters verstärken und neben der Übersetzungsfunktion auch an anderen, noch unbekannten Innovationen arbeiten. kites soll seinen Sitz nach wie vor in Karlsruhe behalten und dieser soll mit dem Kauf von Zoom noch weiter ausgebaut werden. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.