In dieser Kategorie sind alle Themen zu finde die Startup-Stuttgart.de betreffen.

Die nächste Runde der Startup Academy der Universität Tübingen beginnt im Oktober 2021 und ist offen für alle Gründungsinteressierten und Teams mit einer Geschäftsidee, die sie voranbringen wollen.
Um euch bestmöglich zu unterstützen, bietet die Startup Academy „Entrepreneurship Essentials“ für alle Fachrichtungen eine „Life Science Series“ für Projekte aus den Bereichen Medizin, Biotechnologie, Pharmazie und ähnlichen, sowie eine „Social Innovation Series“ für soziale Initiativen und Projekte. Mit der kostenlosen Teilnahme könnt ihr von einer Vielzahl von praxisnahen Workshops profitieren. Expert:innen werden euch dabei unterstützen, eure Ideen voranzubringen und euer Startup auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.
Hier gelangst du zur Anmeldung.

Am Donnerstag, den 29. Juli 2021, findet von 16 bis 18 Uhr das große Finale der sechsten Runde von ASAP BW statt. Hier pitchen die besten Teams aus ganz Baden-Württemberg ihre Ideen live via Zoom vor einer Jury und Publikum. 

Das Academic Seed Accelerator Program (ASAP BW) ist ein landesweiter Wettbewerb der besten Gründungsideen aller Hochschulen aus ganz Baden-Württemberg. In 5 Challenges konnten Studierende, Absolvent*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen dieses Semester wieder von zuhause aus ihre Ideen aus dem Studium zu einem validierten Geschäftsmodell weiterentwickeln.

Die besten Teams dürfen beim bereits sechsten Finale am 29.07.2021 von 16:00 – 18:00 Uhr ihre Ideen virtuell und live via Zoom vor Publikum und Jury präsentieren. Gewinnen können sie tolle Preise aus verschiedenen Kategorien mit Preisgeldern, einem Platz in der Sandbox, dem Social Impact Lab Stuttgart, Unterstützung im Social Impact Lab, der Möglichkeit einen Platz in der Meisterklasse #6 im Gründermotor zu ergattern, sowie Plätze im Next Shed Incubator von Eberspächer, dem Fintogether Accelerator und einigen weiteren Förderprogrammen. Außerdem gibt es seit dieser Runde ganz neu die Chance auf eine Einladung zum Start-up BW Elevator-Pitch und auch diesmal können Zuschauer*innen ihr Favoriten-Team wählen.

Das Ziel des Wettbewerbs ist es jedes Semester die besten Start-up-Ideen und -Teams aus dem Hochschulumfeld aus ganz Baden-Württemberg zu finden und ihnen den Übergang in die Landesacceleratoren und andere weiterführende Förderprogramme zu erleichtern. Bis zum 19. Juli können Teams noch ihre Bewerbung bei ASAP BW einreichen und sich damit für das Finale #6 qualifizieren. Auch Sie können dabei sein und die besten Teams unserer Hochschulen live erleben! Anmeldung und weitere Info findest du hier.

619 junge Unternehmen aus Baden-Württemberg haben sich dieses Jahr für den Landespreis beworben. Noch nie gab es so viele Teilnehmer:innen. Heute Nachmittag haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann und die Vorsitzende des Vorstands der L-Bank Edith Weymayr im Livestream die Top 3 gekürt.
Die drei Gewinner-Teams sind die comemso GmbH aus Ostfildern, die SchoolCraft GmbH aus St. Johann und die Arztpraxis im GeLo in Lorch.

Die comemso GmbH wurde 2010 vom Ehepaar Anita und Kiriakos Athanasas gegründet. Sie konnten sich mit ihrem Unternehmen für Prüf- und Messtechnik weltweit auf dem Gebiet der Elektromobilität einen Namen machen und haben ihr 5000 m2 großes Forschungs- und Entwicklungszentrum eingeweiht.
Fabian Röken, der Gründer der SchoolCraft GmbH, stellt mit seinem Team selbstentwickeltes, interaktives Unterrichtsmaterial zur Verfügung mit dem Lehrende selbstständig Vorlagen für ihren Unterricht erstellen können.
Die Arztpraxis im GeLo verfolgt die Vision Menschen auf dem Land ärztliche Versorgung auf höchstem Niveau zur Verfügung zu stellen. Neben einer eigenen Arztpraxis, die auch als Lehrpraxis der Uni Tübingen genutzt wird, wurde auch ein ganzes Gesundheitszentrum initiiert.
Wer die weiteren Finalist:innen waren erfährst du hier.

Start-up BW Young Talents ermöglicht Schülerinnen und Schülern in Baden-Württemberg einen praktischen Einblick in die Start-up-Welt. Im Rahmen der Start-up BW Landeskampagne wurden 25 Innovations-Workshops für Schülerinnen und Schüler der baden-württembergischen Schulen durchgeführt. Je nach Pandemie-Geschehen wurden diese Workshops vor Ort, online oder hybrid durchgeführt. In diesen eintägigen Workshops entwickelten die Jugendlichen eine innovative Geschäftsidee und konnten sich für die Landesauswahl qualifizieren. Neun Schülerteams haben es geschafft und stellen nun beim Landesfinale im Rahmen eines dreiminütigen Elevator-Pitches ihre Geschäftsidee in einer Video-Konferenz vor.
Am Freitag, den 16. Juli, findet von 10 bis 13 Uhr das große Landesfinale im Livestream statt. Die Teams der Finalist:innen stammen aus Aalen, St. Georgen, Nagold, Neckargmünd, Renningen, Reutlingen, Mössingen und Stuttgart. Neben den Pitches und der Siegerehrung erwarten dich außerdem Einblicke in die Welt der Startups, zum Beispiel von den Gründerinnen von Spoontainable, das mit seinen essbaren Eislöffeln den Gesamtsieg beim Start-up BW Elevator Pitch Landesfinale 2019 geholt hat.
Hier gelangst du am Freitag zum Livestream.

Das Karlsruher Startup kites, das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Sprachen in Echtzeit übersetzt, wurde von der uns mittlerweile allgegenwärtigen Videokonferenz-Plattform Zoom gekauft. Der Software as a Service Anbieter kites macht es möglich Videokonferenzen direkt mit Untertiteln zu versehen und diese sinnvoll in andere Sprachen zu übersetzen. Durch die verwendete KI können ganze Sätze schon übersetzt werden, bevor sie überhaupt zu Ende gesprochen wurden. Ursprünglich hat kites die Software für wissenschaftliche Konferenzen und einen Auftrag des EU-Parlaments entwickelt, jetzt soll die Technologie in sämtliche Zoom-Calls implementiert werden. Die kites Mitarbeiter:innen werden in Zukunft das Engineering Team des Videokonferenz Anbieters verstärken und neben der Übersetzungsfunktion auch an anderen, noch unbekannten Innovationen arbeiten. kites soll seinen Sitz nach wie vor in Karlsruhe behalten und dieser soll mit dem Kauf von Zoom noch weiter ausgebaut werden. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

Wenn du an einer innovativen Geschäftsidee im Bereich Fair Fashion oder Smart Textiles arbeitest oder bereits dein Startup in diesem Bereich gegründet hast, bist du beim Textil.Accelerator Stoff im Kopf der Hochschule Reutlingen genau richtig. Ab 17. September 2021 startet die vierte Runde des Reutlinger Accelerators, bei dem du und deine deine Geschäftsidee im 4 Monate langen Qualifizierungsprogramm zur Marktreife gebracht werdet. Die Mentor*innen des Programms unterstützen dich mit ihrem Branchen-Knowhow und du bekommst Labore und Coworking-Spaces für die optimale Umsetzung deines Konzeptes zur Verfügung gestellt. Egal, ob du noch studierst, dein Studium bereits absolviert hast oder berufstätig bist, verfolge deine Vision, bewirb dich für Stoff im Kopf und werde teil des textilen Netzwerks.

Hier kannst du dich (mit deinem Team) bis zum 18. Juli 2021 anmelden.

Die Startup:con Tübingen, der Marktplatz für alle, die sich für Startups und das Gründen interessieren, geht am 26. April 2021 in ihre zweite Runde. Das Startup-Center der Universität Tübingen lädt alle Interessierten dazu ein von 15:00 bis 17:00 Uhr im Freistil Biergarten in Präsenz die Stände zu besuchen, um dabei das vielfältige Angebot für Startups in Tübingen kennenzulernen und Kontakte in der Startup-Szene zu knüpfen. Außerdem können lokale Startup-Teams ihre Geschäftsmodelle spontan beim Open Pitch vorstellen. Nach dem offiziellen Programm sind alle herzlich eingeladen den Abend im Biergarten ausklingen zu lassen. Die Vision des Startup-Centers ist es, mit der Startup:con eine Plattform für einen regelmäßigen Austausch untereinander zu schaffen.

 Hier kannst du dich als Teilnehmer anmelden.

Das Stuttgarter Startup finance, baby! ermutigt Frauen dazu ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Sie erschaffen eine Learning Academy speziell für die finanziellen Herausforderungen im Leben einer Frau. finance, baby! hat die 1. Learningplattform für Frauen mit Antworten auf alle finanziellen Herausforderungen geschaffen. Um die Finanzplattform weiter auszubauen und eine starke Community aufzubauen, in der offen über das Tabuthema Geld gesprochen wird, haben die beiden Gründerinnen Tessa und Denise eine StartNext-Croudfunding Kampagne gestartet. Das Startup, das bis jetzt ganz ohne Fremdkapital ausgekommen ist, will mit dem Fundingziel von 12750 € die Plattform weiterentwickeln und eine digitale Finanzberatung einführen. Es sollen Lösungen für die Themen Elterngeld, Versicherungen, Selbständigkeit, Gründung, Immobilien und Steuererklärung produziert werden.

Die Kampagne läuft noch bis zum 18. Juli 2021. Hier findest du unser Interview mit finance, baby!

KISSYO verwirklicht Eisträume und ist die gesündere, klimaneutrale Alternative in Bio- und Demeter-Qualität. Mit ihrer Eismarke verbinden sie einen modernen und gesunden Anspruch an Ernährung mit Freude am Schlecken und der Verantwortung gegenüber der Umwelt. KISSYO brennt für eiskalte Innovationen – als Vorreiter für Bio-Eis arbeiten sie mit Leidenschaft an immer noch besseren und nachhaltigeren Produkten mit dem Ziel: garantiert unbeschwerter Genuss. Alle KISSYO Produkte sind Bio & klimaneutral.

Wir haben KISSYO unsere Fragen gestellt: 

Wie ist die Idee zu KISSYO entstanden?

„Die Idee zu KISSYO entstand auf einer USA Reise, die der KISSYO Gründer Lutz Haufe mit seiner Tochter Antonia im Jahr 2009 unternahm. Vor allem Tochter Antonia war begeistert von den Frozen Yogurt Shops vor Ort, die in Deutschland zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt waren. Zurück in Deutschland reifte die Idee immer weiter, bis Lutz Haufe selbst mehrere Frozen Yogurt Shops in eröffnete. Daraus entstand die Idee, Frozen Yogurt für zuhause anzubieten. Vier Joghurteis-Sorten KISSYO wie man es heute kennt, gibt es seit einem großen Markenrelaunch im Jahr 2018. Ab diesem Zeitpunkt haben sich die Marke und Produkte immer weiterentwickelt, sodass KISSYO heute das größte Bio-Eis Sortiment auf dem deutschen Markt hat.“

Was unterscheidet KISSYO von herkömmlichem Eis und wie schafft ihr es klimaneutral

herzustellen?

„KISSYO besteht aus bester Bio- und Demeter-Qualität und alle Produkte sind klimaneutral. Dazu bietet jede Produktlinie einen Mehrwert gegenüber vergleichbaren Produkten. Mit KISSYO schaffen wir ein Bewusstsein gegenüber dem Körper und der Umwelt. Und das Wichtigste: KISSYO ist super cremig und super lecker! Der Klimawandel ist eine große Herausforderung für die Menschheit, die Folgen betreffen alle. Wir sind uns der Verantwortung für zukünftige Generationen bewusst. Die Eisherstellung und -Lagerung ist durch die niedrigen Temperaturen ein energieintensiver Prozess. Doch kein Eis ist auch keine Lösung. Deshalb gehen wir mit KISSYO immer neue Wege zu einem nachhaltigeren Produkt und damit unbeschwertem Genuss. Wir arbeiten mit einem Produktionspartner, der nicht nur höchste Produktstandards erfüllt, sondern auch Wert auf Energieeffizienz legt. Durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen, LED- Kühlhausleuchten und Wärmetauschern für die Kälteanlagen sparen wir bei der Produktion und Lagerung bereits hohe Mengen CO2 ein. Reduktion ist der erste Schritt, Kompensation der zweite. Mit unserem Partner natureOffice haben wir den CO2-Abdruck all unserer KISSYO Produkte berechnet. Jeder einzelne Produktionsschritt wurde genau unter die Lupe genommen, von der landwirtschaftlichen Erzeugung der Einsatzstoffe bis zur Lagerung unserer eiskalten Köstlichkeiten. Nicht vermeidbare CO2-Emissionen kompensieren wir aus Überzeugung und unterstützen mehrere Projekte in Deutschland, Brasilien und Togo, wo wir zum Beispiel pro abgerechnete Tonne CO2-Äquivalente fünf Bäume pflanzen.“

Was war euer größter Erfolg seit der Gründung 2014 und wie habt ihr diesen erreicht?

„Eines unsere großen Ziele war es, die bekannteste Bio-Eismarke Deutschlands zu werden. Mit der Einführung unseres demeter-Sortimentes im Mai 2021 haben wir es geschafft, das größte Bio-Eissortiment auf dem deutschen Markt anbieten zu können. Dazu beigetragen hat vor allem unser junges, aufgeschlossenes und mutiges Team, welches stetig und schnell wächst. Der Rückhalt und das Vertrauen unserer Investoren und Geschäftspartner treibt uns an.“

Welche 3 Tipps würdet ihr anderen Startups geben?

„• Nach umweltbewusstem und klimafreundlichem Prinzip agieren

  • Automatisierung von gängigen Abläufen, mehr Zeit für Wesentliches

  • Alleinstellungsmerkmal (Kommunikation durch Marketing)“

In der Zukunft will KISSYO neue Lösungen für ein noch nachhaltigeres Produkt finden, viele Projekte unterstützen, bei denen Mensch und Natur geholfen werden kann und eine Lösung gegen den Verpackungsmüll finden.

Vielen Dank KISSYO!

Am 15. Juli findet von 13:30 bis 23:00 Uhr das INИO FESTIVAL BW statt. Das gesamte Startup-Ökostystem Baden-Württembergs trifft sich hier, um gemeinsam die Innovationskraft in Baden-Württemberg voranzutreiben. Es erwarten dich spannende Keynote, ein inspirierender Expert Talk, Spotlight Sessions zu ausgewählten Themen, Pitches von Startups, Austauschmöglichkeiten am „Open Table“ und eine Early Night Show mit anschließendem Beer Tasting und Livemusik. Netzwerken, Austausch, Inspiration und Unterhaltung werden beim INИO FESTIVAL BW vereint. Hinter dem Festival steht die dezentrale Gründungsplattform Gründermotor, die hochschulübergreifend die vielversprechendsten Talente und Startups am Campus identifiziert und sie gemeinsam mit ihren Partnern zur Investitionsreife entwickelt.

Registriere dich hier und sei dabei, wenn das Startup Ökosystem in BW weiter ausgebaut wird!