In dieser Kategorie sind alle Themen zu finde die Startup-Stuttgart.de betreffen.

Das Karlsruher Startup kites, das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Sprachen in Echtzeit übersetzt, wurde von der uns mittlerweile allgegenwärtigen Videokonferenz-Plattform Zoom gekauft. Der Software as a Service Anbieter kites macht es möglich Videokonferenzen direkt mit Untertiteln zu versehen und diese sinnvoll in andere Sprachen zu übersetzen. Durch die verwendete KI können ganze Sätze schon übersetzt werden, bevor sie überhaupt zu Ende gesprochen wurden. Ursprünglich hat kites die Software für wissenschaftliche Konferenzen und einen Auftrag des EU-Parlaments entwickelt, jetzt soll die Technologie in sämtliche Zoom-Calls implementiert werden. Die kites Mitarbeiter:innen werden in Zukunft das Engineering Team des Videokonferenz Anbieters verstärken und neben der Übersetzungsfunktion auch an anderen, noch unbekannten Innovationen arbeiten. kites soll seinen Sitz nach wie vor in Karlsruhe behalten und dieser soll mit dem Kauf von Zoom noch weiter ausgebaut werden. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

Wenn du an einer innovativen Geschäftsidee im Bereich Fair Fashion oder Smart Textiles arbeitest oder bereits dein Startup in diesem Bereich gegründet hast, bist du beim Textil.Accelerator Stoff im Kopf der Hochschule Reutlingen genau richtig. Ab 17. September 2021 startet die vierte Runde des Reutlinger Accelerators, bei dem du und deine deine Geschäftsidee im 4 Monate langen Qualifizierungsprogramm zur Marktreife gebracht werdet. Die Mentor*innen des Programms unterstützen dich mit ihrem Branchen-Knowhow und du bekommst Labore und Coworking-Spaces für die optimale Umsetzung deines Konzeptes zur Verfügung gestellt. Egal, ob du noch studierst, dein Studium bereits absolviert hast oder berufstätig bist, verfolge deine Vision, bewirb dich für Stoff im Kopf und werde teil des textilen Netzwerks.

Hier kannst du dich (mit deinem Team) bis zum 18. Juli 2021 anmelden.

Die Startup:con Tübingen, der Marktplatz für alle, die sich für Startups und das Gründen interessieren, geht am 26. April 2021 in ihre zweite Runde. Das Startup-Center der Universität Tübingen lädt alle Interessierten dazu ein von 15:00 bis 17:00 Uhr im Freistil Biergarten in Präsenz die Stände zu besuchen, um dabei das vielfältige Angebot für Startups in Tübingen kennenzulernen und Kontakte in der Startup-Szene zu knüpfen. Außerdem können lokale Startup-Teams ihre Geschäftsmodelle spontan beim Open Pitch vorstellen. Nach dem offiziellen Programm sind alle herzlich eingeladen den Abend im Biergarten ausklingen zu lassen. Die Vision des Startup-Centers ist es, mit der Startup:con eine Plattform für einen regelmäßigen Austausch untereinander zu schaffen.

 Hier kannst du dich als Teilnehmer anmelden.

Das Stuttgarter Startup finance, baby! ermutigt Frauen dazu ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Sie erschaffen eine Learning Academy speziell für die finanziellen Herausforderungen im Leben einer Frau. finance, baby! hat die 1. Learningplattform für Frauen mit Antworten auf alle finanziellen Herausforderungen geschaffen. Um die Finanzplattform weiter auszubauen und eine starke Community aufzubauen, in der offen über das Tabuthema Geld gesprochen wird, haben die beiden Gründerinnen Tessa und Denise eine StartNext-Croudfunding Kampagne gestartet. Das Startup, das bis jetzt ganz ohne Fremdkapital ausgekommen ist, will mit dem Fundingziel von 12750 € die Plattform weiterentwickeln und eine digitale Finanzberatung einführen. Es sollen Lösungen für die Themen Elterngeld, Versicherungen, Selbständigkeit, Gründung, Immobilien und Steuererklärung produziert werden.

Die Kampagne läuft noch bis zum 18. Juli 2021. Hier findest du unser Interview mit finance, baby!

KISSYO verwirklicht Eisträume und ist die gesündere, klimaneutrale Alternative in Bio- und Demeter-Qualität. Mit ihrer Eismarke verbinden sie einen modernen und gesunden Anspruch an Ernährung mit Freude am Schlecken und der Verantwortung gegenüber der Umwelt. KISSYO brennt für eiskalte Innovationen – als Vorreiter für Bio-Eis arbeiten sie mit Leidenschaft an immer noch besseren und nachhaltigeren Produkten mit dem Ziel: garantiert unbeschwerter Genuss. Alle KISSYO Produkte sind Bio & klimaneutral.

Wir haben KISSYO unsere Fragen gestellt: 

Wie ist die Idee zu KISSYO entstanden?

„Die Idee zu KISSYO entstand auf einer USA Reise, die der KISSYO Gründer Lutz Haufe mit seiner Tochter Antonia im Jahr 2009 unternahm. Vor allem Tochter Antonia war begeistert von den Frozen Yogurt Shops vor Ort, die in Deutschland zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt waren. Zurück in Deutschland reifte die Idee immer weiter, bis Lutz Haufe selbst mehrere Frozen Yogurt Shops in eröffnete. Daraus entstand die Idee, Frozen Yogurt für zuhause anzubieten. Vier Joghurteis-Sorten KISSYO wie man es heute kennt, gibt es seit einem großen Markenrelaunch im Jahr 2018. Ab diesem Zeitpunkt haben sich die Marke und Produkte immer weiterentwickelt, sodass KISSYO heute das größte Bio-Eis Sortiment auf dem deutschen Markt hat.“

Was unterscheidet KISSYO von herkömmlichem Eis und wie schafft ihr es klimaneutral

herzustellen?

„KISSYO besteht aus bester Bio- und Demeter-Qualität und alle Produkte sind klimaneutral. Dazu bietet jede Produktlinie einen Mehrwert gegenüber vergleichbaren Produkten. Mit KISSYO schaffen wir ein Bewusstsein gegenüber dem Körper und der Umwelt. Und das Wichtigste: KISSYO ist super cremig und super lecker! Der Klimawandel ist eine große Herausforderung für die Menschheit, die Folgen betreffen alle. Wir sind uns der Verantwortung für zukünftige Generationen bewusst. Die Eisherstellung und -Lagerung ist durch die niedrigen Temperaturen ein energieintensiver Prozess. Doch kein Eis ist auch keine Lösung. Deshalb gehen wir mit KISSYO immer neue Wege zu einem nachhaltigeren Produkt und damit unbeschwertem Genuss. Wir arbeiten mit einem Produktionspartner, der nicht nur höchste Produktstandards erfüllt, sondern auch Wert auf Energieeffizienz legt. Durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen, LED- Kühlhausleuchten und Wärmetauschern für die Kälteanlagen sparen wir bei der Produktion und Lagerung bereits hohe Mengen CO2 ein. Reduktion ist der erste Schritt, Kompensation der zweite. Mit unserem Partner natureOffice haben wir den CO2-Abdruck all unserer KISSYO Produkte berechnet. Jeder einzelne Produktionsschritt wurde genau unter die Lupe genommen, von der landwirtschaftlichen Erzeugung der Einsatzstoffe bis zur Lagerung unserer eiskalten Köstlichkeiten. Nicht vermeidbare CO2-Emissionen kompensieren wir aus Überzeugung und unterstützen mehrere Projekte in Deutschland, Brasilien und Togo, wo wir zum Beispiel pro abgerechnete Tonne CO2-Äquivalente fünf Bäume pflanzen.“

Was war euer größter Erfolg seit der Gründung 2014 und wie habt ihr diesen erreicht?

„Eines unsere großen Ziele war es, die bekannteste Bio-Eismarke Deutschlands zu werden. Mit der Einführung unseres demeter-Sortimentes im Mai 2021 haben wir es geschafft, das größte Bio-Eissortiment auf dem deutschen Markt anbieten zu können. Dazu beigetragen hat vor allem unser junges, aufgeschlossenes und mutiges Team, welches stetig und schnell wächst. Der Rückhalt und das Vertrauen unserer Investoren und Geschäftspartner treibt uns an.“

Welche 3 Tipps würdet ihr anderen Startups geben?

„• Nach umweltbewusstem und klimafreundlichem Prinzip agieren

  • Automatisierung von gängigen Abläufen, mehr Zeit für Wesentliches

  • Alleinstellungsmerkmal (Kommunikation durch Marketing)“

In der Zukunft will KISSYO neue Lösungen für ein noch nachhaltigeres Produkt finden, viele Projekte unterstützen, bei denen Mensch und Natur geholfen werden kann und eine Lösung gegen den Verpackungsmüll finden.

Vielen Dank KISSYO!

Am 15. Juli findet von 13:30 bis 23:00 Uhr das INИO FESTIVAL BW statt. Das gesamte Startup-Ökostystem Baden-Württembergs trifft sich hier, um gemeinsam die Innovationskraft in Baden-Württemberg voranzutreiben. Es erwarten dich spannende Keynote, ein inspirierender Expert Talk, Spotlight Sessions zu ausgewählten Themen, Pitches von Startups, Austauschmöglichkeiten am „Open Table“ und eine Early Night Show mit anschließendem Beer Tasting und Livemusik. Netzwerken, Austausch, Inspiration und Unterhaltung werden beim INИO FESTIVAL BW vereint. Hinter dem Festival steht die dezentrale Gründungsplattform Gründermotor, die hochschulübergreifend die vielversprechendsten Talente und Startups am Campus identifiziert und sie gemeinsam mit ihren Partnern zur Investitionsreife entwickelt.

Registriere dich hier und sei dabei, wenn das Startup Ökosystem in BW weiter ausgebaut wird!

Bis zum 16. Juli 2021 kannst du dich mit deinem Startup für das internationale SLUSH Festival 2021 in Finnland bewerben. Als Startup habt ihr die Möglichkeit euch vom 1. bis 2. Dezember auf der internationalen Bühne des weltweit bekannten Startup-Events zu präsentieren und euch mit Investor:innen und anderen Startups auszutauschen. Baden-württembergische Startups haben die Möglichkeit durch Start-up BW International für die Teilnahme gefördert zu werden. Die Reise nach Finnland findet vom 30. November – 3. Dezember statt. Geplant ist das Event als Präsenzveranstaltung mit 8000 Teilnehmer:innen.

Hier findest du weitere Informationen zum Ablauf und den Förderbedingungen sowie die Möglichkeit zur Bewerbung.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Hochschule der Medien, betreut von Prof. Nils Högsdal, wird aktuell untersucht, inwiefern Startup-Events einen Beitrag zum jeweiligen Startup-Ökosystem leisten. Wenn du bereits mindestens ein Startup-Event besucht hast, würdest du die Forschung durch deine Teilnahme an folgender Befragung sehr unterstützen. Die Umfrage ist anonym und dauert maximal 5 Minuten. Als Teilnehmer:in hast du die Möglichkeit, dir die Ergebnisse der Befragung zusenden zu lassen und an der Verlosung von drei gedruckte Exemplaren des Start-up BW ASAP Playbooks 3.0 teilzunehmen. Vielen Dank.

Lisa, Sophia, Nils und Henning, vier Freunde, die die Überzeugung verbindet, dass Wirtschaft eine dienende Funktion innerhalb der Gesellschaft zukommt, stehen hinter PROSERVATION. Gemeinsam verfolgen sie die Mission, ökologisch wie ökonomisch vernünftige Verpackungslösungen zu etablieren. Als PROSERVATION befinden sie sich aktuell in der Gründungsphase eines Unternehmens, das alternative, nachhaltige Polsterverpackung aus pflanzlichen Abfällen herstellt und vertreibt. Mit dem Ziel, die Marktreife ihres innovativen Verpackungsmaterials zu erreichen, werden sie im Rahmen des EXIST-Gründerstipendiums für insgesamt zwölf Monate an der Hochschule der Medien gefördert.

Welche Schritte seid ihr von der Idee bis zu heute gegangen, dass ihr es so weit geschafft habt?

„Die Pionierarbeit zur Entwicklung unseres Polstermaterials hat Lisa bereits vor zwei Jahren geleistet. Damals experimentierte sie im Rahmen eines Hochschulprojektes der HdM mit Cellulose-Schäumen. Dabei entwickelte sie die Idee, die natürlichen stoßdämpfenden und isolierenden Eigenschaften des bislang meist ungenutzten Reststoffes Spelzen als Verpackungspolstermaterial zu nutzen. Ihren Ansatz validierte sie im Rahmen ihrer Masterthesis, wobei ersten Prototypen ähnliche Eigenschaften wie EPS (Styropor) nachgewiesen wurden. Um den vielversprechenden Ansatz weiterzuentwickeln und schließlich zur Marktreife zu bringen, haben wir gemeinsam das EXIST-Gründerstipendium beantragt und zum März diesen Jahres die Förderung erhalten. Mittlerweile haben wir eine Räumlichkeit an der HdM bezogen, wo wir die Material- und Fertigungsentwicklung voranbringen.“

Was ist das Problem an expandiertem Polystyrol (EPS) und wofür wird es eingesetzt?

„EPS (besser bekannt als Styropor) wird hauptsächlich für Transportverpackungen schutzbedürftiger Packgüter, als Isolierverpackung oder als Dämmstoff im großen Maßstab eingesetzt. Allerdings führt der Einsatz von EPS entlang seines gesamten Lebenszyklus zu erheblichen Umweltauswirkungen. EPS besteht aus fossilen Ressourcen (Erdöl) und ist enorm energie- und emissionsintensiv in der Herstellung (6 kg CO 2 pro 1 kg EPS). Außerdem kann es nur sortenrein – im industriellen Maßstab – recycelt werden. Die fachgerechte Entsorgung bei

Endverbraucher*innen (gelber Sack) führt aufgrund fehlender Sortenreinheit in der Regel nicht zum Recycling, sondern zur Verbrennung. Hierbei werden weitere Treibhausgase freigesetzt. Auch deshalb hat das neue Verpackungsgesetz EPS als nicht recyclingfähig eingestuft. Landet EPS in der Natur, zerfällt es mit der Zeit durch UV-Strahlung in kleinere Teile, wird zu sekundärem Mikroplastik und belastet die Umwelt für Jahrhunderte.“

Was unterscheidet euer neuartiges Material von expandiertem Polystyrol (EPS) und in welchen Bereichen kann es dieses ersetzen? Welche Vorteile gibt es hier?

„Unser Material spart Ressourcen, indem es aus bislang meist ungenutzten pflanzlichen Reststoffen der heimischen Getreideverarbeitung besteht. Weil alle Inhaltsstoffe sich biologisch abbauen, haben wir allen Grund zu der Annahme, dass unser Material rückstandslos zuhause kompostierbar ist. Es benötigt wenige, energiearme Schritte bei der Herstellung und es lassen sich wie beim Styropor unterschiedlichste dreidimensionale Formen abbilden. Zunächst kann unser Material EPS als formschlüssige Schutzverpackung ersetzen, zum Beispiel für Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik und andere schützenswerte Güter. Es entsteht kein Plastikmüll und unser Material ist durch seine Optik und Haptik unverwechselbar als Naturprodukt identifizierbar. Damit können Hersteller ihre Nachhaltigkeitsambitionen für die Endkunden sichtbar machen und positive Nutzererlebnisse schaffen.“

Wie habt ihr euch auf euren EXIST Antrag vorbereitet? Welche Tipps würdet ihr anderen Startups geben, die auch vor diesem Schritt stehen?

„Wir haben uns zunächst genau informiert und evaluiert, auf welche konkreten Anforderungen im Rahmen des einzureichenden „Ideenpapiers“ für eine Förderbewilligung zu achten ist. Danach haben wir die Anforderungen entsprechend unserer Kompetenzen im Team aufgeteilt und an einem gemeinsamen Dokument gearbeitet. Da wir uns bereits vorher intensiv mit den Potenzialen, Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen des neuartigen Materials befasst haben und auch schon einige Abschlussarbeiten zu dem Material verfasst wurden, konnten wir große Teile des Ideenpapiers recht zügig formulieren. Bei der Erstellung standen wir in engem Austausch mit dem Start-Up Center der Hochschule der Medien, welches uns bei einigen Detailfragen zur Einreichung sowie durch Gegenlesen und Kommentieren unserer Textentwürfe unterstützt hat.

Tipps für Startups:

  • Ausgewogenes Team mit unterschiedlichen Kompetenzkreisen, die alle notwendigen Bereiche abdecken
  • Realistische aber leicht euphemistische Darstellung der Chancen und Risiken
  • Gründungsidee mit klarem gesellschaftlichem Mehrwert
  • Argumentation mit belastbaren Quellen und Schätzungen mit gerechtfertigten Annahmen
  • Hilfe bei der Einreichung z. B. von Start-up Centern der jeweiligen Hochschulen einholen und annehmen
  • Klare Vorstellung darüber entwickeln, was genau in dem Förderzeitraum erreicht werden soll/kann“

PROSERVATIONs Zukunftsvision ist eine Welt, in der jegliche Verpackung ökologisch verträglich ist. Dafür möchten sie ihren Beitrag leisten. Aktuell arbeiten sie mit den regional verfügbaren Dinkelspelzen, experimentieren jedoch auch mit anderen Spelzen von Buchweizen, Hirse und Reis. Mit einem industriellen Herstellungsverfahren könnten so überall auf der Welt, wo geeignete Reststoffe anfallen, vernünftige Verpackungsmaterialien hergestellt werden.

Vielen Dank an PROSERVATION!

Am 24. Juni 2021 kannst du von 16 bis 18:30 Uhr beim TeamUp des CyberForums deine:n passende:n Co-Founder:in für dein Startup finden, oder dich als potentielle:r Co-Founder:in mit anderen Gründer:innen austauschen und bei anderen Startups mitwirken. Es spielt bei TeamUp keine Rolle, ob du bereits seit Monaten an einer Geschäftsidee arbeitest oder gerade zum ersten Mal über das Gründen nachdenkst. Die Motivation, in einem Startup zu arbeiten ist, was beim Online Event zählt. Knüpfe Kontakte und lerne neue Menschen kennen, die die gleichen Ziele und Interessen haben.
Das diesmalige TeamUp findet in Kooperation mit dem Projekt „Deutsch-französische Vernetzung zu Industrie 4.0 und angewandter Künstlicher Intelligenz“ statt.
Melde dich hier bis Dienstag 22. Juni um 22 Uhr an und nehme an der kostenlosen Veranstaltung auf Zoome teil.