Es ist schon so viel über den diesjährigen Pirate Summit und die Events der letzten Jahre geschrieben worden, sodass ich gar nicht richtig weiß, wo ich anfangen soll.

Wie schon letztes Jahr war das Event genial! Die Hauptorganisatoren Till Ohrmann und Manuel Koelman sowie das gesamte Pirate-Team hatten wieder ganze Arbeit geleistet und auf dem Gelände in Köln-Nippes auch gleich noch eine Zipline angebracht, mit der man schön über Odonien schweben konnte. Als Besonderheit war der Summit dieses Jahr in die Pirate Week eingebettet, sodass für jeden Startup-Interessierten etwas dabei war. Wir Stuttgarter sind schon am Samstag angereist, da wir uns zu einem kleinen Startup Weekend DACH Summit mit Vidar aus Köln und Michal aus Leipzig getroffen haben und außerdem am Sonntag am Leancamp mit viel interessantem Input teilgenommen haben. Montag war es dann endlich soweit – zwei verrückte Tage des Pirate Summit mit coolen Leuten, spannenden Talks und einer gewohnt verrückten Location begannen (parallel dazu fand außerdem noch der Corporate Startup Summit statt). Es waren wieder viele große Namen der Startup- und Unternehmer-Szene angereist, u.a. Renaud Visage, CTO von Eventbrite, und Evan Nisselson, Investor und Mentor bei Seedcamp, 500 Startups und Techpeaks.

Odonien

Meine persönlichen Hightlights waren zum einen der Auftritt von Titus Dittmann, dem Vater der deutschen Skateboard-Bewegung, am ersten Abend. Nach seiner Skater-Karriere und dem Aufbau zahlreicher Skateboard-Läden, widmet er sich nun mit Skate-Aid einer Stiftung, die in Ländern wie Afghanistan oder Tansania Kinder mit dem Skaten in ihrer Selbstverwirklichung unterstützt und versucht, eine Perspektive zu bieten. Cooler Typ und wirkliches Vorbild! Zum anderen die Keynote von Marco Boerries von Number Four am zweiten Tag, der von seinen bisherigen drei erfolgreichen Unternehmen gesprochen hat und wie er überhaupt dazu gekommen ist, diese zu gründen. Sein Schlüsselerlebnis war – welche Überraschung – dabei eine Reise ins Silicon Valley.

Boerries

Noch total im Summit-Fieber ging es dann am Mittwoch zum Pirates on a Plane Event (diesmal leider ohne Flugzeug), im Rahmen dessen wir einige Coworking-Spaces in Köln besucht haben und viele spannende Startups kennengelernt haben. Außerdem haben Oliver Thylmann, ehemals AdCloud, und Tobias Schiwek, ehemals simfy, aus dem Nähkästchen und ihren Erfahrungen geplaudert.

Etwas ganz Besonderes war auch der Ort, an dem wir diesmal übernachtet haben: The White Rabbits Mansion. Von vielen schon im letzten Jahr hoch gelobt, wollten wir uns das dieses Jahr nicht entgehen lassen. Und ja, alle hatten Recht: Die Mansion ist einer der coolsten Orte, den ich in Köln bisher besucht habe, eine Mischung aus Coworking-, Hostel-, Coaching- und Wohlfühlspace. Vielen Dank an Dirk und sein Team für die unvergessliche Zeit!

Rabbits Mansion

Die Tage in Köln waren also rundum gelungen. Wir kommen gerne wieder!

Auf Facebook haben wir außerdem ein Foto-Album zur Pirate Week angelegt.

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  1. […] habe ich für Startup-Stuttgart.de einen Recap des diesjährigen Pirate Summit in Köln geschrieben. War wieder mal ein super geniales Event! Für Startup Weekend Europe kommt außerdem […]

  2. […] habe ich für Startup-Stuttgart.de einen Recap des diesjährigen Pirate Summit in Köln geschrieben. War wieder mal ein super geniales Event! Für Startup Weekend Europe kommt außerdem […]

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