, , ,

Follow-up Gründergrillen #50

Unser 50. Gründergrillen war ein voller Erfolg:

Super Pitches – nette Leute zum Netzwerken – neue Gesichter – bekannte Gesichter – ein toller Sponsor!

Danke an alle für eure hervorragenden Pitches und ein großes Dank an unseren Sponsor:

Hier die Pitches vom 25.04.2017:

Tom Dahlström – mail@kvib.de – Kvib – Sucht : Gastronomen

Lukas Stopczynski – design@2-7.atdesign@2-7.at – Blödsinn 4Business – Sucht : Bis 2020 nichts

Thomas Poschen – thomas@mauzundwauz.com – Tierfutter & Überraschungsboxen – Sucht : Kunden

Rolf Warnecke – rolf.warnecke@q4u.digital – Beratung zur App-Erstellung – Sucht: Kunden & Interessierte

Marius Hirsch – m.hirsch@make-it-tangible.de – Urlaubsplanung für Gruppen per App

Daniel Basic – daniel@palmensaft.de – Kokoswasser – Sucht: Crowdfunding

Stefan Gogel – gogel@startup-you.de – Studentenvermittlung – Sucht: Studenten, Start-ups

Fabian Popp – fabian.popp@vaext.org – växt-Kickstarter – Sucht : Kickstarter / Supporter

(https://www.kickstarter.com/projects/1943002471/vaxt-der-grune-daumen-fur-dein-zuhause)

Cornelius Herzog – herzog@manfix-films.de – Eventmedia/Filmproduktion – Sucht : Supporter & Kontakte

Jens Heinrich – heinrich@naise-solutions.com – Indoor Navigation für die Industrie – Sucht : Pilotkunden, Hardware-Startups

Britta Bauer – kontakt@britta-bauer.de – Wirtschaftsastrologie – Sucht : Kontakte zu STB, Unternehmensberater

Manuell Rapp – m.rapp@azubiversum.de – Beratung mit einem Klick, Recruiting mit einem Klick – Sucht: Investoren/App-Entwickler

Christian Dittrich – christian.dittrich@creatale.de – Werbespiele – Sucht : Interessenten

Julian Eisenschmidt – julian.eisenschmidt@gmail.com – Projekt Pro Rennwagen – Sucht : Investoren/Studenten/Kooperationspartner

 

Wir freuen uns euch alle beim Gründergrillen #51 am 12.05.2017 zu sehen!

, , , ,

Interview mit eMovements und was man mit 500.000 EUR anstellt

Im November 2016 hatten wir schon einmal über eMovements berichtet (ganzes Interview hier). Das Startup aus Stuttgart hat es sich zum Ziel gemacht mit ihrem eRollator ello Senioren im Alltag eine bessere Lebensqualität und mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen. Seit unserem letzten Gespräch hat sich bei dem schwäbischen Startup einiges getan, unter anderem hat ein Business Angel eine Investition von 500.000€ getätigt! Wir haben uns mit Benjamin Rudolph, neben Matthias Geertsema und Max Keßler einer der drei Gründer, darüber unterhalten, was das für eMovements bedeutet.

Wofür braucht ihr das Geld und wird das in absehbarer Zeit die letzte externe Finanzspritze sein?

Benjamin: Das zusätzliche Kapital kommt wie gerufen. Wir können damit die nötigen Materialien beschaffen, um die Serienproduktion des E-Rollators ello in Gang zu setzen. Somit ist eMovements finanziell gut aufgestellt. Eine weitere Kapitalerhöhung ist erstmal nicht geplant.

Dürft ihr etwas mehr über den Angel sagen?

Ja, einige Details kann ich verraten (lacht). Die 500 000 Euro haben wir von einem Investor erhalten, der einen mittelständischen Betrieb in der Nähe von Stuttgart führt. Er passt ganz gut zu uns, da er selbst auch einen technischen Background hat. Nun, vielmehr kann ich allerdings leider nicht erzählen.

Bereits vor der Angel-Investition war eMovements schon sehr erfolgreich in der Findung von Investoren. Stichwort Crowdinvesting, Finanzierung aus Landes-, Bundes-, und EO-Mitteln sowie das Accelerator-Programm :agile des EON-Konzerns. Habt ihr Tipps für andere Startups was die Investorensuche betrifft?

Masse statt Klasse! Nach diesem Prinzip haben wir Investoren gefunden, die zu eMovements passen. Ich denke den Ausschlag haben unser super Pitchdeck und der OnePager gegeben. Den sollten Gründer bei jeder Gelegenheit verteilen.

Je nach Projekt kann man auch über eine Schwarmfinanzierung nachdenken. Allerdings bedarf es schon etwas Aufwand, um eine erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne zu planen. Ein wichtiges Learning: Es lohnt sich viel Arbeit zu in das Kampagnenvideo zu investieren.

Team von eMovements

Im Sommer plant ihr den Elektro-Rollator in einer kleinen Erstauflage auf den Markt zu bringen. Klappt das noch? Was sind dann eure nächsten Milestones für das Jahr 2017?

Ja, wir tun alles dafür, um den ello rechtzeitig ausliefern zu können. So haben wir inzwischen alle Teile in entsprechender Stückzahl bestellt und arbeiten aktuell an der „Zulassung“. Das heißt wir werden in den kommenden Monaten die Konformität erklären, dann geht es los. Unsere vielen Vorbestellungen abzuarbeiten wird im zweiten Halbjahr 2017 ein Kraftakt. Wir sind aber optimistisch, dass uns wir die Nachfrage bedienen können.

Bei unserem letzten Gespräch haben bereits kurz über die Finanzierung für die Rollatoren gesprochen. Euer Produkt ist kein Schnäppchen für die Senioren, die Rente heute häufig knapp. Seht ihr hier Probleme für eure Markteinführung?

Klar, ello ist kein Rollator des Schnäppchensegments. Die Entscheidung für einen höheren Preis haben wir aber bewusst so getroffen. Kunden sind bereit für mehr Lebensqualität Geld auszugeben, so die bisherigen Rückmeldungen. Der Trend zu mehr Mobilität im Alter hilft uns natürlich dabei und auch der eBike-Boom tut sein Übriges. Neben dem Barkauf planen wir auch eine Alternative anzubieten.

In Zusammenarbeit mit der Hanseatic Bank werden Interessenten den ello für 50 bis 80 Euro monatlich finanzieren können. Somit können sich auch Leute unseren E-Rollator leisten, die nicht alles auf einmal bezahlen können.

Plant ihr für die Zukunft neben den Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz auch weitere Märkte anzugehen? Vielleicht Japan, die müssen sich immerhin mit einer immensen demographischen Alterung auseinandersetzen?

Nein, konkrete Pläne gibt es dazu noch nicht. Natürlich ist der asiatische Markt grundsätzlich spannend und wird von uns beobachtet. Allerdings ist für ein deutsches Unternehmen ungleich schwerer dort Fuß zu fassen. Deswegen konzentrieren wir uns zunächst auf unseren Heimatmarkt samt der genannten Nachbarländer.

Es gibt immer wieder Diskussionen in der Szene über die „Bedingungen“ für Startups in Stuttgart.Was sind eurer Erfahrungen bisher, würdet ihr wieder in Stuttgart gründen, bzw. in Stuttgart bleiben?

Ja, uns gefällt es in Stuttgart gut – aus mehreren Gründen:

Startup-Förderungen wie EXIST, Junge Innovatoren und der Innovationsgutschein BW sowie Netzwerkevents sprechen für den Standort. Und auch die IHK vor Ort bietet jede Menge Unterstützung wenn es um Patent- und Markenrecherchen geht.

Allerdings hat Stuttgart bezogen auf Verfügbarkeit von Personal, kreativen Köpfen und Investoren im Vergleich zu Berlin & Co. noch Nachholbedarf. Schließlich überlegt man es sich bei der hiesigen Arbeitsplatzsituation gut, ob man in ein Startup geht.

Derzeit gibt es einiges an Bewegung in der Startup Szene in Baden-Württemberg u.a. hat die Landesregierung das Thema höher auf die Agenda geschoben. Am 14. Juli wird es den Startup-Gipfel BW  geben, was würdet ihr dort dem Ministerpräsidenten und der Wirtschaftsministerin sagen, mit dem Ziel die Bedingungen für Gründer wie euch zu verbessern/ erleichtern?

Wir von eMovements können uns über fehlende Unterstützung kaum beklagen. Erst kürzlich hatten wir den Demografiebeauftragten des Landes bei uns. Aber natürlich gibt es immer Verbesserungspotenzial. Schön wäre beispielsweise, wenn sich Land und Städte mehr Startup-Lösungen bedienen. Bei Ausschreibungen hat man gegen große Unternehmen kaum Chancen. Zudem fände ich es gut, wenn das Land öfter mit „Erfindungen“ aus dem Ländle etwa mit deutschlandweiten Werbekampagnen präsentiert.

Zum Schluss, sucht ihr aktuell Mitarbeiter? Wer soll sich bei euch melden?

Ja. Im Bereich Software-Entwicklung könnten wir noch Unterstützung gebrauchen und freuen uns über Bewerbungen. Klarer Vorteil bei eMovements: Anstelle eines normalen 9to5-Jobs erwartet künftige Mitarbeiter eine erfrischende Startup-Atmosphäre. Ansonsten sind wir aktuell mit Ingenieuren, Produktdesignern, Vertrieb und Marketing recht gut aufgestellt.

Danke für das Interview und wir hoffen euch mal auf dem Gründergrillen in der Schankstelle zu sehen und drücken euch die Daumen für die Markteinführung!

Selbstverständlich, wir freuen uns! Danke für die spannenden Fragen.

Das Interview führte Franziska Müller von Startup Stuttgart e.V.

,

Erfahrerner VC wird Beirat bei Startup Stuttgart e.V.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit Alec Rauschenbusch einen weiteren sehr erfahrenen Startup-Kenner für den Beirat von Startup Stuttgart e.V. gewinnen konnten.

Alec Rauschenbusch

Alec ist seit dem Jahre 2000 Managing Partner der Grazia Equity GmbH, in die er als ihr Gründer mehrere Jahre erfolgreichen Unternehmertums einbringt. Bereits neben dem Studium an der TU München führte Alec ein eigenes Franchise-Einzelhandelsunternehmen.

Nach dem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik und einem kaufmännischen Studium an der Harvard Business School in Boston/USA war er von 1992 bis 1996 in verschiedenen Funktionen, zunächst bei ABB AG, dann bei Behr GmbH & Co., tätig. Danach begann er sich als Business Angel und Venture-Capital-Geber zu betätigen. 2001 wurde er vom Business Angel Netzwerk Deutschland (BAND) als „deutscher Business Angel des Jahres“ mit der Goldenen Nase ausgezeichnet.

Alec ist Mitglied in mehreren Aufsichtsgremien. Er war u.a. Vorsitzender der „Business Angels Region Stuttgart“ seit deren Gründung im Jahr 2003 bis 2010.

, ,

Stuttgart wird Digital Hub

Heute wurde es offiziell, das Bundesministerium für Wirtschaft hat sieben weitere Digital Hubs ernannt und Stuttgart gehört dazu.
Gratulation auch nach Ludwigshafen/Mannheim und Karlsruhe. Nachdem in der ersten Runde keine Stadt/Region aus Baden-Württemberg dabei war, ist BW mit nun drei De Hubs sehr gut vertreten. Laut Informationen aus dem Ministerium wird es zu den zwölf nun benannten Hubs keine weiteren geben.

Um den Titel Digital Hub zu bekommen musste eine Bewerbungsunterlage eingereicht werden, die von einem Expertenrat beurteilt wurde. Für die Region Stuttgart haben Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Startup Stuttgart die Bewerbungsunterlage erarbeitet. Stuttgart hat sich mit dem Motto „driving.future.industries“ beworben, wobei mit „Industries“ nicht nur Industrie sondern auch bewußt Branche gemeint ist. Man möchte hier in der Region, aufbauend auf den bestehenden Stärken, die neuen Leitbranchen (u.a. Mobility, Smart Products, Industrie 4.0) der Zukunft entstehen lassen.

In Summe ist es ein positives Zeichen, dass Stuttgart es in die Reihe der Zwölf geschafft hat. Allerdings ist Digital Hub bis jetzt „nur“ ein Titel und die eigentliche Arbeit fängt jetzt erst an. Wir werden euch in den nächsten Wochen mehr über den geplanten Digital Hub Stuttgart informieren.

 

Aus der Pressemitteilung des Bundesministerium für Wirtschaft heißt es:

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Ich freue mich, dass unsere Digital Hub Initiative so großes Interesse geweckt hat. Wir konnten unter erstklassigen Bewerbungen sieben hervorragende, neue Digital Hubs auswählen. In Deutschland gibt es vielleicht kein Silicon Valley, dafür aber viele exzellente Valleys mit eigenen Stärken. Die ausgewählten Städte stehen für Branchenschwerpunkte, von Chemie über Gesundheit bis zur Künstlichen Intelligenz, ihre Initiativen werden dem Gründerstandort Deutschland Aufwind geben.“

Alle Digital Hubs auf einen Blick:

  • Berlin: Fintech, IoT
  • München: Mobility
  • Frankfurt: Fintech (inkl. Darmstadt: Cyber Security)
  • Hamburg: Logistics
  • Dortmund: Logistics
  • Köln: InsurTech
  • Karlsruhe: Künstliche Intelligenz
  • Stuttgart: Future Industries
  • Dresden und Leipzig (Twin Hub): Smart Systems, IoT und Energy
  • Potsdam: MediaTech
  • Nürnberg/Erlangen: Digital Health
  • Ludwigshafen/Mannheim: Digitale Chemie und Gesundheit 
Über die Digital Hub Initiative:

Die Initiative hat zum Ziel, die einzelnen Standorte durch eine Hub Agency untereinander besser zu vernetzen. Gerade in den stärker industriegeprägten Städten fehlt oft ein enger Kontakt mit der innovativen Startup Szene. Dabei profitieren beide: die etablierte Wirtschaft von den frischen Ideen der Startups und die jungen Gründer von den Erfahrungen und Kontakten der Alteingesessenen. Zudem soll eine internationale Werbekampagne die einzelnen Standorte und Stärken Deutschlands in der Gründerszene noch bekannter machen. Insgesamt stehen nun alle 12 deutschen Hubs der Digital Hub Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums fest. Frankfurt, Hamburg, Dortmund, Berlin und München wurden bereits Ende 2016 ausgewählt.

 

Hier gibt es mehr Informationen über die bundesweite Digital Hub Initiative.

, ,

Neuigkeiten von Startup Stuttgart e.V.

Was vielleicht immer noch nicht alle wissen, hinter dem Gründergrillen, Facebook Gruppen, Webseite Startup Stuttgart und vielen Aktivitäten wie z.B. dem Startup Weekend (gemeinsam mit der HdM) steht der Verein Startup Stuttgart e.V. 

Von unserer Mitgliederversammlung am 04.04.2017 gibt es ein paar spannende Neuigkeiten. Die Satzung wurde leicht angepasst, so dass Firmen und Studenten die Möglichkeit haben Mitglied zu werden. Zusätzlich gibt es nun eine reine Fördermitgliedschaft.

In den kommenden Monaten werden wird auch noch mal prüfen, ob es die Möglichkeit gibt, als gemeinnütziger Verein anerkannt zu werden. Das ist allerdings keine schnelle und einfache Aufgabe.

Die neue Satzung erlaubt uns nun auch einen Beirat. Wir freuen uns, dass Prof. Dr. Högsdal von der HdM und Univ. Prof. Dr. Kuckertz von der Universität Hohenheim beide zugestimmt haben, den Verein als Beiratsmitglieder zu unterstützen.

 

Univ. Prof. Dr. Andreas Kuckertz

Univ. Prof. Dr. Andreas Kuckertz leitet das Fachgebiet Unternehmensgründungen und Unternehmertum an der Universität Hohenheim. Mit seiner Arbeit hilft er dabei, Startups erfolgreicher, Corporates agiler und die Gesellschaft proaktiver zu machen.

Prof. Dr. Nils Högsdal

Prof. Dr. Nils Högsdal lehrt Corporate Finance und Entrepreneurship an der Hochschule der Medien und ist dort Prorektor Innovation. Nils Högsdal hat das „Startup-Owners‘ Manual“ als wichtigstes Lehrbuch für den Lean Startup-Ansatz mit nach Deutschland gebracht und erhielt 2015 den Landeslehrpreis. Er war viele Jahre als Unternehmer tätig und ist weiterhin in der Startup-Welt aktiv, u.a. als Juror für Jugend Gründet. Dazu kommen regelmäßige Reise ins Silicon Valley und aktive Beteiligungen an Startups.

Leider mussten wir die Zusammenarbeit mit Hamburg Startups für das Projekt Startup Spot BW beenden. Wir haben hier etwas unterschiedliche Vorstellung, sind aber noch freundschaftlich mit den Hamburgern im Kontakt.

Der Startup Gipfel BW ist aktuell eine größere Aufgabe für der Verein. Gemeinsam mit der Stadt Stuttgart koordinieren wir die Ausstellungsfläche für das Ökosystem Region Stuttgart auf der Messe. Wir sind sehr gespannt auf den Gipfel und werten es als sehr positives Signal, dass Herr MP Kretschmann und Frau WM Hoffmeister-Kraut beide vor Ort Keynotes halten werden.

Auf der Mitgliederversammlung wurde auch der neue Vorstand gewählt. Christoph Röscher ist Vorstandsvorsitzender, Michael Haufler und Thomas Poschen stellvertretende Vorsitzende und Tobias Sick Finanzvorstand.

Tobias, Christoph, Michael, Thomas

Tobias, Christoph, Michael, Thomas

Der Verein basiert auf ehrenamtlichem Engagement und ist zum großen Teil über Mitgliedsbeiträge finanziert. Kommt und helft uns, das Stuttgart Startup Ökosystem weiterzuentwickeln und werdet Mitglied bei Startup Stuttgart e.V.  :-)  Zusätzlich suchen wir auch immer wieder Helfer. Für die Pflege der Webseite und Social Media können wir immer Unterstützung gebrauchen. Einfach hier melden. An dieser Stelle möchte sich der Vorstand auch bei Isabel Gienger und Michalea Schächner ganz herzlich bedanken, die sich seit Anfang 2017 mit viel Engagement und Begeisterung um das Gründergrillen kümmern!

Das Wichtigste zum Schluss: das nächste Gründergrillen ist am  25 April – bis dahin!

,

Neue Mikrofinanzierung für Baden Württemberg

Es tut sich langsam was um die Rahmenbedingungen im Ländle für Gründer und Startups zu verbessern, diesmal zum Thema Finanzierung.

Anbei ein Link zu Ideenwerk BW  Artikel „Mikrokreditfinanzierung: Wagnisfreies Kapital“

Hier mehr Infos auf der Webseite vom Wirtschaftsministerium und wer sofort loslegen will, kann sich hier auf der Plattform „Startnext“anmelden.

,

Hochschule der Medien: Neues Programm für Gründungen aus der Kreativwirtschaft

Das Start-up-Center der Hochschule der Medien (HdM) bietet ein neues Qualifizierungsprogramm für Gründer/innen und junge Unternehmen aus der Kreativwirtschaft an: Die „Sandbox“. Das Programm startet Anfang August. In der Sandbox entwickeln die Teilnehmer neue Geschäftsmodelle, stärken ihr unternehmerisches Wissen, erhalten Hilfestellungen zur Marktpositionierung und zum Aufbau eines eigenen Netzwerks.

Mehr Informationen gibt es hier:

https://startupcenter-stuttgart.de/sandbox/

,

Gründergrillen #50

Das halbe Jahrhundert haben wir geschafft: das Gründergrillen #50 steht vor der Türe!

lädt zum Gründergrillen am 25.04.2017 in die Schankstelle ein:

DAS KLEINE PROGRAMM
19:00 Uhr: Gründergrillen geht los
20:00 Uhr: Einige Startups stellen sich vor (keine vorherige Anmeldung nötig)
20:30 Uhr: Drinks n´ Chat

H/W/S (www.hws-partner.de) begleitet seine Mandanten von der ersten Idee über die Unternehmensgründung und Finanzierung bis zur Expansion und Internationalisierung und ist spezialisiert auf die Beratung von Startups und Existenzgründern. Das Leistungsspektrum der mehrfach als „TOP-Steuerberater“ ausgezeichneten Kanzlei umfasst Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung, Unternehmensberatung und vieles mehr. Von der Wahl der richtigen Rechtsform und der Finanzierungsart bis hin zur laufenden Beratung im Wachstumsprozess unterstützt H/W/S seit Jahrzehnten auf dem Weg zum Erfolg.

Das Team um Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Tobias Sick bietet Startups weitreichende Erfahrungen und Kontakte in der Startup-Szene und ermöglicht eine unkomplizierte Beratung in sämtlichen Phasen der Unternehmensentwicklung. Durch das internationale Netzwerk Praxity kann expandierenden Unternehmen in allen relevanten globalen Märkten der Zugang zu qualitativ hochwertigen, lösungsorientierten und flexiblen Beratungsleistungen geboten werden.

Wir freuen uns auf Euch und Eure tollen Beiträge,

Michaela und Isabel

, ,

Innovationspolitisches Frühstück – Finanzierung und Venture Capital

Heute war Tobias (Vorstand Startup Suttgart) auf Einladung vom Wirtschaftsrat beim Innovationspolitischen Frühstück mit der Staatssekretärin Katrin Schütz (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg) zum Thema „Finanzierung und Venture Capital“ im Pop-Up Restaurant auf der Baustelle von LIVE AT STUTTGART. Finanzierung von Startups ist gerade ein sehr heißes Thema und wird uns in der Region auch noch eine Weile beschäftigen.

Nach der Begrüßung durch Joachim Rudolf (Landesvorsitzender Wirtschaftsrat) und Dr. Stefan Kaufmann (CDU) sowie spannenden Impulsvorträgen von der Staatssekretärin Katrin Schütz sowie u.a. Dr. Helmut Schönenberger (Geschäftsführer, UnternehmerTUM GmbH, Garching) und Dr. Helmut Schelling (Firmengründer, Vector Informatik, Stuttgart) erläuterte Heiner Scholz mit viel Enthusiasmus und Leidenschaft das hinter LIVE AT STUTTGART steckende Konzept. Im Anschluss daran folgte eine kleine Podiumsdiskussion mit den Rednern bevor es dann zur Führung durch das sich gerade mit Hochdruck im Aus- und Umbau befindende denkmalgeschützte ehemalige Leitz-Areal des LIVE AT STUTTGART ging.

Wir freuen uns schon auf die Eröffnung vom Live AT Stuttgart – eine tolle Ergänzung für das Stuttgarter Ökosystem.

,

Startup-Gipfel Baden-Württemberg

Es ist soweit … am 14. Juli wird auf der Landesmesse Stuttgart der Startup-Gipfel Baden-Württemberg stattfinden.

Auf politischer Ebene wird Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut  die Vision und Maßnahmen für das Startupländle BW präsentieren. Dazu passt, dass beide gerade gemeinsam mit einer Delegationsreise in Israel waren, um dort das Thema Startup-Kultur live zu erleben.

Neben der Vorstellung der neuen Kampagne Startup-BW werden sich die regionalen Ökosysteme in BW präsentieren. Für die Region Stuttgart koordinieren die Stadt Stuttgart und Startup Stuttgart e.V. den Auftritt.

Sobald es mehr News gibt, werden wir euch informieren. Bis dahin, blockt euch schon mal den 14. Juli!

In der Zwischenzeit gibt es hier mehr Informationen