Ab sofort trifft sich jeden 2. Donnerstag im Monat die AWS Usergroup Stuttgart im Coworking0711:

Wie erträumt sich ein Gründer die IT-Infrastruktur für sein Startup? Flexibel, investitionskostenarm, skalierbar und zuverlässig. Von welchen IT-Albträumen wacht man als Gründer schweißgebadet auf? Lauter Serverschrank im eigenen Büro, hohe Investitionskosten und Bastellösungen, die immer am Wochenende ausfallen.

Das Marketing der großen und kleinen IT-Dienstleister hat die letzten Jahre ein Wort in die Köpfe gehämmert: Cloud. Das Amazon nicht nur Bücher und Krimskrams, sondern auch Rechenpower verkauft hat sich rumgesprochen. Aber was bedeutet das für Gründer? Neben virtuellen Servern gibt es einen ganzen Zoo von Dienstleistungen wie zum Beispiel Datenbanken, Versand von Nachrichten (per E-Mail oder Push-Nachricht), Speichern von Dateien. Bei allen Dienstleistungen gilt: bezahlt wird, was verwendet wird. Einen virtuellen Server kann man so zum Beispiel stundenweise mieten.

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Die Flexibilität, die Skalierbarkeit und eine Abrechnung nach Nutzung bieten nicht nur – aber besonders – für Startups einen großen Mehrwert. Wer Stolpersteine wie die Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetes (BDSG) und das notwendige Know-How überwindet, kann sich mit AWS buchstäblich auf die Schultern eines Giganten stellen.

Und wo bekommt man das notwendige Know-How für den Betrieb der eigenen Dienste mit AWS her? Eine neue Möglichkeit ist die AWS Usergroup Stuttgart, die sich am Donnerstag, 10. Oktober 2013 zum ersten Mal getroffen hat. Das Ziel: eine Plattform für den Austausch rund um das Thema AWS in Stuttgart zu schaffen. Wissen teilen und Erfahrungen weitergeben lautet die Devise. Immer am zweiten Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr im Coworking0711. Alle Termine und Informationen unter www.aws-ugs.de.

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