Mit zunehmender Zahl der Unternehmensgründer liegt es nahe, auch internationale Gäste nach Baden-Württemberg zu holen. Am 8. März 2014 findet in Stuttgart zum zweiten Mal eine so genannte Unkonferenz Leancamp Stuttgart statt, diesmal in den Räumlichkeiten der KPMG. Unter den 80 Teilnehmern wird auch eine handvoll internationaler Experten zu Gast sein!

Moderner Gründergeist in Form von so genannten Startups in Symbiose mit erfolgreichem Unternehmertum – das ist das Erfolgsrezept der Leancamps, der internationalen Unkonferenz-Reihe zur Lean Startup-Philosophie. Nach erfolgreichen Veranstaltungen unter anderem in London, Sofia, Berlin und Dublin kommt das Leancamp am 8. März 2014 zum zweiten Mal nach Stuttgart.

Grpnder der Leancamp-Bewegung, Salim Virani wird in Stuttgart vor Ort sein!

U.a. wird der Gründer der Leancamp-Bewegung, Salim Virani, in Stuttgart vor Ort sein!

Beim Leancamp geht es sowohl um bestehende Innovationsprozesse als auch die Lean Startup-Philosophie, die insbesondere durch den New York Times-Bestseller „The Lean Startup“ von Eric Ries internationale Bekanntheit erlangte. Wie bei der Markteinführung neuer Produkte oder Dienstleistungen ist auch bei Startups das Risiko des Scheiterns enorm – deshalb gilt es, Risiken so gut wie möglich von Anfang an zu minimieren. Die Lean Startup-Philosophie beschreibt Konzepte und Methoden, um Ideen kundennah zu entwickeln, aus Fehlern zügig zu lernen, flexibel auf veränderte Marktgeschehnisse zu reagieren und Verschwendung im Sinne von Arbeitszeit und Geld zu eliminieren. Die Ursprünge dieses Ansatzes liegen in den 1970er Jahren, als der japanische Automobilhersteller Toyota den Lean-Gedanken in seiner Produktion einbrachte. Im Laufe der Jahrzehnte wurde der Ansatz im Management, in der Softwareentwicklung und auch bei der Gründung von Startups eingesetzt.

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Fazit: Beim Stuttgarter Leancamp können etablierte Unternehmen von den Lean-Erfahrungen von Startups und Experten profitieren und wertvolle Kontakte knüpfen. Themen wie Ideenfindung, Produktentwicklung, Big Data, Time-to-Market, Prozessmanagement, Innovationsprozesse, Customer und Business Development stehen im Mittelpunkt.

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