Sereact bringt die Vorzüge des Menschen, wie Flexibilität und Kreativität mit den Vorzügen von Robotern, wie Präzision und die Möglichkeit durchgehend zu arbeiten, zusammen. Co-Founder Ralf hat sich in seinem Studium an der Uni Stuttgart auf Robotik spezialisiert und im KI-Bereich promoviert. Gemeinsam mit seinem Grundschulfreund Marc, der sich ebenso an der Uni Stuttgart auf KI spezialisiert hat, haben sie sereact gegründet. Das Stuttgarter Startup automatisiert mit Hilfe von Robotern und KI das Pick und Pack im Order Fulfillmemt.

Wir haben Ralf und Marc von sereact unsere Fragen gestellt.

Welches Problem löst sereact?

„Vor allem bedingt durch die Corona-Pandemie, hat die Nachfrage an E-Commerce und E-Groceries geboomt. Die Leute lieben es sich Dinge von der Couch aus nach Hause liefern zu lassen. Das resultiert darin, dass in den Warehouses unheimlich viel los ist, vor allem in der letzten Meile des Warehouses, wo die Artikel von dem Fließband in den Karton gepackt werden. Bisher waren die Automatisierungssysteme nicht fllexibel genug. Und jetzt haben wir durch diese technologischen Kräfte, die sereact Technologie und mit KI-Robotern die Möglichkeit Prozesse, die eine hohe Flexibilität benötigen zu automatisieren.“

Muss bei sereact das Lager und die Packstation von Grund auf neugestaltet werden oder kann die Technologie simpel implementiert werden?

„Wir glauben, dass die Automationslösungen optimalerweise ganz einfach ins Warehouse deployed werden müssen. Deshalb benutzen wir kollaborative Roboter, die man anfassen kann und die selbst ausweichen können. Diese Technologie ermöglicht es, dass man an den manuellen Kommisionierplatz unsere sereact Pick-Roboter deployen kann.“

Welche Kollaboration hat euch als Startup am meisten weitergeholfen?

„Für uns als Startup hat uns die Startup Landschaft in Stuttgart sehr viel geholfen. Da sind wir gerade in der Meisterklasse des Gründermotors. Das hat uns bisher extrem geholfen in Sachen Traction außerhalb von unserer Software. Der wichtigste Kooperationspartner ist seit Beginn die Uni Stuttgart. Dadurch, dass wir ein Uni Spin-off sind, kriegen wir von der Uni einen Office-Space zur Verfügung gestellt, haben Zugang zum Robotics-Lab, wo wir Prototypen aufbauen können, haben einen Showroom wo wir potentielle Kund:innen einladen können um ihnen unsere Technologie zu zeigen. Daneben werden wir vom Institut für Steuerungstechnik vor allem von Professor Riedel und Dr. Armin Lechler supportet und auch gementort.“

In Zukunft wollen Ralf und Marc neben Sales und Finanzangelegenheiten mindestens 60-70% ihrer Zeit im Startup mit Engineering verbringen und sich somit auf ihr absolutes Spezialgebiet konzentrieren. Mit sereact wollen sie die Automatisierung in den Warehouses weiter vorantreiben.

Vielen Dank an sereact!

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