Das Karlsruher Startup kites, das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Sprachen in Echtzeit übersetzt, wurde von der uns mittlerweile allgegenwärtigen Videokonferenz-Plattform Zoom gekauft. Der Software as a Service Anbieter kites macht es möglich Videokonferenzen direkt mit Untertiteln zu versehen und diese sinnvoll in andere Sprachen zu übersetzen. Durch die verwendete KI können ganze Sätze schon übersetzt werden, bevor sie überhaupt zu Ende gesprochen wurden. Ursprünglich hat kites die Software für wissenschaftliche Konferenzen und einen Auftrag des EU-Parlaments entwickelt, jetzt soll die Technologie in sämtliche Zoom-Calls implementiert werden. Die kites Mitarbeiter:innen werden in Zukunft das Engineering Team des Videokonferenz Anbieters verstärken und neben der Übersetzungsfunktion auch an anderen, noch unbekannten Innovationen arbeiten. kites soll seinen Sitz nach wie vor in Karlsruhe behalten und dieser soll mit dem Kauf von Zoom noch weiter ausgebaut werden. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

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