Gerade sind die spotted-Fanseiten auf Facebook der absolute Trend, um dem Uni-Schwarm anonym seine Gefühle zu gestehen. Das Stuttgarter und Heidelberger Team von bibflirt.de hat eine eigene Plattform ins Leben gerufen, über die Studis flirten können. Lest mehr dazu im folgenden Interview mit Nik Myftari, einem der Gründer von bibflirt.de.
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Wer bist Du und welches Produkt oder Dienstleistung verkaufst Du bzw. ihr?
Nik Myftari: Ich bin der Nik, einer der Gründer von bibflirt.de. (die internationale Version läuft unter spotted-university.com). Mein Team und ich bauen zur Zeit die erste und größte Flirt- und Dating-Plattform für Studenten auf. Wir ermöglichen die Ansprache eines potenziellen Schwarms und geben damit dem Flirt-Zufall auf dem Campus eine zweite Chance.

Seit wann gibt es euch als Unternehmen?
Nik Myftari: Wir haben unsere Plattform und die App Anfang Januar gelauncht und haben bisher über 1 Mio. Studierende viral erreicht.

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Wie seid ihr auf eure Gründungsidee gekommen?
Nik Myftari: Das Ganze hat mit einer lokalen Fanseite angefangen: Studis konnten anonym uns eine „Flirt-Botschaft“ an die Fanseite senden, wir haben diese dann anonym auf der Fanseite veröffentlicht. Da das Thema sehr gut bei Studierenden ankommt, sind wir dann sehr schnell auch mit der Webseite und App online gegangen – so können wir mehr Funktionen und Transparenz anbieten.

Was habt ihr vorher gemacht und wie habt ihr als Team zueinander gefunden?
Nik Myftari: Unser Team besteht aus 6 frischen, hungrigen und kompetenten Absolventen – die Hälfte davon sind Entwickler und die andere Hälfte ist für das Marketing, die Kooperationen und die Organisation zuständig. Das gesamte Team hat in den letzten Jahren zahlreiche Erfahrungen im Startup- und Online Marketing-Bereich gesammelt.

Was waren bei der Gründung eures Startups die größten Herausforderungen?
Nik Myftari: Wir haben mit so einem schnellen viralen Wachstum einfach nicht gerechnet. Dadurch sind unsere Personal-Kapazitäten sehr eingeschränkt und wir können zur Zeit nur noch sehr wenig schlafen. Auch die Lokalisierung der internationalen Version stellt eine Herausforderung dar, wir lernen aber schnell.

Warum habt ihr euch für Stuttgart und Heidelberg als Standorte entschieden und nicht wie viele andere Startups nur für Berlin?
Nik Myftari: Wir kommen selbst aus der Gegend, haben hier studiert und finden, dass die Region viel mehr zu bieten hat als Berlin.

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Was möchtest Du Gründern speziell als Tipp mitgeben, wenn sie in Stuttgart gründen möchten?
Nik Myftari: Just do it! Hör nicht auf andere, „normal“ arbeiten kann jeder!

Angenommen Du hättest die Chance einen Tag lang Bürgermeister von Stuttgart zu sein, was würdest Du verändern?
Nik Myftari: Freibier für alle! Und einen Flirt-Feiertag für Studenten einführen.

Mit wem würdest Du gerne einmal Essen gehen und warum?
Nik Myftari: Das ganze Team wünscht sich schon lange Tickets von der Victoria-Secret-Show.

Wo siehst Du euch heute in fünf Jahren?
Nik Myftari: Als Gründer der erfolgreichsten Flirt-Plattform für Studenten.

Vielen Dank für das interessante Interview und weiterhin viel Erfolg!

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