BIERPONGEN ist eine Biermarke von zwei Reutlinger Studenten. Das Helle Exportbier ist das Bier für das bekannte Partyspiel Bierpong und ein absolutes Partybier für junge Leute. Janik, Student an der Uni Tübingen, und Tim, Student an der Hochschule der Medien Stuttgart, haben gemeinsam das noch sehr junge Startup gegründet und verkaufen das Bier seit Anfang August 2021.

Wir haben den beiden unsere Fragen gestellt:

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
„Anfang 2020, kurz nach Silvester saßen wir im Auto und haben darüber philosophiert, wie cool es wäre gemeinsam in einer WG zu wohnen. Wir haben viel über mögliche WG-Partys und Bierpongturniere nachgedacht und sind dann, eher im Witz, zu der Schnapsidee eines „eigenen Bieres“ für uns und unsere möglichen Partys und Bierpongsessions gekommen. Als Janik dann fragte warum wir nicht einfach direkt ein Bier für Bierpong rausbringen und das auch verkaufen war die Idee geboren, wir waren sofort begeistert und uns absolut sicher, dass wir das durchziehen müssen. Noch in derselben Nacht haben wir bis in die Morgenstunden recherchiert und erste Mails versendet.“

Wie seid ihr von der Idee bis hin zum fertigen Bier gekommen?
„Am selben Abend, an dem wir die Idee hatten, haben wir direkt losgelegt. Uns war von Anfang an klar, dass wir nicht selbst in der Garage verzweifelte Brauversuche starten wollten, sondern das Bier brauen den Experten überlassen wollten. Es soll ja auch schmecken. Also haben wir noch in derselben Nacht recherchiert, ob es überhaupt möglich ist Bier von anderen Brauereien zu beziehen und abfüllen zu lassen und haben direkt auch erste Brauereien kontaktiert. Wir wurden direkt bei mehreren Brauereien eingeladen und haben diese besucht. Durch Corona ist das ganze Projekt ein bisschen langsamer vorangegangen als geplant, es hat keinen Sinn gemacht ein Partybier mitten in der Pandemie auf den Markt zu bringen. Mit Beginn des Herbstes 2020 haben wir dann aber besonders Gas gegeben, um mit dem Bierverkauf zu starten sobald es coronamäßig Sinn macht. Das Ziel war Sommer 2021 (das hat dann auch geklappt). Wir hatten den ganzen Winter über nochmal einige tolle Brauereibesuche bei den besten Brauereien der Region, haben unsere Etiketten gestaltet, unser Gewerbe angemeldet, die Marke schützen lassen und alles erledigt, was zu erledigen war. Nach etlichen Bierverkostungen haben wir uns dann schlussendlich für die Lammbrauerei Hilsenbeck in Gruibingen als Partner entschieden, womit wir auch nach wie vor mehr als zufrieden sind. Ende Juli wurde dann das erste mal abgefüllt und wir konnten den Verkauf Anfang August starten.“

Wie seid ihr zum Design gekommen?
„Ohne jegliche Ahnung haben wir uns die Adobe Creative Cloud installiert und hunderte Stunden vor Illustrator und Photoshop verbracht, bis rausgekommen ist was heute auf unseren Flaschen zu sehen ist. Für das Rückenetikett hat Tims Schwester uns skizziert.“

Wo kann man euer Bier kaufen?
„Wir liefern momentan jeden Freitag unser Bier in Reutlingen und Tübingen aus, bestellen kann man über Instagram per DM (an unserer Website arbeiten wir noch). Außerdem veranstalten wir BIERPONGEN Partys und planen weitere Events. In den nächsten Monaten werden wir auch im Handel, in einem größeren Gebiet erhältlich sein.“

Warum ist euer Bier „das geselligste Bier der Welt“?
„Bierpong kann man nicht alleine spielen. Man sollte beim BIERPONGEN also immer mindestens zu zweit sein. Außerdem soll unser Bier Menschen zusammenbringen und ihnen eine gute Zeit bescheren. Rundum gesellig einfach.“

Was würdet ihr anderen Startups empfehlen?
„Einfach mal machen, direkt mit der Anfangsbegeisterung loslegen und auf dieser Welle bleiben! Von Rückscklägen nicht unterkriegen lassen und viel Spaß bei allem haben! Aber vor allem: Einfach mal machen.“

Die Zukunftsvision von Tim und Janik mit BIERPONGEN ist es, ihr Bier weiter zu verbreiten, es allen Studierenden und jungen Leuten zugänglich zu machen, legendäre Partys zu veranstalten und die Marke zu etablieren und bekannt zu machen. Ihr größtes Ziel haben sie aber bereits Anfang August erreicht als die beiden Gründer mit ihrer ersten Flasche BIERPONGEN angestoßen haben, „alles was jetzt noch kommt ist ein Abenteuer“.

Vielen Dank BIERPONGEN.

Bis zum 31. Oktober 2021 kannst du dich noch beim Elevator Pitch Wettbewerb des Forums Frauennetzwerke der Region Stuttgart bewerben. Gesucht werden Gründerinnen, die ihre nachhaltigen Geschäftsideen beim Elevator Pitch Wettbewerb präsentieren. Das Stuttgarter Forum Frauennetzwerke bietet Gründerinnen eine Plattform und will mit dem Pitch Event die Rolle der Frau in der gesellschaftlichen Transformation und Ziele der nachhaltigen Entwicklung der UN Agenda 2030 sichtbar machen. Die drei Gründerinnen mit den besten nachhaltigen Geschäftsmodellen werden Ende Januar 2022 beim Neujahrsempfang des Forums Frauennetzwerke prämiert.

Hier findest du weitere Informationen und den Link zu Anmeldung.

Das Startup Center der Universität Tübingen veranstaltet am 25.11.21 den Startup Pitch Tübingen im Rahmen der Startup:con Tübingen #3. Der Startup Pitch Tübingen ist Teil des offiziellen Start-up BW Regional Cup.

Gesucht werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ihre Geschäftsideen in 3 Minuten live vor Publikum präsentieren wollen. Die drei besten Ideen werden ausgezeichnet. Zu gewinnen gibt es bis zu 1.000 € sowie die Möglichkeit, sich für das Landesfinale des Start-up BW Elevator Wettbewerbs zu qualifizieren. Bewerben können sich junge Existenzgründer:innen aus Baden-Württemberg sowie Startups, die nicht älter als 5 Jahre sind und bisher an keinem Start-up BW Elevator Pitch teilgenommen haben. Die Bewerbung ist bis zum 01.11.21 möglich.

Mehr Informationen und einen Link zur Anmeldung findest du hier.

Ab dem 27. Oktober 2021 startet die 14-tägige Seminarreihe „Zukunftsfähige Geschäftsmodelle – Nachhaltige Unternehmen erfolgreich planen und gründen“. Mittwochs kannst du jeweils 3 Stunden mit dabei sein und alles rund um die Gründung eines nachhaltigen Startups lernen. Veranstaltet wird das Seminar vom Pioniergarten, es ist Teil der Seminarreihe „Qualifizierung in der nachhaltigen Gründung“ des Pioniergarten-Projekts. Alle Gründungsinteressierte, die bereits in ihrer Businessplanung alle Dimensionen der Nachhaltigkeit integrieren wollen, sind beim Seminar zu zukunftsfähigen Geschäftsmodellen genau richtig. Anhand des Tübinger Entwicklungsmodells erarbeiten die Teilnehmenden zukunftsfähige Geschäftsmodelle und können alle ihre Fragen mit dem Referenten Dr. Friedrich Glauner, Mitarbeiter an der World Citizen School der Universität Tübingen, besprechen. Wenn du deine Geschäftsidee zum Geschäftskonzept entwickeln willst und einen erfolgreichen Businessplan möchtest dann melde dich per Mail bei Jockenhoefer@hs-rottenburg.de an.

Morgen, am 20. Oktober 2021, findet die bereits zehnte Start-up Night des Reutlinger Center for Entrepreneurship statt. Zu Beginn der Veranstaltung erzählen Knowunity, act’ble und die Günthner Ingenieure GmbH ihre Gründungsgeschichte hinter ihren Startups. Nach den spannenden Vorträgen kannst du dich dann mit über 20 Startups aus der Region vernetzen. Wenn du ein Praktikum oder einen Job suchst, deine Bachelorarbeit zusammen mit einem Startup schreiben möchtest oder dich einfach nur austauschen möchtest, bist du bei der Start-up Night genau richtig. Komm vorbei und netzwerke in entspannter virtueller Runde.

Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

Studierende und Alumni aus Baden-Württemberg können sich ab sofort für die siebte Runde des Academic Seed Accelerator Program Baden-Württemberg anmelden, die offiziell am 02. November 2021 startet.

Das Academic Seed Accelerator Program (kurz: ASAP BW) ist gefördert vom Wissenschaftsministerium und Teil der Gründermotor-Initiative und Landesinitiative Start-up BW, der Landeskampagne des Wirtschaftsministeriums zur Förderung und Unterstützung von Gründungen und Start-ups in Baden-Württemberg. Konzipiert als landesweiter Wettbewerb, richtet sich das Programm an Studierende und Alumni aller Fachrichtungen und Semester aller Hochschulen und Universitäten. In fünf aufeinander aufbauenden Stufen, sogenannte Challenges, können die Teams selbstorganisiert und von zuhause aus ihre Gründungsideen, die beispielsweise im Rahmen des Studiums entwickelt wurden, zu validierten Geschäftsmodellen weiterentwickeln. Hierfür nutzt ASAP BW moderne Ansätze der agilen Start-up-Welt wie Design Thinking, Customer Validation und Business Model Generation, die strukturiert auf der Academy zusammengefasst sind.

Das Ziel des Programms ist es, jede Runde die besten Start-up-Ideen zu finden und ihnen den Übergang in weiterführende Förderprogramme des Landes zu erleichtern. Damit bildet ASAP BW die Brücke zwischen Lehre und den zahlreichen Angeboten intensiver Betreuung von Gründungsvorhaben.

Dass bei dem Wettbewerb wirklich die Ideen der Teams im Vordergrund stehen, weiß auch Gianna Zeyns, Gründerin von Bønka Coffee: „Ich finde auf jeden Fall, dass mir die ASAP-Challenges ziemlich viel gebracht haben. Einfach einen Leitfaden an die Hand gelegt zu bekommen und es lohnt sich definitiv, sich dort anzumelden […]. Man bekommt Unterstützung und wenn es gut läuft, kommt man am Ende sogar noch ins Finale!“

Neben individueller Betreuung haben ausgewählte Teams wieder die Möglichkeit, ihre Ideen beim Finale vor einer Fachjury zu präsentieren und Preise zu gewinnen. Die Teilnahme bei ASAP BW ist kostenlos und unverbindlich. Anmeldungen für die siebte Runde sind ab sofort bis Anfang Februar 2022 auf www.asap-bw.com möglich.Für Teams und Interessierte findet außerdem am Mittwoch, den 03. November 2021, von 16:30-17:00 Uhr ein Kick-Off statt, in dem alle Fragen rund um das ASAP BW Programm geklärt werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Zur Onlineanmeldung.

Im Juli diesen Jahres haben Denise und Teresa von finance, baby! ihre Crowdfunding Kampagne auf Startnext gestartet. Dadurch konnten sie jetzt ihr ganz besondere Projekt gemeinsam mit Justine Ivakovic CFP und Chiara Küpper realisieren. Sie haben mit ihrer neuen Academy die erste Finanzlernplattform für Frauen in ganz Deutschland gelauncht. Die Vision von finance, baby! ist es, mit ihrer Academy einer chancengleichen Gesellschaft ein Stückchen näher zu kommen. In der neuen Academy lernst du dein Geld im Alltag im Griff zu haben und dabei einen klaren Überblick zu behalten, wie du deine erste Immobilie kaufst, wie du sicher in Gehaltsverhandlungen gehst, wie du deine finanziellen Träume in die Tat umsetzt, wie du eine sichere Altersvorsorge aufbaust und alles zu deinen sonstigen finanziellen Fragen im Leben, der Partnerschaft und der Erziehung.

Herzlichen Glückwünsch finance, baby!

Personomic ist eine Ausgründung aus der Uni Stuttgart und stellt personalisierte Produkte, die mit
der Hand bedient werden, im 3D-Druck her. Seit November 2020 entwickeln sie einen
maßgefertigten Fahrradgriff. Durch die individuelle Anpassung an den Nutzer sollen
Handbeschwerden gelindert werden. Beim Fahrradfahren haben beispielsweise viele Menschen
Probleme mit tauben oder kribbelnden Händen.
Das Team besteht aktuell aus den drei Gründern Paul (Studium Maschinenbau an der Uni
Stuttgart, verantwortlich für die Produktentwicklung), Chris (Studium Elektro- und
Informationstechnik an der Uni Stuttgart, verantwortlich für Software & Design) und Andi (Studium
der Wirtschaftswissenschaften an der Uni Hohenheim, Marketing & Finanzen).

Wir haben Personomic unsere Fragen gestellt:

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

„Pauls Mutter betreibt eine Praxis für Physiotherapie. Er hat schon früh mitbekommen, dass viele
Menschen Probleme mit Handbeschwerden haben, z.B. das RSI-Syndrom (umgangssprachlich
Mausarm) durch die tägliche Computermausnutzung. Er experimentierte daher schon früh zuhause
mit seinem 3D-Drucker, um die Ergonomie von Produkten zu verbessern.
Im Rahmen seiner Masterarbeit entwickelte er eine personalisierte Computermaus, die perfekt zur
individuellen Nutzerhand passt.
Im November 2020 reichten wir unseren Antrag für das EXIST-Gründerstipendium ein, um die Idee
weiterzuentwickeln und marktreif zu machen.
Durch die Teilnahme an der Gründermotor Meisterklasse kam es dann im Dezember zu einem Pivot.
Wir entwickeln seitdem den Fahrradgriff, weil wir nach gründlicher Recherche und Analyse dort auch
einen großen Bedarf und Potenzial sehen.“

Wie funktioniert die Technik hinter Personomic?

„Um den Fahrradgriff aber auch andere Produkte wie die Computermaus im 3D-Druck zu fertigen,
brauchen wir exakte Handmaße. Eine Möglichkeit hätte darin bestanden, den Kunden Abdrucksets
mit Abformmasse zuzusenden, mit denen die Kunden einen Abdruck der Hand machen und uns
wieder zusenden. Wir erkannten aber, dass dies zu umständlich und kundenunfreundlich ist.
Wir hatten daher früh die Idee, die Handmaße über ein einzelnes Foto zu ermitteln. Mit der von uns
entwickelten Software kann ein Kunde ganz einfach einen Handscan von zuhause aus machen. Dafür
benötigt man nur ein DIN-A4-Blatt sowie ein Smartphone.
Mit dem Foto der Hand können wir die Hand millimetergenau vermessen. Das DIN-A4-Blatt dient uns
dabei als Referenzobjekt, dessen Maße wir kennen. Mit den Handmaßen erstellen wir ein frei
bewegliches 3D-Modell der Hand.
Ähnlich wie bei orthopädischen Schuheinlagen erstellt unsere Software einen virtuellen Abdruck der
Hand samt Handballenauflage und Griffmulden.“

Was unterscheidet eure Fahrradgriffe von herkömmlichen? Welche Vorteile hat man davon?

„Fahrradgriffe werden bisher nur in Standardgrößen angeboten, die im Hinblick auf eine
Durchschnittshand entwickelt wurden. Demzufolge gibt es eine große Anzahl an Fahrradfahrern, für
die diese Griffe keine optimale Lösung darstellen.

Durch die Herstellung im 3D-Druck können wir jeden Griff wirklich individuell auf die jeweilige Hand
anpassen und somit ein Maximum an Ergonomie bieten. Das haben bereits Druckanalysen gezeigt,
für die unsere Griffe mit am Markt erhältlichen ergonomischen Griffen verglichen wurden.
Wir verwenden außerdem Silikon als Material für die Griffe. Herkömmliche Fahrradgriffe bestehen in
der Regel aus Gummimischungen. Diese fangen bereits nach kurzer Zeit aufgrund der darin
enthaltenen Weichmacher an, zu kleben. Da Silikon keine Weichmacher enthält und zudem sehr
abriebfest ist, sind unsere Griffe wesentlich langlebiger.
Zusätzlich hat man die freie Wahl beim Design der Griffe und kann sowohl die Grifffarbe als auch den
Klemmring und die Textur des Griffes festlegen. Eine persönliche Gravur rundet das Design ab.
In unserem Konfigurator kann man kreativ sein.“

Aktuell läuft eure erste Crowdfunding Kampagne. Was ist euer Ziel und wie geht es danach weiter?

„Mit der Crowdfunding-Kampagne möchten wir 5.000€ einsammeln, um ein fehlendes
Spritzgusswerkzeug zu finanzieren. Aktuell wird der Kern des Griffs noch 3D-gedruckt. Diesen
möchten wir aber in Zukunft im Spritzguss fertigen, da er dadurch nochmal deutlich stabiler wird.
Im Anschluss an die Crowdfunding-Kampagne bauen wir dann die Serienproduktion auf und planen,
die ersten Griffe im März auszuliefern. Nach der Auslieferung der Crowdfunding-Griffe wollen wir
den regulären Verkauf starten, sowohl über unseren eigenen Onlineshop als auch den Fachhandel.“

Langfristig gesehen will Personomic der führende Anbieter für personalisierte Produkte werden, die mit
der Hand bedient werden. Personomic wird dabei die Fahrradmarke bleiben. Die anderen
Produkte, wie z.B. die Computermaus, werden sie unter einer anderen Marke vertreiben.

Vielen Dank Personomic!

In zwei Wochen ist es wieder soweit. Am Dienstag den 26. Oktober 2021 findet unser nächstes Startup Stuttgart Gründergrillen statt. Um 19 Uhr heißen wir euch herzlich Willkommen in unserem virtuellen Haus. Alle Mitglieder und Interessierte haben bei uns die Möglichkeiten zum zwanglosen Networken und Fragen stellen und können ihre eigenen Ideen pitchen. Bei der Gründergrillen Online Edition laden wir euch auf Burger ein, die dann zu euch nach Hause geliefert werden.

Komm vorbei, wenn sich alles um Startups, Gründen und Austausch dreht und treffe spannende Gründer:innen, Gründungsinteressierte und Investor:innen.

Mit diesem Zoom Link kannst du kostenlos teilnehmen.

Vergangene Woche hat das Generator Startup Center der Hochschule der Medien Stuttgart sein 10 jähriges Jubiläum gefeiert. Das Gründungszentrum der Hochschule in der Nobelstraße in Vaihingen wurde im Jahr 2011 eingeweiht. Die ersten Veranstaltungen rund um das Thema Existenzgründung haben damals Dr. Hartmut Rösch und Magdalena Weile mit ihrem Team organisiert. Seitdem hat sich einiges getan. Heute bietet das Startup Center der HdM Gründungsberatungen, Lehrveranstaltungen und Seminare und Unterstützung bei Förderungen an. Bei allen Fragen rund um das Thema Gründung und Entrepreneurship ist das Generator Startup Center heute die richtige Anlaufstelle.