SMART GREEN startet mit dem FINANCE CAMP ein neues Programm, das sich an Startups mit Sitz in Baden-Württemberg mit Finanzierungsinteresse richtet. Beim FINANCE CAMP wirst du auf die erste Finanzierung deines Startups vorbereitet und kommst mit Investoren in Kontakt. Investments bis zu 200 000 Euro sind bei SMART GREEN möglich.

Bewerbungsschluss für die erste Runde des FINANCE CAMPs ist der 01. März.

Der SMART GREEN Accelerator spricht die Green Economy an, beschleunigt dabei neue Technologien und unterstützt mutige Pioniere, um die dringendsten Probleme unserer Zeit zu lösen. Gemeinsam mit Startups arbeitet SMART GREEN an einer grünen Zukunft.

Den Fokus setzt der Startup Accelerator dabei auf innovative Geschäftsmodelle, die die Energiewende und die dezentrale Energieversorgung beschleunigen, Technologien, die Industrieprozesse nachhaltiger und digitaler gestalten, die Mobilität der Zukunft und intelligente Gebäude der Zukunft. 

Hier kommst du zur Bewerbung.

Im Rahmen eines Social Hackathons werden auf der #ArtSocial21 kreative Lösungen
für aktuelle gesellschaftliche Probleme erarbeitet. Grundlage hierfür sind fünf
Themenwelten: Klimawandel, Gerechte Bildung, Verteilungsgerechtigkeit, Digitalität
und New Work. Zu diesen Themenwelten warten spannende Vorträge von
hochkarätigen Expert*innen auf euch. Parallel zum Social Hackathon könnt ihr euch auf ein Art Festival freuen, das verspricht bunt zu werden: Musik, Poetry Slam, Performance, Lesung, Kurzfilme … you name it! Wir suchen dich als kreative TeilnehmerIn!
Auch Zuschauer*innen für das Art Festival sind herzlich willkommen!
Hier kannst du dich kostenlos anmelden!

ArtSocial21 ist eine gemeinsame Veranstaltung von Social Impact gGmbH, dem PARITÄTischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg und dem Landesverband
BW des Deutschen Roten Kreuz.

Am Donnerstag, den 18.02.2021, haben über 400 Zuschauer live mitgefiebert als die 30 besten Teams aus ganz Baden-Württemberg virtuell ihre Ideen beim großen Finale von Start-up BW ASAP gepitcht haben. In den letzten Monaten haben die Teams im Rahmen des landesweiten Academic Seed Accelerator Programs ihre Geschäftsmodelle in fünf spannenden Challenges entwickelt. Neben den aufregenden Pitches waren auch der Pitch Doktor Christoph Sollich und Sophia von MyCabin mit dabei und haben mit ihren Keynotes für Unterhaltung und Inspiration gesorgt.

Von den insgesamt 120 Teams, die dieses Semester teilgenommen haben, hatten die 30 Finalisten die Chance tolle Preise aus acht Kategorien zu gewinnen.

„Overall Winner“ des diesmaligen Finales war das Startup improveMid von der HfT Stuttgart, das neben dem Preis des „Overall Winners“ auch den Award des „Most Innovative“ Startups gewann. Das Team aus Expertinnen für die Durchführung der gesetzlich verpflichtenden „psychischen Gefährdungsbeurteilung“ für kleine und mittelständische Unternehmen nutzt ein innovatives und datengetriebenes Tool, das es Unternehmen ermöglicht, psychische Gefahren frühzeitig zu erkennen und anzugehen. Für improveMid war ASAP „ein sehr spannender Weg, das alles so durchzuspielen“ und sie konnten „total viel mitnehmen, auch was das Pitchen angeht und lernen, wie man sich eben richtig präsentiert“. Sie haben eindeutig die richtigen Worte gefunden, um die Jury von sich zu überzeugen. Das Team von improveMid hat neben den Preisgeldern auch die Möglichkeit bekommen, Teil der nächsten Runde der Gründermotor Meisterklasse #5 zu werden.

Ein weiterer Gewinner des Finales war das Startup Aqua Fly. Das Team von der Hochschule Aalen und der Hochschule Pforzheim will zukünftig Wasserkollektoren zur Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen konstruieren und vertreiben. Mit dieser Idee haben sie es nicht nur geschafft, die Jury zu überzeugen und den „Sustainability Award“ zu gewinnen, sondern sind auch mit über 430 Stimmen zum Publikumsliebling gekürt worden. 

„Wir freuen uns sehr darüber und streben auch an das ganze entsprechend aufzubauen. Deswegen ist das für uns der richtige Push in die richtige Richtung. Konkret möchten wir das ganze in Richtung EXIST angehen, das heißt wir haben größere Pläne und freuen uns auf alles Weitere, was kommt.“ – Tim von Aqua Fly

Der „Social Impact Award“ ging in dieser Runde an Lawable. Lawable erleichtert durch vereinfachte, branchenspezifische Wissensvermittlung Menschen mit Sprachbarriere den Einstieg ins Unternehmertum in Deutschland.

„Mehr können wir uns eigentlich nicht wünschen. Jetzt haben wir erstmal unsere Facebook-Seite hochgezogen, eine riesige Reichweite bekommen und der nächste Schritt ist jetzt erstmal, dass wir in unseren Semesterferien so eine Art digitales Infoprodukt erstellen wollen und das dann zum Verkauf anbieten, als Vorschritt für unsere größere Vision, unsere große Plattform.“ – Ahmet von Lawable

Viel mitnehmen konnte auch das Startup Pavao, das Mehrwegsysteme mit Glas in der Gastronomie etablieren möchte. Mit ihrem Pitch haben sie den Award für den „Best Pitch“ gewonnen. Das Team von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen wird als nächstes EXIST beantragen und hat mit ASAP hierfür eine gute Grundlage geschaffen.

„Eine spannende Reise“ war ASAP auch für RückMal. Das Startup von der Hochschule der Medien will Rückenschmerzen, die durch starres sitzen entstehen, eliminieren. Mit ihren „Tisch-Schuhen“ kann jeder Tisch höhenverstellbar gemacht werden. Für ihre Idee hat das Team den „Corona-Special“ Award von der Jury bekommen.

„Für uns war es besonders spannend die Workshops zwischendrin zu haben und sich mit anderen Gründern auszutauschen, das war echt eine wirklich coole Erfahrung, die wir wahrscheinlich so schnell nicht vergessen werden.“ – Christina von RückMal

Nach der Runde ist vor der Runde! Hier kannst du dich ab sofort für die 6. Runde von Start-up BW ASAP anmelden. 

Wenn du das Finale verpasst hast kannst du es dir hier nochmal in voller Länge anschauen.

Wer Lust auf neue Technologien, Breakout-Sessions mit Experten/-innen und digitales Netzwerken hat, ist beim 9. Expo Day der Startup Autobahn genau richtig. Hier erfährst du mehr über zukünftige Kollaborationen von Startups mit ihren Corporate Partnern.

Die Startup Autobahn bietet eine innovative Plattform, die Tech-Startups mit führenden Corporate Partnern verbindet, um eine erfolgreiche, produktionsreife Implementation zu erreichen.

Wenn du am 25.02. dabei sein möchtest, kannst du dir hier noch Tickets sichern.

Landtag Stuttgart

Am 14.03.2021 wählt Baden-Württemberg den neuen Landtag. Wir haben alle Kandidaten des Wahlkreises Stuttgart I, deren Partei in aktuellen Umfragen mindestens drei Prozent erreicht, um eine Stellungnahme zu drei Fragen aus dem Start-up-Bereich gebeten. Folgende Antworten wurden unverändert übernommen:

Was werden Sie dafür tun, damit mehr Startups im Raum Stuttgart gründen und diese hier gute Rahmenbedingungen vorfinden?

Muhterem Aras (Bündnis 90/Die Grünen):

Um die Gründungskultur an Hochschulen zu unterstützen, macht die Landesregierung vielfältige Angebote. Das Programm „Junge Innovatoren“ unterstützt junge Wissenschaftler*innen dabei, ihre innovativen Gründungsvorhaben zu realisieren. Mit dem Wettbewerb „Start-up BW ASAP“ werden studentische Gründungsteams gefördert. Schließen möchte ich die Förderlücke bei Unterstützungsstrukturen für Gründerinnen. Die „Start-up BW Accelerators“-Programme in den Bereichen Finanzierung, Coaching und Networking sollten gezielt mit Blick auf die Unterstützung von Frauen ausgebaut werden. Mit „Start-up BW Women“ wollen wir Gründerinnen noch besser fördern.

Ruth Schagemann (CDU):

  • Gründungskultur an Schulen und Hochschulen fördern, insbesondere auch Frauen zur Gründung motivieren 
  • Gründerfonds des Landes zur Finanzierung der Startups weiter ausbauen 
  • Kontakt mit Risikokapitalgebern fördern (Business Angels, Venture Capital) 
  • Startup Zentren in der Region noch stärker vernetzen (z.B. Tübingen, Heilbronn, Mannheim) 
  • Startup meets Mittelstand – Startups stärker mit dem Mittelstand verknüpfen 
  • Steuerlichen Rahmenbedingungen für Wagniskapital und Start-ups verbessern 
  • Orte schaffen, an denen sich Startups niederlassen können 

Dr. Sascha Meßmer (SPD):

Für mich braucht es zunächst mehr Struktur im Raum Stuttgart: es gibt unglaublich viele Angebote an Veranstaltungen und Ansprechpartner. Hier sind Informationen aus einem Guß und eine Hilfestellung in Form von Gründerlotsen, wie im Kreis BB sicherlich sinnvoll. Zudem muss eine stärkere Vernetzung zwischen Hochschulen und Unternehmen auf der einen Seite und startups auf der anderen Seite stattfinden. Diese Vernetzung kann landesseitig durch Förderungen von zentralen Hubs gestützt werden.

Johanna Molitor (FDP):

Neben Finanzierungsfragen sind bürokratische Hürden eines der größten Probleme für StartUps. Daher trete ich für StartUp-Unternehmen für eine Entlastung von Bürokratie ein. Des Weiteren mache ich mich für die Einrichtung von wirtschaftlichen Freiheitszonen stark, welche insbesondere StartUps Möglichkeiten zur schnellen Entfaltung geben. Zusätzlich kann ein bürokratiefreies Gründungsjahr für neue Unternehmen gründungsfreundlich wirken – dafür setze ich mich ein.

Filippo Capezzone (Die Linke):

Existenzgründungszentren und Beratungsstellen für die Gründung von Start-ups sollen landesweit ausgebaut werden. Ein öffentlicher Wagniskapitalfonds fördert innovative Start-ups, wenn diese gemeinwohlorientierten Zwecken wie z.B. dem sozial-ökologischen Umbau dienen. Unternehmerinnen und Menschen mit Behinderung, wollen wir insbesondere fördern. Gerade im Bereich der nachhaltigen Mobilität wollen wir Gründungen und neue Ideen Fördern.

Woran liegt es aus Ihrer Sicht, dass z. B. München oder Berlin deutlich stärker im Bereich Startup sind?

Muhterem Aras (Bündnis 90/Die Grünen):

Ich denke, in Berlin gibt es die Alternative einer Industriekarriere nicht so wie in Stuttgart. München ist uns zudem voraus in der Vernetzung von Wissenschaft und Gründerinnen. Hier holen wir aber auf. Land, Automobilindustrie, Startup-Unternehmen und Universität kooperieren etwa in der Arena 2036 bei der Suche nach Innovativen für die Mobilität der Zukunft. Gerade diese Nähe zwischen neuen Ideen und der direkten Anwendung hat bei uns ein enormes Potential, denn Startups sind zentrale Innovationstreiber. Potential für die Region sehe ich auch in der Kooperation von Gründerinnen in der Gesundheitswirtschaft mit den Unikliniken.

Ruth Schagemann (CDU):

  • Bessere Förderung und Finanzierung der Startups 
  • Startup Kultur wird stärker beworben 
  • Start-up-Standort werden besser vermarkt 
  • Berlin: Schwerpunkt liegt bei IT und Plattformentwicklung, die leicht zu skalieren sind 
  • München: Bessere Vernetzung zwischen Universitäten und Hochschulen mit den ausgegründeten Startups z.B. Technische Universität München 

Dr. Sascha Meßmer (SPD):

Zu einem attraktiven Gründerstandort wie München oder Berlin braucht es auch Wagniskapital, Orte der Vernetzung in einem kreativen Umfeld, Anlaufstellen, wie es ja auch das Unternehmer-TUM in München bietet. Das Land kann hier Anreize für Unternehmen und Hochschulen setzen, sich vermehrt einzubringen.

Zudem baucht es ein attraktives Umfeld: eine pulsierende Stadt mit einer Clubszene und Nachtleben, gute Anbindungen an den ÖPNV, bürokratiearme Verwaltungen, all das sind Themen, die jungen Unternehmern wichtig sind.

Johanna Molitor (FDP):

Eine Schwäche Baden-Württembergs sind die bürokratischen Hürden und die unzureichenden Finanzierungsmöglichkeiten. Die Bedeutung von Venture Capital ist hoch. Mir ist es ein Anliegen, dass mehr VC Geber ihre Chancen in Baden-Württemberg erkennen. Darüber hinaus müssen die Empfehlungen des Normenkontrollrats aufgegriffen und überfällige Entlastungen für Gründungswillige vorangetrieben werden.

Filippo Capezzone (Die Linke):

Das hat sicher verschiedene Gründe. Berlin ist einfach anziehend für kreative Köpfe. Aber ein handfester Grund ist sicherlich, dass es in Berlin noch etwas leichter ist halbwegs bezahlbare, kleine Gewerbeimmobilien zu finden. Hier muss man durch eine Bereitstellung von entsprechenden Flächen durch Kommunen und Land fördern, sowie durch eine Deckelung der Gewerbemieten. In Stuttgart absorbiert die nach wie vor intensive Industrie viel Hochschulabsolvent*innen, so dass die eigene Gründung weniger interessant ist…

Welche Berührungspunkte hatten Sie bisher mit Startups?

Muhterem Aras (Bündnis 90/Die Grünen):

Seit meiner Wahl 2011 habe ich regelmäßig Startups besucht, auch mit Fachkolleginnen aus Land- und Bundestag. Als Steuerberaterin betreue ich viele Gründerinnen. Deren Erfahrungen, Bedürfnisse und auch Sorgen nehme ich mit in die Politik. In den vergangenen zehn Jahren ist Politik insgesamt aber spürbar offener gegenüber den Bedürfnissen von Startups geworden. Deren größte Hürde ist die Akquise von Wagniskapital. Hier haben wir „Start-up BW Pre-Seed“ eingeführt und unterstützen die Startups in der wichtigen Gründungsphase. Direkt nach der Wahl wollen wir da auch nochmal nachlegen.

Ruth Schagemann (CDU):

Mit meinem Mann habe ich ein Architekturbüro gegründet. Mir sind daher die Herausforderungen bei Gründungen bekannt. In der Architektenkammer Baden-Württemberg habe ich das Förderprogramm des Wirtschaftsministeriums und der Architektenkammer Baden-Württemberg für Gründungen betreut. Bei Startups spielt noch die „Disruptive Idee“ eine Rolle, der unternehmerische Gedanke, wie z.B. Markterschließung, Betriebswirtschaft, Technologietransfer ist allerdings ähnlich.

Dr. Sascha Meßmer (SPD):

Als Wirtschaftsförderer im Landkreis BB habe ich die Förderung der Gründerszene zu einem meiner Schwerpunkte gemacht; dies ist auch in unserer Standortstrategie so hinterlegt. Dort arbeiten wir eng mit GründerInnen zusammen. Der Landkreis hat 2020/21 beim Wettbewerb „gründungsfreundliche Kommune“ den dritten Platz erreicht. Sollte ich nicht gewählt werden, will ich übrigens da nochmal antreten und besser werden. Wir führen jedes Jahr einen der Elevator Pitches des Landes durch. Darüber hinaus habe ich unlängst im Wahlkampf in Stuttgart das Steyg besucht.

Johanna Molitor (FDP):

Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich immer wieder mit den unterschiedlichsten Start-Ups in ganz Baden-Württemberg Kontakt gehabt. Ich habe gesehen, wie verschieden die Herangehensweise der im Landtag vertretenen Parteien in dieser Thematik sind. Zudem kenne ich die Förderinstrumente und Maßnahmen aus anderen Bundesländern. Nicht immer muss man das Rad neu erfinden, sondern kann sich gut laufende Pilotprojekte aus den anderen Bundesländern, zumindest in Ansätzen zu eigen machen. 

Filippo Capezzone (Die Linke):

Ehrlich gesagt nicht so viel. Im Rahmen meines Studiums der Agrarwissenschaften habe ich Kontakt zu Personen gehabt, die z.T. im Rahmen ihrer Master- und Promotionsarbeit einfache technische Gerätschaften für die Anwendung in der Landwirtschaft in Ländern des globalen Südens entwickelt haben (Solar-Milchkühlung, Biogaskochherd, Solatrockungsanlagen etc.) und sich z.T. im Anschluss daran selbstständig gemacht haben damit. Start-ups in der Entwicklungszusammenarbeit ist sicherlich ein spannendes Thema. Wichtig ist dabei aber sicher wie sonst auch – es muss ein Wissens- und Technologietransfer in die ärmeren Länder stattfinden.

Wir danken allen Kandidaten für Ihre Stellungnahme. Von der AfD haben wir keine Antwort auf unsere Anfrage erhalten.

Bildquelle: https://im.baden-wuerttemberg.de/de/land-kommunen/lebendige-demokratie/wahlen/landtagswahl-2021/

Das Förderprogramm “Junge Innovatoren” des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst geht in die nächste Runde. Noch bis zum 29. März 2021 können Förderanträge eingereicht werden. Existenzgründer*innen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen können für ihre innovativen Produkte oder Geschäftsmodelle gefördert werden. Bereits zum 35. mal haben Gründer*innen die Möglichkeit sich beim baden-württemberger Förderprogramm zu bewerben. Unter anderem wurde das weltweit führende biopharmazeutische Unternehmen CureVac durch “Junge Innovatoren” gefördert.

Hier geht es zu den Förderanträgen.

Esslingen will im Startup Geschehen als Zukunftsstandort nicht nur am Ball bleiben, sondern in der oberen Liga mitspielen

„Netzwerk, Räume, Gründergeist – das sind die drei Hauptziele, die wir uns als Stadt Esslingen auf die Fahne geschrieben haben, berichtet Marc Grün, Leiter des Wirtschaftsamtes der Stadt Esslingen. 

Eine Frage, die sich die Stadt mit ihren knapp 100.000 Einwohnern stellte, bewegt derzeit auch viele andere Städte in Baden-Württemberg: Wie können wir als Stadt insgesamt innovativer werden? Denn außer Frage steht, dass ein Innovationsruck durch das Land das Land der Tüftler und Denker gehen muss.

Esslingen ist auf dem besten Weg, als bisher Hidden Champion der Startup Kultur ein zusätzlicher Hotspot für Gründungswillige zu werden. Wie machen die das? Und warum wollen die das? Ein entscheidender Teil der Lösung ist das Rathaus, das ein klares Konzept erarbeitet hat und offen ist für Neues. Denn ein disruptiver Wandel muss auch diese Stadt, in der Automobilindustrie und Maschinenbau bisher der Quell von Wohlstand und Fortentwicklung waren, erschüttern und wachrütteln. Dieser Wandel wird ausschlaggebend sein für das Wohl und Wehe der zauberhaften Fachwerkstatt. 

Mit dem Stadtkompass stets auf Kurs

Zwei Buzz Words, Disruption und Startup, bewegen die Gesellschaft zunehmend – auch in Esslingen. Um „als Zukunftsstandort am Ball zu bleiben“, wie es Grün ausdrückt, hat er mit seinem motivierten Mitarbeiterstab einen „Stadtkompass“ ins Leben gerufen. „Es muss uns gelingen, unsere Stadtgesellschaft insgesamt zu motivieren – zu mehr Eigenständigkeit, zu Kreativität, zu innovativen Lösungen. Das bedeutet auch, angstfrei zu werden vor Veränderungen“, beschreibt der Wirtschaftler den anstehenden Kraftakt. Diese Veränderungen, die die nächsten Jahrzehnte deutlich prägen werden, will Esslingen aktiv mitgestalten – mit dem Stadtkompass, der klar die Richtung/en weist.

In diesem Stadtkompass spielt die Gründungsförderung durch die Stadt eine große Rolle. Dazu kommt die Transformation der Innenstadt, die der Gründungsförderung zusätzlich zugutekomme und unter Federführung der Esslinger Stadtmarketing GmbH (EST) und mit Unterstützung der Stadt Esslingen vorangetrieben wird. 

Dass es Esslingen ernst meint mit seiner Gründungsoffensive, manifestiert sich nicht zuletzt in der Person von Innovationsmanagerin Daniela Gorka, die sich seit Sommer 2019 mit Verve für Gründer und die Netzwerkpflege ins Zeug legt.

„Wir brauchen Menschen, die das Morgen vorbereiten“, so die klare Erkenntnis. Daher die Gründungsförderung, die zweierlei Ziele verfolgt: Einerseits will sie Gründer in ihrer Selbständigkeit nach vorne bringen, andererseits diese mit Betrieben koppeln, die es in der Stadt schon gibt, um Netzwerk und Kapital zu fördern. „Mit der Gründungsförderung möchten wir gerne die Festos und Daimlers von morgen großmachen und dafür sorgen, dass sie auch hier bleiben.“ An diesem Prozess soll die ganze Stadtgesellschaft beteiligt sein, weshalb die Gründer nicht „in der Peripherie arbeiten müssen“, sondern mitten ins Stadtzentrum geholt werden sollen. 

Hotspot für Innovation und Gründung im Stadtzentrum 

Umgesetzt hat Esslingen bereits das, wonach die Landeshauptstadt noch sucht: Ein Gründerquartier inmitten des pulsierenden Stadtlebens, wenn Corona ein solches Leben dann wieder zulässt und die idyllische Küferstraße aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt werden kann. Und tatsächlich hat sich die Küferstraße trotz Corona zur Gründermeile gemausert. Genau hier entstanden vergangenes Jahr die Räumlichkeiten der Innovationsmeile Küferstraße. Der Open Space lock mit einladend innovativem Flair und großen, offenen Räumen. Hier können sich Netzwerken und der richtige Spirit ungehindert entwickeln. Gründungswillige können sehr günstig einen Schreibtischplatz auch mal nur für einen Monat mieten und mit ihrer Idee loslegen. Drum herum machen neue Läden auf, ein klares Zeichen dafür, dass die Innovationsmeile „in“ ist. 

Als Kontrapunkt, aber genauso verlockend, steht der 800 Jahre alte Wolfstorturm, das ehemalige Tor zur Stadt am Ende der Küferstraße, für Gründer offen. Seine Räumlichkeiten eignen sich für kleine Workshops oder intime Investorengespräche in rustikalem Ambiente. „Der Vorteil dieses sehr traditionellen historischen Gebäudes im Vergleich zum Open Space sind Räume, die auch mal zugeschlossen werden können und deren Nutzer damit nicht immer in der Öffentlichkeit sind“, sagt Innovationsmanagerin Gorka. Dieses Schaufenstergucken in Sachen Startup ist andererseits genau das, womit der sehr moderne Open Space inmitten der Küferstraße eine Brücke vom Gründergeschehen zur Bevölkerung schlägt und letztere einlädt, einfach mal einzutreten. Niedrigschwellige Angebote sind für Grün und Gorka das, womit sie Gründern und Bürgern den disruptiven Wandel auf breiter Front schmackhaft machen wollen.

Die Masse der Ideen macht’s 

Die Gründer sollen nicht irgendwo auf Wolke versteckt und abgesondert wirken, sondern im Herzen der Stadt die Bürger bestenfalls infizieren mit innovativem Gründergeist. „Bewusst machen wir auch niederschwellige Angebote“, sagen Gorka und Grün. „Ob Florist oder Rentner, alle sollen die Möglichkeit haben zu sagen: Ich hab eine Idee und will mich austauschen mit Leuten, die auch Ideen haben.“ Die beiden Innovationstreiber sind davon überzeugt, dass es viele kleine Projekte braucht, um letztendlich die guten Ideen herauszufiltern. Ideen wie Fahrrad.de, das bislang erfolgreichste Startup, das in Esslingen bereits anno 2013 von René Köhler gegründet wurde – als online Plattform, damals basierend auf dem Fahrradgeschäft seines Vaters.

In Esslingen gebe es zahlreiche interessante Gründerpersönlichkeiten. „Bis zur Fertigstellung der Räumlichkeiten in der Innovationsmeile waren sie eher isoliert. Diese Gründungsinseln, wie wir sie genannt haben, wollten wir zusammenbringen, damit sie sich untereinander austauschen können“, sagt Grün. Mit der Innovationsmeile hat Esslingen dafür jetzt einen Startpunkt. Doch die Pläne der Stadt gehen deutlich weiter. Viele der „Inselbewohner“ waren davon sehr angetan, und so gründeten sie den Verein Makers League e.V. In dieser Liga der MacherInnen stecken Leute, die anpacken und etwas Neues schaffen wollen. Das Narrativ dahinter: Entdecke Deine Superkraft! Jeder hat eine Superkraft, mit der er die Community bereichern kann, meinen die Vereinsgründer. „Die Makers League ist der richtige Ort, um diese Superkraft nicht nur zu entdecken, sondern sie auch mit viel PS auf die Straße zu bringen“, sagt Gorka. Die Stadt arbeite eng und sehr fruchtbar mit der Liga zusammen – in der Rolle des Lotsen. 

Zwar hat sich die Makers League direkt vor dem Ausbruch von Corona im Februar vergangenen Jahres gegründet, trotzdem sind aus den elf Gründungsmitgliedern am Ende des Jahres schon 40 Mitglieder geworden. Allein daran merke man den Bedarf an Austausch, der als Stammtisch zunächst ausschließlich digital stattfinde. Die Mitglieder, so lasse sich beobachten, unterstützen einander stark. „Wer eine Frage hat, findet ganz schnell jemand, der eine Lösung hat. Ein toller Zulauf und alle fiebern darauf, sich auch endlich im realen Leben zu treffen.“

Von Makers League bis Mach ES! 

Der Open Space in der Küferstraße ist das Aushängeschild der Innovationsmeile: Von außen kann man von vorne bis hinten ins Gebäude durchsehen. Architektonisch ist es sehr schön gelöst, das Nutzungskonzept für alle Bereiche gemeinsam von Stadt und Makers League erarbeitet. 

Im Laufe des Jahres, so hoffen alle, soll endlich Leben in die Bude, sprich in den Open Space in der Küferstraße kommen. Die Vereinsmitglieder haben schon Ideen zu Veranstaltungsformaten – bei allen steht das tatsächliche Sich-Begegnen und der Austausch im Vordergrund. „Ich denke, dass es nochmal einen schönen Schub für den Verein gibt, wenn man dann auch außen wahrgenommen wird und sich die Vereinsmitglieder endlich im Space treffen können“, freut sich Gorka über den neuen Hotspot in der Stadt. 

Ihre Rolle sieht Esslingen aber gerade nicht darin, sich von anderen Städten der Region abzuheben. Nein, es geht darum, vereint schlagkräftige zu sein. „Wir als Stadt Esslingen möchten mit den anderen Städten gemeinsam etwas voranbringen. Deshalb haben wir uns mit Filderstadt, Nürtingen und Kirchheim (Teck) zusammengetan und entwickeln unsere Idee Mach es! als gründungsfreundliche Kommune weiter. Auch wieder auf der Grundlage, niederschwellige Angebote zu schaffen“, berichtet Grün und verweist auf den Preis, den dieser Verbund von startup Baden-Württemberg für sein Konzept erhalten hat. 

Vierfache Durchschlagskraft durch starke Städte

MachES“ ist unsere Dachmarke, unter der wir alles in unseren vier Kommunen bündeln, was Gründungsförderung betrifft. Dazu zählt unsere Innovationsmeile oder auch der Wettbewerb Start-U, den wir gemeinsam mit dem Esslinger Stadtmarketing (EST GmbH) initiiert haben“, erklärt Gorka. Es liege auf der Hand, mit den großen Städten des Landkreises die Kommunikation zu bündeln, damit das innovative Denken besser in die Köpfe dringen könne. 

Die Wirtschaftsförderer sind sich sicher, dass die Corona-Krise zu einer erhöhten Gründungsaktivität führen werde, weil die Menschen sähen, dass die alten Geschäftszweige neue Impulse barauchen. Sie suchten also nach etwas Neuem. „Mit Mach es! bieten wir das richtige Netzwerk, um innovativ durchzustarten.“ Und das nicht exklusiv, sondern offen auch für kleine Kommunen, die vielleicht gar keinen Wirtschaftsförderer haben. Denn, so Grün: „Wir als die vier großen Städte sehen uns in der Verantwortung, die Zugpferde zu sein und da die kleinen Städte mitzunehmen – so dass am Ende der ganze Landkreis davon profitiert und dadurch das Netzwerk gestärkt wird.“

Ob Sporthacks für Sportbegeisterte, Gipfelapfelmomente für Meetings im Freien, Fahrrad.de oder Codeatelier für IoT Lösungen, schon Esslingen allein kann mit einer bunten Palette höchst unterschiedlicher Startups jüngeren Datums überzeugen. Keine Frage: In der Quadratur der Ideenschmieden werden aus dieser Region noch viele Innovationen für Schlagzeilen sorgen.

Text: S. Roeder Fotos: Stadt Esslingen

Das Stuttgarter Startup DUSCHBROCKEN hat mit bereits über 500 000 verkauften DUSCHBROCKEN mehr als eine Millionen Shampoo-Flaschen aus Plastik eingespart. Ein DUSCHBROCKEN ersetzt 2 Plastikflaschen.

“Der DUSCHBROCKEN ist das erste feste Shampoo und Duschgel in Einem. Dank seiner milden Sauberkraft kann er für die Reinigung von Haut, Haaren und Gesicht verwendet werden. Die perfekte Alternative also zu Shampoo und Duschgel in der Plastikflasche, denn er schäumt, duftet lecker, verschmutzt die Umwelt nicht und hinterlässt keinen Plastikmüll.” 

Wir haben den beiden Gründern Johannes und Christoph unsere Fragen gestellt:

Wie hat es sich angefühlt und wo wart ihr gerade als die millionste Plastikflasche durch DUSCHBROCKEN eingespart werden konnte?

“Für unser gesamtes Team war es ein toller Meilenstein und ein wunderbares Gefühl, dass wir gemeinsam mit allen Schaumköpfen seit unserer Gründung eine Millionen Plastikflaschen einsparen konnten. Ein virtueller Zähler hat für jeden verkauften DUSCHBROCKEN 2 Plastikflaschen auf den Counter gerechnet. Wir waren gemeinsam in der Schaumstation zwischen den beiden Lockdowns Ende letzten Jahres und haben angestoßen, als wir die Millionen durchbrochen haben. Wir sind super stolz und gleichzeitig war die Vorfreude zu spüren, dass wir noch mehr Gas geben wollen, um flüssig überflüssig zu machen.”

Wie hat alles bei Euch angefangen und wie ist Euer Weg bis heute verlaufen?

“Wir haben uns zufällig während unserer Weltreise 2017 auf dem Pagodenfeld in Myanmar kennengelernt und uns von Beginn an super verstanden. Wir haben uns acht Monate später am anderen Ende der Welt wieder getroffen und gemeinsam den kolumbianischen Regenwald bereist. Auf dieser Reise entstand die Idee des DUSCHBROCKEN. Als wir von der Weltreise zurückkehrten, haben wir in der heimischen Waschküche im Keller ein eigenes Rezept für den DUSCHBROCKEN entwickelt, verbessert und die Idee per Crowdfunding realisiert. Diese Kampagne zählt heute auf der größten deutschen Funding-Plattform Startnext zu den erfolgreichsten im Jahr 2018. 

Wir haben im ersten Jahr nach der Gründung alle DUSCHBROCKEN eigenhändig produziert und die Produktion anschließend in eine Manufaktur in Stuttgart verlegt.

Nachdem 2020 über die Gründershow „Die Höhle der Löwen“ bei VOX ein Millionenpublikum den DUSCHBROCKEN kennengelernt hat, arbeiten wir heute mit 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern daran, dass noch mehr Menschen vom DUSCHBROCKEN erfahren. Unsere DUSCHBROCKEN werden heute bei einem Seifenhersteller in Baden-Württemberg und einem Familienbetrieb in Österreich nach unserem Rezept produziert. Unsere Schaumstation, von der aus wir auch alle DUSCHBROCKEN eigenhändig versenden, ist in S-Hallschlag angesiedelt. Unsere Vision ist es mit dem DUSCHBROCKEN, Shampoo & Duschgel in der Plastikflasche zu ersetzen.”

Was sind Eure Tipps an andere Startups?

“Wir richten unsere Entscheidungen auf die Frage, was das beste Erlebnis bei unserem Kunden auslöst. Dazu zählt, dass wir in der Kommunikation nicht größer wirken wollen, als wir sind. Das nehmen wir in der Startup-Szene teilweise immer etwas anders wahr. Wir sind der Überzeugung, dass Authentizität und Transparenz ein größeres Vertrauen zum Kunden aufbauen und so zu einer höheren Loyalität führen. Auch, was unser Wachstum betrifft, arbeiten wir eher wie ein Anti-Startup: Wir investieren in Wachstum, ohne dabei die Liquidität des DUSCHBROCKENs zu riskieren. Da sind wir konservativer, weil uns ein nachhaltiges Wachstum wichtiger ist, als das nächste Unicorn zu werden. Wir haben Spaß an der Sache und wollen einen Impact erzielen.”

Wie geht es bei Euch weiter?

“Das Jahr 2021 startet mit dem vierten Umzug in der DUSCHBROCKEN-Historie. Ab März werden wir buchstäblich die Straßenseite wechseln und uns räumlich nochmal etwas vergrößern. Wir freuen uns jeden Tag über mehr Menschen, die zu Schaumköpfen konvertieren und planen aktuell die erste Erweiterung unseres Produktportfolios im ersten Halbjahr 2021. Über Dreiviertel unserer Kunden sind weiblich, weshalb wir aktuell an der Umsetzung eines Conditioners arbeiten, um die nächste Plastikflasche im Badezimmer zu ersetzen. Noch vor Ostern wird es mit Toni Zitroni außerdem eine neue Sonderedition mit einem neuen Duft geben, auf den wir uns sehr freuen.”

Wir wünschen DUSCHBROCKEN weiterhin ganz viel Erfolg und hoffen, dass noch viele weitere Plastikflasche durch ihre Arbeit eingespart werden können.

Valentinstag steht vor der Tür und Du suchst noch nach einer Kleinigkeit für deine/deinen Liebste/Liebsten und möchtest dabei statt zu Schokolade und Schmuck zu einer nachhaltigen Alternative greifen?

Dann bist du hier genau richtig. Wir haben drei Geschenkideen von nachhaltigen Stuttgarter Startups für Dich.

Scrunchies von airea

Ähnlich wie ein Pop-Up-Store erschafft airea immer wieder neue limitierte Produkte und setzt unterschiedlichste Ideen um. Die Marke positioniert sich im Fashion- und Lifestyle-Bereich. airea startete mit praktischen Masken, die an Ketten befestigt sind. Passend zu den Masken verkaufen sie aktuell Scrunchies.

Weitere Produkte sind bei dem jungen Stuttgarter Startup in der Entwicklung.

Hier geht’s zum Onlineshop.

Der duftende Duschbrocken

Der feste 2-in-1 Duschbrocken für Haut und Haar reinigt und pflegt mit einer großen Schaumentwicklung. Ohne Plastik und mit einer kompostierbaren Verpackung überzeugt der vegane Hingucker besonders in Sachen Nachhaltigkeit. Der Duschbrocken ist in verschiedenen Duftrichtungen erhältlich.

Hier geht’s zum Shop.

Eis zum selbst anrühren von Spoontainable

Als perfekte Ergänzung zu Spoontainables essbaren Eislöffeln bietet das in Stuttgart gegründete Startup jetzt auch Eiszauber, das Eis zum selbst anrühren an. Wer es sich gemütlich machen will, sollte sich unbedingt mit den beiden Sorten Karla Kakao und Viola Vanille den Sommer nach Hause holen.

Hier geht es zum Shop & hier findet ihr die Geschichte, wie Spoontainable es von der WG-Küche ins Aldi Regal geschafft hat.

Wie digital bleibt die Startup-Szene nach Corona? Welcher Anteil der Veranstaltungen wird weiterhin digital stattfinden? Wie hat die „Zwangsdigitalisierung“ Startup-Events verändert?

Das Orakel der befragten Experten vermutet, dass etwa ein Drittel der Startup-Veranstaltungen auch nach Corona weiterhin digital stattfinden werden. In der Studie findest Du außerdem die Vor- und Nachteile von digitalen Startup-Veranstaltungen aus Sicht der befragten.

Hier findest Du die weiteren Vorabergebnisse der Forschung, die anhand von Umfragen nach Startup-Events im Raum Stuttgart durchgeführt wurde.