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Die etventure Unternehmensgruppe festigt ihr Engagement in Baden-Württemberg und übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung an Accelerate Stuttgart.

Johannes Ellenberg, Mitgründer und Geschäftsführer von Accelerate Stuttgart, wechselt zu etventure und verantwortet als Principal zukünftig die Corporate Innovation-Geschäfte in Baden-Württemberg. Accelerate Stuttgart bleibt auch weiterhin als eigene Marke und Unternehmen bestehen und wird die Accelerate Spaces weiter betreiben.

Für etventure ist der Standort Stuttgart aufgrund der Nähe zu Großkunden im Bereich Corporate Innovation wie Daimler Financial Services, der Wüstenrot & Württembergischen Versicherung sowie einem Weltmarktführer aus der Maschinenbauindustrie wichtig.
Spannend für etventure waren sicherlich die Aktivitäten im Bereich Corporate Startup, so heißt es in der aktuellen etventure highlight: „Bereits zum dritten Mal hat Accelerate Stuttgart im März ein „Corporate Startup Meetup“ organisiert. Im Fokus steht hierbei der Austausch und die Vernetzung lokaler Intrapreneure und Vordenker, die den Startup-Geist in ihre Unternehmen einbringen. Diese Initiative reiht sich passend in die neuen Corporate-meets-Startup-Programme des European Innovation Hub von etventure ein und soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.“
Weitere Informationen gibts auch in dem Beitrag von Andreas Geldner: http://www.ideenwerkbw.de/etventure-accelerate-stuttgart

Die Zukunft ist digital – wer Dinge zum Anfassen baut, ist von gestern. Für den  (Produktions-) Standort im Südwesten ist das ein Gruselszenario. Aber stimmt es? Ein Plädoyer für  Differenzierung.

Vor ein paar Tagen hatte ich ein nettes, lebhaftes Gespräch mit dem Vertreter eines Unternehmens aus der Berliner Startup-Szene, dessen Geschäftsmodell es ist, etablierten Unternehmen beizubringen, was disruptive Innovation ist, und das bald nach Stuttgart kommt. Man will Firmenvertreter unter der fachkundigen Begleitung der gründungserfahrenen Coaches ganz aus ihrem gewohnten Denken herauskatapulieren. Und dabei sollen sie von ihren Produktionsentwicklern und Ingenieuren zunächst einmal möglichst fern gehalten werden. Nach dem Motto: Geht nicht? Gibt’s  nicht! Im Verlauf des Gespräches – das ein mitschreibender junger Kollege als „Boxkampf“ titulierte – spitzten  die Berliner ihre These zu: Um ein Produkt zu entwickeln und an den Mann zu bringen, brauche man keine Ahnung von Technologie zu haben. Im Gegenteil, das sei sogar schädlich. Man müsse innovativ den Markt und das Kundeninteresse erspüren, genügend Power ins Marketing stecken – die Technik folge dann sozusagen auf dem Fuß. Mein trotz aller Begeisterung für Startup-Denken à la USA durchaus vorhandener, schwäbischer Patriotismus reizte mich zum provokativ zugespitzen Widerspruch: So kann man nur in einer Stadt denken, welche ihre industrielle Substanz schon 1945 verloren hat. Wer so redet, vergisst die Stärken und Eigenheiten im Südwesten.

Die Entwicklungsprozesse und das Denken in den hiesigen Unternehmen mögen häufig viel zu technologielastig sein. Zu viele Daniel-Düsentrieb-Ideen versanden in der Tat, weil sie am Ende keiner braucht oder weil sie an den Bedürfnissen der Kunden vorbei konzipiert wurden. Aber wenn es die hiesige Region im weltweiten Wettbewerb und in Abgrenzung gegen andere Startup-Standorte schaffen will, dann muss sie selbstbewusst ihre Eigenheiten weiterentwickeln. Am Ende ist es eben nicht ganz schlecht, wenn die kreativ ausgedachten Bauteile auch höchst präzise funktionieren.

Eine der spannendsten Zukunftsfragen für den Südwesten überhaupt

Die Wahrheit dürfte, wie so oft, in der Mitte liegen. Ich halte es für eine der spannendsten Zukunftsfragen überhaupt, inwieweit sich die Wirtschaft in Baden-Württemberg von der Produktion lösen wird. Und damit meine ich nicht nur die Frage, ob Produkte nach südwestdeutschen Blaupausen nicht überall auf der Welt produziert werden können. Es geht um die Frage, welche Rolle in der künftigen Welt des „Internet of Things“, die „Dinge“ und deren nicht-digitale Aspekte überhaupt noch spielen werden. Reichen Geschäftsideen und clevere Vermarktung – und ist es letzlich egal wer die „Things“ konstruiert? Löst sich die so schön benannte „Wertschöpfung“ völlig von fassbaren Gegenständen? Wird alles virtuell und digital? Oder braucht es irgendwo kompetente Ingenieure, welche die kreativen Ideen in funktionsfähige und solide „Dinge“ zu übersetzen wissen? Und damit meine ich nicht nur die IT-Experten, welche sie zu programmieren verstehen. Wird die Technologieforschung, die Kenntnis der Materie im wahrsten Sinn des Wortes, die eine große Stärke im Südwesten ist, irgendwann einmal überflüssig?  Oder braucht es weiterhin diejenigen, welche sozusagen die Gesetze der Schwerkraft verstehen?

Ich halte das für eine der spannendsten Fragen für die hiesige Wirtschaft überhaupt – und bin selbst weit davon entfernt, hier eine abgeschlossene Meinung zu haben. Ich glaube aber, dass die Antwort in einer sehr spezifischen, südwestdeutschen Mixtur bestehen wird. Es muss sich etwas grundlegend in der Denkweise unserer „hidden champions“ ändern, in der Tat. Und man darf dafür auch zeitweise die eigenen, detailverliebt tüftelnden Techniker entmachten. Aber irgendwann mal benötigt man sie dann doch. Und deshalb braucht es einen selbstbewussten Startup-Standort mit speziellen, baden-württembergischen Akzenten. Wenn die Akteure der hiesigen Startup-Kultur nicht nur Rezepte von außen kopieren, sondern sie an die gewachsene Kultur anpassen, dann werden sie Erfolg haben und in einem großen Startup-Biotop namens Deutschland und Europa ihren Platz finden.
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Bildquelle: Horst JENS unter CC BY-SA 2.0

Im Stuttgarter Osten, unweit der Villa Berg, entsteht ein neuer Anlaufpunkt für die Stuttgarter Startup Szene.

Auf dem Gelände der ehrwürdigen MERZ Akademie formiert sich der „Startup Campus Stuttgart“ als wegweisender Anlaufpunkt der Stuttgarter Startup-Szene. Ziel ist es, Impulsgeber für innovative und kreative Arbeitskultur zu sein, um zukunftsweisende Lösungen mit zu gestalten. Ins Leben gerufen von Akteuren der lokalen Startup Szene bewegt sich das Leitbild des Campus in den Feldern von Entrepreneurship, Design und innovative Technologie und bietet auf knapp 600 Quadratmetern Platz für Startups, Coworking Räume sowie Events.
logoDu fühlst Dich berufen, von Anfang an Teil dieser Vision zu sein? Zu zwei Terminen gibt es die Möglichkeit einer offenen Besichtigung und eines lockeren Kennenlernens. Herzliche Einladung dazu!

Open Campus, Montag 16.2.15 um 17 Uhr: https://www.facebook.com/events/824879187583178/
Open Campus, Donnerstag, 26.2.15 um 16 Uhr https://www.facebook.com/events/796521527063068/

Adresse: Teckstraße 62, 70190 Stuttgart im 1. OG.

Hear about Innovation in China and join us for networking, snacks and free drinks in Stuttgart.

China’s Mobile Industry — A Fantastic Growth Story That’s Only Just Beginning.

– How quickly is the mobile market in China growing, and what are the major opportunities for large corporations and startups based in Stuttgart and Germany?
– How do you source talents in China, how do foreign companies market effectively to sell products in China?

This evening, join fellow leading industry professionals for networking and thought leadership insights by GSMA, the industry association for the global mobile ecosystem. We will look at how innovative companies and startups can capitalize on the „China Dream“ – a market of 1.3 billion people. GSMA and Accelerate Stuttgart host this event of China focused mobile/ innovation mixer with support of the Mobile Business Club Stuttgart to identify business opportunities for German companies in the Chinese market.

Venue: IHK Region Stuttgart, Jägerstr. 30, Saal 2, 70174 Stuttgart
When: Thursday, February 26 2015
Tickets: via Eventbrite (includes snacks and drinks)

Schedule:
19:00-19:30pm: Registration
19:30-19:40pm: Welcome / Sponsor Thank you „Mobile World Congress Shanghai“
19:40pm-20:00pm: „The China Dream: China Mobile Market and Opportunities“ – penetration, growth, mobile payments, gaming
Speakers: Leland Lai, Managing Director, Asia GSMA & Volker Heistermann, Managing Director Greater China, Yushan Ventures
20:00-20:20pm : Current Situation, Issues and Development Trends of LTE in China
20:20-21:00pm: Discussion „The Rise of China’s Innovation Machine“
21:00-22:00pm: Networking Cocktail Hour

Get your ticket via Eventbrite now!

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Disclaimer: The author of this post is co-organizing the event together with Yushan Ventures and Mobile Business Club Stuttgart.

Systematische Kommunikation nach innen und außen ist äußerst wichtig, damit Startups wachsen und wettbewerbsfähig bleiben. Hohe Wettbewerbsdichte und sich ständig verändernde Kundenbedürfnisse verlangen nach einer klaren, konsistenten Positionierung, vor allem bei neuartigen Produkten und Services.  Sonst passiert, was man häufig in Medien beobachten kann: innovative Startups und deren Ideen werden kurzfristig hochgejubelt, generieren aber mangels Erwerbsmodell und Verständnis der Öffentlichkeit kein Geschäft und verschwinden dann wieder von der Bildfläche.

Wo also anfangen? Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese als neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren am Markt tatsächlich erfolgreich verkauft werden  (Durchdringung = Diffusion).

Um dies zu erreichen, braucht man eine klare Botschaft (USP = Unique Selling Proposition), die den Mehrwert einer Lösung vermittelt.  Außerdem muss vorher klar sein, was man in welcher Phase erreichen will. Geht es um Sichtbarkeit und Reichweite, die Positionierung der Experten oder des Managements, Vertriebsunterstützung und Leadgenerierung?

Nicht jede Innovation ist für Endnutzer sichtbar oder kann probiert und getestet werden. Es gibt auch unsichtbare Innovationen für Geschäftskunden, die vielfach verkauft werden (z.B. White Label), Outsourcing Innovationen (z.B. Value Added Services, On Demand) oder Prozess- und Management Innovationen (z.B. Global Delivery Model). Diese bieten den potenziellen Nutzern schnell spürbare Vorteile zu attraktiven Preisen, sind aber oft auch erklärungsbedürftig. Folgende Faktoren sollten sich daher auch in der Kommunikation wiederspiegeln: Kompatibilität mit einem vorhandenen (Werte-) System und Komplexität bzw. gefühlte Einfachheit.

Wenn möglich, sollten Startups den direkten Kontakt zu den Nutzern suchen. Werden die künftigen Nutzer mittels Kommunikation an der Entstehung neuer Lösungen beteiligt, sind diese nah an Bedürfnissen und die Akzeptanz ist um ein Vielfaches höher. Auch die eigenen Mitarbeiter zählen zu den wichtigsten Innovationsquellen. Es gilt, sie bereits in der Impulsphase auf dem Laufenden zu halten, also über Trends und Technologien informieren sowie die  daraus folgenden unternehmensrelevanten Entscheidungen und Maßnahmen zu kommunizieren. Es muss nicht immer schriftliche Information sein, auch regelmäßige Meetings mit interessanten Impulsvorträgen sind hierfür gut geeignet. Dazu gehören auch Führungskräfte, die mit ihrer Haltung einen maßgeblichen Einfluss auf das Innovationsverhalten der Mitarbeiter ausüben. Um fehlgerichtete Mehrarbeit und Konflikte zu vermeiden, müssen alle Vorschläge qualifiziert bewertet werden.  Und spätestens, wenn das Projekt in Serie geht (Technologietransfer), können Erfolgsmeldungen und Fallbeispiele vorgestellt werden.

Während die die Innovationszyklen also immer kürzer werden und Startups dazu gezwungen sind, ihre innovativen Ideen effektiver und effizienter in marktfähige Innovationen umzusetzen, muss die Innovationkommunikation langfristig gesteuert und flexibel umgesetzt werden. Ein systematischer und zielgerichteter Innovationsprozess, bei dem der Faktor Kommunikation berücksichtigt wird, liefert hierzu einen entscheidenden Beitrag.

Bildquelle: Boegh unter CC-Lizenz BY-SA 2.0

Diesen Sommer findet in Tallinn, Estland, schon das zweite Mal die European Innovation Academy statt. Lasst es euch nicht entgehen, euer eigenes Startup im Rahmen des Programms auf den Weg zu bringen und am Ende die Chance auf 10.000€ zu haben. Die Veranstalter haben außerdem u.a. Steve Blank als Speaker gewinnen können (via Video-Streaming). Meldet euch schnell noch bis zum 30. April an, dann könnt ihr von den Early Bird-Preisen profitieren.

First Class Experience on building Startups

European Innovation Academy is a completely new level in Startup trainings. From idea to company in 3 weeks – obtain the skills, knowledge and network in a truly international and intense environment. The most innovative Startup will win 10.000€! Spend the best part of your summer with the most determined young people from all over the world and make history!
Lectures, workshops, case studies, video training, cultural exchange, pitching – each week we have one thematic course that concentrates on a certain stage of founding a company. You can choose: either you go through the whole journey with us or join the ride for one course that you’re most interested in.

The main aim of the program is to help you build up your own business model – you have an idea? Feel free to take it with you to Innovation Academy. We help you on every step in building up your own future startup! Explore how to identify and develop great ideas into great companies. Learn how to identify opportunities based on real customer needs. Develop successful business models. Create your own future!

European Innovation Academy brings together all stakeholders involved in the entrepreneurial process: talented people with an entrepreneurial mind, world class academics in their field of study, inspiring professional managers and in the end internationally recognized venture capitalists who might give you the investment of a life time!
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In three weeks you will go through different stages of founding a company:
I – Innovation and Entrepreneurship
II – Business Model Innovation
III – Entrepreneur Prototyping and Finance

It is entirely your choice if you want to participate in all the courses, but if you want to admit the whole process – from idea to company – we strongly recommend to take part in all three.

Three weeks innovative time includes unique sessions:
– Innovators Speed Dating and Team Marriage
– Entrepreneurs Failure Pitching
– James Bond Innovation Challenge
– Star Trek Technology Lab
– Hands on Innovation Lab
– Lego Lab Prototyping
– Pitching to Venture Capitalists

The Sessions
Microsoft, Apple, Google and Facebook were founded by college students. Could you be building the next star technology start-up? Innovation Academy is a breeding ground for young start-ups where ideas get funding by internationally recognized venture capitalists. European Innovation Academy Summer Session benefits from the best mentors in Europe and US (Silicon Valley) ranging from entrepreneurs and venture capitalists to professors and experts. Mentors will provide you with guidance and advice based on your specific business idea.

The Speakers
Speakers (this year e.g. Steve Blank, Peter Vesterbacka, Ravi Belani, Ken Singer etc.) will share their idea and experience in the field of innovation & entrepreneurship. These lectures will provide broader knowledge concerning our topics and will give you an impulse for discussions. European Innovation Academy has hosted incredible speakers from all around the World. All of our speakers have their own expertise in different fields of innovation. More than just study work, they will be there to give you individual mentoring regarding your business idea.

Early bird registration deadline: 30 April 2013
Registration deadline 31 May 2013

Special offer before 30 April 2013:
One course: 390 EUR
Two courses: 730 EUR
Three courses: 990 EUR

By mentioning that you got the event information via StartUp Stuttgart, you get a discount of 30% on the ticket prizes.

Go get your ticket now!

Das 12. Heidelberger Innovationsforum findet dieses Jahr vom 19. bis 21. März 2013 unter dem Motto „The Mobile Ecosystem“ statt: Das Heidelberger Innovationsforum – die Matching-Plattform für frühe Innovationsphasen – sucht Eure Businessideen oder FuE-Ergebnisse mit hohem Marktpotenzial. Bewerbt euch und finden Sie Ihre Partner für die (Start-up) Finanzierung, Weiterentwicklung oder Lizenzierung Ihrer Technologie oder Geschäftsidee. Der Bewerbungsschluss ist am 18. Januar 2013!
Das Anmeldeformular findet ihr hier.
Außerdem kann man sich auch als normaler Teilnehmer/in hier anmelden.

Und so sieht die Agenda für die drei Tage aus:

Tag 1: Dienstag, 19. März 2013
Am bwcon: Coaching Day erhalten die Teilnehmer individuelle Trainings und ein 1-to-1-Coaching von internationalen Experten, um ihre Geschäftsmodelle zu verbessern und Finanzierungsaspekte zu prüfen. Weiterhin nehmen alle Teilnehmer an einem Test Pitch teil, wo sie neben einem Expertenfeedback auch Rückmeldung der anderen Teilnehmer erhalten und deren Präsentationen betrachten können.

Tag 2: Mittwoch, 20. März 2013

Europäische Konferenz „From Research to Innovation“
EU-Vertreter und Technologietransfer Experten geben auf dieser Konferenz einen Einblick in die Strategie der Europäischen Kommission zur Verwertung von Forschungsergebnissen. Sie erfahren, wie unter dem neuen Forschungsprogramm Horizon 2020 Innovationen gezielt gestärkt werden sollen und so die Entwicklung marktreifer Produkete erleichtert wird.

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Pitching Event
Gründer, Entwickler, Forscher und Start-ups präsentieren in jeweils sechsminütigen Kurzvorträgen ihre Geschäftsideen in zwei parallelen Panels:

– Im „Early Stage“-Panel werden vor allem Kooperationspartner, aber auch der erste Kontakt zu Business Angels gesucht.
– Im „Advanced Stage“-Panel geht es noch stärker darum, Kapitalgeber von der eignen Businessidee zu überzeugen.

Das „Board of Reviewers, bestehend aus je drei Investoren, fühlt den Präsentierenden nach jedem Pitch in einem vier-minütigen Slot auf den Zahn. Die Pausen stehen unter dem Motto „Meet the Panelist“. Jede Businessidee präsentiert sich an einem kleinen Stand – so wird das Networking leicht gemacht!

Fail Workshop
Im Gegensatz zu den üblichen Best Practice Vorträgen werden im Fail Workshop vier Gründer berichten, die schon ein mal mit ihrer Geschäftsidee gescheitert sind. In einem interaktiven Format decken Moderator, Gründer und das Publikum Gemeinsamkeiten von gescheiterten Geschäftsideen auf.

Networking Dinner
Im Rahmen des Dinners im Kastänle wird der „Best Business Idea Award“ vergeben. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und ermöglicht dem Gewinner, seine Idee auf euroäischer Ebene umzusetzen.

Tag 3: Donnerstag, 21. März 2013 (tbc)
Creative Tour
Begleiten Sie die bwcon und die Partner des europäischen FAME Projekts bei einer Tour durch die kreativen Orte Heidelbergs und Mannheims und lernen Sie weitere Kontakte aus dem Kreativumfeld kennen. Mit Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschafts-Förderer der Städte Mannheim und Heidelberg erwartet Sie ein interessantes Programm.

Alle Informationen gibt es auch nochmals auf der Website des Heidelberger Innovationsforums.