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Liebe Gründer und Gründungsinteressierte,

wir freuen uns, mit euch vorm Jahresabschluss doch noch ein Überraschungs-Gründergrillen „Christmas Special“ zu veranstalten. Am Montag, 17. Dezember 2012 wird nochmals kräftig gutes Fleisch in der Superschanke gegrillt, bevor wir euch in die Gänsebraten-Saison entlassen. Bei dem ein oder anderen Getränk könnt ihr dann intensiv über (Geschäfts-) Ideen und Startups diskutieren und euch austauschen.

Ihr seid wieder herzlich eingeladen, uns in der Superschanke (aka Schankstelle) zu beehren. Gegrillt wird diesmal lecker Fleisch und Würste gesponsert von Paymill, dem Online-Zahlungsanbieter aus München. Außerdem gibt’s als besonderes Schmankerl Glühwein für alle oben drauf.

Die (grobe) Agenda sieht so aus:
– 19:00: Kurze Begrüßung und Gründergrillen
– 20:30: 3-4 Startups stellen sich vor -> wer möchte?
– 21:00: Gründergrillen geht weiter

Wir freuen uns schon sehr auf euch und eure Teilnahme!

PS: Feedback, Ideen, Fragen etc. einfach direkt hier oder in der Gründergrillen-Gruppe. Und nicht vergessen, auf den „Teilnehmen-Knopf“ im Facebook-Event zu drücken und das Event auch an andere Interessierte und Nicht-Facebooker weiter zu empfehlen: http://gruendergrillenstuttgart.de

Düsseldorf, 29. Oktober 2012 – Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die beste Idee im ganzen Land? Der Ideenwettbewerb Challenge Accepted prämiert die innovativste Geschäftsidee der Republik mit 5.000 Euro Startkapital und einem zweitägigen Business Camp.* Teilnehmen kann unter www.mybusinessbacker.de/challengeaccepted/startseite.html jeder, der glaubt, ein visionäres Konzept zu haben. Speziell Startups, Gründer aus dem Universitätsumfeld und Visionäre können ab 29. Oktober auf dieser Plattform ihre Ideen der Öffentlichkeit präsentieren.

Und so funktioniert es: Jeder Teilnehmer lädt unter www.mybusinessbacker.de/challengeaccepted/startseite.html ein kurzes Video, einige Textinformationen und ein Bild von sich oder dem Team hoch. Im Video stellen sich die Einzelperson oder das Team kurz vor. Dabei ist es egal, ob es sich um eine professionelle Aufnahme oder um einen Schnellschuss mit der Handykamera handelt. Die ergänzenden Kurztexte sollten folgende Fragen beantworten: Wer hatte die Idee? Wie sieht diese konkret aus? Wie soll damit Geld verdient werden? Welche Zielgruppe wird angesprochen?

Noch bis zum 25. November 2012 können die Teilnehmer ihre kreativen Ideen bei Challenge Accepted einreichen. Direkt im Anschluss startet eine 20-tägige Votingphase. Abgestimmt wird über das Internet. Es gewinnt die Idee mit den meisten Stimmen. Gemessen wird der Zuspruch in Form des Social Media Scores. Dabei handelt es sich um die Summe aller abgegebenen Facebook Likes, Tweets und Google+ Likes. Das Voting bleibt dadurch transparent und jeder Teilnehmer hat dementsprechend die gleiche Chance zu gewinnen. Wer beim Ideenwettbewerb letztendlich die Nase vorne hat, wird am 16. Dezember 2012 unter www.mychallengeaccepted.de bekannt gegeben.

Challenge Accepted hat sich folgenden Werten verschrieben:
• Fairness: Die Ideen sind und bleiben Eigentum der Teilnehmer. Lediglich wird mit www.mychallengeaccepted.de eine Plattform zur Verfügung gestellt, die zur Präsentation der Ideen dient.
• Kein Risiko: Die Gewinnauszahlung erfolgt unabhängig von der Realisierbarkeit der Idee und zieht keine Verbindlichkeiten nach sich.
• Transparenz: Der Teilnehmer mit den meisten Stimmen / SocialMedia-Votes gewinnt. Die Teilnehmer sehen, wie erfolgversprechend eine Vision / Idee ist.
• Teilnehmerbeschränkung: Jeder, der eine gute Idee oder Vision hat, ist herzlich eingeladen mitzumachen.

*Unter allen Teilnehmern von Challenge Accepted werden zudem ein neues iPad und 10 Amazon-Gutscheine im Wert von je 25 Euro verlost.

Weitere Informationen gibt es direkt hier: MyBusinessBacker GmbH, Marienstraße 30, 40210 Düsseldorf, E-Mail: info@mybusinessbacker.de, Internet: www.mybusinessbacker.de/challengeaccepted/startseite.html

Der weltweite CODE_n 13 Wettbewerb der GFT in Verbindung mit der CeBIT 2013 geht in die nächste Runde. Im Folgenden findet ihr Informationen zum Bewerbungsverfahren und den Awards. Bewerbt euch also noch schnell mit eurem Startup!

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Are you a digital pioneer?

Will your digital business model change the life of tomorrow? Will it inspire the way we use energy in the future?

As the world is currently facing a massive energy challenge, we need to find smart solutions that provide answers to the climate change and the impending energy shortage. Therefore, the upcoming CODE_n Contest searches for IT based solutions, services and methods meeting the energy challenge, strengthening a more intensive use of renewable energy, increasing the energy efficiency, providing a smarter energy management.

Do you dare the new?

Register here and apply now!

Registration deadline: 30 November 2012

More details about the Award:
The CODE_n Contest is structured by the following two categories:

Category 1 „Startup“: company founded, between 0-3 years old
Category 2 „Emerging company“: company founded, between 3-7 years old

The most innovative business models from each category will receive free exhibition space in a spectacular setting at CeBIT 2013. Out of these 50 start-ups or small and medium-sized enterprises one winner in each category will be selected by our renowned CODE_n jury. Both winners will receive prize money of 15.000 Euro each.

Two special prizes will be awarded:
Sponsored by Dell, the best business solution implemented on a Windows 8 mobile device (either tablet or ultrabook) will receive prize money of 10.000 Euro. The task: Use key application features delivered through the new operating system to create a datacenter management solution, project and workflow management or lifestyle integration.
Three German finalists will each get the opportunity to acquire private venture capital of up to 100.000 Euro via the crowdfunding platform Seedmatch.

Application until 30 November 2012
Announcement of 50 finalists: 15 December 2012
CeBIT: 5-9 March 2013
Award Show: 7 March 2013

Good luck to all applicants!

Die Geschäftsidee ist ausgezeichnet, das Konzept schon ausgefeilt und das Team – noch nicht komplett.

Beim Mit-Unternehmer-Markt am 11. Dezember 2012 können Gründer die richtigen Partner für ihr Startup finden. Umgekehrt können potenzielle Mit-Unternehmer auf ein Gründerteam stoßen, das sie verstärken möchten. In zweiminütigen Speed-Dating-Runden lernen sich die Teilnehmer kennen: der Programmierer trifft auf den Marketing-Experten, der Finanzkenner auf den Vertriebler. Der Mit-Unternehmer-Markt bringt Profis aus verschiedenen Bereichen zusammen: so können Gründerteams entstehen, in denen sich jeder mit seinem speziellen Fachwissen einbringen kann, damit alle relevanten Bereiche abgedeckt sind. Details zum Ablauf gibt es hier.

Bis zum 30.11.12 können sich Interessierte für den Mit-Unternehmer-Markt bewerben: http://www.mit-unternehmer-markt.de

Veranstaltungsort
Schalander
Haid-und-Neu-Straße 18, Zugang über Biergarten
76131 Karlsruhe
Datum: 11. Dezember 2012
Uhrzeit: 18:00 – 21:00 Uhr

Gastbeitrag von Saša Ebach (Geschäftsführer bei VIPEX)

Die ewig alte Story. Startup launcht neue Website, braucht gute Rankings bei Google. Also müssen Links her. Nur wie? Nicht jede althergebrachte Technik funktioniert heute noch.

In der Vergangenheit war es so: Links wurden auf beliebige Art und Weise platziert. Kauf, Miete, Spamming, Kommentare, Linktausch, Verzeichnisse, Bookmarks etc. Hauptsache Aufwand und Kosten waren gering. Es musste schnell gehen. Von Qualität war nie die Rede. Und notwendig war sie ebenfalls nicht, denn entweder die angeschafften Links haben funktioniert oder nicht.

Diese Zeiten sind heute vorbei. Spätestens seit dem 24.04.2012 (Pinguin-Update) hat Google allen Webmastern klar gemacht, dass ein übermäßiger Invest in „allzu leichte“ Linkbuildingmaßnahmen negative Auswirkungen auf das eigene Ranking haben kann. Geht oder geht nicht wurde zu geht oder geht nicht bzw. führt zu Abstrafungen. Viele Portale haben ihre Rankings verloren und es sieht nicht danach aus, als würden diese Rankings so ohne Weiteres wiederhergestellt.

Die Schätzungen der Insider gehen auseinander. Es gibt Kollegen, die behaupten, dass in nur 12 Monaten alle althergebrachten Methoden aufhören zu funktionieren. Andere sagen, dass dies noch viele Jahre dauern wird. Niemand zweifelt jedoch mehr an Googles Plänen, die Schraube so stark anzuziehen, dass ein einfaches „Pfuschen“ überhaupt noch möglich sein wird. Gestritten wird nur noch über den Zeitraum.

Quo vadis?

Welche Möglichkeiten gibt es nach Googles groß angelegter Qualitätsoffensive überhaupt noch? Genügend. Das Zauberwort heißt: „verdienen“. Links sollen nicht mehr sinnentfremdet „aufgebaut“ werden. Alles was in Zukunft verlinkt wird, muss dies auch verdient haben. Wer Inhalte schafft, die es nicht verdient haben verlinkt zu werden, der wird es auch schwer mit den eigenen Rankings haben.

Was immer schon funktioniert hat: Mache guten Content und informiere eine interessierte Zielgruppe darüber. Viele nennen dies abfällig „um Links betteln“ und weisen darauf hin, dass dies ebenfalls gegen das Prinzip einer freiwilligen Verlinkung verstößt. Nur der sogenannte „passive organische Link“, der ohne jegliches zutun und freiwillig auf die eigene Seite gesetzt wurde, gelte als verdient und damit für die Rankingberechnung valide. Dagegen sprechen aber zwei Argumente:

  1. Bei neuen Websites, wie eben bei Startups, ist dies wohl kaum möglich. Egal wie gut König Content ist, “if you build it, they will not necessarily come”. Was niemand findet, kann auch keiner verlinken.
  2. Google oder seine offiziellen Sprachrohre haben noch nie behauptet, dass es nicht in Ordnung sei, wenn ein Webmaster andere Menschen mit Bitte um Verlinkung kontaktiert. Solange es sich um gute Inhalte und freundliche bzw. angemessene Anfragen handelt, spricht nichts dagegen.

Gute Inhalte sind die Grundvoraussetzung für eine freiwillige Verlinkung. Damit diese auch regelmäßig zustande kommen, ist es genau so wichtig andere Menschen mit originellen, gut geschriebenen und zuvorkommenden Linkanfragen darüber zu informieren. Und wenn diese dann freiwillig einen Link auf unsere Websites/Inhalte setzen, dann ist das ebenfalls wohlverdient, valide und kann somit in die Rankingberechnung einfließen.

Leider führt daran mittel- bis langfristig kein Weg vorbei.

Bevor wir über sichere Methoden reden, sollte erst geklärt sein, was denn überhaupt ein guter Link ist. Also ein Link, der gut genug ist, damit ihn Google und andere Suchmaschinen gerne als Rankingsignal heranziehen. Ein Link sollte drei Kriterien erfüllen:

  1. Erscheint der Link in einem editoriellen Kontext bzw. kommt er „mitten aus dem Text“? (Quelle)
  2. Verweist der Link auf einen redaktionellen Inhalt, der als Sachverhalt ohne kommerzielle Intention verstanden werden kann. (Ziel)
  3. Übt der Link die Funktion „Brücke zu weiterführenden Informationen“ aus? Fungiert er demnach als semantische bzw. inhaltliche Verknüpfung zwischen Quelle und Ziel?

Nur wenn alle drei Kriterien gleichzeitig zutreffen, ist der Link – im Sinne eines fachlich interessierten Lesers und damit im Sinne eines Rankingsignals für eine Suchmaschine wie Google – bedeutend.

Mit welchen Methoden lassen sich nach diesen Kriterien wertvolle Links aufbauen?

Die drei sichersten und wirkungsvollsten Methoden des organischen Linkaufbaus

Es geht also darum, mit guten Inhalten und geschickten Linkanfragen Links zu verdienen. Nur wie? Selbstverständlich kann der eine oder andere Link noch getauscht werden. Ebenso wird nicht jeder Bookmark, jeder Verzeichniseintrag und auch nicht jeder sonst gekaufte Link von Google erkannt und entwertet/abgestraft. Empfehlenswert sind jedoch – hauptsächlich aus Gründen der Rankingsicherheit – nur noch absolut saubere (sprich: organische) Methoden.

Viel Pressearbeit, Gastbeiträge und Linkbaits erzeugen das perfekte Linkprofil
Viel Pressearbeit, Gastbeiträge und Linkbaits erzeugen das perfekte Linkprofil

1. Pressearbeit; wenn, dann richtig

Mit Pressearbeit ist nicht das Eintragen und Duplizieren einer Pressemeldung in ein Presseportalnetzwerk gemeint. Das stellt nun wirklich keine „Arbeit“ dar. Pressearbeit ist Beziehungsaufbau mit Journalisten und Redaktionen. Diese Menschen sind den ganzen Tag auf der Suche nach berichtenswerten News und lassen in aller Regel mit sich reden. Neben exklusiven Meldungen sind die großen Redaktionen erfahrungsgemäß an der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und Umfragen interessiert. Wer „in die Zeitung“ will, der muss dieser schlicht etwas einzigartiges anbieten. Der Trick: Wenn eine Redaktion es veröffentlicht, dann übernehmen es viele andere auch.

2. Gastbeiträge für alle von allen

Gastbeiträge wie dieser. Insofern sie einen echten Mehrwert für den Leser darstellen, können sie an Legitimität kaum übertroffen werden. Die Qualität eines eingereichten Gastbeitrages muss sich als Mindestmaß an der durchschnittlichen Qualität der Beiträge im Gastportal orientieren und diese am besten noch deutlich übertreffen. Aus meiner persönlichen und geschäftlichen Erfahrung heraus kann ich diese Technik ganz besonders empfehlen. Sie hat direkt zwei positive Effekte:

  1. Es ist verhältnismäßig einfach mit guten Gastbeiträgen in hochwertige und reichweitenstarke Portale zu kommen. Einzelne Links aus solchen Portalen sind oft hochwirksam.
  2. Gute Gastbeiträge fördern die Reputation des Gastautoren und als Erweiterung dessen auch die Reputation des Unternehmens. Daher sollte es zur Pflichaufgabe jedes Startups gehören, dass Eure Marketingverantwortlichen in Marketingportalen Gastbeiträge einreichen, die Programmierer in Programmierportalen und die Designer in Designportalen usw.

3. Linkbaiting in 3 einfachen Schritten (mit Beispiel)

Das Linkbaiting ist ohne Zweifel die Königsdisziplin des organischen Linkaufbaus. Wie funktioniert es?

Schritt 1: Eine passende Linkzielgruppe ermitteln

Zuerst überlegt Ihr Euch, wer klassischerweise viel verlinkt. Diese Leute werden übrigens als „Linkerati“ oder die „Linkzielgruppe“ genannt. Leider gibt es kein Tool, welches Linkerati automatisch ermittelt. Im Rahmen eines kreativen Prozesses muss sich demnach jeder selbst überlegen, welche Menschen sowohl themennah als auch linkaffin (können verlinken) sind.

Beispiel: Ein Startup für Müsli. Das Problem hierbei ist, dass die „Müsliesser“ als Linkzielgruppe viel zu schwammig sind. Ist es möglich eine Kontaktliste aufzubauen, in der wir alle Müsliesser sammeln, die ebenfalls Websites haben, von denen aus sie verlinken können? Wohl eher nicht.

Wenn ich als Linkzielgruppe jedoch Kindergärten und die dort angestellten ErzieherInnen anpeile, dann sieht es schon anders aus. Gindergärten werden eher selten angeschrieben. Das ist gut, denn diese Zielgruppe nimmt sich wahrscheinlich Zeit, meine Linkanfrage vollständig zu lesen. Wie muss demnach die Contentidee formuliert sein, damit diese Zielgruppe gerne und freiwillig verlinkt? So z. B.:

„Gesundes Essen im Kindergarten – Ein Ratgeber für Kinder und ErzieherInnen“

Tipp: Um sicherzustellen, dass dieses Thema auch wirklich relevant für die Kindergärten ist, bitte einfach mal dort anrufen und mit ein paar Angestellten sprechen. Oft ergeben sich so noch bessere Ideen für gute (und notwendige) Inhalte.

Ihr kennt Euch mit Müsli aus aber sonst mit nichts? Kein Problem. Engagiert doch einfach erfahrene Experten.

Schritt 2: Linkquellen recherchieren

Der Ratgeber ist fertig auf der Website eingebunden. Jetzt muss noch eine Liste von Kindergärten her. Eine schnelle Suche bei Google [liste kindergärten] offenbart, dass es viele solcher Listen gibt. Untersucht nach Möglichkeit so viele Kindergartenwebsites wie möglich und schreibt dabei die Kontaktdaten der Verantwortlichen heraus.

Schritt 3: Die Linkanfrage

Meine Kontaktdaten schreibe ich jetzt in Wellen an. Bitte niemals mehr als 3–5 Linkanfragen gleichzeitig rausschicken. Es ist üblich, dass die ersten Antworten auf meine Linkanfragen nützliches Feedback enthalten, welche ich wiederum in meinen Ratgeber einbauen kann. Beispiel: Eine der ersten Kontaktpersonen war ein Vorsitzender namens Prof. Dr. Mustermann des Vereins für „Gesundes Essen im Kindergarten e. V.“. Herr Mustermann ist ganz angetan von Deinem Ratgeber. Er hat aber auch noch ein paar Sachen auszusetzen. Du nimmst das Feedback entgegen und erweiterst darauf basierend den Ratgeber, der dadurch noch besser geworden ist. Dann fragst Du Herrn Prof. Dr. Mustermann, ob es in Ordnung ist, wenn Du im Ratgeber schreibst „In Kooperation mit ,Gesundes Essen im Kindergarten e. V.‘ und Herrn Prof. Dr. Mustermann“. Diesen Umstand der Kooperation verwertest Du gleich an die nächsten Kontakte, z. B. so:

Sehr geehrte Frau Schmitz,

mein Name ist X und ich arbeite für Y an Z.

In Kooperation mit Herrn Prof. Dr. Mustermann vom Verein „Gesundes Essen im Kindergarten e. V.“ haben wir die Broschüre „Gesundes Essen im Kindergarten – Ein Ratgeber für Kinder und ErzieherInnen“ herausgebracht.

http://www.website.xy/ratgeber-essen-im-kindergarten.html

Vielleicht bietet der Ratgeber für Sie und Ihre „Eltern“ wertvolle Informationen. Wir arbeiten ständig an Verbesserungen für unseren Ratgeber und wollten auch Sie um Stellungnahme bitten. Falls Ihnen der Ratgeber zusagt, würden wir uns darüber hinaus sehr über ein Verweis von Ihrer Website freuen.

Sie erreichen mich unter …

Viele Grüße aus dem verregneten Stuttgart ins sonnige Berlin :-)

X Abspann

Ein Ratschlag für Startups

Linkaufbau ist im Umschwung. Google ist mit einer rigorosen Qualitätsoffensive durchgestartet und elimiert reihenweise unlegitime Links und Websites. Wer diese Säuberungsaktion überleben oder aber jetzt durchstartet und sich stabile Positionen für die Zukunft sichern möchte, der sollte sich am besten in die Lage von Google versetzen. Was finden die Ingeniuere dort wohl besser?

  1. Gekaufte Links aus minderwertigen Inhalten, welche wiederum auf Portalen existieren, die lauter solcher „Beiträge“ veröffentlichen. Oder:
  2. Freiwillig gesetzte Links aus hochwertigen Inhalten mit nützlichen Informationen für Leser, die es schlicht und ergreifend verdienen, verlinkt zu werden?

Die Antwort überlasse ich Euch.

[hr]

Über den Autor

Saša Ebach
Saša Ebach

Saša Ebach arbeitet als Geschäftsführer bei VIPEX in Köln. Dort entwickelt er Produkte für den organischen Linkaufbau BoxOfLinks. Außerdem tourt er gerade durch D/A/CH um die nächste Generation an organischen Linkaufbauern auszubilden. Auf Seine Seminare kommen Startups, Redakteure, Jounalisten, SEOs, Affiliates und viele andere Website-Betreiber, die erfahren möchten, wie sie entweder im eigenen Team skalierbare Linkaufbau-Prozesse implementieren und/oder besser externe Dienstleister steuern können.

Saša ist am 15.11.12 in Stuttgart, also am Donnerstag einen Tag vor dem Startup Weekend. Wer mehr zu diesem Thema lernen möchte, sollte sich schnell anmelden, denn die Tour findet nur noch dieses Jahr statt. Die Anmeldung erfolgt über www.linkaufbautour.de. Tipp: Eine Google-Suche nach [Rabatt-Code Linkaufbautour] könnte sich auszahlen.

Wir sind schon mit großen Erwartungen nach Wien gefahren – und sie wurden sogar noch übertroffen! Das Pioneers Festival war eines der hoch gepriesenen Startup-Events des Jahres und konnte diesem Ruf absolut gerecht werden. Von der perfekt abgestimmten Orga, der Hofburg als Location über die hochkarätigen Speaker und Interviews bis zur After-Party war es ein wahres Fest für Startup-Pioniere.

An den zwei offenen Konferenztagen (es gab noch einen Investorentag im Vorfeld) haben wir uns neben dem Rahmenprogramm im Hauptsaal viele spannende Talks in der Startup Academy angeschaut. Darunter waren u.a. Ash Maurya („10 steps to product/ market fit“), Tom Hulme (warum der Zweck eines Produkts am wichtigsten ist), Fadi Bishara (Tipps und Ratschläge aus dem Silicon Valley), Rob Fitzpatrick (wie man versteht, was Kunden wirklich wollen) und Andy Budd (über die Bedeutung von gutem Design für das Bestehen im Wettbewerb). Dave McClure hat in seiner Keynote außerdem über die Vor- und Nachteile von Startup-Internationalisierungen gesprochen.

Mein ganz persönliches Highlight war jedoch das Interview mit Matt Mullenweg, dem Gründer von Automattic und WordPress.com. Kein Wunder, dass das Unternehmen bei so einem positiven und entspannten Chef so gut läuft. Er versteht es, seine Mitarbeiter zu inspirieren und deren Potenzial trotz Führung durch Abwesenheit vollkommen auszuschöpfen.

Den Abschluss der zwei Konferenztage bildete die „Pioneers Challenge“ mit 8 Finalisten. Unsere Freunde von EISENHOWER aus Köln hatten es im Vorfeld unter die 16 Finalisten geschafft (aus insgesamt 850 Bewerbungen), das Rennen machte dann am Ende aber Poikos aus Großbritannien. Hier war neben dem Mehrwert des Produkts (akkurate Körpermess-Technologie, um nie wieder die falsche Größe beim Online-Kauf zu wählen) der auf den Punkt gebrachte und passionierte Pitch absolut ausschlaggebend. Die Lokalmatadoren von Klash bekamen immerhin den „Community Award“. Damit dürfen sich die Jungs auf einen vierwöchigen Trip ins Silicon Valley freuen, wo sie neben wichtigen Kontakten auch eine Villa direkt am Meer erwartet.

Alles in allem hat sich das Pioneers Festival für uns in vielerlei Hinsicht gelohnt und unheimlich Spaß gemacht. Auch hatten wir wieder die Möglichkeit, uns mit einigen Startup Weekend Organizern zu treffen. Ein super Netzwerk mit so vielen tollen Leuten und Visionen!

Wir möchten euch die Info zur Langen Nacht der Gründer am 29. Juni 2012 an der DHBW Karlsruhe natürlich nicht vorenthalten ;).
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VON Unternehmern FÜR Unternehmer: Das „Mini-Entrepreneurship-Summit 2012“ der DHBW Karlsruhe für Gründer, Nachfolger, Unternehmer, und solche, die es werden wollen.

Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl – Anmeldung erforderlich hier.

Keynote Speaker:
Prof. Dr. Günter Faltin, Freie Univ. Berlin („Kopf schlägt Kapital“)

Veranstaltungsort:
DHBW Karlsruhe
Erzbergerstr. 123 (Nordflügel)
76131 Karlsruhe
Anfahrtsplan

Die Veranstaltung ist kostenlos!

powered by www.studiengang-unternehmertum.de

Alle wichtigen Infos gibt es auch nochmals hier.

Hier ein kurzer Hinweis auf einige kommende Veranstaltungen der bwcon und MFG:

Geschäftsideen und Businesspläne überzeugend präsentieren
12.03.2012,10:00 – 18:00 Uhr, Stuttgart
Das Seminar unterstützt die Teilnehmer, überzeugend zu sein und ihrem Business-Plan bzw. ihrer Geschäftsidee eine eigene Note zu geben.
Referentinnen:
– Tanja Fury, Auxell Coaching, Stuttgart
– Wiebke Langhans, Investment Managerin, Triangle Venture, St. Leon-Rot
Anmeldung und weitere Informationen unter: www.innovation.mfg.de/akademie/businessplan

bwcon: Late-Night-Learning Soft Skills für Gründer und Jungunternehmer
27. und 28.03.2012, jeweils 16:00 – 21:00 Uhr, Stuttgart
Ziel des Seminars ist, dass Sie danach bis zu 50 Prozent produktiver arbeiten und Ihre Person/Ihr Unternehmen wirksamer und zielgruppengerechter präsentieren können.
Referentin: Dr. Katrin Keller, Leitung Didaktikzentrum Hochschule für Technik Stuttgart, Trainerin und Coach
Anmeldung und weitere Informationen unter: www.bwcon.de/events

Kaufmännisches Basiswissen für Gründer und Führungskräfte
20.06.2012, 10:00 – 18:00 Uhr, Stuttgart
Nach dem Besuch sind die Teilnehmer dazu in der Lage, die im kaufmännischen Bereich vorhandenen Problematiken zu erkennen, zu verstehen und teilweise auch selbst zu lösen.
Referent: Dr. Mathias Scheiblich, Business Angel und Coach, Geschäftsführer Revisa Unternehmensberatung, Neckarsulm
Anmeldung und weitere Informationen unter: www.innovation.mfg.de/akademie/kfm

Akquise-Verkaufsgespräch-Abschluss (planen – vorbereiten – durchführen)
26.06.2012, 10:00 – 18.00 Uhr, Stuttgart
In diesem Seminar lernen Sie die strukturierte Vorgehensweise im Kundengeschäft kennen, damit sie mehr Verkaufserfolge generieren und mit zufriedenen Kunden ihr Unternehmen weiter ausbauen können.
Referent: Bernhard Schnetzer, Unternehmensberater, Verkaufstrainer, Referent und Inhaber der 2bConsulting-Marketing+Vertrieb, Leimen; Akkred. KFW-Berater Gründercoaching Deutschland
Anmeldung und weitere Informationen unter: www.innovation.mfg.de/akademie/akquise

Viele kreative Leute bringen viele gute Ideen hervor. Diese Pipeline haben wir sehr gerne genutzt und 10 Gründe zusammen getragen, warum man in Stuttgart (bzw. Baden-Württemberg) gründen sollte. Wir danken allen, die etwas beigetragen haben.

Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass wir hier keineswegs Berlin als Startup-Hauptstadt Deutschlands schlecht machen möchten oder in Konkurrenz treten wollen. Wir möchten einfach Stuttgart etwas mehr mit ins Rampenlicht rücken ;). In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen.
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Die Gedanken sind frei
In Stuttgart kann man im Szenecafé um die Ecke offen über seine Geschäftsidee plaudern, ohne dass ein Wettbewerber am Nachbartisch sitzt. (© Daniel Bartel)

Starke Infrastruktur
In Stuttgart und Baden-Württemberg gibt es eine hervorragende Infrastruktur. (© Andreas Griesbach/ Marc König)

Hör auf zu reden und schaff‘ was
In Stuttgart zählen Taten mehr als Worte „schwätz net, schaff was“. (© Michael Aechtler)

Netzwerk, Netzwerk, Netzwerk
In Baden-Württemberg gibt es die relevanten Kontakte und Netzwerke, um ein Wachstumsunternehmen zu entwickeln. (© Marc König)

Was uns nicht umbringt macht uns stark
Um es in Stuttgart zu schaffen musst du gut sein, ein starken Willen und Durchhaltevermögen besitzen. (© Michael Aechtler) //
Hier im kargen, profitorientierten Süden muss sich das Pflänzchen zwar durchkämpfen, aber wer es hier schafft, kann es überall schaffen. (© Carolin Gaiser)

Förderung ahoi
Vielseitige Förderprogramme unterstützen Jungunternehmer und alle, die es werden wollen. (© Marc König/ Andreas Griesbach)

Aufbau Südwest
Es brechen momentan viele Strukturen in der Stadt auf. / In Stuttgart hat man die Chance, etwas aufzubauen anstatt dem Trend zu folgen. (© Michael Aechtler)

Der Kunde ist König
Eine starke Kundenbasis und wirtschaftliches Potenzial bringen den nötigen Anschub. (© Sami Rabieh)

Events wohin das Auge reicht
In Stuttgart bewegt sich was: Lean Startup Meetup, Gründerzeit BW, TEDxStuttgart, Gründergrillen und das Startup Weekend sind nur einige Events, die sich gerade etablieren und immer mehr Leute auch von extern nach Stuttgart bringen.

… und der kulinarische Grund, warum man in Stuttgart gründen sollte: Endlos-Versorgung mit Maultaschen und Schupfnudeln :)


© Diana Dzagnidze

Erfolgreiche Gründer können problemlos ihr Umfeld und vor allem auch Investoren von ihrer eigenen Idee überzeugen. Der Elevator Pitch sollte dabei mühelos und professionell über die Lippen gehen.

Aus diesem Grund veranstaltet StartUp Stuttgart gemeinsam mit der ifex ein Vorab-Event zur Gründerzeit Baden Württemberg am 25. Februar 2012: die Pitch-Werkstatt. Zielgruppe sind alle Gründer, die sich mit ihrer Idee in der Planungsphase bzw. am Anfang der Umsetzungsphase befinden und ihr Geschäftsmodell professionell präsentieren möchten. Das Event ist die optimale Vorbereitung auf die Gründerzeit BW und den dort stattfindenden Elevator Pitch-Wettbewerb. Dem Gewinner des Wettbewerbs winkt übrigens ein Preisgeld von 3.000 €. Eine gute Vorbereitung macht sich also durchaus bezahlt!

Datum Pitch-Werkstatt: Samstag, 25. Februar 2012
Zeit: 10:00-18:30 Uhr
Ort: Haus der Wirtschaft Stuttgart
Veranstalter: StartUp Stuttgart / ifex

Detaillierte Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung zum Elevator Pitch und der Pitch-Werkstatt sind jetzt hier online.