KISSYO verwirklicht Eisträume und ist die gesündere, klimaneutrale Alternative in Bio- und Demeter-Qualität. Mit ihrer Eismarke verbinden sie einen modernen und gesunden Anspruch an Ernährung mit Freude am Schlecken und der Verantwortung gegenüber der Umwelt. KISSYO brennt für eiskalte Innovationen – als Vorreiter für Bio-Eis arbeiten sie mit Leidenschaft an immer noch besseren und nachhaltigeren Produkten mit dem Ziel: garantiert unbeschwerter Genuss. Alle KISSYO Produkte sind Bio & klimaneutral.

Wir haben KISSYO unsere Fragen gestellt: 

Wie ist die Idee zu KISSYO entstanden?

„Die Idee zu KISSYO entstand auf einer USA Reise, die der KISSYO Gründer Lutz Haufe mit seiner Tochter Antonia im Jahr 2009 unternahm. Vor allem Tochter Antonia war begeistert von den Frozen Yogurt Shops vor Ort, die in Deutschland zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt waren. Zurück in Deutschland reifte die Idee immer weiter, bis Lutz Haufe selbst mehrere Frozen Yogurt Shops in eröffnete. Daraus entstand die Idee, Frozen Yogurt für zuhause anzubieten. Vier Joghurteis-Sorten KISSYO wie man es heute kennt, gibt es seit einem großen Markenrelaunch im Jahr 2018. Ab diesem Zeitpunkt haben sich die Marke und Produkte immer weiterentwickelt, sodass KISSYO heute das größte Bio-Eis Sortiment auf dem deutschen Markt hat.“

Was unterscheidet KISSYO von herkömmlichem Eis und wie schafft ihr es klimaneutral

herzustellen?

„KISSYO besteht aus bester Bio- und Demeter-Qualität und alle Produkte sind klimaneutral. Dazu bietet jede Produktlinie einen Mehrwert gegenüber vergleichbaren Produkten. Mit KISSYO schaffen wir ein Bewusstsein gegenüber dem Körper und der Umwelt. Und das Wichtigste: KISSYO ist super cremig und super lecker! Der Klimawandel ist eine große Herausforderung für die Menschheit, die Folgen betreffen alle. Wir sind uns der Verantwortung für zukünftige Generationen bewusst. Die Eisherstellung und -Lagerung ist durch die niedrigen Temperaturen ein energieintensiver Prozess. Doch kein Eis ist auch keine Lösung. Deshalb gehen wir mit KISSYO immer neue Wege zu einem nachhaltigeren Produkt und damit unbeschwertem Genuss. Wir arbeiten mit einem Produktionspartner, der nicht nur höchste Produktstandards erfüllt, sondern auch Wert auf Energieeffizienz legt. Durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen, LED- Kühlhausleuchten und Wärmetauschern für die Kälteanlagen sparen wir bei der Produktion und Lagerung bereits hohe Mengen CO2 ein. Reduktion ist der erste Schritt, Kompensation der zweite. Mit unserem Partner natureOffice haben wir den CO2-Abdruck all unserer KISSYO Produkte berechnet. Jeder einzelne Produktionsschritt wurde genau unter die Lupe genommen, von der landwirtschaftlichen Erzeugung der Einsatzstoffe bis zur Lagerung unserer eiskalten Köstlichkeiten. Nicht vermeidbare CO2-Emissionen kompensieren wir aus Überzeugung und unterstützen mehrere Projekte in Deutschland, Brasilien und Togo, wo wir zum Beispiel pro abgerechnete Tonne CO2-Äquivalente fünf Bäume pflanzen.“

Was war euer größter Erfolg seit der Gründung 2014 und wie habt ihr diesen erreicht?

„Eines unsere großen Ziele war es, die bekannteste Bio-Eismarke Deutschlands zu werden. Mit der Einführung unseres demeter-Sortimentes im Mai 2021 haben wir es geschafft, das größte Bio-Eissortiment auf dem deutschen Markt anbieten zu können. Dazu beigetragen hat vor allem unser junges, aufgeschlossenes und mutiges Team, welches stetig und schnell wächst. Der Rückhalt und das Vertrauen unserer Investoren und Geschäftspartner treibt uns an.“

Welche 3 Tipps würdet ihr anderen Startups geben?

„• Nach umweltbewusstem und klimafreundlichem Prinzip agieren

  • Automatisierung von gängigen Abläufen, mehr Zeit für Wesentliches

  • Alleinstellungsmerkmal (Kommunikation durch Marketing)“

In der Zukunft will KISSYO neue Lösungen für ein noch nachhaltigeres Produkt finden, viele Projekte unterstützen, bei denen Mensch und Natur geholfen werden kann und eine Lösung gegen den Verpackungsmüll finden.

Vielen Dank KISSYO!

Am 15. Juli findet von 13:30 bis 23:00 Uhr das INИO FESTIVAL BW statt. Das gesamte Startup-Ökostystem Baden-Württembergs trifft sich hier, um gemeinsam die Innovationskraft in Baden-Württemberg voranzutreiben. Es erwarten dich spannende Keynote, ein inspirierender Expert Talk, Spotlight Sessions zu ausgewählten Themen, Pitches von Startups, Austauschmöglichkeiten am „Open Table“ und eine Early Night Show mit anschließendem Beer Tasting und Livemusik. Netzwerken, Austausch, Inspiration und Unterhaltung werden beim INИO FESTIVAL BW vereint. Hinter dem Festival steht die dezentrale Gründungsplattform Gründermotor, die hochschulübergreifend die vielversprechendsten Talente und Startups am Campus identifiziert und sie gemeinsam mit ihren Partnern zur Investitionsreife entwickelt.

Registriere dich hier und sei dabei, wenn das Startup Ökosystem in BW weiter ausgebaut wird!

Bis zum 16. Juli 2021 kannst du dich mit deinem Startup für das internationale SLUSH Festival 2021 in Finnland bewerben. Als Startup habt ihr die Möglichkeit euch vom 1. bis 2. Dezember auf der internationalen Bühne des weltweit bekannten Startup-Events zu präsentieren und euch mit Investor:innen und anderen Startups auszutauschen. Baden-württembergische Startups haben die Möglichkeit durch Start-up BW International für die Teilnahme gefördert zu werden. Die Reise nach Finnland findet vom 30. November – 3. Dezember statt. Geplant ist das Event als Präsenzveranstaltung mit 8000 Teilnehmer:innen.

Hier findest du weitere Informationen zum Ablauf und den Förderbedingungen sowie die Möglichkeit zur Bewerbung.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Hochschule der Medien, betreut von Prof. Nils Högsdal, wird aktuell untersucht, inwiefern Startup-Events einen Beitrag zum jeweiligen Startup-Ökosystem leisten. Wenn du bereits mindestens ein Startup-Event besucht hast, würdest du die Forschung durch deine Teilnahme an folgender Befragung sehr unterstützen. Die Umfrage ist anonym und dauert maximal 5 Minuten. Als Teilnehmer:in hast du die Möglichkeit, dir die Ergebnisse der Befragung zusenden zu lassen und an der Verlosung von drei gedruckte Exemplaren des Start-up BW ASAP Playbooks 3.0 teilzunehmen. Vielen Dank.

Lisa, Sophia, Nils und Henning, vier Freunde, die die Überzeugung verbindet, dass Wirtschaft eine dienende Funktion innerhalb der Gesellschaft zukommt, stehen hinter PROSERVATION. Gemeinsam verfolgen sie die Mission, ökologisch wie ökonomisch vernünftige Verpackungslösungen zu etablieren. Als PROSERVATION befinden sie sich aktuell in der Gründungsphase eines Unternehmens, das alternative, nachhaltige Polsterverpackung aus pflanzlichen Abfällen herstellt und vertreibt. Mit dem Ziel, die Marktreife ihres innovativen Verpackungsmaterials zu erreichen, werden sie im Rahmen des EXIST-Gründerstipendiums für insgesamt zwölf Monate an der Hochschule der Medien gefördert.

Welche Schritte seid ihr von der Idee bis zu heute gegangen, dass ihr es so weit geschafft habt?

„Die Pionierarbeit zur Entwicklung unseres Polstermaterials hat Lisa bereits vor zwei Jahren geleistet. Damals experimentierte sie im Rahmen eines Hochschulprojektes der HdM mit Cellulose-Schäumen. Dabei entwickelte sie die Idee, die natürlichen stoßdämpfenden und isolierenden Eigenschaften des bislang meist ungenutzten Reststoffes Spelzen als Verpackungspolstermaterial zu nutzen. Ihren Ansatz validierte sie im Rahmen ihrer Masterthesis, wobei ersten Prototypen ähnliche Eigenschaften wie EPS (Styropor) nachgewiesen wurden. Um den vielversprechenden Ansatz weiterzuentwickeln und schließlich zur Marktreife zu bringen, haben wir gemeinsam das EXIST-Gründerstipendium beantragt und zum März diesen Jahres die Förderung erhalten. Mittlerweile haben wir eine Räumlichkeit an der HdM bezogen, wo wir die Material- und Fertigungsentwicklung voranbringen.“

Was ist das Problem an expandiertem Polystyrol (EPS) und wofür wird es eingesetzt?

„EPS (besser bekannt als Styropor) wird hauptsächlich für Transportverpackungen schutzbedürftiger Packgüter, als Isolierverpackung oder als Dämmstoff im großen Maßstab eingesetzt. Allerdings führt der Einsatz von EPS entlang seines gesamten Lebenszyklus zu erheblichen Umweltauswirkungen. EPS besteht aus fossilen Ressourcen (Erdöl) und ist enorm energie- und emissionsintensiv in der Herstellung (6 kg CO 2 pro 1 kg EPS). Außerdem kann es nur sortenrein – im industriellen Maßstab – recycelt werden. Die fachgerechte Entsorgung bei

Endverbraucher*innen (gelber Sack) führt aufgrund fehlender Sortenreinheit in der Regel nicht zum Recycling, sondern zur Verbrennung. Hierbei werden weitere Treibhausgase freigesetzt. Auch deshalb hat das neue Verpackungsgesetz EPS als nicht recyclingfähig eingestuft. Landet EPS in der Natur, zerfällt es mit der Zeit durch UV-Strahlung in kleinere Teile, wird zu sekundärem Mikroplastik und belastet die Umwelt für Jahrhunderte.“

Was unterscheidet euer neuartiges Material von expandiertem Polystyrol (EPS) und in welchen Bereichen kann es dieses ersetzen? Welche Vorteile gibt es hier?

„Unser Material spart Ressourcen, indem es aus bislang meist ungenutzten pflanzlichen Reststoffen der heimischen Getreideverarbeitung besteht. Weil alle Inhaltsstoffe sich biologisch abbauen, haben wir allen Grund zu der Annahme, dass unser Material rückstandslos zuhause kompostierbar ist. Es benötigt wenige, energiearme Schritte bei der Herstellung und es lassen sich wie beim Styropor unterschiedlichste dreidimensionale Formen abbilden. Zunächst kann unser Material EPS als formschlüssige Schutzverpackung ersetzen, zum Beispiel für Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik und andere schützenswerte Güter. Es entsteht kein Plastikmüll und unser Material ist durch seine Optik und Haptik unverwechselbar als Naturprodukt identifizierbar. Damit können Hersteller ihre Nachhaltigkeitsambitionen für die Endkunden sichtbar machen und positive Nutzererlebnisse schaffen.“

Wie habt ihr euch auf euren EXIST Antrag vorbereitet? Welche Tipps würdet ihr anderen Startups geben, die auch vor diesem Schritt stehen?

„Wir haben uns zunächst genau informiert und evaluiert, auf welche konkreten Anforderungen im Rahmen des einzureichenden „Ideenpapiers“ für eine Förderbewilligung zu achten ist. Danach haben wir die Anforderungen entsprechend unserer Kompetenzen im Team aufgeteilt und an einem gemeinsamen Dokument gearbeitet. Da wir uns bereits vorher intensiv mit den Potenzialen, Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen des neuartigen Materials befasst haben und auch schon einige Abschlussarbeiten zu dem Material verfasst wurden, konnten wir große Teile des Ideenpapiers recht zügig formulieren. Bei der Erstellung standen wir in engem Austausch mit dem Start-Up Center der Hochschule der Medien, welches uns bei einigen Detailfragen zur Einreichung sowie durch Gegenlesen und Kommentieren unserer Textentwürfe unterstützt hat.

Tipps für Startups:

  • Ausgewogenes Team mit unterschiedlichen Kompetenzkreisen, die alle notwendigen Bereiche abdecken
  • Realistische aber leicht euphemistische Darstellung der Chancen und Risiken
  • Gründungsidee mit klarem gesellschaftlichem Mehrwert
  • Argumentation mit belastbaren Quellen und Schätzungen mit gerechtfertigten Annahmen
  • Hilfe bei der Einreichung z. B. von Start-up Centern der jeweiligen Hochschulen einholen und annehmen
  • Klare Vorstellung darüber entwickeln, was genau in dem Förderzeitraum erreicht werden soll/kann“

PROSERVATIONs Zukunftsvision ist eine Welt, in der jegliche Verpackung ökologisch verträglich ist. Dafür möchten sie ihren Beitrag leisten. Aktuell arbeiten sie mit den regional verfügbaren Dinkelspelzen, experimentieren jedoch auch mit anderen Spelzen von Buchweizen, Hirse und Reis. Mit einem industriellen Herstellungsverfahren könnten so überall auf der Welt, wo geeignete Reststoffe anfallen, vernünftige Verpackungsmaterialien hergestellt werden.

Vielen Dank an PROSERVATION!

Am 24. Juni 2021 kannst du von 16 bis 18:30 Uhr beim TeamUp des CyberForums deine:n passende:n Co-Founder:in für dein Startup finden, oder dich als potentielle:r Co-Founder:in mit anderen Gründer:innen austauschen und bei anderen Startups mitwirken. Es spielt bei TeamUp keine Rolle, ob du bereits seit Monaten an einer Geschäftsidee arbeitest oder gerade zum ersten Mal über das Gründen nachdenkst. Die Motivation, in einem Startup zu arbeiten ist, was beim Online Event zählt. Knüpfe Kontakte und lerne neue Menschen kennen, die die gleichen Ziele und Interessen haben.
Das diesmalige TeamUp findet in Kooperation mit dem Projekt „Deutsch-französische Vernetzung zu Industrie 4.0 und angewandter Künstlicher Intelligenz“ statt.
Melde dich hier bis Dienstag 22. Juni um 22 Uhr an und nehme an der kostenlosen Veranstaltung auf Zoome teil.

Das Weiterbildungszentrum der Hochschule der Medien lädt alle Interessierten herzlich zum virtuellen After-Work-Event am Donnerstag, 01. Juli 2021 von 18 – 19.30 Uhr. Unter dem Motto „Was braucht man für ein erfolgreiches Gründertum im digitalen Zeitalter?“ nehmen Prof. Dr. Nils Högsdal, Dr. Jordi Mauri und Manuel Pflumm Sie mit auf die Reise zu Ihrer möglichen Gründerpersönlichkeit.

In seinem Vortrag gibt Herr Prof. Dr. Högsdal antworten auf die Frage: Warum die neue digitale Welt eine exponentielle Welt ist und was du dafür wissen und können musst. Die Leistungsfähigkeit vieler digitaler Technologien verdoppelt sich alle 18-24 Monate. Sein Vortrag untersucht was dies für Unternehmen, deren Geschäftsmodelle und für Beschäftigte bedeutet und welche Kompetenzen dir helfen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

Prof. Dr. Nils Högsdal vertritt an der Hochschule der Medien Stuttgart die Lehrgebiete Corporate Finance und Entrepreneurship mit einem Schwerpunkt auf Innovationsentwicklung, (Corporate) Entrepreneurship und Lean Startup. Er ist Prorektor für Innovation und Studiengangsleiter des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Intra- und Entrepreneurship (tech) (MBE) seitens der HdM.  Für seine Lehre erhielt er 2015 den Landeslehrpreis. Nils Högsdal war viele Jahre als Geschäftsführer bei TATA Interactive Systems tätig und verantwortete den internationalen Bereich der Planspielaktivitäten unter der Marke „Topsim“. Neben seiner Lehrtätigkeit ist er nun in der Startup-Szene als Investor und Mentor sowie als Juror unter anderem für Jugend Gründet und den Landespreis für junge Unternehmen in Baden-Württemberg aktiv.

In ihrem Workshop nehmen dich Herr Dr. Jordi Mauri und Herr Manuel Pflumm auf eine kurzweilige, interaktive Reise zur Gründerpersönlichkeit: Bin ich eine Gründerpersönlichkeit? Was motiviert mich zur Selbständigkeit? Welche Kompetenzen bringe ich mit, welche muss ich mir noch aneignen, um erfolgreich zu gründen? Ziel des Workshops ist es, dich entdecken zu lassen, welche Gründerperson du sein könntest.

Dr. Jordi Mauri verfügt durch seine Tätigkeit als Innovationsmanager für Universitäten, KMUs und Industrieverbände im europaweiten Kontext über eine langjährige Praxiserfahrung. An der Universität in Valencia (UPV) hat er sich intensiv mit der Gestaltung von innovativen Prozessen in Unternehmen und Regionen auseinandergesetzt.

Nach über 10 Jahren als Führungskraft und Geschäftsführer eines E-Learning-Anbieters entschied sich Manuel Pflumm seinen eigenen unternehmerischen Weg zu gehen und das gleich doppelt. Mit seinem Unternehmen talentturbine GmbH begleitet er Kunden dabei, Talentmanagement als Führungsprinzip im Unternehmen zu verankern. Darüber hinaus ist er auch Mitgründer der Leaderfy GmbH, einem Ed-Tech-Startup im Bereich der Führungskräfteentwicklung, das mit einer hochdynamischen Simulation die Zukunftsfähigkeit des Führungsverhaltens erproben lässt. Als diplomierter Wirtschaftswissenschaftler und systemischer Coach ist Manuel Pflumm zudem Dozent im Masterstudiengang Intra-und Entrepreneurship.

Du kannst dich direkt bei weiterbildung@hdm-stuttgart.de oder hier über Linkedin für das Event anmelden.

Vom 21. Juni bis zum 25. Juni 2021 findet die Investor Week 2021 von der Vector Venture Capital und acitoflux statt.
Die Investor Week 2021 bietet einen vielfältigen Mix aus Keynotes, Tandem-Pitches von Investor:innen und deren Startups, Podiumsdiskussionen und Tech-Insights. Zusätzlich erwarten dich internationale Speaker und Investor:innen aus Asien, Afrika, Nordamerika und Europa, die über Finanzierung von Startups, Technologietrends und Innovations-Ökosysteme diskutieren. Außerdem kannst du dich darauf freuen erfolgreiche VC’s & CVC’s zu treffen und aufstrebende Startups zu entdecken. Es werden neue Metriken von digitalen, datengetriebenen Geschäftsmodellen vorgestellt und du erhältst spannende Einblicke in verschiedene Kulturen und Ansichtsweisen durch die Satelliten-Events.
Sei dabei und bewirb dich hier.

In vielerlei Hinsicht können Startups zum Erreichen von Nachhaltigkeitszielen beitragen. Am 17. Juni 2021 veranstaltet die Designfactory um 17:15 Uhr einen Vortrag mit drei spannenden Gästen zum Thema wie nachhaltige Startups starten und wie man beim Smart Green Acccelerator durchstartet.
Julia Mayer vom Smart Green Accelerator zeigt in ihrem Vortrag Förderungsangebote und Perspektiven, die nachhaltige Startups haben. Der Smart Green Accelerator unterstützt und „beschleunigt“ ausgewählte, erfolgsversprechende Startups der Green Economy mit seinen drei Programmen. In den unterschiedlichen Programmen, die sich in den Phasen, in denen sich die jeweiligen Startups befinden unterscheiden, werden die Geschäftsmodelle der Startups gecheckt, wird nach Finanzierungen oder Förderungen gesucht und es werden Kontakte zu Marktexpert:innen hergestellt. Auch Kooperationen mit etablierten Unternehmenspartnern können beim Smart Green Accelerator aufgebaut werden.
Philipp Preiss von der Design Factory Pforzheim stellt euch in seinem Vortrag die Nachhaltigkeitsberatung für Startup-Ideen vor und begeistert Studierende für das Thema Innovation und Gründung.
Zum Schluss wird Anina Kusch vom Projekt GrüNetz das Online Event mit ihrem Vortrag zum Thema Markteintritt grüner Gründungen durch zielgerichtete Vernetzung mit dem Mittelstand ergänzen.
Hier findest du den Link zur Teilnahme und weitere Informationen zum Vortrag.

Am Freitag, den 11. Juni 2021, findet der PLAN G Foundertalk  mit Ingmar Hoerr, dem Gründer von CureVac, statt. Der Erfinder der  mRNA-Technologie, der damit die Pharmaindustrie revolutioniert, ist Kandidat für den Nobelpreis. Im Talk erzählt er wie er Menschen wie Dietmar Hopp, Bill Gates und Elon Musk mit seinem festen Glauben an die eigene Vision überzeugen konnte und wie er es trotz riesigen Rückschlägen geschafft hat, das Impfen neu zu erfinden. Seine Idee rettet heute Millionen Menschenleben. Sei am Freitag von 16 Uhr bis 16:30 Uhr dabei und erfahre, welche Botschaften Ingmar Hoerr für dich parat hat.

Hier kannst du dich für den Zoom-Foundertalk anmelden.