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Startup Laserhub agiert im B2B als virtueller Blechbearbeiter und als effizienter Ansprechpartner.

„Unser Ziel ist es, den Beschaffungsprozess in einem B2B Umfeld auf ein ähnliches Niveau zu bringen, wie es die Einkäufer im B2C erleben“, berichtet Adrian Raidt, Gründer von Laserhub und zitiert Zalando und Amazon als bekannte Beispiele dafür, wie bequem der Ablauf von Bestellung bis Lieferung funktionieren kann.

Diesen Komfort will das Startup auf den Blechbereich übertragen. Laserhub agiert dabei als Ansprechpartner für beide Seiten: die Unternehmen, die Blechteile herstellen und diejenigen, die sie kaufen. Daher auch der Name. Über die Drehscheibe, den Hub, wird das Blech- oder Metallteil entsprechend geordert, mit oder ohne Laser bearbeitet und dann an den Kunden ausgeliefert. Alles aus einer Hand. Was unmittelbar einleuchtend klingt, war „eine lange Reise“, sagen die drei Co-Founder einhellig über die Genese ihres innovativen Geschäftsmodells.

Simpel und Effizient für die Kunden

„Wir betreiben eine online Plattform, über die wir für Kunden in der Industrie kundenspezifische Metallteile beschaffen“, beschreibt Adrian die Funktionsweise von Laserhub, dessen Initiator er war. Nach neun Jahren in der Industrie, während derer er sehr tiefe Einblicke in die Blechbearbeitung und die damit befasste, stark fragmentierte Branche gewinnen konnte, „dachte ich viel über die Auslastung der Maschinen nach und darüber, wie man mit den stark schwankenden Auftragseingängen zurechtkommt.“ Dass diese teuren Hightech Maschinen nicht rund um die Uhr laufen, damit wollte er sich nicht zufrieden geben.

Gegründet hat Adrian das Startup Laserhub im Juli 2017 und war zunächst mit seiner Idee alleine im Co-Working Space Wizemann zugange. Das Alleinsein war von kurzer Dauer. Schon im Dezember 2017 und Januar 2018 stießen mit Christoph Rößner und Jonas Schweizer zwei neue Co-Founder hinzu. Das Trio war komplett. Auch sonst mangelt es nicht an Dynamik: „Vor drei Monaten sind wir mit 16 Mann dort wieder ausgezogen“ – in ein frei gewordenes Büro in der Eberhardstraße, mitten hinein in die City.

Gründertrio Laserhub

Gründertrio mit perfekter Kompetenzaufteilung

„Wir sind jetzt drei Co-Founder bei Laserhub. Das ist ideal, weil wir drei ganz unterschiedliche Kompetenzen in diese Firma einbringen“, lautet Adrians‘ Diagnose. Christoph und Jonas nicken.

Adrian schaut auf Laserhub aus der Perspektive eines Maschinenbauers „mit stark prozessualer Denke, also mit dem Fokus darauf, wie man die Prozesse verbessern kann.“ Christoph lernte er auf einem Kongress kennen. „Dabei haben wir festgestellt, dass wir beide ‚Blech sprechen‘“, lacht der und berichtet, dass er die Branche aus genau der anderen Richtung kennengelernt hat. „Ich hatte bei meinem damaligen Arbeitgeber einen Inkubator aufzubauen versucht und ihn Adrian vorgestellt“, erinnert er sich. „Davor war ich im Unternehmen meiner Familie tätig, als Zulieferer für den Maschinenbau. Wir haben Blech und Metall mit Maschinen verarbeitet. Dabei spürte ich genau diesen Schmerz in punkto Auslastung der Maschinen live, den Adrian beobachtete.“ Als „perfekter“ Dritter im Bunde stieß mit Jonas ein Software- Entwickler hinzu. „In der raren Kombination, dass er nicht nur entwickeln kann, sondern gleichzeitig das Gesamtthema Digitalisierung aus strategischer Sicht sehr gut kennengelernt hat“, lobt Adrian.

Für Jonas reifte während seiner Elternzeit der Entschluss, sich beruflich zu verändern. Eine Ausschreibung in seinem Alumni-Netzwerk für einen CTO faszinierte ihn. „Total angefixt hat mich, dass ich mein Wissen über Softwareentwicklung, und das Wissen über Digitalisierung aus meinem zweiten Job als Berater anwenden kann auf eine super Branche“, sagt er und fügt hinzu: „Es war sofort offensichtlich, dass mir das Spaß machen würde und gründungswillig war ich auch.“ Beste Voraussetzungen, sich auf Laserhub einzulassen. Bereut hat er es seit fast zwei Jahren kein einziges Mal. „Ich hatte davor nie etwas mit Blech zu tun. Nun geh ich durch die Welt und sehe nur noch Blech“, ergänzt er schmunzelnd.

Tausche Frust gegen Sorgen

Das Faszinierende an ihrem Startup sei der Speed, mit dem sie nicht nur ans Werk gehen, sondern auch umsetzen. „Im Konzern reden viele mit. Meist sind mehrere Lenkungskreise vorgeschaltet, die man mit seiner Idee durchlaufen muss, bis die mehrfach nachjustierte Idee nach sechs bis neun Monaten bei der Geschäftsleitung landet. Und dann kommt es stark auf die gerade hier herrschende Großwetterlage an.“

Also alles besser mit einem Startup, das Freiheit und Schnelligkeit verspricht? „Es ist mindestens ein Tauschgeschäft – nach dem Motto, tausche Frust gegen Sorgen.“ Letztere zum Beispiel, weil das Gehalt nicht einfach am Monatsende kommt und viel Energie und Frustrationstoleranz vor- und auszuhalten sind. Christoph dazu: „Mit Sorgen kann man umgehen, man kann sie steuern und abbauen. Frust dagegen muss man ertragen und das ist grauslich.“

Einfach nur machen

Mit Vollgas ging’s deshalb an den Aufbau von Laserhub – mit Erfolg. Sichtlich zufrieden erzählt Adrian: „Exakt drei Monate nach Gründung hatten wir die erste live Transaktion auf der neuen Laserhub Plattform.“ Ein funktionierendes Produkt und Transaktionen mit echten Kunden binnen drei Monaten – das gelinge nur, wenn man fokussiert arbeitet. Ein weiterer Treiber sei sicherlich auch ein gewisser finanzieller Druck, aber vor allem der, dass „man keine 100 Leute fragen muss, um etwas zu tun – sondern wenn man einfach nur machen kann.“

Förderlich ist aus Christophs Sicht auch, dass Laserhub keine lange Historie und Tradition mit sich herumschleppe. „Dadurch hat man die Möglichkeit und die Freiheit, mit einem nicht perfekten Produkt auf den Markt zu gehen und möglichst früh Market Feedback zu bekommen.“ Das sehen die drei Gründer als das wesentliche Erfolgsgeheimnis. Dann der Rat und die gleichzeitige Erkenntnis: „Das würde ich auch jedem Corporate raten.“

Vorteil Startup: Mit Verve, Effizienz und Schnelligkeit an den Markt

Allen Startups rät Christoph eindringlich, möglichst früh an den Markt zu gehen, auch wenn das Produkt sich noch nicht richtig gut anfühlt oder noch gar kein Produkt ist, also noch nicht mal ein Prototyp, sondern ein Pretotype.

Laserhub jedoch kam gleich mit einem Prototyp. Der Grund: „Bei uns war das wichtig, weil wir in einer sehr Corporate orientierten Umgebung unterwegs sind – als Berater hatte ich sehr viel mit großen Unternehmen zu tun; deshalb ist es mir sehr wichtig, diese Effektivität auf die Straße zu bringen“, erklärt Jonas. Gerade als Berater habe er festgestellt, „dass zu viel Geld den Jordan runterfließt, ohne eigentlichen Output zu generieren.“ Umso entscheidender war es für Laserhub, unter Beweis zu stellen, dass sie mit ihrem Startup „mit geringeren Mitteln etwas komplett neu aufbauen und das machen wir auch jeden Tag. Das macht einfach riesig viel Spaß.“

Schon jetzt macht Laserhub Umsätze in einstelliger Millionenhöhe mit mehr als 2.000 Kunden, für die das Startup bisher deutlich mehr als zwei Millionen Kilo Metallteile in die Welt verschickt hat. Um all das abwickeln zu können, ist die Zahl der Mitarbeiter zügig angestiegen, auf insgesamt rund 35. Das Fazit der Gründer: Wir sind auf gutem Weg.

Laserhub

Mit Risikokapital nachhaltig unterwegs

Und woher kommt das Kapital? „Wir sind risikokapitalinvestiert“, sagt Christoph. Laserhub investiert aktuell hauptsächlich in Menschen. „Mit diesen Menschen bauen wir möglichst schnell an unserem Geschäftsmodell weiter, um in der Industrie einen Fußabdruck zu hinterlassen und uns da vorwärts zu bewegen. Das heißt, mit diesem Geld von Investoren kaufen wir eine gewisse Schnelligkeit“, erklärt er. Das erklärt auch, dass Laserhub aktuell noch nicht profitabel ist. Denn wenn ein neuer Mitarbeiter kommt, ist er nicht sofort ein Umsatztreiber.

Die wirtschaftliche Abkühlung ist für Laserhub kein Problem. Im Gegenteil. „Wir spüren keinen Geschäftseinbruch, nicht zuletzt deshalb, weil wir de facto die vorher beschriebenen Ineffizienzen aus dem Markt nehmen“, erläutert Adrian. In solchen Zeiten beschäftigt sich die Industrie damit, wie sie effizienter werden kann, und gerade im Einkauf, so sagt man, liege das Geld. Entsprechend die Anstrengungen bei den Einkäufern, hier Geld einzusparen. Davon profitiert Laserhub, weil das Startup gerade hier Lösungen anbietet.

Ambitionierte Ziele realistisch angehen

Wie geht es weiter? Gibt es einen Fünf-Jahresplan. Ja, den gebe es. „Wir haben es mit einer sehr traditionellen Branche zu tun, die noch nicht digital ist. Unser Ziel ist es, diese Branche zu digitalisieren und letztlich an jeder Transaktion im Digitalbereich beteiligt zu sein“, so Christoph. Das könne über das heutige Geschäftsmodell funktionieren, doch es seien darüber hinaus viele andockende andere Geschäftsmodelle möglich, so dass, was auf den ersten Blick sehr groß klinge, wenn man es runterbreche, durchaus ein erreichbares Ziel sei.

„Unser Nahziel ist ganz einfach: Wir vervierfachen den Umsatz von diesem Jahr auf nächstes Jahr.“ Ja, das sei sehr ambitioniert, aber erreichbar und habe zur Folge, dass ein erfolgreiches Startup wie Laserhub weitere Investoren anlocken könne, mit deren Geld die drei Geschäftsführer wiederum in noch mehr gute Leute investieren können.

A propos Investoren. Folgende Tipps legen die drei Gründer potentiellen Gründungswilligen ans Herz: Wenn das Geschäftsmodell auf Venture Capital hinausläuft, müsse man sich im zweiten Schritt überlegen, welche Investoren am besten geeignet sind und auch zu den Gründern und deren Zielen passen. „Mit unseren Themen Code und Personal waren wir zwangsläufig im Thema Risikokapital drin. Dort die richtigen Investoren zu finden, war nicht einfach, wenngleich wir ein gutes Netzwerk in die Branche hatten“, betont Adrian. Weil man mit den Gesellschaftern regelmäßig zu tun hat, bestehe die hohe Kunst darin, die Investoren zu finden, „die über das Investment hinaus wirklich nachhaltig Wert bringen.“ Dazu müsse man mit den Leuten reden, sich auch trauen, eine Tür mal wieder zu schließen. Das braucht Zeit, Mut und Energie.

Die richtigen Kapitalgeber für sich gewinnen

Dann das positive eigene Fazit: „Wir sind super happy mit unseren Investoren. Aber das war ein Prozess von sechs bis neun Monaten, bis wir entschieden: Jetzt machen wir mit denen die Finanzierungsrunde.“ Wichtig sei daher, diesen Selektions- und Werbeprozess nicht zu unterschätzen. „Man sollte auch ein bisschen Spaß daran haben, sich mit klugen Leuten über das Geschäftsmodell und die Vision für das Geschäftsmodell zu auszutauschen.“

Seine Hausaufgaben hat das Gründertrio erfolgreich absolviert. Beim Standortthema Stuttgart schlagen zwei Herzen in der Brust von Adrian, Christoph und Jonas. Das Ökosystem in Stuttgart sei „super“, vor allem im B2B Bereich. „Tolle Kundenbasis, tolle Lieferantenbasis.“ Das Venture Capital allerdings sei anderswo besser ausgeprägt, auch die gesamte unterstützende Infrastruktur um Startups herum. Das Fazit: „Für uns ist Stuttgart der richtige Standort. Klare Nachteile: Stuttgart ist nicht bekannt und auch Baden-Württemberg nicht als Startup Hotspot. Es fehle ein gesunder Pool an Startups, „die auf einer gleichen Ebene oder sogar gerne darüber sind, so dass man sich gut austauschen kann.“

Inzwischen ist das Team sehr international. So könne man wachsen, was mit einem Blick nur auf den regionalen Markt ausgeschlossen sei. Zudem bringe das Mindset mit Leuten von außen, die schon viele Startups gesehen habe, Laserhub definitiv weiter. Mit solchen jungen Talenten gestärkt will Laserhub ein Leuchtturm werden, dessen Erfolge über Stuttgart hinaus nach außen strahlen. Dann das Versprechen: „Wir sind gekommen, um zu bleiben.“

Text und Fotos: S.Roeder

Startup Koena tec spart Energie für Endnutzer und erhielt Anschubhilfe vom M.Tech 

„Energie einzusparen, ist uns eine Herzensangelegenheit“, sagt Manuel Armbruster. „Das hat letztendlich auch den Ausschlag gegeben, dass wir sagten: Wir wollen in diesem Bereich aktiv werden.“ Manuel ist einer der drei Gründer des Stuttgarter Startup Koena tec. Wie Pirmin Boch und Malcolm Yadack kommt er aus dem Energiebereich. Der Motivationsschub entsprang dem Gefühl der Drei, etwas bewegen zu wollen. Orientierungs- und Starthilfe gab es knapp zwölf Monate lang vom Stuttgarter Accelerator M.Tech

Den M.Tech gibt es seit gut zwei Jahren. In dieser Zeit hat das Team mehr als 50 Gründungsvorhaben bei ihrem Gründungsprozess begleitet. Das Gründungsdatum hat Projektleiter Moritz Stahl genau im Kopf: „Uns gibt es seit dem 14. Juli 2017. An diesem Tag übergab uns Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut auf dem ersten Startup-Gipfel in Stuttgart offiziell die Co-Finanzierungserklärung. Damit war das Programm quasi geboren.“ Das M im Namen steht für den Bereich Mobility und Manufacturing, erklärt der Berater.

Moritz und Manuel von Koena

Das Programm, ein Acceleratoren-Programm, richtet sich an in der Frühphase. Aber nicht an x-beliebige, sondern solche, die Mobilität, Manufacturing und Engineering zum Inhalt haben. „Unser USP ist, dass wir nicht den Ansprüchen eines großen Unternehmens genügen müssen, sondern die Gründer neutral begleiten können. Dabei wissen wir eine breite Anzahl von Partnerunternehmen in unseren Reihen, unser sogenanntes Mobility & Manufacturing Board und das kann Türen öffnen“, unterstreicht Moritz die Vorteile von M.Tech. Wie der Name nahelegt, beschleunigt ein Accelerator die Vorgänge, weil er manch eine Klippe zu umschiffen weiß und über ein großes aktives Netzwerk verfügt.

Netzwerken als A und O

Wie aber fanden Manuel, Pirmin, Malcolm von Koena tec und M.Tech zueinander? „Wir von bwcon, kurz fürBaden-Württemberg connected und einer von derzeit fünf Projektpartnern und Initiatoren des M.Tech und hat die inhaltliche Projektleitung. Die andern Partner sind die Landeshauptstadt Stuttgart, WirtschaftsförderungRegion Stuttgart, TTI GmbH und wizemann.space. Bwcon, wo ich angestellt bin, machen schon seit vielen Jahren Vorgründungs- und Gründungsberatung im Technologiebereich. So haben sich auch Manuels und meine Wege schon relativ früh gekreuzt, nämlich Anfang des Jahres 2016“, erinnert sich Moritz. Manuel hatte damals einen der EXIT Hightech Gründungsscheine des Landes Baden-Württemberg ergattert und kam so mit dem Innovationsdienstleister bwcon in Kontakt. „Als Netzwerk kennen wir natürlich viele Leute, Unternehmen und gute Technologie-Startups, die wir aktiv für das M.Tech Programm ansprechen.“ Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte sich das Gründertrio beim M.Tech über die Homepage bewerben können. „Jeder ist meines Erachtens selbst dafür zuständig, sich Programme oder Acceleratoren rauszusuchen, die zur eigenen Person passen“, meint Manuel. 

Die Wahl der drei ehemaligen Absolventen der Hochschule für Technik in Stuttgart fiel nicht auf das Wizemann Space, in dem M.Tech ansässig ist und dessen mietfreie Nutzung für drei Monate Teil der Unterstützung durch den Accelerator ist, sondern auf den Steyg als Aktionsplattform von Koena Tec. Das hat einen rein praktischen Grund: Das Pendeln zwischen den Büros an der Hochschule und den Coworking Spaces im Steyg war räumlich problemlos möglich. Inzwischen haben alle drei Energieexperten ihre Beschäftigungsverhältnisse an der Hochschule gekündigt, um sich ganz auf Koena Tec konzentrieren zu können. Das Programm beim M.Tech Accelerator haben sie abgeschlossen. „Wir sind im November 2018 eingetreten und jetzt beim letzten Mobility Board Meeting im September offiziell verabschiedet worden. Seit zweieinhalb Jahren sind wir mit dem Studium fertig, hatten aber alle für die Anfangsphase der Selbständigkeit noch einen Job nebenher. Jetzt heißt es: Volle Pulle für Koena“.

With a little Help from M.Tech Accelerator

M.Tech sitzt im Wizemann Space nicht zuletzt, weil es ein Partner im Accelerator-Konsortium ist und in diesem Co-Working Space die Veranstaltungen von M.Tech stattfinden und eben auch Gründer hier arbeiten können. „Im Wizemann zu arbeiten, ist ein Angebot von uns, es ist kein Muss-Kriterium“, erklärt Moritz und fügt hinzu, dieses Angebot rühre nicht zuletzt daher, dass der M.Tech Accelerator Gründungsvorhaben in einer frühen Phase unterstützt. Denn, so weiß der Projektleiter aus Erfahrung: „Manche liebäugeln mit dem Gründungsvorhaben, haben aber auch noch eine feste Anstellung. Das bedeutet: Sie haben gar nicht die Kapazität, Vollzeit an ihrer Gründung zu arbeiten. Denen soll aber auch die Möglichkeit gegeben werden, in einem neutralen Umfeld einen potenziellen Kunden oder Partner zu treffen.“ Im Übrigen sei es ein Grundcharakteristikum des M.Tech Programms, dass man an ihm auch quasi von auswärts teilnehmen könne. „Um an den entscheidenden Veranstaltungen teilzunehmen, muss man nicht dauerhaft vor Ort sein aus Sorge, etwas zu verpassen.“ 

Die Auswahl der Gründungsvorhaben, die M.Tech inhaltlich unterstützt, geht über eine klassische Anfrage seitens der Gründer. „Wenn die Förderlinie und Branchenfokus passen, dann erörtern wir in einem persönlichen Gespräch das beiderseitige Commitment. Also, ob wir einerseits die Anforderungen des Gründungsvorhabens erfüllen können. Wir sind da transparent, versprechen nichts, was wir nicht halten können“, betont Projektleiter Moritz. Genauso schaue man, ob es sinnvoll ist, das ausgelobte Gründungsvorhaben aufzunehmen. 

Generell sei zu beachten, dass sich in der Gründungsphase die Geschäftsmodelle oder Anwendungsfelder von Startups schnell ändern können. „Man muss ein bisschen über den Tellerrand blicken und abwägen, ob die Branche die richtige ist, oder ob das Startup nicht vielleicht zunächst in einem anderen oder nahen Anwendungsfeld schneller Fuß fassen kann. Aber das ist alles ein Prozess, den man im Programm erarbeiten kann“, unterstreicht Moritz mit Nachdruck die Vorteile des Accelerators mit angeschlossenem Mentoring. „Wir können Türen öffnen, durchgehen müssen die Gründer allein.“

Zielsetzung bei M.Tech

Was ist die Zielsetzung des M.Tech Accelerator? Zielgruppe sind Gründungsvorhaben aus dem Mobilitäts- und Produktionsbereich. „Das kann relativ breit gefasst sein, kann Hardware sein, kann Software sein, kann eine Mischform sein. Da sind wir recht flexibel“, beschreibt Moritz die Auswahlkriterien und ergänzt: „Uns geht es darum, den Fit mit den Partnerunternehmen herzustellen“ Logisch, denn je besser das Zusammenspiel mit den Partnerunternehmen, desto höher die potenziellen Synergien für alle Beteiligten. Wesentlich dabei ist, dass die Partnerunternehmen interessant sind für die Gründer, dass sie attraktive Mehrwerte liefern können, Anwendungsfelder liefern können, im Zweifel Kapital liefern können. Und dass die Gründer ihrerseits eine interessante Technologie für die Partnerunternehmen darstellen. Für den M.Tech Accelerator bedeutet dies, „mit unserem Programm Gründungsvorhaben in einer vorwettbewerblichen Phase idealerweise bis hin zur Marktreife hin zu entwickeln.“ Sei es, dass es zur ersten Pilotanwendung im Markt kommt, dass das Startup erste Aufträge erhält oder das erste Kapital akquiriert.

Finanziert wird der M.Tech Accelerator als einer der Startup BW Landesacceleratoren, deren Programm unter anderem vom Wirtschaftsministerium und Geldern des Europäischen Sozialfonds gefördert wird.

Aktuelles Thema: Stabilisieren des Stromnetzes

Was ist das Geschäftsmodell von Koena tec, das M.Tech unterstützt? „Unsere ganz große Vision ist, dass wir mit unserem System das Stromnetz stabilisieren“, sagt Manuel, der bei Koena den Part des Geschäftsführers innehat. Diese Vision steckt programmatisch im Namen des Startup. Denn koena steht hawaianisch für stabilisieren und balancieren. Warum hawaianisch? Ist einer der Gründer passionierter Surfer? „Nein. Auf der Suche nach einem Namen, fanden wir, dass der Name sich einfach gut anhört“, sagt er lachend.

Aus dem Anliegen, grundsätzlich Energie einsparen zu wollen, entstand die Idee, in diesem Bereich professionell aktiv zu werden. Die Idee zu Koena Tec entstand dann Schritt für Schritt. „So ist das meines Erachtens immer bei Ideen. Es war also nicht so, dass wir die Idee hatten: Wir sparen im Gastronomiebereich Energie ein und machen das genau so, wie das Produkt auf dem jetzigen Stand dasteht. Denn ich glaube, man hat nie das fertige Produkt“, erklärt Manuel den Entwicklungsprozess. Gerade deshalb sind Acceleratoren wie M.Tech so wichtig, weil sie mit Rat und Tat zur Seite stehen können.

Wären auch andere Acceleratoren in Frage gekommen? „Klar“, sagt Manuel. Schließlich recherchiere man, wo und wie man mit seiner Gründungsidee am besten weiterkommen könne. „M.Tech war immer schon auf dem Schirm, weil die gut zu uns passen. Aber ich glaube, man muss sich nicht auf einen beschränken. Wir haben auch noch mit ein paar anderen gesprochen. Wenn ein anderer auch gepasst hätte, dann wären es eben zwei gewesen.“ Tatsächlich komme vielleicht bald ein neuer Accelerator bei Koena Tec dazu. „Dazu“, das sagt er ganz bewusst. Man solle den Begriff Accelerator nicht auf die Vorgründungsthematik beschränken. Vom Netzwerk eines Accelerators könne Koena auch weiterhin profitieren. Moritz nickt zustimmend.

Oh-Je-Tage überstehen 

Schon mal überlegt, alles hinzuwerfen, weil der Druck zu groß, die Angst vor der eigenen Courage übermächtig wurden? Manuel schüttelt entschieden den Kopf. Wenn ein Startup eine Gründungsidee hat, dann wolle es das auch mit Commitment vorantreiben. Muss der Accelerator dennoch einen gewissen Erfolgsdruck ausüben? Wiederum Kopfschütteln. „Druck entsteht da von ganz allein“, weiß Moritz. „Jedes gute Startup geht ambitioniert vor. Da müssen wir nicht noch Druck schüren. Wenn wir der ausschlaggebende Hebel wären, dass etwas geschieht, dann würde die Geschäftsidee am Markt relativ schnell untergehen.“ 

Koena Tec sieht sich gut aufgestellt. „Auch im Team haben wir uns sehr gut entwickelt, haben unsere Aufgaben gut verteilt, stehen jetzt wo wir stehen und sind motiviert, weiterzumachen.“ Klar, Momente des Zauderns habe jeder, nach dem Motto: „Oh Gott, was habe ich mir da bloß angetan“? Das, so Manuels Überzeugung,  sei „grundsätzlich auch ein Moment, den man miterleben muss. Aber ich glaube, bei uns war es nie so, dass die Gefahr bestand, dass einer hinschmeißen würde.“ 

Region mit viel Potenzial – „Da kommt noch einiges“

Den Vorwurf, Deutschland kleckere mit Unterstützung finanzieller wie ideeller Art, wo Länder wie die USA, China oder Israel klotzen, will Manuel nicht teilen. Er könne keine Vergleiche mit Ländern wie Amerika anstellen, weil er es nicht selbst erlebt habe. Mit Sicherheit gebe es aber dort wie auch hierzulande Vor- und Nachteile. „Es ist immer leicht, sich zu beschweren. Ich will nicht jammern, das hat keinen Sinn. Zumal ich glaube, dass es uns hier in Stuttgart ganz gut geht. Da wächst etwas heran und da ist in den letzten Jahren auch schon viel passiert und ich glaube, da wird auch in den nächsten Jahren noch viel passieren.“ Kurzum: Koena Tec sieht sich in Stuttgart „in einer ganz guten Umgebung. Das ist wichtig.“

Hat Tipps für andere Gründungswillige parat? „Nun packe ich vermutlich wohl bekannte Phrasen aus. Trotzdem befolgen wir sie bei Koena: Nicht aufgeben! Immer dran bleiben! Einfach machen, wenn man eine Idee hat! Und immer schön fokussiert bleiben!“ 

Text und Foto: S.Roeder

Drei Minuten pitchen und fünf Minuten Fragerunde durch die Jury an das jeweils pitchende Team. Das war das Hauptprogramm des halbtägigen Demo Day zum Abschluss der ersten Gründermotor Meisterklasse am 19. Juni. Davor gab es Zuspruch und Gratulation aus Ministerinnenmund für das neue Modell, das als Bindeglied zwischen Hochschulen und Wirtschaft fungieren soll. Sowohl Theresia […]

Startbase is pleased to be the host of Gründergrillen unterwegs #76!

The third Gründergrillen unterwegs at Börse Stuttgart  but the first time under the new flag of Startbase! We – Börse Stuttgart Group and the German Startups Association in Berlin – are building a digital platform that simplifies and accelerates the way companies are found and matched. Startbase helps establish Germany as one of the leading startup ecosystems in the world. The platform standardizes information, facilitates online discovery, supports to gain exposure and provides access to funding. We focus on simplifying the way startups can find and connect with investors, corporates and other ecosystem partners from Germany and abroad. By doing this, we make sure that young innovative companies grow faster.

www.startbase.de

Where:

Börse Stuttgart (Hinterhof)

Börsenstraße 4, 70174 Stuttgart

What:

19:00: Gründergrillen starts

20:30: open Pitch (no registration necessary)

21:00: Drinks n´Chat

Take the chance and present you and your Startup at Gründergrillen unterwegs #76 on July 17th at Börse Stutttgart.

Your Startup Stuttgart Team!

Hinweis:
Während der Veranstaltung werden Foto-/Film- und Tonaufnahmen erstellt, welche zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Vereinswebseite www.startup-stuttgart.de und/oder unseren Social Media Kanälen verwendet werden. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklärst Du dich mit der Veröffentlichung von Fotos/Videos einverstanden, auf denen auch Du abgebildet bist.

Gründergrillen #74 Follow-up

Hier das Follow-up zu unserem Gründergrillen #74 am 17.05.19 in der Schankstelle: neue und bekannte Pitcher und Gäste, eine neue Bar und wieder ein famoser Abend beim Gründergrillen #74 mit der IHK.

Hier alle Pitchenden des Gründergrillen #74:

  • Tobias – tobias.koengeter@wirbelwind.com – Individualisierung von Drucksachen – Sucht: Austausch, Ideen, Beteiligung
  • Carsten – wissmann@businesswochen.com – Start-up Award Böblingen – Sucht: Teilnehmer
  • Detlev – info@krause-kollegen.de – Fair Business Club – Sucht: Unternehmer
  • Lara – lara@benetofoods.com – www.Benetofoods.com – Insekten: High Protein Foods – Sucht: Netzwerk, Praktis, Investoren
  • Sebastian – donath@socialimpact.en – Social Impact Lab: Startup Inkubator -Sucht: Stipendiaten
  • Volkan – volkan@grow.de – Talent- Coach für KMU´s – Sucht: Social Media Agentur
  • Dirk – www.privacyweekstuttgart.org – Privatsphäre, Datenschutz – Sucht: Teilnehmer
  • Matthias – matthiasreichert2911@googlemail.com – Investorgruppe
  • Ismail – ismailt199@web.de – Eigenpräsentation – Sucht: Kontakte
  • Marcel – marcel@germanmediagroup.de – GMG German Media Group – Präsentationen – Sucht: Kunden
  • Daniel – daniel.vetterkind@panista.de – glutenfreie Backwaren – Sucht: Kunden, Netzwerk
  • Christian – info@blepi.de – Blepi App Platform – Sucht: Investoren
  • Felix – email@felixleber.de – gotarsi App – Sucht: Marketing, Investoren
  • Timo – t.kern@pmc-services.de – PMC: Startup Beratung – Sucht: Startup, Kunden
  • Michelle – baessler.michelle@gmail.com – COSI: Coworking und Babysitting – Sucht: Partner, Investoren
  • Sven – sven.feliks@svote.io – Svote-App – Sucht: User, Partner
  • Priyanka – artbook.platform@gmail.com – ArtBook Platform für Künstler und Galerien- Sucht: Investoren, Kontakte

Vielen Dank an die IHK und an alle Pitcher! Wir freuen uns auf das Gründergrillen #75 am 11.6 in der Schankstelle!

Euer Startup Stuttgart Team!

Was für ein fantastischer Abschluss des großartigen Startup BW Summit auf der Fildermesse: das GRÜNDERGRILLEN UNTERWEGS #71

Ein toller Abend mit vielen interessanten Gründern und Gründerinnen. Gepitcht haben:

adalea – adaptive leading – Samy Hashish – sh@adalea.de – https://www.adalea.de – MERKwürdige Führungskräfte- und Teambuildingseminare

Love My Immo – Sylvie Curtin – info@lovemyimmo.com – https://www.lovemyimmo.com             – Immobilienpräsentation

Steuergott – Matthias Raisch – matthias.raisch@gmx.de – http://steuergott.com – Sofortauszahlung deiner Steuererstattung per Smartphone.

DAO Chinese-German Education Company -Ning Huang – Ninghuangde@yahoo.de – http://dao-education.de – Einfach Chinesisch lernen

ChillChoc – Christian Veit – chris@chillchoc.de – https://www.chillchoc.de – Das erste genussvolle, nachhaltige und natürliche Entspannungsgetränk aus Kakao und Hanf (CBD)

YORKS – Dominik Neyer – neyer@yorks-scooter.de – https://yorks-scooter.de – Der s1-elite e-Scooter

Rehago – Philipp Zajac – zajac@rehago.eu – https://rehago.eu/ – Rehago – ihr digitaler Therapiebegleiter

heat_it – Armin Meyer – armin.meyer@heatit.net – https://www.heatit.net – Befreiung von juckenden Insektenstichen!

ajaa! – Raphael Stäbler – raphael.staebler@ajaa.de – https://www.ajaa.de – Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe

Skinnovation – Kathrin Treutinger – kathrin@skinnovation.io – https://skinnovation.io/ – Startup Konferenz auf Ski

EnerJob – Bringt Gesundheit ins Büro – Susanne Krenkel – info@enerjob.de – https://www.enerjob.de – Platform für betriebliche Gresundheitsförderung

Designdenkerei – Jessica Fink – jessifink@web.de – http://www.designdenkerei.de – Vorstellung unserer Grafikagentur, der designdenkerei

Planbare Freiheit – Basti Billand – bastibilland@web.de – www.planbarefreiheit.de – Startup Digitalisierung

Femboss – Anja Böhringer – anja.krystina@gmail.com – Eventreihe Femboss Festival für selbstständige Frauen und Fempreneure

KBOX – Saksham Gupta – saksham.gupta@kamtech.in – www.kbox.cd.in – Multilinguale Learning Platform

Ploymath Analog – Moustafa Nawito – moustafa.nawito@polymathanalog.de – www.polymathanalog.de – elektronische Chips für Sensorik und Biomedizin

Laserhub – Daniel Michaelis – d.michaelis@laserhub.de – www.laserhub.de – Virtuelle Fabrik

Data Science – Philipp Packmohr – philipppackmohr@gmail.com

reCIRCLE – Theodor Flammer – info@recircle.de – www.recircle.de – Mehrweg-Netzwerk für Essen-to-Go

TAVMA – Willy Rollé – willy@tavma.net – www.tavma.net – Film

Seriesmind – Christoph Weingärtner – cw@nextfav.com – www.seriesmind.com – Machine Learning

VIELEN DANK FÜR EURE PITCHES! Wir sehen uns beim nächsten Gründergrillen – stay tuned for news!

Eure Startup Stuttgart Team

Events

Feuerstarter - WJ Esslingen

Junge Unternehmer, Start-Ups und Freelancer aufgepasst – denn am 5. September wird’s heiß!
Komm zum Feuerstarter in die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen und präsentiere dich, dein Business oder deine Idee. Gewinne neue Kontakte, die dich weiterbringen.

Jeder, der pitchen möchte bekommt 3 Minuten Zeit um sich, sein Business oder seine Idee vorzustellen.
Eine festgelegte Reihenfolge gibt es dabei nicht – komm einfach auf die Bühne und leg‘ los.

Alle Infos unter https://bit.ly/2Wzpr1r und die Anmeldung erfolgt hier : https://bit.ly/32ZHVrx
Essen und Trinken sind frei!

Startbase is pleased to be the host of Gründergrillen unterwegs #76!

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Börse Stuttgart (Hinterhof)

Börsenstraße 4, 70174 Stuttgart

What:

19:00: Gründergrillen starts

20:30: open Pitch (no registration necessary)

21:00: Drinks n´Chat

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Steli Efti /// Founder von Close
„From Esslingen to Silicon Valley“

beim STEYG Founder Talk am Montag, den 29. April 2019 um 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten von STEYG.

„The brutal truth about failure, success and the myth of Silicon Valley.“

Steli Efti is the CEO and co-founder of Close, an inside sales CRM for startups and SMBs. He’s known as Silicon Valley’s most prominent sales leader and has advised hundreds of startups on growing their sales teams successfully. He has written over 9 books about startup sales and is an active investor & advisor to many high growth companies.

Der STEYG Founder Talk gibt Unternehmerpersönlichkeiten eine Bühne. Hier werden Best Practices, Erfolgsgeschichten, Fuckups und Learnings geteilt. Authentisch und nah. In einem inspirierenden Umfeld und mit tollen Möglichkeiten für Austausch und Vernetzung.

Veranstaltungsort:

STEYG GmbH

Lautenschlagerstraße 16

70173 Stuttgart

Anmeldung über:

https://www.eventbrite.de/e/steyg-founder-talk-themen-und-termine-siehe-beschreibung-tickets-51072887381

 

Gründergrillen #75 am 11.6 mit Next Shed

Wir freuen uns auf das nächste Gründergrillen #75 am 11.6 in der Schankstelle!

Dieses Mal als Sponsor beim Gründergrillen #75:

Gegründet als Hersteller für Sheddächer, erfindet sich Eberspächer immer wieder neu. Next Shed ist auf diesem Spirit gebaut. Als Innovationszweig der Eberspächer Gruppe treiben wir Ideen voran und unterstützen Intra- und Entrepreneure dabei, sie zum Leben zu erwecken. Next Shed kombiniert Incubation mit Venturing – das Beste aus 2 Welten an einem Ort.

Als Incubator stehen wir internen und externen Venture-Teams beratend und operativ zur Seite – wir bieten euch Wissen, Netzwerke und kreative Freiräume.

Als Venturing-Einheit der Eberspächer Gruppe sind wir für Start-ups ein strategischer Partner und Investor, für etablierte Unternehmen Schnittstelle bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder.

Kommt zum Gründergrillen #75 und informiert euch!

Unser kleines, aber feines Programm:

• 19:00Uhr: Gründergrillen beginnt
• 20:30 Uhr Der Speaker-Slot mit offenen Pitches: Startups stellen sich vor (normale Pitches, keine Anmeldung erforderlich)
• ca. 21:15 Uhr: Drinks n´ Chat

Wir freuen uns auf unseren Sponsor Next Shed und EUCH. Nutzt die Chance und stellt euch und euer Startup beim Gründergrillen #75 am 11.6 in der Schankstelle vor!

Euer Startup Stuttgart Team!

 

Hinweis:
Während der Veranstaltung werden Foto-/Film- und Tonaufnahmen erstellt, welche zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Vereinswebseite www.startup-stuttgart.de und/oder unseren Social Media Kanälen verwendet werden. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklärst Du dich mit der Veröffentlichung von Fotos/Videos einverstanden, auf denen auch Du abgebildet bist.

Titelbild Gründergrillen #61

Gründergrillen #72 am 9.4 mit Startup BW

Wir freuen uns auf das nächste Gründergrillen am 9.4 in der Schankstelle!

Um die Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Stärke des Landes zu erhalten und zum anderen den Ruf als Gründerland national und international zu stärken, hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau die neue Landeskampagne „Start-up BW“ gestartet.

Die Internetplattform www.startupbw.de bildet für die ExistenzgründerInnen die regionalen Ökosysteme und für sie relevanten Einrichtungen und Kontaktdaten ab. Baden-Württemberg verfügt über zahlreiche Anlaufstellen und Initiativen mit technologischen oder branchenspezifischen Schwerpunkten. Diese betreuen Start-ups und junge Unternehmer und sind das Partnernetz von Start-up BW eingebunden.

Start-up BW unterstützt die Arbeitsteilung und Kooperationen zwischen den Partnern und fördert deren Pilotprojekte. Auch Förderangebote, z.B. Beratungs- und Innovationsgutscheine oder die neue Frühphasenfinanzierung Start-up BW Pre Seed, welche sich unmittelbar an Existenzgründerinnen und –gründer sowie Start-ups richten, umfasst Startup BW.

Die MikroCrowd ist ein Förderprogramm für kleine Start-ups in Baden-Württemberg, welches vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und der L-Bank zusammen entwickelt wurde. Kombiniert wird dabei die klassische Förderung über ein zinsvergünstigtes Darlehen mit der innovativen Finanzierung über Crowdfunding. Startups können beim Crowdfunding wertvolles Feedback von potenziellen Kunden erhalten und ihr Vorhaben am Markt validieren. Bei Erreichen des Fundingziels kann man zusätzlich bis zu 10.000 Euro als Darlehen von der L-Bank erhalten – ganz ohne Bankgespräch.

Zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für die MikroCrowd ist die CrowdLotsin mit Sitz im Generator Startup Center der Hochschule der Medien.

Kommt zum Gründergrillen #72 und informiert euch!

Unser kleines, aber feines Programm:

• 19:00Uhr: Gründergrillen beginnt
• 20:00 Uhr Der Speaker-Slot mit offenen Pitches: Startups stellen sich vor (normale Pitches, keine Anmeldung erforderlich)
• ca. 21:00 Uhr: Drinks n´ Chat

Wir freuen uns auf unseren Mitgastgeber Startup BW und EUCH. Nutzt die Chance und stellt euch und euer Startup beim Gründergrillen #72 am 9.4 in der Schankstelle vor!

Euer Startup Stuttgart Team!

 

Hinweis:
Während der Veranstaltung werden Foto-/Film- und Tonaufnahmen erstellt, welche zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Vereinswebseite www.startup-stuttgart.de und/oder unseren Social Media Kanälen verwendet werden. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklärst Du dich mit der Veröffentlichung von Fotos/Videos einverstanden, auf denen auch Du abgebildet bist.

Titelbild Gründergrillen #61

Das nächste Gründergrillen #79 findet am 16. Oktober in der Schankstelle statt.

Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit unserem Sponsor PKF WULF & Partner.

PKF WULF & PARTNER ist Euer Start-up Experte aus der Region mit überregionalen Kontakten, diese Mal beim Gründergrillen #79.

Sie unterstützen Euch bei

  • der Wahl der Rechtsform, Implementierung steuerlich optimaler Holdingstrukturen sowie der Gründung der Gesellschaften
  • der digitalen Übernahme der Finanzbuchführung und Gehaltsbuchführung
  • der Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen
  • anstehenden Finanzierungsrunden
  • Due Diligence Prüfungen

Der Branchenschwerpunkt liegt auf der ganzheitlichen Beratung von Start-ups. Näheres hierzu auf der Internetseite: https://www.pkf-stuttgart.de/Schwerpunkte/Branchen/Start-ups-10486

Kommt zum Gründergrillen #79 und informiert euch!

Unser kleines, aber feines Programm:

• 19:00Uhr: Gründergrillen beginnt
• 20:30 Uhr Der Speaker-Slot mit offenen Pitches: Startups stellen sich vor (normale Pitches, keine Anmeldung erforderlich)
• ca. 21:15 Uhr: Drinks n´ Chat

Wir freuen uns auf unseren Sponsor PKF und EUCH. Nutzt die Chance und stellt euch und euer Startup beim Gründergrillen #79 am 16.10 in der Schankstelle vor!

Euer Startup Stuttgart Team!

 

Hinweis:
Während der Veranstaltung werden Foto-/Film- und Tonaufnahmen erstellt, welche zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Vereinswebseite www.startup-stuttgart.de und/oder unseren Social Media Kanälen verwendet werden. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklärst Du dich mit der Veröffentlichung von Fotos/Videos einverstanden, auf denen auch Du abgebildet bist.

Gründergrillen #74

am 17. Mai 2019 im Anschluss an den Kongress „Stuttgart gründet“ in der Schankstelle

Am 17.5 ist es wieder soweit: Für das Gründergrillen #74 in der Schankstelle begleitet uns der Sponsor IHK Region Stuttgart. Dieser stellt das Grillgut für die Besucher des Kongresses und die Mitglieder des Startup Stuttgart e.V.

Mit dem Kongress #Stuttgartgründet im Stuttgarter IHK-Haus sollen Gründungsinteressierte und Jungunternehmer aus Stuttgart und der Region angesprochen und für das Thema Gründung begeistert werden. Die #IHKStuttgart informiert in Fachforen, Workshops und an den Infoständen unserer Partner aus der Startup-Szene über die unterschiedlichsten Facetten der Unternehmensgründung. Abends schließen sich der Female Founders Cup des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg sowie das Gründergrillen des Startup Stuttgart e.V. an.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.stuttgart-gruendet.de

Unser kleines, aber feines Programm beim Gründergrillen #74:

• 19:00Uhr: Gründergrillen beginnt
• 20:00 Uhr Der Speaker-Slot mit offenen Pitches: Startups stellen sich vor (normale Pitches, keine Anmeldung erforderlich)
• ca. 21:00 Uhr: Drinks n´ Chat

Wir freuen uns auf EUCH. Nutzt die Chance und stellt euch und euer Startup beim Gründergrillen #74 am 17.5 in der Schankstelle vor!

Euer Startup Stuttgart Team!

 

Hinweis:
Während der Veranstaltung werden Foto-/Film- und Tonaufnahmen erstellt, welche zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Vereinswebseite www.startup-stuttgart.de und/oder unseren Social Media Kanälen verwendet werden. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklärst Du dich mit der Veröffentlichung von Fotos/Videos einverstanden, auf denen auch Du abgebildet bist.

Gründergrillen #70 mit der städtischen Wirtschaftsförderung am 7.11 in der Schankstelle

Ehrengast: Oberbürgermeister Fritz Kuhn

Am 7.11 findet ein Gründergrillen der besonderen Art statt:

Wir freuen uns auf unseren Sponsor die städtische Wirtschaftsförderung und Herrn Oberbürgermeister Fritz Kuhn. Nutzt die Chance und stellt euch und euer Startup beim Gründergrillen #70 am 7.11 in der Schankstelle vor!

Unser kleines, aber feines Programm:

• 19:00Uhr: Gründergrillen beginnt
• 20:00 Uhr Der Speaker-Slot mit offenen Pitches – mit der Begrüßung durch Herrn Oberbürgermeister Fritz Kuhn
• Startups stellen sich vor (normale Pitches, keine Anmeldung erforderlich)
• ca. 21:00 Uhr: Drinks n´ Chat

Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Drinks und Grillgut könnt ihr in der Schankstelle kaufen. Mitglieder erhalten eine kostenlose Wertmarke bei uns!

Wir freuen uns auf euch und eure Pitches!

Euer Startup Stuttgart Team

 

Titelbild Gründergrillen #61

Gründergrillen #68 – 11.09 – Schankstelle – PKF

 

Wir freuen uns auf das Gründergrillen#68 mit unserem Sponsor PKF WULF & PARTNER am 11.09 in der Schankstelle!

Unser Sponsor für das Gründergrillen #68 – PKF WULF & PARTNER – ist Euer Start-up Experte aus der Region mit überregionalen Kontakten.

Sie unterstützen Euch bei

  • der Wahl der Rechtsform, Implementierung steuerlich optimaler Holdingstrukturen sowie der Gründung der Gesellschaften
  • der digitalen Übernahme der Finanzbuchführung und Gehaltsbuchführung
  • der Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen
  • anstehenden Finanzierungsrunden
  • Due Diligence Prüfungen

Der Branchenschwerpunkt liegt auf der ganzheitlichen Beratung von Start-ups. Näheres hierzu auf der Internetseite: https://www.pkf-stuttgart.de/Schwerpunkte/Branchen/Start-ups-10486

Unser kleines, aber feines Programm:

• 19:00 Uhr: Gründergrillen startet
• ca. 20:30 Uhr: Einige Startups stellen sich vor (normale Pitches, keine Anmeldung erforderlich)
• ca. 21:00 Uhr: Drinks n´ Chat

Drinks und Grillgut könnt ihr in der Schankstelle kaufen. Mitglieder erhalten eine kostenlose Wertmarke bei uns!

Wir freuen uns auf euch und eure Pitches!

Video-Clip zum Gründergrillen

Euer Startup Stuttgart Team

Gründergrillen #64 – Sponsor Menold Bezler – 15. Mai – Schankstelle

Wer ist Menold Bezler?

Die Rechtsanwälte und Notare von Menold Bezler engagieren sich für Unternehmen und Unternehmer. Eine ihrer besonderen Stärken ist der Mittelstand, denn sie kennen seine Herausforderungen und identifizieren sich mit seinen Zielen. Mit Start-ups verbindet Menold Bezler den Mittelstand von morgen und freut sich, schon in dieser frühen Phase aktiv mit Gründern zusammenzuarbeiten. Gemeinsam entwickelt Menold Bezler mit Ihnen pragmatische und passgenaue Lösungen für Fragen wie: Welche Rechtsform passt zu meinem Geschäftsmodell? Welche Regelungen muss ich im Verhältnis zu meinen Mitgründern verankern? Welchen Schutz gibt es gegen Ideenklau bei Marken, Designs, sensiblem Know-How, Programmierung oder technischen Erfindungen? Wo lauern Haftungsfallen und wie lassen sie sich umgehen? Was muss ich heute schon beachten, um den Einstieg eines Investors morgen zu erleichtern?

Menold Bezler als TOP-30-Wirtschaftskanzlei in Deutschland verfügt über die Expertise und Ressourcen, um die daraus resultierenden Aufgaben souverän zu lösen. Sie verbinden das komplette Leistungsportfolio einer Großkanzlei mit den Vorzügen einer mittelständischen Einheit – individuelle Betreuung und hohe Flexibilität.

Unser kleines, aber feines Programm:

• 19:00 Uhr: Gründergrillen startet
• ca. 20:30 Uhr: Einige Startups stellen sich vor (normale Pitches, keine Anmeldung erforderlich)
• ca. 21:00 Uhr: Drinks n´ Chat

Drinks und Grillgut könnt ihr in der Schankstelle kaufen. Mitglieder erhalten eine kostenlose Wertmarke bei uns!

Wir freuen uns auf euch und eure Pitches!

Video-Clip zum Gründergrillen

Euer Startup Stuttgart Team